Stefanie Theil

 

100 Artikel von Stefanie Theil:

Von Stefanie Theil am 30. Januar 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: News

Die gute Nachricht für alle Freunde von persönlichen Reiseberichten: Seit dem 16. Januar ist die neue GEO-Reisecommunity offiziell online. Mit diesem Angebot will die GEO-Zeitschriftengruppe ihren Lesern die Möglichkeit geben, ihre Reiseerlebnisse inklusive Fotos zu veröffentlichen oder die Reiseerfahrung anderer User für die eigene Planung zu nutzen.

Den Nutzer erwartet eine wirklich übersichtliche Website, deren wichtigste Features sofort ins Auge stechen: Bilder hochladen, Berichte schreiben, Tipps schreiben. Sämtliche von den Usern geschriebene Reiseberichte, Tipps und Fotos sind per Klick auf eine interaktive Weltkarte zu erreichen und können von anderen Usern bewertet werden. Auf einem persönlichen Merkzettel, den sich jeder registrierte Nutzer anlegen kann, können Reisetipps gespeichert werden.

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Von Stefanie Theil am 29. Januar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Unterkunft – das zweite Zuhause auf Zeit

Die Unterkunft wird für die Zeit der Ferien das neue Zuhause sein. Deshalb sollte man vorher genau überlegen, wo man übernachten möchte.

Das zweite Zuhause

(Foto: Stefanie Theil)

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Von Stefanie Theil am 25. Januar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Wer Barcelona besucht und ein Museum besuchen möchte, der muss sich aus einem grossen Angebot das Richtige rauspicken. Der Eintrittspreis erscheint oft überhöht, doch gibt es auch preisgünstigere Lösungen.

Welcher Tourist kennt das nicht: Viel Geld für den Eintritt ins Museum gezahlt und dann an der Preisübersicht am Eingang gesehen, dass der Eintritt einen Tag zuvor kostenlos gewesen wäre. Die meisten Museen kann man an einem Tag pro Woche (oder Monat) gratis besichtigen, man muss nur wissen, an welchem. Beim Picasso-Museum in Barcelona ist es der erste Sonntag im Monat.

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Von Stefanie Theil am 22. Januar 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Papi, sind wir bald da? Oder: Wie komme ich zum Ferienort

Der Weg ist auch das Ziel: Schon die Anreise zum Ferienort ist für Kinder sehr spannend, schliesslich gibt es unterwegs eine Menge zu sehen. Eine längere Anreise kann jedoch auch anstrengend und langweilig werden. Besonders unkompliziert wird die Fahrt zum Ferienort, wenn man gut ausgerüstet ist – mit Essen, Trinken und Spielen!

Wie komme ich ans Ziel?

(Foto: Dusan Milakovic)

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Von Stefanie Theil am 21. Januar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur

Von dem missglückten Versuch, eine Lebensliste für Weltreisende zu erstellen.

1000 Places To See Before You Die

Erster Gedanke: Wow, das ist mal ein originelles Geburtstagsgeschenk für einen Reiseliebhaber wie mich! Beim zweiten war ich mir dessen schon nicht mehr so sicher, denn wie soll ich denn noch 1000 Orte besuchen – quer über alle Kontinente verstreut – , bevor ich sterbe? Da dem Buch auch kein Scheck über 1 Mio. Fr. beigeheftet war, wurde ich noch skeptischer. Aber man kann ja auch in Gedanken reisen. Also schaute ich mir den Wälzer mal genauer an.

Zuerst schlug mir die Unübersichtlichkeit ins Auge: Kleine Schrift, Text in zwei Spalten aufgeteilt, Schwarzweiss-Fotos mit wenig Aussagekraft, die einzelnen Länder schwierig zu finden.

Dabei stellte ich fest, dass ich alles, was dazu in dem Buch steht, schon gesehen habe: die Alhambra in Granada, die Mezquita in Córdoba, der Nationalpark Torres del Paine in Chile, Zermatt, Pamukkale in der Türkei, und so weiter und so fort. Nichts ist neu, kein Geheimtipp. Die Autorin, Patricia Schultz, die nach eigenen Angaben sieben Jahre an dem Buch gearbeitet hat, reiht lediglich die meisten ohnehin schon bekannten Highlights aneinander. Die einzelnen Artikel lesen sich teilweise wie Auszüge aus Wikipedia.

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Von Stefanie Theil am 16. Januar 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: News

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: Ich selber schaue ja immer bei wetter-online.de, welche Prognosen der Wetterfrosch für die nächsten Tage abgibt. Das mache ich aus Gewohnheit so und das werde ich auch nicht ändern. Auch nicht, seitdem ich gestern gelesen habe, dass das Reisemagazins URLAUB PERFEKT den Konkurrenten wetter.de zum besten Wetterdienst ernannt hat. Geprüft wurden dabei Prognosen für Punta Cana (Dominikanische Republik), Antalya (Türkei) und Hamburg (Deutschland) sowie Angebot, Darstellung und Service für Urlauber.

Mein Favorit wetter-online.de hat – gleichauf mit wetter.net, wetter24.de, wetter.t-online.de und wetter123.com – immerhin die Note befriedigend erhalten.
Den letzten Platz belegte donnerwetter.de, das nicht mal den bekannten Karibik-Urlaubsort Punta Cana fand.
Da muss ich in den nächsten Tagen wirklich mal vergleichen, wo es das bessere Wetter gibt.

Von Stefanie Theil am 15. Januar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Chile, Peru, Reiseberichte & Insider

Ein Tag ohne Pisco ist für Chilenen und Peruaner wie ein Tag ohne Sonnenschein. Längst hat sich der Weinbrand sowohl in Chile als auch in Peru als Nationalgetränk durchgesetzt und wird nahezu auf jeder Party und bei jedem Apéro gereicht. In welchem der beiden Länder der Pisco tatsächlich das erste Mal getrunken wurde, ist nach wie vor nicht zweifelsfrei geklärt. Eine köstliche Variante des seit 1920 bekannten Getränks ist der Pisco sour. Er wird mit drei Teilen Pisco, je einem Teil Limettensaft, Zuckersirup und Ei gemixt. Bei der letzten Zutat muss man sich ein bisschen überwinden und die heilige Regel aller Reisenden – im Ausland kein rohes Ei zu essen – überwinden, denn es sei hiermit versichert: Ohne Ei kein ordentlicher Pisco. Also Augen zu und durch!

Wer vom Pisco nicht genug bekommen kann, sollte sich die Pisco-Plantagen südlich der Atacama-Wüste anschauen. Hier wartet ein wahres Wunder auf den Besucher: Mitten in kahlster Landschaft mit schroffen Felsen tut sich das Elqui-Tal auf, in dem die Trauben für den Pisco reifen. Es zieht sich an den Andenhängen entlang bis zum Pazifik. Hier kann man Pisco direkt vom Abfüller kaufen. Glücklicherweise ist Pisco mittlerweile auch in den Regalen grösserer Einkaufsketten vertreten. Ein Wermutstropfen bleibt aber dennoch: Zu Hause schmeckt Pisco natürlich längst nicht so gut wie in Südamerika!

Von Stefanie Theil am 14. Januar 2008 um 11.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Welche Familie kennt das nicht: Die schwierigste Entscheidung bei der Planung der gemeinsamen Ferien ist das Wohin. Mit Kindern Reisen ist eine richtige Herausforderung.

Ägypten – zu heiss. Norwegen – zu verregnet. USA- zu weit weg. Deutschland – da kann man auch Pech haben mit dem Wetter. In meiner Serie gebe ich euch einige Tipps, die sich bei unserer Reisevorbereitung schon oft bewährt haben und die die Auswahl des Reiseziels erleichtern sollten. Dabei stellt sich jedoch zuerst die Frage: Wohin soll die Reise gehen?

Reisen mit Kind

(Foto. Stefanie Theil)

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Von Stefanie Theil am 7. Januar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Im Botanischen Garten in Zürich kann man kostenlos in eine andere Welt eintreten. Idyllische Stille, aber auch atemberaubende Schönheiten aus der Natur gibt es dort zu bestaunen.

Der Botanische Garten in Zürich

(Foto: Stefanie Theil)

Während man für den Chinagarten am Zürichhorn Eintritt bezahlen muss, ist die Besichtigung des Botanischen Gartens im Zürcher Südosten kostenlos. Auffällig ist, dass das Areal im Vergleich zu den Botanischen Gärten anderer Städte nicht besonders gross ist und – auch recht ungewöhnlich – zu einem Teil in Hanglage angesiedelt ist.

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Von Stefanie Theil am 31. Dezember 2007 um 8.00 Uhr
Kategorien: Chile, Reiseberichte & Insider

In einer Legende heisst es: Als der Schöpfer seine in sieben Tage erbaute Welt betrachtete, entdeckte er allerorten noch übrig gebliebene Reste: Urwaldstücke, Wüstenfetzen, Flussschlingen, Wasserfälle, Kupferberge, Vulkane, Fjorde und Eis. So schütteten die Engel auf sein Geheiss all diese hinter einem gewaltigen Wall – den Anden – zusammen, und es entstand das vielgestaltigste Land unseres Planeten: Chile.

Wer Chile bereist, kann sich auf eine 4300 km lange Entdeckungstour durch mehrere Klima- und Vegetationszonen freuen. Sie beginnt im Norden in der Atacama-Wüste, der trockensten Wüste der Erde, mit ihren oasengleichen Indio-Dörfern, führt durch Zentralchile mit der Hauptstadt Santiago über die Seenregion, die an eine Voralpenlandschaft erinnert, und endet an der Südspitze Feuerlands.

chile eis
Gletscherlandschaft in Chile (Foto: istockphoto.com)

Sogar von der eiskalten Antarktis beansprucht Chile einen riesigen Teil. Und auch die spätestens durch den Film „Rapa Nui“ von Kevin Costner berühmt gewordene Osterinsel kann Chile sein eigen nennen, obwohl sie noch einmal 3600 km vom mütterlichen Festland entfernt liegt.
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