Andrea Schmits

 

515 Artikel von Andrea Schmits:

Von am 24. März 2012 um 10.10 Uhr
Kategorien: Web-Tipps

Ihr bewegt euch in den Ferien immer nach dem gleichen Muster? Geht im Frühling auf den Städtetrip, im Sommer an den Strand und im Herbst wandern? Gut und schön. Doch wer Lust hat, etwas Neues auszuprobieren, könnte sich in den Ferien oder einer Auszeit zwischen zwei Jobs sozial im Ausland engagieren.

Dazu bietet die Seite projects-abroad.de allerlei Infos. Zudem gibt’s viele spannende Erfahrungsberichte. Zur Auswahl stehen Projekte in den Bereichen Unterrichten, Naturschutz, Journalismus, Medizin, Sport, Tierpflege und vielen mehr. Zielländer sind diverse Länder in Afrika, Asien, Lateinamerika, Osteuropa, in der Karibik und der Südsee.

Von am 19. März 2012 um 15.00 Uhr
Kategorien: Grossbritannien, Reiseberichte & Insider

East London hat sich in den vergangenen Jahren zum Trendquartier entwickelt, in dem jeder aufstrebende Künstler/Designer/DJ, der etwas auf sich hält, lebt oder zumindest ein Studio hat. Touristen bietet das Quartier jede Menge quirlige, alternative Läden und nette Cafés. (Fotos zur Vergrösserung einfach anklicken.)

Einen Spaziergang durchs Quartier kann man bei der U-Bahn-Station Aldgate East im Quartier Spitalfields (nicht weit vom Tower of London) beginnen. Am besten, man bringt auch gleich etwas Hunger mit. Denn dort befindet sich die Brick Lane, an der sich auf den ersten paar hundert Metern ein indisches Restaurant ans nächste reiht. Weiter im Norden kommen dann unabhängige Plattenläden, Kleiderboutiquen von jungen Designern und Büchereien.
» weiterlesen

Von am 12. März 2012 um 15.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Die Gewichts- und Grössenlimiten beim Handgepäck haben schon viele Flugpassagiere an den Rand der Verzweiflung getrieben. Auch ich habe schon so viele Dinge wie möglich in meine Jackentaschen gestopft, damit mein Handgepäck leichter wird.

Diese Lösung weiter entwickelt haben die findigen Tüftler von “Jaktogo”. Sie haben eine Tasche entwickelt, die sich wie ein Mantel tragen lässt: Man packt also seine Dinge ganz normal in die Carry-on-Bag, und wenn das Flughafenpersonal etwas auszusetzen hat, baut man die Tasche zum Mantel um und trägt ihn.

Das ganze Prozedere wird vorgeführt. Die Diskussion des Testers mit der Flughafenmitarbeiterin ist sehr amüsant – diese fand das ganze nämlich ganz und gar nicht lustig…

Von am 12. März 2012 um 7.30 Uhr
Kategorien: News

Wer an der Pariser Sorbonne studiert, befindet sich in der besten Studentenstadt der Welt. Foto: WikimediaCommons; BrownieJayWhite

Als ich mit 15 Jahren die US-Studentenstadt Berkeley in der Nähe von San Francisco besuchte, konnte ich mir kaum etwas Spannenderes vorstellen, als dort zu leben – es wimmelte nur so von jungen Menschen, günstigen Läden, coolen Bars und gemütlichen Cafés.

Ich denke, es ging nicht nur mir so: Studentenstädte sind besonders für Teenager und junge Erwachsene eine spannende Feriendestination. Denn hier gibt es sicher gute Partys und viele Gleichaltrige. “QS World University Rankings” hat nun in einer Studie die besten Studentenstädte der Welt gekürt. Der Sieger ist Paris, gefolgt von London und Boston. Unter den Top Ten befindet sich mit Zürich sogar eine Schweizer Stadt. Sie hat besonders mit der Lebensqualität und den tiefen Semestergebühren gepunktet – allzu erschwinglich ist das Leben hier ja bekanntlich nicht. Die bestplatzierte asiatische Stadt ist übrigens Singapur auf Rang 12.

Die Studie basiert auf zwölf Kriterien, darunter die Qualität und Anzahl der Universitäten sowie ihre Bezahlbarkeit, ihr Ruf und die Lebensqualität.

Also, falls Ihr auf eurem nächsten Städtetrip ein paar nette Studenten und Studentinnen kennenlernen wollt, sucht Euch doch eine Stadt aus der Top Ten aus:

  1. Paris
  2. London
  3. Boston
  4. Melbourne
  5. Wien
  6. Sydney
  7. Zürich
  8. Berlin
  9. Dublin
  10. Montreal
Von am 9. März 2012 um 17.00 Uhr
Kategorien: News

Beim Stichwort Billigflieger fallen mir auf Anhieb Easyjet und Ryanair ein. Doch sind das wirklich die günstigsten? In einer spanischen Studie wurde nun einmal untersucht, welche Fluggesellschaften auf Kurzstrecken nicht nur sagen, sie seien am günstigsten, sondern es auch wirklich sind.

Dazu werteten sie alle über ihr System gekauften Flüge des vergangenen Jahres aus. Dann verglichen sie die Gesamtsumme der Ticketpreise mit der Gesamtsumme der geflogenen Meilen. Daraus ergab sich ein Preis pro hundert Flugmeilen.
» weiterlesen

Von am 7. März 2012 um 15.10 Uhr
Kategorien: Familientipps, Reisetipps, Schweiz

So ist Wandern auch für Kinder spannend. Foto: Heidiland Tourismus.

Wandern ist für Kinder oft mühsam und langweilig. Nicht aber, wenn ihnen auf dem Weg etwas geboten wird, das für sie spannender ist als die Blumen am Wegrand oder die schöne Aussicht ins Tal, die man erst als Erwachsene zu schätzen lernt.

Die Region Flumserberg hat sich dieser Herausforderung gestellt und im vergangenen Sommer den Sagenerlebnisweg neu eröffnet. Auf der 2,4 Kilometer langen Route vom Prodkamm zur Prodalp können Kinder an 15 verschiedenen Spielstätten der Fantasiefigur “wildes Mannli” helfen, seinen Schabernack wieder gut zu machen. Nebenbei lernen sie, der Umwelt Sorge zu tragen.
» weiterlesen

Von am 2. März 2012 um 8.15 Uhr
Kategorien: News, Spanien

Im vergangenen Sommer wurde ein kleines spanisches Dorf nahe Sevilla für einen Werbegag in ein Schlumpfdorf verwandelt (wir haben darüber berichtet). Im Rahmen einer Marketingkampagne für den Film “Die Schlümpfe in 3D” liessen die Einwohner von Júzcar alle ihre Häuser – inklusive der Kirche und der Friedhofsmauern – blau anstreichen.

Nun haben die Bewohner per Abstimmung entschieden, mindestens noch ein Jahr lang Schlumpfhausen zu spielen. Grund für die Begeisterung sind die Touristenzahlen: “Seit dem Farbwechsel dürfen wir an manchen Wochenenden mehrere tausend Touristen begrüssen. Früher hatten wir in einem ganzen Jahr nicht so viele Besucher”, sagte Júzcars Bürgermeister David Fernández Tirado in einem Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”.

Foto: WikimediaCommons; manuelfloresv.

Die Einwohner hätten sich inzwischen ganz den Schlümpfen verschrieben: “Kaum waren die Fassaden blau, begannen die Bewohner sich gegenseitig Spitznamen zu geben: Der eine wurde zu Muffi-Schlumpf, der andere zu Schlaubi-Schlumpf”, so Tirado weiter. “Ein Hotelbesitzer hat sich sogar die Haare blau gefärbt, während sich ein anderer extra eine Katze gekauft hat und nun darauf besteht, Gargamel zu sein.”

Und die exzentrischen Schlumpf-Fans gehen noch weiter. Jedes Wochenende und an Feiertagen findet ein “Mercapitufo”, ein Schlumpf-Markt, statt. Dort gibt es handgemachte Schlumpfmasken und andere Schlumpf-Souvenirs. Zusätzlich organisieren die Dorfbewohner Schlumpftouren und Umzüge.

Übrigens: Zu hundert Prozent blau ist Júzcar dann doch nicht. Wie Bürgermeister Tirado erzählt, hat sich ein einziger Dorfbewohner gegen den Gag gewehrt und sein Haus weiss belassen. Nun diskutiert das Dorf über eine einheitliche Verordnung, die den Hausbesitzer zwingen würde, sein Haus ebenfalls blau anzustreichen.

Von am 23. Februar 2012 um 15.00 Uhr
Kategorien: News, Schweiz

Vor kurzem hat eine Studie der “Economist Intelligence Unit” Zürich zur teuersten Stadt der Welt erkoren. Untersucht wurden 160 verschiedene Produkte und Dienstleistungen, die zu den Lebenskosten gehören, darunter die Preise für Essen, Trinken, Mieten und Transport.

In keiner Stadt der Welt sind die Lebenskosten tiefer als in der pakistanischen Stadt Karachi. Foto: WikimediaCommons, Jiglo.

Doch welche Städte sind am anderen Ende der Skala?

Hier sind die Lebenskosten am niedrigsten:*

  1. Karachi, Pakistan
  2. Mumbai, Indien
  3. Teheran, Iran
  4. Neu Delhi, Indien
  5. Jeddah, Saudi-Arabien
  6. Panama City, Panama
  7. Kathmandu, Nepal
  8. Algier, Algerien
  9. Dhaka, Bangladesch
  10. Maskat, Oman

Wer mehr wissen will: Herunterladen könnt ihr die ganze Studie hier.

*angefangen bei der günstigsten Stadt

Von am 20. Februar 2012 um 7.00 Uhr
Kategorien: News, Schweiz

Jetzt ist es offiziell: Zürich ist die teuerste Stadt der Welt! Laut einer neuen Studie der “Economist Intelligence Unit” ist Zürich im vergangenen Jahr im Ranking der Lebenskosten in die Höhe und damit von Platz 4 auf Platz 1 geschossen. Schuld ist der starke Franken.

Zürich ist schön – aber teuer. Foto: Zürich Tourismus

Die Studie vergleicht seit über 30 Jahren in Städten weltweit die Kosten von 160 Produkten und Dienstleistungen. Einbezogen werden etwa die Preise für Essen, Trinken, Kleider, Mieten, Transport, Privatschulen und Freizeitvergnügen.

Demnach kostet in Zürich ein Kilo geschnittenes Weissbrot heute 5.65 Franken. Vor fünf Jahren waren es noch 3.60. Ein Liter Benzin kostet heute fast 2.10, vor fünf Jahren 1.25 Franken.

Als hätten wir es nicht schon geahnt – mehr als in Zürich bezahlt man also nirgendwo auf der Welt. Und in welchen Städten herrschen ähnliche Preise?

Die Top Ten der teuersten Städte der Welt:

  1. Zürich, Schweiz
  2. Tokio, Japan
  3. Genf, Schweiz
  4. Osaka/Kobe, Japan
  5. Oslo, Norwegen
  6. Paris, Frankreich
  7. Sydney, Australien
  8. Melbourne, Australien
  9. Singapur, Singapur
  10. Frankfurt, Deutschland
Von am 18. Februar 2012 um 11.00 Uhr
Kategorien: Web-Tipps

Egal, wie sehr ich in meinem Alltag auch darauf achte, möglichst umweltschonend zu leben – mit meinen vielen Flugzeugreisen mache ich meine Klimabilanz stets im Nu wieder kaputt. Deshalb versuche ich wo möglich, den CO2-Ausstoss, den die Flüge verursachen, mit Spenden zu kompensieren.

Auf www.atmosfair.de kann man berechnen, wie viel CO2-Emissionen ein Flug pro Passagier verursacht. Für einen Hin- und Rückflug von Zürich nach New York sind das laut Rechner 4200 Kilogramm CO2. Zum Vergleich: Das klimaverträgliche Jahresbudget eines Menschen beträgt 3000 Kilogramm.

Nun kann man die verursachten Emissionen auf dieser Webseite mit Spenden wieder “wettmachen”. Den gesamten Ausstoss für diesen Flug zu kompensieren, würde 118 Franken kosten. Man kann aber auch nur einen beliebigen Betrag spenden. Mit der Spende unterstützt Atmosfair Klimaschutzprojekte in aller Welt. Welche genau, wird hier im Detail beschrieben.

Übrigens: Über ein ähnliches Projekt von “Fair unterwegs” habe ich im vergangenen Jahr hier schon berichtet.