1. Weil Japan nicht so teuer ist, wie behauptet wird.
2. Wegen des Stadtviertels Shibuya und dem nahegelegenen Yoyogi-Park in Tokyo, weil nirgends sonst der Eigensinn und die Kreativität der japanischen Jugend eindrücklicher demonstriert wird.
3. Wegen der Kirschblüte im Frühling, die das Land rosa färbt.
4. Um Tokyo bei Nacht zu erleben: Die Stadt, die keine Dunkelheit kennt.
5. Wegen des goldenen Pavillons in Kyoto – ganz einfach weil er golden ist und wunderschön.
6. Wegen der Aussicht über Tokyo, z.B. vom Observatorium im 60. Stock des Sunshine City im Stadtviertel Ikebukuro.
7. Um die Burg von Himeji nahe Osaka und Kyoto zu sehen – eine anmutige Schönheit.
8. Um den Hakone-Fuji Nationalpark zu bereisen, wegen des Ashi Sees und der Sicht auf den Fujiyama (mit etwas Glück).
9. Um eine Übernachtung in einem Ryokan, einem traditionell japanischen Gasthaus, zu erleben und zum Schluss noch…
10. …in einem Onsen, einer japanischen Quelle, zu baden.











(2)
Wer sich so “gut” mit Japan auskennt, sollte eigentlich auch mitbekommen haben, dass der Fuji eben NICHT Yama sonden Zan heisst. Also Fujisan…
(Yama wird nicht als Namen verwendet, sondern als allg. Bezeichnung für einen Berg: Ano yama wa, Fujisan desu. )
Richtig. Fujisan ist der japanische Name des Fuji. Da der Berg im deutschen Sprachgebrauch aber hautsächlich als Fujiyama bekannt ist, und als solcher auch im Duden steht, habe ich mir erlaubt, diesen Ausdruck zu benutzen.
Das sind wirklich ein paar schlagfertige Argumente!!! Ich sollte meinen Urlaub noch einmal überdenken und vielleicht doch Japan Reisen.