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Das Schweizer Reisegeschäft ungenügend
Kategorien: News
Aha! Am Freitag wurde in verschiedenen Medien (unter anderem auf nzz-online) gemeldet, dass die Hotelplan-Gruppe, zum Migroskonzern gehörend, seinen Umsatz um über 13% hat steigern können. Was sagt uns das? Dass Reisen eben doch kein Verlustgeschäft ist, wie man uns immer wieder weismachen möchte. Auch in diesem Business kann (sehr) gut verdient werden!
Gleichzeitig “unterzieht sich der Reisekonzern [...] einer Restrukturierung”, wie das Online-Portal der BAZ meldet. Da das Inlandgeschäft schlecht laufe (“nicht befriedigend”), werde der Chef des Schweizer Geschäfts ausgewechselt.
Die Verantwortlichen sollten sich lieber fragen, weshalb das Inlandgeschäft nicht floriert. Vielleicht hat man einfach die falsche Strategie gewählt, oder aber es handelt sich um eine generelle rückläufige Nachfrage in der Schweiz. Letzteres wäre besorgniserregend!
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