Von am 18. Juni 2013 um 21.49 Uhr
Kategorien: ebookers-service, Reiseberichte & Insider, Reisetipps

Andrea arbeitet bei ebookers.ch. Sie hat neulich sechs Wochen in Südamerika verbracht. Sie kehrte entzückt zurück und teilt hier netterweise Ihre besten Erlebnisse.

Nach drei wirklich anstrengenden Wochen in Peru und einem kurzen Zwischenhalt in Buenos Aires erreiche ich das Geburtsland von Samba, Caipirinha und idyllischen Stränden.  Es ist unmöglich über alles Erlebte zu berichten. Daher möchte ich Euch meine Eindrücke von drei unvergesslichen Orten  näher bringen, die ich besucht habe:

Salvador de Bahia, Boipeba und Rio de Janeiro.

Salvador de Bahia

Meine Reise startete in einer Stadt voller Farben und Musik: Salvador de Bahia. Wahrlich, das Herz Brasilianischen Kultur. Vor der vorherrschenden festlichen Atmosphäre gibt es kein Entrinnen. Musik wird überall zelebriert: Beim Spazieren durch die Stadt trifft man höchstwahrscheinlich auf eine auf der Strasse übenden Band die Passanten zum Tanzen einlädt. Trotz der brüllenden Hitze sollte man die Stadt auf jeden Fall zu Fuss erkunden. Vor allem das Pelourinho-Quartier, wo ich meine Bleibe hatte.

Salvador de Bahia @ Andrea

Höchst empfehlenswert sind die jeweils Dienstags stattfindenden, kostenlosen Konzerte. Der perfekte Ort, um Einheimische kennenzulernen und erste Samba-Schritte auszuprobieren. Trotzdem sei an dieser Stelle eine kleine Warnung ausgesprochen: Am besten geht man in einer Gruppe dahin und lässt Wertvolles im Hotel. Obwohl sehr entzückend, kann das Pelourinho-Viertel nachts ein wenig heikel sein. In der Gruppe, ohne Wertgegenstände und stets auf erleuchteten Strassen unterwegs, lassen sich aber auf jeden Fall Probleme vermeiden. Diese Warnung soll allerdings in keiner Weise bremsend wirken. Ich garantiere, dass die Anreize die möglichen Risiken bei Weitem übertreffen. Auch in Salvador habe ich eine derjenigen Spezialitäten entdeckt, die mir heute am meisten fehlen: Açaï-Saft.  Saftig, erfrischend und nahrhaft! Er wird aus der Açaï-Beere gewonnen. Eine Beere, die vor allem in Brasilien gepflanzt wird und berühmt für seine antioxydierende und energetisierende Wirkung ist. Auf keinen Fall sollte man es verpassen, diese Spezialitt zu probieren – am besten auf einer Terrasse, in atemberaubender Hitze geniessen!

Salvador ist übrigens auch die Geburtsstadt des Capoeiras. Diese Kunstform, zwischen Tanz- und Kampfsport wird in hier fieberhaft gepflegt. Auf jeden Fall warden Sie also an Stränden oder in Parks Übende antreffen. Im Hotel in dem ich hauste hatte ich sogar das Glück einen Capoeira-Lehrer zu treffen, der von Übersee bis Salvador gereist war, um mit den grossen, lokalen Meistern zu trainieren. So wurde ich an eine ihrer Trainingseinheiten eingeladen, wo ich all die xFeinheiten dieser Kunst kennenlernen. Nicht nur dass die körperlichen Abläufe sehr anstrengend sind. Ich wurde dazu auch auf die Wichtigkeit der Musik getrimmt. Die Kämpfer beherrschen nicht nur die Techniken der Kunst sondern auch sämtliche daribn involvierte Musikintrumente. Daher handelt es sich bei Capoeira um eine sowohl körperliche, als auch musikalische Ausbildung.

Unter den Musikinstrumenten findet sich z.B: der typisch brasilianische “Berimbau”. Ein Bogen mit einer Seite daran. Das Instrument wurde zum Symbol von Capoeira. Auch wenn Ihnen Kampfsport nichts bedeutet, die Klänge rund um Capoeira werden Sie sicherlich verführen. Alles in allem ist Capoeira eine wunderschöne Verbindung zwischen Körperarbeit und Musik. Ein «Kampf» ohne Gewinner oder Verlierer – nur mit geteilter Freude.

Salvador de Bahia @ Andrea

Es war sehr hart für mich, Salvador nach all’ den Entdeckungen und Begegnungen  zu verlassen. Zum Glück versprach die nächste Station genau so grossartig zu sein wie Salvador!

Boipeba

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich Ihnen von Boipeba erzählen soll. Es handelt sich hierbei um ein kleines Stück Paradies, noch fast völlig frei von Touristen und Touristischem. Boipeba ist eine kleine Insel, südlich des berühmten “Morro de Sao Paolo” gelegen. Die Strände und die Pflanzenwelt sind nahezu identisch zu denen bei Morro de Sao Paolo; allerdings weitgehend unbekannt. Viele Brasilianer haben auch noch nie davon gehört.

Man findet hier kilometerlange, weisse Strände, auf denen Sie stundenlang keinen anderen Menschen antreffen warden. Der ideale Ort also für alle Robinson Crusoe-Aspiranten, die für eine Zeit der Zivilisation entfliehen möchten.  Allerdings muss ich Sie warnen: Wenn Sie dieses kleine Stück Paradies betreten möchten, müssen Sie das wirklich wollen. In anderen Worten: Wenn Sie, wie ich mit kleInem Budget reisen, müssen Sie einen ganen Tag für die Anreise aus Salvador rechnen. Auch wenn die Distanzen auf der Karte klein scheinen, ist der Weg dorthin beschwerlich. So musste ich zuerst ein Boot, dann zwei Mini-Busse (gängiges Transportmittel in Brasilien), einen weiteren Bus und nochmals ein kleineres Boot nehmen, um innerhalb sechs chaotischen Stunden, bei 30 Grad Celsius, mein Ziel zu erreichen.

Auch wenn meine Reise wirklich erschöpfend war, verschwand meine Müdigkeit schlagartig, sobald wir mit dem kleinen Boot in Boipeba’s Hafen anlegte. Das Fischerdorf. Kinder genossen ihr letztes Bad des Tages im warmen Atlantik. Himmel auf Erden.

Ich verbrachte eine ganze Woche auf der Insel, was sich wie ein einzelner Tag angefühlt hat. Party-Löwen warden sich auf der Insel sicherlich langweilen. Nicht so Naturliebhabende : Zwischen kristallklarem Wasser und mannigfaltiger Fauna und Flora werden sie hier finden, was sie suchen!

Boipeda - © Andrea

Hier meine persönliche Empfehlung: Packen Sie Ihre Tasche sorgfältig bevor Sie zu einem Ein-Tages-Trip starten. Am ersten Tag zog’ ich in meiner Begeisterung los die wunderschönen Strände zu erforschen. Ohne Wasser und ohne Geld! Das war ein grosser Fehler; bei 35 Grad Celsius im Schatten. Gut ausgerüstet besuchte ich in den kommenden Tagen jeden Strand der Insel. Einer war schöner, als der andere. Immer wieder fühlte ich mich dabei, als würde ich durch eine Postkarte spazieren. An einigen Stellen werden Sie Kokosnuss-Verkäufer antreffen.  Verpassen Sie auf keinen Fall das “Agua de Coco”; wahrscheinlich eines der erfrischendsten Getränke, das Sie versuchen werden. Die Händler bohren ein Loch in eine frische Kokosnuss in das Sie nun lediglich einen Strohhalm zu stecken brauchen, um das in der Nuss enthaltene Wasser zu trinken. Absolut köstlich und dabei völlig ungefährlich für den Magen: Das Wasser wurde, dicht in der Nuss verpackt, durch die Pflanze gesammelt. Köstlich und gesund! Sie können davon trinken, so viel Sie möchten.

Nach einer Woche völliger Entkopplung wurde es Zeit für mich, in die Zivilisation zurück zu kehren.  Der Schock hätte grosser nicht sein können. Nächster Halt: Rio de Janeiro

Rio de Janeiro

Die brasiliansiche Symbol-Stadt kennt jeder Tourist schon nur wegen dem Karneval. Ein Schlüssel-Erlebnis für alle, die Brasilien kennenlernen möchten. Sie werden alle Vorteile einer Grossstadt vorfinden, die zudem über einen wunderschönen Strand verfügt und die von reichlich Natur umgeben ist. Es gibt so viel zu sehen und erleben, dass ein Leben  nicht ausreichen würde, um Rio wirklich durch und durch zu kennen.

Unter meinen Empfehlungen finden sich:

Spazieren auf dem berühmten Ipanema-Strand, der wunderschöne Botanische Garten im Herzen der Stadt und Brasilianische Spezialitäten in einer einheimischen “Churrascaria”.

Mit seinen vielen Attraktionen wird Rio auch den anspruchsvollsten Tourist verführen. Vorbereitend sollte man immer wieder ein Auge auf die Wettervorhersagen werfen. Während meinem Aufenthalt im Januar hat es z.B. die meiste Zeit über geregnet. Auf keinen Fall werden Sie aber frösteln. Die Schauer in Rio haben nichts mit dem unfreundlich kühlen Regen in unseren Breitengraden zu tun. Trotzdem ist es in Rio sinnvoll, stets einen Schirm in Reichweite zu haben.

Rio de Janeiro - © Andrea

Um weiter beim Thema Klima zubleiben: Man hatte mir empfohlen den “Pão de Açucar” zu erklimmen, um eine der erstaunlichsten Sichten auf die Stadt zu haben. Das war sicherlich eine gute Empfehlung. Um so mehr sollte man trotzdem darauf achten, dass der Himmel klar ist. Obwohl es nicht regnete, war der Hügel dermassen wolkenbehangen, dass kein Panorama zu sehen war.  Insofern der Eintritt ziemlich teuer war, sollte man genau das vorher sicherstellen: Klare Sicht! Nicht sehr erstaunlich, dass an diesem Tag auch der berühmte Christus von Rio (Cristo Redentor) wolkenbehangen war Daher sollte man vielleicht einige Tage in Rio planen, um möglichst viele Facetten dieser Stadt zu erleben.

Rio de Janeiro - © Andrea

Falls Sie von dem Rio innewohnenden Tumult müde werden und sich ausruhen möchten, schnappen Sie sich einen Bus nach Ilha Grande (drei Stunden von Rio entfernt). Eine Trauminsel, auf der Sie einen der schönsten Strände Brasilien finden werden : Die berühmte “Praia de Lopes Mendes”. Hierzu möchte ich Ihnen zum Abschluss eine kleine Anektode erzählen:

Im Hotel in dem ich wohnte lernte ich einen Iren kennen, der versuchte mir den Ort zu umschreiben. Er sagte, dass das Gehen auf dem besagten Strand sich anfühle, als würde man auf “Flowers” (engl. für Blumen) gehen. «Poetisch», dachte ich mir im Stillen, obwohl ich die Metapher doch ziemlich eigenartig fand. Später an diesem Abend verstand ich, dass er über “Flour” (engl. für Mehl) gesprochen hatte, nicht “Flours”. Der Sand an diesem Strand ist dermassen fein, dass es sich wie Mehl anfühlt.

Ich bin froh, das nicht nur verstanden, sonern vor allem auch erlebt zu haben!

Ilha Grande @Andrea

Falls dieser Reisebericht Sie interessiert hat, habe ich noch folgenden Tipp: Gehen Sie auf ebookers.ch und buchen Sie ihren Brasilien-Urlaub noch heute! Diese Destination kann Sie nicht enttäuschen – alles was ich sagen kann ist: Ich will wieder hin

Andrea Lucar

Fotos: @ Andrea Lucar

Von am 3. Juni 2013 um 17.02 Uhr
Kategorien: News, Reisetipps, USA

Beteilige dich jetzt an unserer Online-Auktion und ersteigere zwei Flüge nach Miami!
Biete hier bis zum 10. Juni mit und vielleicht sitzt du schon bald im Flugzeug in die “Magic City” in Florida.

Downtown Miami at dusk, Florida USA

Die Auktion beinhaltet: 
Anzahl Flugtickets: 2 mit US Airways
Abflughafen: Zürich
Destination: Miami
Flugroute ab Zürich: Zürich-Philadelphia-Miami-Philadelphia-Zürich
Flugklasse:Economy
Buchung & Ticket-Ausstellung: Bis zum 10. Juli, 2013
Reisedaten: Vom 26. August bis 7. Dezember 2013 und vom 10. Januar bis 31. März, 2014
Gesperrte Reisedaten: Abflüge am Freitag, Samstag und Sonntag
Inkl. Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge 

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Miami liegt im “Sunshine-State” Florida und zählt zu den beliebtesten Städten der USA. Der Name “Miami” stammt übrigens noch von den Indianern ab, die die Stadt an der Mündung des Miami Rivers am Atlantischen Ozean ursprünglich “Mayaimi” (grosses Wasser) nannten. Den Spitznamen “Magic City” erhielt die Stadt in den 1920er Jahren, als die Stadt  von einem Winter auf den nächsten so stark gewachsen ist, dass Einwohner und neue Immigranten meinten Miami sei wie von Zauberhand gewachsen. Zu dieser Zeit entstand auch die berühmte Skyline.

Lifeguard post in Fort Lauderdale Miami Florida

Heute zeigt sich die Stadt für Touristen von ihrer schönsten Seite. Trotz Grossstadt-Feeling gibt es genügend Grünflächen wie beispielsweise der Miami-Centralpark in dem es sich herrlich entspannen lässt. Durch die wunderbare Lage am Meer kann man auch dem Grossstadt-Dschungel ziemlich schnell entfliehen und am Strand die beinahe ewig scheinende Sonne geniessen oder sich sportlich betätigen.

Zu den touristischen Attraktionen gehören das Miami Seaquarium auf Virginia Key sowie das kubanische Viertel “Little Havana”. Zudem befinden sich die bekannten Everglades und die Florida Keys (Inselgruppe) ganz in der Nähe. Auf Key West soll es bekanntlich die schönsten Sonnenuntergänge der Welt zu erleben geben.

Von am 22. Mai 2013 um 9.00 Uhr
Kategorien: Italien, News, Reisetipps

Dank eines Projektes der Hotelier-Vereinigung von Bibione (ABA) werden Biker und Exkursionisten neue Dienstleistungen in Club Hotels vorfinden. 

Umweltschutz, Grün-Zonen und umweltbewusster Tourismus sind bedeutende Kernpunkte der Ortschaft Bibione, die nun, Dank einer Initiative von ABA (Hotelier-Vereinigung von Bibione) ihre 90 Mitglieder in ein ambitiöses Projekt für Tourismus-Förderung involviert hat. Im Hinblick auf die zahlreichen ausländischen Touristen, vor allem Schweizer, Deutsche und Österreicher, die jeden Sommer nach Bibione anreisen und vorwiegend eine Vorliebe für sportliche Aktivitäten in der Natur vorziehen, haben sich einige Hotels (Mitglieder von ABA und des Portals Bibione.eu) zielgerichtete Dienstleistungen für ein besonderes Publikum ausgedacht; dasjenige der Exkursionisten und Biker.

Biking

Den Gästen, die in Bike Hotels in Bibione übernachten, wird gratis das City Bike zur Verfügung gestellt, oder wer es lieber mag, nimmt sein eigenes Fahrrad von zu Hause mit. Man kann es sorglos in eigens dafür hergerichteten Räumlichkeiten im Hotel sicher aufbewahren, Einrichtungen und Utensilien benutzen, um es zu reinigen oder reparieren. Die Hotels bieten zudem zahlreiches Infomaterial über Radtouren/Radwege und geführten Ausflügen, die man vor Ort organisieren kann.   Dazu kann der Gast, bei Bedarf, auch einen ausgiebigen und praktischen Lunch-Sack zubereiten lassen. Für Exkursionisten, die ihren Aufenthalt in Bibione in Walking Hotels reservieren, werden Stöcke für das Nordic Walking, Broschüren und Informationsmaterial über Wanderstrecken im Territorium, Events und Veranstaltungen zur Verfügung gestellt, und eigens für Sportler; ein reichhaltiges und energiegeladenes Frühstück.

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Die Initiative der Hotelier-Vereinigung von Bibione hat den Zweck, die Ortschaft auf eine neue Art touristisch zu nutzen. Das Augenmerk wird auf umweltbewusste Touristen gerichtet, auf den Naturschutz und auf die Grün-Zonen der Stadt; wie die Lagune, der Pinienwald und alle Rad- und Wanderwege in und rund um Bibione. Eine Initiative, die sich perfekt in das bereits vor Zeiten angestrebte Engagement der Stadt einfügt, welches die Wahrung des naturalistischen Ambiente vorsieht. Es ist deshalb kein Zufall, dass Bibione seit 21 Jahren mit der Blauen Flagge ausgezeichnet wird. Es handelt sich um eine internationale Auszeichnung, die von der Stiftung für Umwelterziehung (engl. FEE) – unter der Obhut der ONU – den umweltgerechten Stränden verliehen wird. Seit 2002 erhält Bibione auch das EMAS-Zertifikat (Eco Management and Audit Scheme); ein Qualitäts-System für die umweltgerechte Verwaltung und Organisation, welches das Ziel hat, die Einwirkung des Menschen auf das Ambiente zu menagieren, mit der Unterstützung von Institutionen, Bürgern und Reiseveranstaltern.

“Nebst Strand und Thermen – erklärt Vania Prataviera, Präsidentin der Hotelier-Vereinigung Bibiones – besitzt Bibione ein enormes Potenzial, das in seiner einmaligen Naturlandschaft zu finden ist. Man denke bloß an das einmalige Wassergebiet der Lagune und an den suggestiven Pinienwald. Die Idee, Dienstleistungen für Exkursionisten und Biker zu inkrementieren, wurde von unseren Mitgliedern mit großer Begeisterung aufgenommen, denn damit wurde eine neue Marktnische geschaffen, die einen Glanzjahres-Tourismus denkbar macht. Gleichzeitig ist dies ein neuer Weg um die Vorzüge von Bibione, sein wertvolles naturalistisches Ambiente, in den Vordergrund zu stellen und die Touristen bewusst zum Umweltschutz anzuregen“.    

Von am 17. Mai 2013 um 9.00 Uhr
Kategorien: ebookers-service, Reisetipps, Spanien

Und weiter geht’s mit unseren Online-Auktionen!

Noch bis Montag, 20. Mai könnt ihr hier für ein komplettes Wochenende in Madrid mitbieten. Inbegriffen sind:

- 2 Economy Flugtickets Zürich/Genf – Madrid mit Iberia
- 1 Hotelgutschein für 2 Personen (2 Nächte mit Frühstücksbuffet im Hotel INNSIDE Madrid Genova 4*)

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ChrisYunker bei flickr.com (CC BY 2.0)

Biete also jetzt mit und ergattere deine Gutscheine für ein gemütliches oder aufregendes Wochenende in der spanischen Hauptstadt! Für alle die noch ein wenig Planungs-Inspiration benötigen, haben wir hier ein mögliches Programm zusammengestellt:

–> Die europäische Metropole agiert seit Jahrhunderten als geographischer, politischer und kultureller Mittelpunkt  Spaniens. Nebst der Regierung residiert hier auch der König, sowie ein katholischer Erzbischof, was der Stadt einen besonderen Glanz verleiht. Und wie heisst es so schön? “In Madrid wird nachts nicht geschlafen, sondern getanzt.” 

  • Einen typischen Abend startet man beispielsweise in der Tapas-Bar “El Brillante” (Glorieta del Emperador Carlos V8, Lavapies & Latina), in der man selbstverständlich auch hervorragende Tapas sowie ausgezeichnete Drinks geniessen kann. Die kleinen delikaten Häppchen sollen übrigens auch ihren Ursprung in Madrid haben.
  • Danach bietet es sich an, die Nacht durchzutanzen im Club “Azucar”(Paseo Reina Cristina 7, Lavapies & Latina), wobei es sich um einen der ältesten Salsa-Clubs von Madrid handelt.
  • Wer am nächsten Tag dringend Erholung und Ruhe braucht, sollte unbedingt die öffentlichen arabischen Badehäuser besuchen. Die Medina Mayrit (C/Atocha 14, Sol) wurde in original orientalischer Hamman-Architektur gebaut und bietet Dampfräume, warme Wasserbecken und Massagen.
  • Voller Energie bietet sich danach ein Besuch der Shoppingmeile “Calle Fuencarral” und dem dortigen Mercado (Metro Gran Via oder Tribunal) an. Schräge Schnäppchen und individuelle Mode zu akzeptablen Preisen sind dort an jeder Ecke zu finden. Auch ohne Shopping-Laune vergeht ein Nachmittag auf dem Markt wie im Flug, denn zu sehen gibt es mehr als genug.
  • Bei Shopping, Party-Nächten und Bad-Besuchen dürfen jedoch auf keinen Fall Kunst und Kultur zu kurz kommen. Daher empfiehlt sich beispielsweise ein Abstecher ins Museum Prado (Metro Banco de España, Paseo del Prado). Das weltbekannte Museum beherbergt über 7’000 Bilder, wovon jedoch nur rund 1’500 zu sehen sind. Unter anderem hängt dort auch das Gemälde “Las Meninas” von Velázquez, das zu den besten und wichtigsten Kunstwerken der Welt zählt

 

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Von am 15. Mai 2013 um 10.00 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Reisetipps, Ukraine


Kiew, die Hauptstadt der Ukraine gehört zu den sehenswerten Städten des Landes. Als ich dort drei Tage verbrachte, war ich positiv überrascht, wie viel die Stadt tatsächlich zu bieten hat. Sightseeing bis zum Umfallen sozusagen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Städtetrip im Sommer sehr anstrengend sein kann, da es in Kiew schon mal über 30 Grad werden kann. Somit ist eine Reise im Frühling oder Herbst ebenso zu empfehlen. Kiew ist sehr modern, sehr grün und sehr historisch.

 Als kleinen Anreiz präsentiere ich meine Top 5 Sehenswürdigkeiten in Kiew:

 1. Haus der Chimären – das wohl ungewöhnlichste Haus in Kiew
Das Haus mit den mythischen Fabelwesen und exotischen Tieren (Chimären) wurde von dem Architekten Vladislav Gorodezki als Privathaus im Jahr 1903 erbaut. Ein wenig mulmig wird einem schon, wenn man davor steht und doch gehen nicht nur die Kiewer immer wieder gerne dorthin. Schließlich ist es doch sehr einzigartig und irgendwo auch schön. Heute wird das Haus u.a. als Museum genutzt.

Haus mit Chimären Vorderansicht

 

2. Wladimirhügel – Herrlicher Blick auf den Dnepr und die Stadt
Mit der ebenfalls sehenswerten Standseilbahn (Funikuler) gelangt man in wenigen Minuten auf den Wladmirhügel, wo man anschließend den wunderschönen Panoramablick auf den Dnepr und die Stadt Kiew genießen kann. Auf dem Hügel empfiehlt es sich einen langen Spaziergang zu tätigen, die oben gelegenen Kirchen zu besuchen, einen ukrainischen Snack zu essen oder Souvenirs zu kaufen. Der Hügel wurde zu Ehren des Kiewer Großfürsten Wladimir (960 – 1015) errichtet. Sein Denkmal befindet sich etwas weiter unten im Park.

Wladimirhuegel mit Panoramablick

 

3. Unabhängigkeitsplatz – Shoppingmeile Kreschatik
Der Platz der Unabhängigkeit ist der größte Platz in Kiew und lädt zum Shoppen, Spazieren oder Erleben ein. Veranstaltungen, Demonstrationen o.ä. Finden oft hier statt. Shoppingliebhaber gelangen vom Unabhängigkeitsplatz direkt auf die Einkaufsmeile, den Kreschatik – wichtigste Hauptstraße von Kiew.

Unabhaengigkeitsplatz

 

4. Das Goldene Tor
Nach Vorlage des Goldenen Tores von Konstantinopel wurde das Goldene Tor in Kiew 1017–1024 erbaut und bildete einen der vier Eingänge zu der alten Stadt. Ein sehr historisches und beeindruckendes Gebäude, wo sich heute ein Museum untergebracht ist.

das Goldene Tor

 

5. Kiewer Höhlenkloster
Das Kiewer Höhlenkloster (Petscherska Lawra ) gehört zu den fünf heiligsten Klöstern der russisch-orthodoxen Kirche. Bereits von Weitem erblickt man die glitzernden Kirchentürme und verspürt Interesse diese aufzusuchen. Kein Wunder, das große Klosterkomplex besitzt über 70 Gebäude, und ist seit 1990 als Weltkulturgut der UNESCO geschützt. Wer das Höhlenkloster betritt, sollte auf passende Kleidung achten (lange Bekleidung und Kopfbedeckung bei Frauen).

Höhlenkloster

 

 

Dieser Artikel wurde freundlicherweise von Valeria, der Betreiberin des Blogs www.mein-ukraine-blog.de, zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

Von am 26. April 2013 um 15.37 Uhr
Kategorien: Allgemein, News, Web-Tipps

app_ebookersebookers.ch, das führende Online-Reisebüro der Schweiz, lanciert die erste Reise-App in Europa, mit der Hotel, Flug und Mietwagen gesucht und gebucht werden kann. Somit werden damit die Buchungen von unterwegs aus noch einfacher.


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Von am 26. April 2013 um 15.03 Uhr
Kategorien: Peru, Reiseberichte & Insider, Reisetipps

Andrea arbeitet bei ebookers SA. Sie hat kürzlich 6 Wochen in Südamerika verbracht. Entzückt kommt sie zurück und erzählt uns von ihren Erlebnissen – ein paar grossartige Reise-Tipps sind natürlich auch dabei!

Nachdem ich ein Jahr Geld gespart hatte, war es endlich soweit: Ich flog nach Südamerika für einen 6-wöchigen Trip durch Peru und Brasilien.

Arequipa

Meine erste Entdeckung war die  Stadt Arequipa in Peru. Die Stadt befindet sich im Süden des Landes, am Fusse des El Misti Vulkanes auf einer Höhe von 2000 Metern. Selten habe ich so viele und so günstige Taxis gesehen. Allerdings ist der Verkehr ein solches Chaos, das es sich manchmal eher anbietet zu gehen. Es ist sogar ein Vergnügen, da man endlos durch die wunderschönen Strassen flanieren kann.

Arequipa by night

Arequipa by night – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Die erste Sehenswürdigkeit die ich empfehlen würde, ist das Convento de Santa Catalina, welches sich im Herzen der Stadt befindet. Es handelt sich hierbei um ein Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Noch immer leben hier Nonnen unter strikten Regeln. D ennoch ist ein Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Dimensionen und die Architektur sind beeindruckend. Sie erinnerten mich stark an marokkanische Designs.
Aufgrund des Jetlags besuchte ich das Kloster bereits in den frühen Morgenstunden, und konnte es fast gänzlich für mich geniessen. Ich nahm an einer Führung teil, welche mir einen Einblick in die Geschichte des Klosters gab. Einheimische nennen das Kloster „eine Stadt innerhalb einer Stadt“. Sehr zutreffend, diese Aussage. Man kann Stunden an diesem Ort verbringen: Eine fantastisch ruhige Atmosphäre im Herzen der belebten Stadt Arequipa.

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© Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Arequipa ist nicht nur berühmt für Kulturgüter. Sehr bekannt und beliebt ist ihre Gastronomie. Viele peruanische Spezialitäten sind “Arequipeñas”. Entsprechend darf man den “San Camilo”- Essensmarkt auf keinen Fall verpassen. DER Ort um den Ursprung der peruanischen Küche zu entdecken. Hier findet man Früchte, die es ausschliesslich in diesem Bereich der Welt gibt, man kann frischgemachte “Tamales” (gefüllte Maisteigtaschen) geniessen, und sich so oder so in einer Vielfalt von angebotenen Produkten verlieren.
Ich persönlich genoss meinen Aufenthalt sehr. Man sei allerdings vor den Menschenmassen, und vor kuriosen Gepflogenheiten gewarnt, wie beispielsweise der Konsum eines Frosch-Drinks, der angeblich Potenz und Fruchtbarkeit Männer unterstützen soll. Hier nahm meine Experimentierfreude ein Ende.

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Markt in Arequipa – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Viel mehr möchte ich mein Lieblingsrestaurant erwähnen: Es nennt sich “La Nueva Palomino”. Dies ist eine “Picanteria”, ein traditionelles peruanisches Restaurant. Auch wenn es ein bisschen touristisch ist, sind die Speisen absolut grossartig und müssen, meiner Meinung nach, immer mit dem peruanischen Staatsgetränk “Inca Kola” bestellt werden. Ich bestellte das “arroz con pollo” – köstlich! Allerdings würde ich davor zwei Tage nicht viel essen, da die servierten Portionen unglaublich riesig sind.
Die typischen Speisen dieser Region sind das «chipe de camarones»(Garnelen-Suppe), das «rocoto relleno« (gefüllte, scharfe Paprikaschoten), das «adobo» (würzig mariniertes Fleisch, eigentlich bezeichnet es die Marinade an sich) und das «ocopa» (Kartoffeln in Käse/Nuss-Sauce).
Die Gastronomie ist nicht nur eine Kunst in Peru; auf der Gastronomie gründet Perus Nationalstolz. Man gewinnt die Gunst der Einheimischen für sich, wenn man ihnen Wertschätzung für ihre Gerichte entgegenbringt.

In dieser magischen Stadt Arequipa flogen die Tage nur so dahin, und schon wurde es Zeit für meinen nächsten Stop: Cusco.

Cuzco

Ich wollte eine Sicht auf Cusco bieten die auf das typische Machu Picchu Bild verzichtet. Allerdings ist es mir unmöglich über die grösste Stadt der Anden zu reden ohne den atemberaubenden Machu Picchu zu erwähnen. Obwohl viele Touristen viele Attraktionen verpassen, in dem sie Cusco bereisen nur um den Machu Picchu zu betrachten, muss ich zugeben, dass dieser Ort auf dem Plan jedes  Reisenden stehen sollte. Die Schönheit der Ruinen, komplettiert durch die atemberaubende Umgebung, ist das Juwel des längst verschollenen Imperiums der Inkas.

Verpasst diese Möglichkeit auf keinen Fall! In Sachen Geld, ist Machu Picchu allerdings nicht die billigste Feriendestination. Zu erwarten ist das Bezahlen für den Einlass (welcher Monate im Voraus gebucht werden musst), der Zug von Cusco nach Aguas Calientes und den Bus von Aguas Calientes zum Standort. Da ich mit limitiertem Budget reiste, nahm ich nicht den Zug von Cusco direkt, sondern einen “Bus” um einen Zug etwas ausserhalb zu nehmen. Sollte man schwanger sein oder an Herzkrankheiten leiden, bietet sich diese Option jedoch weniger an: Der Bus fährt um 4.00 Uhr morgens von Cusco ab.
Vorsicht ist auch bei einigen örtlichen Reisebüros geboten. Aufgrund der vielen Touristen ist Betrug keine Seltenheit. Natürlich wurde auch ich Opfer es davon. Glücklicherweise sprach ich Spanisch, und konnte mich dennoch zurechtfinden.
Trotz allem habe ich tolle Erinnerungen daran.

Machu Pichu

Machu Pichu – @ Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Die Stadt Cusco an sich ist ebenfalls einen Besuch wert, dank des beeindruckenden Mix von Inka und spanischer Architektur. Die Inkas waren imstande Steine so präzis zu schneiden, dass sie perfekt bündig gestapelt werden konnten. Nicht einmal ein Blatt Papier hätte man da in die Lücken einführen können.
Ein hervorragendes Beispiel für diese Architektur kann bei einer Lokalität namens Sansayhuaman, welche sich auf den Hügeln, die Cusco umgeben, gefunden werden. Nicht nur ist dieser Ort wunderschön, er bietet zusätzlich eine der besten Sichten auf Cusco.

Cuzco

Cuzco – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Auch viele andere Lokalitäten innerhalb des Heiligen Tals sind wirklich einen Besuch wert. Daher empfehle ich einen mindestens einwöchigen Aufenthalt in Cusco. Zu beachten ist ausserdem der Fakt, dass Cusco eine der am höchsten gelegenen (ca. 3’400 Meter) Städte ist. Man braucht eine Weile, um sich an die Höhe zu gewöhnen, insbesondere wenn man mit dem Flugzeug angereist ist. Sollte einen die Höhenkrankheit erwischen, welche unter Einheimischen “Soroche” genannt wird, sollte man Mate de Coca trinken, welches praktisch ein Aufguss von Coca Blättern ist. Es schmeckt nicht besonders gut (man füge Zucker hinzu), aber es hilft. Ebenfalls kann man auf «Coramina» zurückgreifen, welches man in Apotheken erhält.
Nach einem tollen Aufenthalt in Cusco und seiner fantastischen Umgebung, war es an der Zeit wieder auf Meeresspiegel Höhe zurückzukehren und das Naturreservat von Paracas zu entdecken, welches drei Stunden Autofahrt südlich von Lima liegt.

Paracas

Paracas befindet sich sozusagen in einer Wüste, welche im Meer endet. Wo man allerdings nur erwartet Sand zu finden, existiert in Realität eine Fülle von Lebensarten. Gewährleistet wird dies von einer Lagune, in welcher Flamingos, Delfine, Seerobben und viele andere Arten zu finden sind. Die Lage ist wunderbar, und sogar was man als unansehnlich bezeichnen würde, ist hier bildschön: wie beispielsweise eine Invasion von Quallen, die ich während meines Aufenthaltes mitverfolgen konnte.

Wenn man einen genaueren Blick auf die an Land sehr gemächlichen Seerobben werfen möchte, darf man die Rundreisen auf die Ballestas Inseln nicht verpassen. Sie sind übersät mit Vögeln verschiedener Arten (und sogar kleinen Pinguinen). Hier kann man ein paar coole Bilder von Robben machen.

Wenn man sich mehr nach abenteuerlichen Aktivitäten sehnt, ist Paracas auch ein hervorragender Ort um Kite- sowie Sand Surfen zu üben und Dünen-Buggies zu fahren. Dies ist der perfekte Ort für Reisende, welche der Hektik der Hauptstadt entkommen wollen. Der wunderschöne Ort  ist sehr authentisch und präsentiert Perus Vielfalt.

Mein Aufenthalt in Peru war absolut fantastisch. Von den Landschaften bis zum Essen, gelang ich von Entdeckung zu Entdeckung und ich wünschte ich könnte euch von all meinen Erlebnissen berichten – dazu müsste ich ein Buch schreiben!
Nachdem ich drei unglaubliche Wochen in diesem Land verbracht habe, ist es nun an der Zeit mich auf den Weg zum meiner nächsten Destination zu machen: Brasilien.

Fortsetzung folgt…

Von am 22. April 2013 um 11.37 Uhr
Kategorien: Allgemein, ebookers-service, Familientipps, News, Reisetipps, Web-Tipps

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Dieses Spezialangebot wird fortlaufend aktualisiert, um auf die Verfügbarkeiten unserer Hotel-Partner einzugehen. Schauen Sie also regelmässig rein, und finden Sie:

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Algarve

 

Planen Sie einen Besuch in einer europäischen,  nordamerikanischen oder asiatischen Stadt und reservieren Sie ihr Hotel gleichzeitig mit dem Flug: Mit den 10-30% Einsparungen können Sie sich sicherlich ein paar Extras leisten!   

Barcelone vue du Tibidabo Parc - © Gerard Girbes, CC on Flickr

 

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Von am 16. April 2013 um 16.34 Uhr
Kategorien: Allgemein

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Sebastian Gaag arbeitet bei ebookers SA als Manager Mobile&Content. Hier beantwortet er ein paar Fragen zu  seiner Tätigkeit, zu seinen seiner Person und zu seinen Reise-Vorlieben!

1. Hallo Sebastian, erzähle uns doch ein bisschen von Dir und Deiner Arbeit als “Manager, Mobile & Content” bei ebookers.

Ich bin gebürtiger Frankfurter, lebe aber bereits seit kurz nach meiner Geburt in Genf, und habe zwei Töchter, Clea (5) und Justine (7). Ich habe an der Universität von Middlesex Webdesign studiert und 2005 mit einem Bachelor in Multimedia Arts abgeschlossen. 2006 habe ich bei ebookers als Webdesigner/Entwickler begonnen und seither, in den letzten sieben Jahren, in unterschiedlichen Rollen wie “Webmaster Team Leader Schweiz”, “Website Content Manager Europa” bei ebookers gearbeitet. Seit rund einem Jahr bin ich jetzt als “Manager, Mobile & Content” tätig.

2. Wie bist Du zum Entwickeln von Mobile Apps gekommen?

Während einer USA-Reise habe ich mir damals die erste Version des iPhone gekauft, die in der Schweiz noch nicht erhältlich war. Ziemlich schnell wurde ich richtiggehend süchtig nach dem kleinen Ding und habe inzwischen jede der Folgeversionen gehabt. Als Apple dann iOS 2 mit dem App Store lanciert hat, habe ich begonnen zu experimentieren und nach Anleitungen zu suchen, um eigene Apps entwickeln zu können. Im Büro fiel mein Enthusiasmus natürlich auf und so bin ich dann zum Team der ebookers Mobile App gestossen.

3. Auf welche Deiner Apps bist Du so richtig stolz?

Für ebookers habe ich an der “Explorer App” gearbeitet, eine, wie ich finde, sehr innovative Reise-App. Privat habe ich vor zwei Jahren die App “Mystery Pic” lanciert, aber die ist nicht wirklich gut geworden :-). Ich bin im Moment aber an einer neuen App dran, die grossartig werden wird!

4. Die Apps von ebookers werden heute für iPhone und Android angeboten. Werdet ihr in naher Zukunft auch Windows Apps anbieten?

Wir haben bereits letztes Jahr darüber diskutiert, eine App für Windows zu machen, haben uns dann aber dafür entschieden, uns auf die Marktleader iOS und Android zu konzentrieren. Ich hoffe, dass die Windows-Version trotzdem bald folgen wird.

5. Kannst Du uns verraten, welche neuen Features noch implementiert werden? Wann ist das nächste Update geplant?

Bald wird ein grosses Update für unsere iOS Transaktions-App kommen. Ich kann Euch heute noch nicht allzu viel darüber verraten, aber es wird ein bedeutendes Update werden.

6. Was sind Deiner Meinung nach die drei wichtigsten Fähigkeiten, die man für Deinen Job mitbringen muss?

Ich denke, man sollte auf jeden Fall eine Leidenschaft für Mobile Apps haben und bereit sein, so viel Zeit wie möglich dafür aufzubringen, alles darüber zu lernen. Dann sollte man neugierig sein, genau wissen wollen wie etwas funktioniert, und innovativ genug, um an Funktionen zu denken, die der Konkurrenz noch nicht eingefallen sind. Zuletzthilft es, wenn man ein sorgfältiger Tester ist. Das Testen kann schnell repetitiv werden, aber es ist für den Erfolg einer App entscheidend, seine eigene und andere Apps, seien es Reise-Apps der Konkurrenz oder sonstige Apps, immer und immer wieder zu testen.

7. Was magst Du an Deinem Job am liebsten, und weshalb?

Meiner Meinung nach ist Mobile aktuell das aufregendste Arbeitsfeld: Die Zahl der Mobile-Kunden wächst unglaublich schnell und die Technologie entwickelt sich ständig weiter.

8. Welche Apps nutzt Du, wenn Du privat verreist?

Zuerst beginne ich mit der ebookers “Hotel-App”, um mein Hotel zu buchen ;). Nach der Ankunft nutze ich “Smart Maps”, um die Roaming-Gebühren zu vermeiden, die man mit Google oder Apple Maps hat, “Navigon” als GPS, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, und “Yelp” für die Restaurantsuche. Wenn vorhanden, lade ich auch noch weitere Apps über die Stadt, die ich bereise, runter. Dabei achte ich aber nicht so sehr auf die Firma.

9. Was tust Du, wenn Du gerade nicht bei ebookers am arbeiten bist?

Ich verbringe Zeit mit meinen zwei Töchtern, geniesse Filme und Fernsehserien, im Winter gehe ich snowboarden und im Sommer skateboarden. Ausserdem verbringe ich auch einen Teil meiner freien Zeit mit entwickeln von iOS Apps.

10. Nenne uns zum Schluss noch Deine Favoriten:

Lieblings-Reiseziel?

USA

Lieblings-Fluggesellschaft?

Swiss

Lieblingsstadt für ein langes Wochenende?

Berlin

Lieblingshotel?

Das “Story Hotel” in Stockholm

Lieblingsstrand?

Ich mag Strände eigentlich nicht so sehr, als dass ich mir ihre Namen hätte merken können, aber ich war an einigen sehr schönen in Italien, in der Toscana in der Nähe von Grosetto.

Lieblings-Facebookpage?

Habe ich nicht.

Lieblings-Twitterer?

Habe ich nicht.

Twitter, Facebook, Google Plus, YouTube oder Pinterest? Twitter für den “beruflichen” Gebrauch, Facebook für Familie und Freunde, YouTube, um am Tag mal eine Pause zu machen, Pinterest ist für Mädchen :) und für Google Plus habe ich keinen Platz mehr.

 

Herzlichen Dank Sebastian!

 

 

Von am 20. März 2013 um 13.25 Uhr
Kategorien: Allgemein

boomerang“Ich reise viel und werde von Freunden oft gebeten, billige Zigaretten von meinen Auslandsreisen mitzubringen. Ich bin selbst Nichtraucher und habe schon einige liebe Menschen durch Lungenkrebs verloren. Seit einiger Zeit weigere ich mich, Zigaretten zu kaufen. Bin ich spiessig? Die Leute sind ja alt genug, selbst zu bestimmen, ob sie rauchen oder nicht. Andererseits sind es meine Freunde, denen ich Gesundheit und nicht Krebs wünsche.” fragt Leser Holger T. aus Bonn in der Rubrik “Gewissensfrage” des Magazins der Süddeutschen Zeitung.
Dr. Dr. Rainer Erlinger gibt darauf eine ausführliche Antwort. Wie würdest Du auf dieselbe Bitte eines Dir nahestehenden Menschen reagieren? » weiterlesen