Wer man sich in die Ferien verabschiedet, für den ist wahrscheinlich die letzte Amtshandlung im Büro das Erstellen einer Abwesenheitsnotiz. Schliesslich bleibt die Geschäftswelt nicht stehen. Wir man auch also auch zwischendurch die Emails abrufen? Oder sich eine komplette Kommunikations-Zwangspause auferlegen? Die Abwesenheitsnotiz bietet die Gelegenheit, genau darüber zu informieren.

Mailcheck im Turia-Park in Valencia. Foto: Keystone; A. della Valle.

Die meisten Leute verwenden für die Abwesenheitsnotiz die Vorlage aus ihrem Emailprogramm. Wer selber zu texten beginnt, sollte sich an die Tipps von Tyler Brûlé halten: Wann ist man zurück, und an wen kann man sich in der Zwischenzeit wenden?

Ab und an gibt es aber auch originelle “Ferienvögel”, die sich in der Abwesenheitsnotiz entweder einen Spass erlauben oder ganz neue Anweisungen für den Absender zurücklassen. Beispielsweise: “Ich habe keinen Zugriff auf Emails und werde nach meiner Rückkehr alle Emails in meinem Eingang löschen. Falls Ihre Email wichtig ist, senden Sie mir diese bitte am 8. September noch einmal zu.”

Eine andere ausgefallene Abwesenheitsnotiz wurde von “Engadget” publiziert. Wenn die Firma auf einen auch während der Sommerpause nicht verzichten kann, dann ist dieser Ansatz sicherlich gut. Die Notiz ist überraschend ehrlich und offen, was nicht unbedingt notwendig ist. Zusammenfassend gilt hier: Kreiere eine separate Emailadresse für ganz dringende Emails und rufe während den Ferien nur diese ab. Für alle anderen Fragen sollte man, wie auch von Brûlé vorgeschlagen, in der Abwesenheitsnotiz die eigene Vertretung mit Emailaddresse angeben.

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