Von am 28. Mai 2012 um 15.34 Uhr
Kategorien: Polen

Foto: Wikipedia Commons; Mateusz Włodarczyk.

Die polnische Hauptstadt Warschau hat nicht nur zur EM eine Menge Sehenswürdigkeit und kulturelle Events zu bieten. Die Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe, sehenswert ist auch der für die EM extra zur Fussgängerzone und Fanmeile umgestaltete Warschauer Königsweg, an dem viele Paläste stehen.

Das Nationalstadion Warschau ist von den Architektenbüros von Gerkan, Marg und Partner, JSK Architekten, sowie Schlaich Bergermann und Partner entworfen worden und am 29. Januar 2012 fertiggestellt worden. Als Nationalstadion soll es auch anderen Sportarten und Grossevents Raum bieten. So kann das Spielfeld bis auf die Höhe des Mittelrangs angehoben werden und die Arena so zu einem Leichtathletikstadion werden.

Das Stadion im Viertel Praga ersetzt das nach dem Krieg aus dem Schutt der Warschauer Altstadt gebaute Stadion Dziesięciolecia, verfügt über 58.500 Sitzplätze und eine schliessbare Zeltdach-Konstruktion. Im Nationalstadion Warschau werden drei Vorrundenspiele – inklusive Eröffnungsspiel – ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausgetragen.

Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM-Stadien (2): Die Donbass Arena in Donezk
EM-Stadien (3): Die Arena Lviv
EM-Stadien (4): Das Olympiastadion von Kiew
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine

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