Von Udo Habermann am 28. Januar 2012 um 10.16 Uhr
Kategorien: Web-Tipps

Habt Ihr auch mehr als eine Vielfliegerkarte daheim? Verliert Ihr ob der verschiedenen Anforderungen und Angebote auch manchmal den Überblick? Möchtet Ihr dieses Problem gerne in den Griff kriegen? Dann ist “Global Flight” die Rettung.

Es gibt nichts, was es nicht gibt, dachte ich mir zuerst, doch “Global Flight” ist echt. Der Dienstleister hilft, “dass Sie Ihre gewünschten Prämien und/oder den Elitestatus so schnell wie möglich erreichen”. Wie das geht? Die Firma hat alle rund 200 Vielfliegerprogramme der Welt analysiert und wendet dieses Wissen gezielt an. Die Analyse umfasst aber auch Flugreisen, Hotelaufenthalte, Nutzung von Mietwagen und Kreditkarten, etc.

Und “Global Flight” spart nicht mit Argumenten: “Als Basisregel können Sie mit unserem Service erwarten, nach einem einzigen bezahlten Langstreckenflug in der Business Class einen Kurzstrecken-Freiflug (z.B. innerhalb Europas) zu erreichen!” Doch leider ist die Dienstleistung nicht kostenlos, doch wenn man auf Global Flight ein wenig herumsurft, kommt man auch umsonst zu einigen nützlichen Informationen rund ums Meilensammeln.

Von Claudia Lambrich am 27. Januar 2012 um 15.17 Uhr
Kategorien: Italien, Reisetipps

Bis vor Kurzem befand sich die Ausstellung am Themse-Ufer in London, jetzt hat das “Dalí Universe” in Venedig einen neuen Platz gefunden. Nur eine Gehminute von der Piazza San Marco entfernt, im Museo di S. Apollonia, sind über 100 Exponate von Salvador Dalí (1904–1989) ausgestellt.

Bewundern kann man Original-Skulpturen, Gemälde und Grafiken des Künstlers. Was die wenigsten wissen: Der Meister des Surrealismus hat auch Kunsthandwerk aus Glas und Gold geschaffen. Die Ausstellung ist ausser mittwochs täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Eintrittsticket kostet zehn Euro.

Der Eingangsbereich des “Dalí Universe”.

Von Barbara Denk am 27. Januar 2012 um 7.30 Uhr
Kategorien: Kroatien, Reisetipps

Kroatien wird der EU beitreten, dafür hat sich das Volk vor ein paar Tagen mehrheitlich in einem Entscheid ausgesprochen. Schon im Sommer 2013 soll es soweit sein. Vieles wird dadurch für Kroatienreisende einfacher. Insbesondere die kroatische Währung Kuna gehört dann der Vergangenheit an. In nächster Zeit werden wir euch daher ein paar Reise-Tipps für das Land an der Adria geben. Wir beginnen mit der Trüffelsuche in Istrien:

Was die wenigsten wissen: Kroatien, genauer gesagt die Region Istrien, ist ein Trüffel-Land. Seit Giancarlo Zigante im November 1999 in den Motovuner Eichenwäldern um seinen Heimatort Livade mit seinem Spürhund Diana eine gigantische weisse Trüffel ausgrub, gilt der Landstrich als Königreich für Trüffelfans. Zigantes Knolle wog unglaubliche 1.310 Gramm – der Weltrekord, dokumentiert im Guinessbuch der Rekorde.


In den Eichenwäldern rund um das Städtchen Motovun kann man sich auf Trüffeljagd begeben. Foto: WikimediaCommons, Kork.

Tatsächlich ist das feuchte Gebiet um Motovun im Landesinneren prädestiniert für einen perfekten Wuchs der unterirdisch wachsenden Pilze. Ganze zehn Trüffelarten gedeihen hier das Jahr über. Die weisse Trüffel allerdings wächst nur in den Wintermonaten zwischen September und Dezember.
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Von Claudia Lambrich am 26. Januar 2012 um 15.00 Uhr
Kategorien: Australien, News, Schweiz

Australien-Fans aufgepasst! Streicht euch den Samstag, 5. Mai 2012, fett in eurer Agenda an. Dann nämlich findet in der Luzerner Schüür das grösste Schweiz-Australien-Festival statt. Am Nachmittag gibt’s kostenlose Reiseworkshops, abends ab 18 Uhr steigt die berühmt-berüchtigte Party. Eindecken kann man sich mit vielen wertvollen Tipps, Souvenirs und kulinarischen Köstlichkeiten. Ein Muss für ehemalige oder zukünftige Downunder-Reisende, Sprachschüler und Fans!

Foto: WikimediaCommons; Tourism NT

Von Claudia Lambrich am 26. Januar 2012 um 8.10 Uhr
Kategorien: Familientipps, Reisetipps

Seid ihr schon mal mit einem Baby verreist? Die Bloggerin Anita Herzog scheint mir das Thema ziemlich auf die leichte Schulter zu nehmen. Zumindest entsteht der Eindruck in ihrem Artikel “Weltreise mit einem Baby”. Alles was man ihrer Meinung nach benötigt, sei:

  • genügend Milchpulver (wenn die Mutter nicht stillt),
  • ein Tragetuch und
  • einige Kleider.

Ich weiss aus eigener Erfahrung: Milchpulverbüchsen sind voluminös und reichen, wenn das Baby gut trinkt, gerade mal für fünf Tage. Ausserdem muss das Milchpulver mit abgekochtem Mineralwasser angerührt werden, denn für Babies soll man im Zweifelsfall kein Leitungswasser verwenden. Und woher bitte schön nimmt man unterwegs alle drei bis vier Stunden abgekochtes Mineralwasser?
Schlafen kann das Baby tagsüber im Tragetuch, das stimmt schon, aber nachts? Ein Reisebettchen ist also bestimmt kein übertriebener Luxus. Zumal die Kleinen an einem gewohnten Ort sicherlich besser schlafen, als jeden Abend in einem anderen Bett.
Kleider könne man auswaschen, meint die Bloggerin. Natürlich kann man das, aber weil Säuglinge ihre Körpertemperatur noch nicht regulieren können, muss man trotzdem einiges an Bekleidung mitzunehmen. Und was ist mit Windeln?
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Von Claudia Lambrich am 25. Januar 2012 um 16.00 Uhr
Kategorien: News

Trotz jüngster Katastrophenmeldungen – die Kreuzfahrtbranche wird, so ist anzunehmen, weiter boomen und die Ausstattungen der Schiffe immer umfassender. Die “Splendour of the Seas” der Reederei Royal Caribbean International etwa wurde gerade einer umfassenden Renovierung unterzogen. Sie präsentiert sich nun im komplett neuen Look. Neu verfügt das luxuriöse Kreuzfahrtschiff über 124 Aussenkabinen mit Balkonen sowie eine Bar im Stil der 1960er-Jahre und zwei umgestaltete Restaurants (Steakhouse “Chops Grill” und Asia-Lokal “Izumi”).

Im Zuge der Renovierung wurden sämtliche Kabinen nicht nur mit einem Flachbildschirm, sondern auch mit einem iPad ausgestattet. Über diesen können Informationen zum Tagesprogramm, zu den Speisekarten oder Landausflügen abgerufen werden. Die “Splendour of the Seas” verfügt zudem auf dem ganzen Schiff über WLAN – ein Traum für Kreuzfahrer-Internet-Junkies.

Foto: WikimediaCommons; Ivan T.

Von Katja Schönherr am 25. Januar 2012 um 9.03 Uhr
Kategorien: Portugal, Reisetipps

Die portugiesische Insel Madeira ist schon seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Ferienziel für Briten. An Orten wie der “Quinta da Bela Vista” sieht man das ganz deutlich. Das Hotel mit seinem 25.000m² grossen Garten und dem altehrwürdigem Herrenhaus in dessen Mitte strahlt noch immer die Aura vergangener Zeiten aus. Zeiten, in denen an Massentourismus noch nicht zu denken war. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken.)

Das Hotel – behutsam saniert und erweitert – befindet sich etwa 1,6 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Funchal (ein Hotelshuttle bringt einen regelmässig ins Zentrum und zurück). Auf einem Hügel gelegen, hat man eine wunderbare Aussicht auf Stadt und Meer. Im Garten und am Pool kann man entspannen und zu jeder Tageszeit einen englischen Schwarztee trinken. Und auch das Personal, stets in weisser Butlerkleidung, sorgt dafür, dass man sich fühlt, als sei man in die Vergangenheit gereist – ohne auf irgendwelchen Komfort verzichten zu müssen.

Wer also eine Reise auf die Blumeninsel plant – die “Quinta da Bela Vista” kann ich sehr empfehlen.

Von Udo Habermann am 24. Januar 2012 um 16.10 Uhr
Kategorien: Reisetipps, Schweiz, Web-Tipps

Einmal pro Jahr befasst sich der Reisebund der “The New York Times” mit Zürich. Immer wenn es soweit ist, wetteifern meine Freunde an der Ostküste der USA darum, mir den Artikel als erste zu schicken: “ERK” war diesmal am schnellsten.
Am 12. Januar war es soweit. Nach Aussersihl war diesmal unter dem Titel “In Zurich West, Feeding the Hip and the Hungry” der Kreis 5 an der Reihe. Drei Tage später erschien der Online-Artikel adaptiert auch in der Printversion mit der Schlagzeile “Catering to Zurich’s Epicures”.

Falls ihr schon immer mal wissen wolltet, wie lange die neue Tramlinie gemessen in Meilen ist, findet ihr sodann auch die Antwort in der “New York Times”: 1.86 lautet die Lösung. Einfacher zu erraten ist, welche Restaurants im Bericht vorgestellt werden. Der Prime Tower figuriert mit “Clouds” (siehe Bildergalerie) und dem “Hotel Rivington & Sons” gleich doppelt. Die Einrichtung letztgenannten Etablissements wurde übrigens direkt aus New York City importiert und ist schon allein deswegen ein Besuch wert. Übernachten kann man dort trotz des “Hotels” im Namen zwar nicht, brunchen aber schon.

Neben dem Viadukt und der Markthalle enthält der Artikel auch eine Überraschung bereit. Von allen möglichen Cafés wurde nämlich ausgerechnet die (Filiale der) “Senior Design Factory” an der Josefstrasse 146 ausgewählt. Wo früher Nathans tamilische Spezialitäten servierte, wird nun Einfaches und Gutes nach alten Rezepten und saisonalem Angebot aus der Region täglich frisch und mit viel Liebe zubereitet. Wem dies dann doch zu hip ist, der findet in Little Jaffna noch genügend andere Auswahlmöglichkeiten für ein Kottu Roti oder Idiyappam. En Guete!

Alle Fotos: Clouds.ch; Thies Wächter.

Von B. Jäger-Dabek am 24. Januar 2012 um 9.10 Uhr
Kategorien: Reisetipps, Türkei

Das “Ciragan Palace Kempinski Hotel” in Istanbul ist eines der Hotels, die sehr schnell zur Legende wurden. Und das obwohl der Grandhotel-Betrieb hier noch gar nicht so lange läuft. Neben dem überragenden Service ist es vor allem die die Kombination aus Lage und Bauwerk, die das Hotel zu etwas ganz Besonderem machen. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken.)

Das “Ciragan Palace Hotel” ist am europäischen Bosporus-Ufer zwischen den Stadtteilen Besiktas und Ortaköy gelegen, nur rund vier Kilometer vom Taksim-Platz entfernt, auch zum Atatürk-Flughafen sind es nur 30 Kilometer.
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Von Katja Schönherr am 23. Januar 2012 um 15.30 Uhr
Kategorien: Web-Tipps

Seit einer Weile machen sie im Netz die grosse Runde: Videos des Titels “Shit XYZ say”. Für XYZ kann man in inzwischen so ziemlich alles einsetzen – Boys, Girls (mein Favorit), Brides, Ballerinas, Yogis und so weiter. Jedes Mal sind typische Sprüche der jeweiligen Gruppe zusammengetragen.

Nun gibt’s das Ganze auch für New Yorker. Wahrscheinlich trifft diese Spruchsammlung zwar eher auf Yuppies aus Manhattan zu, lustig ist sie aber allemal: