Die Welt vernetzt sich, die Leute verreisen immer mehr. Kein Wunder also, dass eine Plattform wie “Couchsurfing.org” sich grosser Beliebtheit erfreut; die Community wächst.
Das Konzept: Man lässt Reisende aus aller Welt bei sich unterkommen. Umgekehrt gewähren einem Menschen andernorts Unterschlupf.
Das ist günstig, man lernt neue Leute kennen und taucht viel stärker in den Alltag eines anderen Landes / einer anderen Kultur ein, als man das vom Hotel aus tut. Dennoch muss man sich bewusst sein, dass mit der Beherbergung von Fremden auch ein gewisses Risiko einhergeht. Auf “Wisebread.com” stehen deshalb ein paar nützliche Tipps, was man beachten sollte – damit man dann auch ein ganz entspannter Couchsurfing-Gastgeber sein kann. Ein paar Beispiele:
- * Bevor Du jemanden bei Dir übernachten lässt, triff Dich erst einmal an einem neutralen Ort mit ihm. Etwa in der Bibliothek oder in einem Café. Wenn Du ein schlechtes Gefühl hast, sag nein!
- * Du musst Deinem Gast keinen Schlüssel geben. Du bist der “Boss” – und dann muss sich der Gast eben nach den Zeiten richten, zu denen Du daheim bist.
- * Gib Deinem Gast eine “Führung” durch Deine Wohnung. Auf diesem Weg kannst Du ihm – freundlicher als mit schriftlichen Guidelines – Deine Regeln mitteilen. Zum Beispiel: “Das ist mein Schlafzimmer. Da gibt’s sicher nichts, was Du brauchst.”
- * Mach ein bisschen Platz für den Gast. Zeig ihm, wo das Gepäck stehen soll, und stelle ihm ein Regal im Bad zur Verfügung. So vermeidest Du, dass am Ende überall in der Wohnung Gepäckteile herumliegen.
Sehr nützliche Couchsurfing-Tipps, wie ich finde. Die vollständige Liste steht, wie gesagt, bei “Wisebread”. Auf den Link gestossen bin ich übrigens via Imgriff.com.
Foto: Keystone; Heritage Auction Galleries










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[...] haben in diesem Blog schon viel übers Couchsurfen berichtet. Es gibt aber noch andere, ähnliche Angebote, etwa Airbnb. Dort hat man mehr [...]