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21 Artikel von Gastautor:

Von am 17. September 2013 um 11.00 Uhr
Kategorien: Allgemein

Wenn Sie einen Urlaub, oder einen Wochenendtrip geplant haben sollte dieser zuvor gut geplant sein. Die Frage, was Sie mitnehmen ist oft nicht leicht zu beantworten, da Sie nur begrenzte Möglichkeiten haben etwas mitzunehmen. Am besten ist, wenn Sie sich für leichtes Gepäck entscheiden und nur das wichtigste mitgenommen wird. Damit Sie nichts vergessen haben wir für Sie eine Liste mit dem wichtigsten erstellt, was bei Ihrem Urlaub nicht fehlen sollte. Zuerst ist die Wahl der richtigen Reisetasche wichtig. Diese sollte einfach zu tragen sein und einige kleinere Fächer haben, in denen Sie die wichtigsten Reiseunterlagen griffbereit haben, welche Sie für die Reise benötigen. Ob Sie sich für eine Umhängetasche, einen Rucksack oder einen Trolley mit Rollen entscheiden, wichtig ist das die Tasche gut überall mit hingenommen werden kann.

Für jeden Fall ausgerüstet – mit Zalando.ch

1. Reisetiket
2. Personalausweis oder Reisepass für´s Ausland
3. Zahlungsmittel wie Kreditkarte oder EC-Karte, wobei Sie sich vorher informieren sollten, welche Zahlungsmittel in dem Urlaubsort akzeptiert werden
4. Reiseführer, falls Sie Sightseeing machen möchten
5. Sonnenbrille, Hut und Sonnencreme
6. Regenschirm für schlechtes Wetter
7. Snacks für unterwegs, wie Müsliriegel, Bonbons und ewas zu trinken
8. Eine Kamera mit leerer Speicherkarte und vollen Batterien, damit Sie Ihren Urlaub in Erinnerung behalten.

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Einige Kleidungsstücke sind bei jeder Reise einfach unverzichtbar. Egal, wo Sie hin fahren, auf dieses können Sie nicht verzichten:
9. T-Shirts
10. Lange & oder kurze Hosen
11. Einen Rock oder Kleid für Frauen
12. Ein paar Schuhe, ob Sandalen oder feste Schuhe hängt von den Witterungsverhältnissen ab
13. Socken
14. Ein Handtuch
Unverzichtbar für Ihre Reise: Alles für den Kulturbeutel

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Auch an den Kulturbeutel sollten Sie denken, Kosmetik- Pflegeartikel gehören zur absoluten Grundausrüstung:
15. Zahnbürste und Zahnpasta
16. Duschgel und Schampoo
17. Haarbürste und Föhn
18. Gesichtscreme
19. Sonnenschutz
20. Alles für Ihre Kontaktlinen, sollten Sie welche tragen
21. Medikamente und eine vorsorgende Reiseapotheke

Heutzutage ist neben der Bekleidung auch einiges für die elektronischen Gertäte, die Sie immer bei sich tragen notwendig für die Reise. Dazu gehören neben Ladekabeln für Handy und Kamera auch universal Adapter für ausländische Steckdosen, damit Sie Ihre Elektronik aufladen können. Damit Sie wirklich an alles denken sollten Sie diese Liste unbedingt durchgehen. Und sollte doch noch etwas fehlen, können Sie sich im Zalando.ch online Shop umsehen. Besonders, wenn Sie einen Restaurant Besuch oder Abendliche Ausgänge vor haben bietet Zalando Schweiz Ihnen eine tolle Auswahl an Bekleidung und trendigen Accessoires.

N.B.: Mode-Beratung und Reise-Tipps wurden von unserem Partner Zalando bereitgestellt.

 

Von am 28. Juli 2011 um 7.07 Uhr
Kategorien: Allgemein

Flight Attendant Livia Walser wünscht sich ein paar Wochen Ferien und sucht Freiwillige, die während dieser Zeit ihren Job übernehmen. Im Magazin “SkyNews.ch” hat sie deshalb eine amüsante Einführung in ihren Arbeitsalltag gegeben, die wir an dieser Stelle – mit freundlicher Genehmigung von Chefredakteur Hansjörg Bürgi – gerne veröffentlichen:

Eigentlich wollte ich mir ja nächsten Monat frei nehmen. Ich wollte einfach mal etwas Zeit und Musse finden, um an meinen Texten zu arbeiten und, zugegeben, auch mein Balkonien so richtig zu geniessen. Da anscheinend aber akuter Notstand beim fliegenden Personal herrscht, muss ich meine Schönwetter-Pläne erst mal auf Eis legen und brav meine Einsätze abfliegen. Also nutze ich hier mal die Gelegentheit, um die Werbetrommel zu rühren! Möchten Sie nicht einmal für mich einspringen? Keine Angst, wenn die Uniform nicht passt, wird sie passend gemacht, und mittels Photoshop werden wir auch Ihr Bild irgendwie auf meine Ausweise boosten.

Hier die wichtigsten Antworten und Tipps, die Ihnen als neue “Saftschubse” das Leben retten: Lächeln und winken. Alles, was sie nicht im Trolley finden, wird nur draussen auf der Terasse serviert. Fällt das Unterhaltungssystem aus, bieten sie Sing- oder Tanzeinlagen an. „”offee, Tea or Me?” Lächeln und winken. Auf die Hand wird die nächste Destination geschrieben – sonst vergessen sie diese bestimmt. Auf Fragen wie: “Das Flugzeug fliegt aber schon nach …”, “Kann ich noch mehr Cola haben?”, “Haben sie hier Toiletten?” antworten sie bitte generell mit “Nein”, das macht das Ganze spassiger. Beim Aussteingen statt, “Auf Wiedersehen” auch mal “Bodensee, Walensee” oder ähnliches ausprobieren. Keiner merkts!
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Von am 24. September 2010 um 8.00 Uhr
Kategorien: Norwegen, Reiseberichte & Insider

Wir machen uns nicht jeden Tag auf eine Wanderung, obwohl wir schon fast süchtig auf die Hügel und deren Aussicht sind. Die Dörfer mit ihren Rorbu-Häuschen sind auch wunderschön. Diese dienten früher von weit herkommenden Fischern als Wohnstätte. Die Häuschen sind rot angestrichen und aus Holz. Früher standen fast alle auf Pfählen im Meer. Damals stanken die Häuschen nach Fisch – die Touristen, die heute in den renovierten oder neu erstellen Häuschen übernachten, mögen es geschmacklich etwas zivilisierter.

In Henningsvaer, das über mehrere Brücken per Auto erreichbar ist, soll es eine sehr gute Kletterschule haben (die Nord Norsk Klatreskole), erzählt uns ein Besucher in einer Fotogalerie in Svolvaer auf. Kletterer sehen wir in dieser Region tatsächlich mehrere. In Henningsvaer hat es auch ein schmuckes, kleines Café, das eigentlich eine Kerzenwerkstätte ist.


Inseldörfchen Henningsvaer mit Hafen.


In Henningsvaer.

Als besonders sehenswert finden wir auch Hamnoya und Reine auf der Insel Moskenesoya. Hier haben wir ebenfalls einige romantische Rorbu-Häuschen gesehen.
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Von am 22. September 2010 um 8.00 Uhr
Kategorien: Norwegen, Reiseberichte & Insider

Nach dieser anstrengenden Wanderung sind wir für das Highlight unserer Ferien bereit: Die Wanderung auf den 788 Meter hohen Matmora, ein relativ hoher Gipfel auf den Lofoten. Wir planen genügend Zeit ein, da die Wanderung eine Streckenwanderung ist und man am Ende circa2 Stunden auf einer geteerten Landstrasse zum Ausgangspunkt zurücklaufen muss. Autostopp ist wegen des spärlichen Verkehrs schwierig.

Eine Aufwärmphase ist uns vergönnt, wir kommen gleich beim ersten Teil mächtig ins Schwitzen: Es geht steil einen schmalen Weg durch einen Wald hinauf, danach kommen wir in weniger als einer Stunde auf eine kleine, saftige Hochebene, die Rangeldalen. Weiter hinten taucht ein kleiner See auf. Doch den lassen wir rechts liegen und nehmen den Aufstieg auf den Matmora in Angriff. Der ist nicht ohne: Über Stock und Stein geht es mehr als zwei Stunden steil hinauf. Nach jedem Höhenmeter öffnet sich das großartige Panorama.


Nordpollen: der Ausgangspunkt der Wanderung.


Sicht auf die Rangeldalen.

Über immer mehr Bergspitzen und Pässe sehen wir, je höher wir steigen. Dahinter tauchen weitere kleine Seen auf. Langsam verschwindet dafür der Nordpollen, ein Seitenarm des Vatnfjords, von dem wir losgezogen sind.
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Von am 20. September 2010 um 15.00 Uhr
Kategorien: Norwegen, Reiseberichte & Insider

Auf die nächste Wanderung (hier lest ihr, was wir bisher auf den Lofoten erlebt haben) freuen wir uns besonders, denn sie wird im Wanderführer mit “Strände von karibischer Schönheit” beschrieben. Der Weg zu diesen Stränden lässt uns allerdings beinahe verzweifeln. Wir parken unser Auto bei Marka auf der Insel Moskenesoya und wandern los. Zuerst über sumpfiges Gebiet und weichen Boden in ein Tal mit dem Markavatnet hinein.


Anfang der Wanderung im Tal des Markavatnet.

Danach wird es beschwerlich: Wir müssen uns durch einen mannshohen Erlen- und Birkenwald kämpfen – für grosse Menschen ungeeignet: Ab und an müssen wir uns bücken, um zwischen den Ästen hindurchzukommen. Wer beweglich und gelenkig ist, dem macht das Spass. Es empfiehlt sich, dem Vordermann nicht zu nahe zu folgen – ausser man möchte ein Gesichtspeeling der anderen Art, bestehend aus Ästen, die einem ins Gesicht klatschen.
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Von am 17. September 2010 um 14.40 Uhr
Kategorien: Norwegen, Reiseberichte & Insider

Aller Anfang ist schwer – und abenteuerlich!
Zwei nach Wandern lechzende Schweizerinnen auf den Lofoten in Norwegen: Wir freuten uns auf die wunderschöne nordische Landschaft. Doch dass die Wanderungen auf der Inselgruppe teilweise abenteuerlich werden sollten, damit hatten wir nicht gerechnet…


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Unsere Reise beginnt in Tromsö, wo wir ein Auto für unsere zehntägige Lofoten-Tour gemietet haben. Von dort fahren wir, verteilt auf zwei Tage, zu den Lofoten und unserem ersten auserwählten Campingplatz. Der “Lyngvær Lofoten Bobilcamp” bei Kleppstad ist circa 20 min. mit dem Auto vom Hauptort Svolvaer entfernt.

Wir kehrten nach drei Nächten “fremdcampen” auf diesen Campingplatz zurück, da wir von dort aus eine Wanderung unternehmen wollten. Drei Mal hintereinander entschieden wir uns dann, eine zusätzliche Nacht hier zu bleiben. Er ist nämlich auch der Schönste, Freundlichste und Sauberste. Täglich stehen wir also im Empfangshäuschen und sagen immer das gleiche Sätzchen: “We would like to stay one more night…”

Erster Gipfel nach verkorkster Premiere

Unser erster Wanderversuch auf den Lyngvaerfjellet scheitert kläglich. Dass wir dabei von etlichen Campingplatz-Besuchern aus der Ferne beobachtet wurden, erfahren wir ein paar Tage später. Nicht ganz schadenfreudig fragen sie uns, wie denn unsere Wanderung gewesen sei. Pha, Wanderung? Wir schafften es ein paar wenige Höhenmeter hinauf und gaben ernüchtert auf: Wir hatten, ganz naiv, einen Wanderweg erwartet. Wanderwege, das lernen wir ziemlich schnell, sind in Norwegen Luxus und nicht Standard.


Sicht auf den Campingplatz von unserem ersten “Wanderausflug”.


Gimsoystraumen von der Kleppstadheia aus.

Für unsere erste vollständige Wanderung nehmen wir die Kleppstadheia in Angriff. Wir fahren nach Kleppstad und parken das Auto. Zuerst wandern wir auf einem bezaubernden, weichen Pfad durch einen halbhohen Birkenwald und können schon bald die Brücke über den Gimsoystraumen bewundern. Weiter oben durchqueren wir zuerst eine Geröllhalde und sagen später oberhalb der Baumgrenze den weidenden Schafen “Guten Tag”.
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Von am 6. August 2010 um 19.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps, Web-Tipps

Nur wenn die Händler kein Geld mehr verdienen, werden sie das tierquälerische Geschäft mit Jungtieren oder eingefangenen Wildtieren beenden.

Der Tierhandel läuft gerade während der Reisezeit auf Hochtouren, tatkräftig unterstützt von Menschen, die es eigentlich nur gut meinen: von Tierfreunden. Hunde, Katzen, Kaninchen, Reptilien, Fische und Vögel aller Art werden auf Touristenmärkten als billige Massenprodukte zu Spottpreisen angeboten und lassen sich offensichtlich verkaufen wie warme Semmeln.

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Von am 10. Juni 2010 um 15.00 Uhr
Kategorien: Neuseeland, Reisetipps

Neuseeland - ein Traum für viele, die gern herumreisen, und ihre Ferien nicht nur an einem Ort verbringen wollen. Für viele, die Tiere und Natur, Strand und Meer und Sonne mögen. In dieser Serie gibt Gastautorin Olivia Menzi ein paar Tipps weiter, die sie während ihrer Neuseeland-Reise sammeln konnte.

Nachdem ich die ersten Fotos von White Island gesehen hatte war klar, dass wir irgendwie dahin müssen. Die Pläne waren jedoch schon fast gestorben, als wir in Rotorua per Zufall an dem Landeplatz der Firma Scenic Air Tours vorbeikamen. Nun galt es nur noch, aus dem reichhaltigen Angebot von Bootstouren, Wasserflugzeug- oder Helikopter Rundflügen auszuwählen. Nach dem Motto “wenn schon, denn schon” entschieden wir uns für den Flug auf White Island und einer geführten Tour auf dem einzigen aktiven Vulkan Neuseelands. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)

Auf dem Flug Richtung White Island genossen wir die schöne Sicht auf die Küste von Neuseeland und beobachten die vielen Fischschwärme im Meer.

Von Weitem sticht dann immer sichtbarer die Vulkaninsel mit dem gelb dampfenden See entgegen. Nach einer Tower-Rückfrage des Piloten dürfen wir nach circa 45 Minuten Flug auf der Insel landen. Wir werden mit Gasmaske und Helm ausgestattet und begeben uns unter wachsamen Augen unseres Piloten auf den Spaziergang in eine völlig andere Welt.

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Von am 9. Juni 2010 um 8.00 Uhr
Kategorien: Neuseeland, Reisetipps

Neuseeland - ein Traum für viele, die gern herumreisen, und ihre Ferien nicht nur an einem Ort verbringen wollen. Für viele, die Tiere und Natur, Strand und Meer und Sonne mögen. In dieser Serie gibt Gastautorin Olivia Menzi ein paar Tipps weiter, die sie während ihrer Neuseeland-Reise sammeln konnte.

An der Ostküste der Coromandel-Halbinsel liegt die Kleinstadt Whitianga mit knapp 4’000 Einwohnern. Leicht versteckt in einer Seitenstrasse findet man das Paradies, das Thermalbad «The Lost Spring». Nach dem Betreten des Geländes liegt einem die Schönheit der Natur und der Traum von Alan Hopping, dem Visionär und Gründer von «The Lost Spring» zu Füssen.


Foto: The Lost Spring.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 19 und 38 Franken und beinhalten den Eintritt zum Gelände und den verschiedenen himmlischen Bädern in der tropischen Umgebung und Aussicht unter freiem Himmel. Wem diese Entspannung noch nicht genug ist, der kann sich einem verlockenden Angebot von Massagen hingeben.

Für das Wohl des Gastes sorgen ausserdem einige Saftbars, die einem mit gesunden und leckeren Frucht- und Gemüsesäften den Aufenthalt versüssen. Für eine Stärkung zwischendurch oder danach ist das Restaurant “18sixtyfive” die geeignete Anlaufstelle. Die leichten, gesunden und modernen Speisen passen hervorragend ins Gesamtkonzept von «The Lost Spring».

Von am 7. Juni 2010 um 7.00 Uhr
Kategorien: Familientipps, Neuseeland

Neuseeland - ein Traum für viele, die gern herumreisen, und ihre Ferien nicht nur an einem Ort verbringen wollen. Für viele, die Tiere und Natur, Strand und Meer und Sonne mögen. In dieser Serie gibt Gastautorin Olivia Menzi ein paar Tipps weiter, die sie während ihrer Neuseeland-Reise sammeln konnte.

Der legendäre «Hot Water Beach», an dem Erwachsene zu Kindern werden und zur Sandschaufel greifen, liegt an der Ostküste der Coromandel-Halbinsel und ist in circa zweieinhalb Stunden von Auckland aus zu erreichen.

Am Strand können während der Ebbe auf einer Breite von etwa 20 Metern Löcher gegraben und das eigene Thermalbad gebaut werden. Aus den Thermal-Quellen strömt warmes bis heisses Wasser, das, mit dem kühlen Meerwasser gemischt, sehr angenehm wird.

Während der Hauptreisezeit (Dezember und Januar) ist es empfehlenswert, rechtzeitig eine Unterkunft zu reservieren. Denn das Naherholungsgebiet von Auckland ist auch bei den Einheimischen sehr beliebt.

Alle Fotos: Olivia Menzi