
Joch mit abgebautem Schwefel (ca. 70kg).
Über Probolinggo weiter in Richtung Osten nähern wir uns langsam dem östlichsten Punkt der Insel Java, von wo aus wir per Schiff nach Bali hinüberfahren werden. Auf Ostjava ist es im Vergleich zum Westen deutlich trockener und trotzdem sehr fruchtbar. Wie auf ganz Java, gibt es hier noch eine Reihe aktiver Vulkane. “Geoethno” hat aus einigen Google-Maps-Karten eine schöne Übersicht der Vulkane auf Java, Bali und Lombok zusammengestellt. Bevor wir Bali erreichen, fahren wir zum Hochland Ijen, dem östlichsten Vulkankomplex von Java auf der Karte.
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Foto: Geoethno / CC-Lizenz 3.0
Gemischte Gefühle im Kawah Ijen
Der Ijen ist der Name des Vulkankomplexes. Am bekanntesten in diesem riesigen Komplex, dessen Basisdurchmesser 75 Kilometer beträgt, ist der Kawah Ijen (Krater Ijen). Er wird laut Wikipedia von manchen Geologen und Mineralogen als “das grösste Säurefass der Erde” bezeichnet. Der Anblick des Kraters ist zugleich faszinierend und kaum erträglich. Das türkisfarbigen Wasser wirkt wie das glasklare Wasser auf den Malediven. Doch es ist extrem säurehaltig, und die heftig dampfenden Solfatare machen einen längeren Aufenthalt fast unmöglich. Man muss Mund und Nase stets bedeckt halten, und auch so fällt einem das Atmen schwer. Aus Sicherheitsgründen ist das Touristenziel auch nicht immer zugänglich.
Bewegend ist im Kawah Ijen der Anblick der dort arbeitenden Schwefelgräber. Die durch den Fotografen James Nachtwey (War Photographer) bekannt gewordenen Arbeiter bauen hier Schwefel mit blossen Händen und ohne Atemschutz ab. Einer der Arbeiter hatte von einem Touristen eine Gasmaske geschenkt bekommen. Der Rest bedeckt sich – wenn überhaupt – mit Stofftüchern. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)











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[...] verschiedenen Stationen auf Java sind wir nun an am östlichsten Punkt der Insel angelangt und nehmen die Fähre nach Bali. Die [...]
[...] uns ist die Reise nach Bali schon zu Ende und wir fliegen zurück nach Singapur. Nach den Tagen auf Java war Bali ein Aufenthalt der Erholung. Wer sich zwei bis drei Wochen Zeit nehmen kann, dem kann ich [...]
Schlerngruppe – Rosengartengebirge – Mittagskofel – Nikelberg – Santnerspitze – Rotherdspitze Dolomiten Südtirol…
ich finde ihren eintrag informativ, danke :)…
[...] ist jedoch aufsteigendes Schwefeldioxid, das die Atemwege verengt, denn dem See schweben die Dämpfe der Schwefelsäure. Weht der Wind aus einer schlechten Richtung, können diese schnell zur tödlichen Falle [...]