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Von am 22. Mai 2013 um 9.00 Uhr
Kategorien: Italien, News, Reisetipps

Dank eines Projektes der Hotelier-Vereinigung von Bibione (ABA) werden Biker und Exkursionisten neue Dienstleistungen in Club Hotels vorfinden. 

Umweltschutz, Grün-Zonen und umweltbewusster Tourismus sind bedeutende Kernpunkte der Ortschaft Bibione, die nun, Dank einer Initiative von ABA (Hotelier-Vereinigung von Bibione) ihre 90 Mitglieder in ein ambitiöses Projekt für Tourismus-Förderung involviert hat. Im Hinblick auf die zahlreichen ausländischen Touristen, vor allem Schweizer, Deutsche und Österreicher, die jeden Sommer nach Bibione anreisen und vorwiegend eine Vorliebe für sportliche Aktivitäten in der Natur vorziehen, haben sich einige Hotels (Mitglieder von ABA und des Portals Bibione.eu) zielgerichtete Dienstleistungen für ein besonderes Publikum ausgedacht; dasjenige der Exkursionisten und Biker.

Biking

Den Gästen, die in Bike Hotels in Bibione übernachten, wird gratis das City Bike zur Verfügung gestellt, oder wer es lieber mag, nimmt sein eigenes Fahrrad von zu Hause mit. Man kann es sorglos in eigens dafür hergerichteten Räumlichkeiten im Hotel sicher aufbewahren, Einrichtungen und Utensilien benutzen, um es zu reinigen oder reparieren. Die Hotels bieten zudem zahlreiches Infomaterial über Radtouren/Radwege und geführten Ausflügen, die man vor Ort organisieren kann.   Dazu kann der Gast, bei Bedarf, auch einen ausgiebigen und praktischen Lunch-Sack zubereiten lassen. Für Exkursionisten, die ihren Aufenthalt in Bibione in Walking Hotels reservieren, werden Stöcke für das Nordic Walking, Broschüren und Informationsmaterial über Wanderstrecken im Territorium, Events und Veranstaltungen zur Verfügung gestellt, und eigens für Sportler; ein reichhaltiges und energiegeladenes Frühstück.

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Die Initiative der Hotelier-Vereinigung von Bibione hat den Zweck, die Ortschaft auf eine neue Art touristisch zu nutzen. Das Augenmerk wird auf umweltbewusste Touristen gerichtet, auf den Naturschutz und auf die Grün-Zonen der Stadt; wie die Lagune, der Pinienwald und alle Rad- und Wanderwege in und rund um Bibione. Eine Initiative, die sich perfekt in das bereits vor Zeiten angestrebte Engagement der Stadt einfügt, welches die Wahrung des naturalistischen Ambiente vorsieht. Es ist deshalb kein Zufall, dass Bibione seit 21 Jahren mit der Blauen Flagge ausgezeichnet wird. Es handelt sich um eine internationale Auszeichnung, die von der Stiftung für Umwelterziehung (engl. FEE) – unter der Obhut der ONU – den umweltgerechten Stränden verliehen wird. Seit 2002 erhält Bibione auch das EMAS-Zertifikat (Eco Management and Audit Scheme); ein Qualitäts-System für die umweltgerechte Verwaltung und Organisation, welches das Ziel hat, die Einwirkung des Menschen auf das Ambiente zu menagieren, mit der Unterstützung von Institutionen, Bürgern und Reiseveranstaltern.

“Nebst Strand und Thermen – erklärt Vania Prataviera, Präsidentin der Hotelier-Vereinigung Bibiones – besitzt Bibione ein enormes Potenzial, das in seiner einmaligen Naturlandschaft zu finden ist. Man denke bloß an das einmalige Wassergebiet der Lagune und an den suggestiven Pinienwald. Die Idee, Dienstleistungen für Exkursionisten und Biker zu inkrementieren, wurde von unseren Mitgliedern mit großer Begeisterung aufgenommen, denn damit wurde eine neue Marktnische geschaffen, die einen Glanzjahres-Tourismus denkbar macht. Gleichzeitig ist dies ein neuer Weg um die Vorzüge von Bibione, sein wertvolles naturalistisches Ambiente, in den Vordergrund zu stellen und die Touristen bewusst zum Umweltschutz anzuregen“.    

Von am 17. Mai 2013 um 9.00 Uhr
Kategorien: ebookers-service, Reisetipps, Spanien

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Noch bis Montag, 20. Mai könnt ihr hier für ein komplettes Wochenende in Madrid mitbieten. Inbegriffen sind:

- 2 Economy Flugtickets Zürich/Genf – Madrid mit Iberia
- 1 Hotelgutschein für 2 Personen (2 Nächte mit Frühstücksbuffet im Hotel INNSIDE Madrid Genova 4*)

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ChrisYunker bei flickr.com (CC BY 2.0)

Biete also jetzt mit und ergattere deine Gutscheine für ein gemütliches oder aufregendes Wochenende in der spanischen Hauptstadt! Für alle die noch ein wenig Planungs-Inspiration benötigen, haben wir hier ein mögliches Programm zusammengestellt:

–> Die europäische Metropole agiert seit Jahrhunderten als geographischer, politischer und kultureller Mittelpunkt  Spaniens. Nebst der Regierung residiert hier auch der König, sowie ein katholischer Erzbischof, was der Stadt einen besonderen Glanz verleiht. Und wie heisst es so schön? “In Madrid wird nachts nicht geschlafen, sondern getanzt.” 

  • Einen typischen Abend startet man beispielsweise in der Tapas-Bar “El Brillante” (Glorieta del Emperador Carlos V8, Lavapies & Latina), in der man selbstverständlich auch hervorragende Tapas sowie ausgezeichnete Drinks geniessen kann. Die kleinen delikaten Häppchen sollen übrigens auch ihren Ursprung in Madrid haben.
  • Danach bietet es sich an, die Nacht durchzutanzen im Club “Azucar”(Paseo Reina Cristina 7, Lavapies & Latina), wobei es sich um einen der ältesten Salsa-Clubs von Madrid handelt.
  • Wer am nächsten Tag dringend Erholung und Ruhe braucht, sollte unbedingt die öffentlichen arabischen Badehäuser besuchen. Die Medina Mayrit (C/Atocha 14, Sol) wurde in original orientalischer Hamman-Architektur gebaut und bietet Dampfräume, warme Wasserbecken und Massagen.
  • Voller Energie bietet sich danach ein Besuch der Shoppingmeile “Calle Fuencarral” und dem dortigen Mercado (Metro Gran Via oder Tribunal) an. Schräge Schnäppchen und individuelle Mode zu akzeptablen Preisen sind dort an jeder Ecke zu finden. Auch ohne Shopping-Laune vergeht ein Nachmittag auf dem Markt wie im Flug, denn zu sehen gibt es mehr als genug.
  • Bei Shopping, Party-Nächten und Bad-Besuchen dürfen jedoch auf keinen Fall Kunst und Kultur zu kurz kommen. Daher empfiehlt sich beispielsweise ein Abstecher ins Museum Prado (Metro Banco de España, Paseo del Prado). Das weltbekannte Museum beherbergt über 7’000 Bilder, wovon jedoch nur rund 1’500 zu sehen sind. Unter anderem hängt dort auch das Gemälde “Las Meninas” von Velázquez, das zu den besten und wichtigsten Kunstwerken der Welt zählt

 

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Von am 15. Mai 2013 um 10.00 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Reisetipps, Ukraine


Kiew, die Hauptstadt der Ukraine gehört zu den sehenswerten Städten des Landes. Als ich dort drei Tage verbrachte, war ich positiv überrascht, wie viel die Stadt tatsächlich zu bieten hat. Sightseeing bis zum Umfallen sozusagen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Städtetrip im Sommer sehr anstrengend sein kann, da es in Kiew schon mal über 30 Grad werden kann. Somit ist eine Reise im Frühling oder Herbst ebenso zu empfehlen. Kiew ist sehr modern, sehr grün und sehr historisch.

 Als kleinen Anreiz präsentiere ich meine Top 5 Sehenswürdigkeiten in Kiew:

 1. Haus der Chimären – das wohl ungewöhnlichste Haus in Kiew
Das Haus mit den mythischen Fabelwesen und exotischen Tieren (Chimären) wurde von dem Architekten Vladislav Gorodezki als Privathaus im Jahr 1903 erbaut. Ein wenig mulmig wird einem schon, wenn man davor steht und doch gehen nicht nur die Kiewer immer wieder gerne dorthin. Schließlich ist es doch sehr einzigartig und irgendwo auch schön. Heute wird das Haus u.a. als Museum genutzt.

Haus mit Chimären Vorderansicht

 

2. Wladimirhügel – Herrlicher Blick auf den Dnepr und die Stadt
Mit der ebenfalls sehenswerten Standseilbahn (Funikuler) gelangt man in wenigen Minuten auf den Wladmirhügel, wo man anschließend den wunderschönen Panoramablick auf den Dnepr und die Stadt Kiew genießen kann. Auf dem Hügel empfiehlt es sich einen langen Spaziergang zu tätigen, die oben gelegenen Kirchen zu besuchen, einen ukrainischen Snack zu essen oder Souvenirs zu kaufen. Der Hügel wurde zu Ehren des Kiewer Großfürsten Wladimir (960 – 1015) errichtet. Sein Denkmal befindet sich etwas weiter unten im Park.

Wladimirhuegel mit Panoramablick

 

3. Unabhängigkeitsplatz – Shoppingmeile Kreschatik
Der Platz der Unabhängigkeit ist der größte Platz in Kiew und lädt zum Shoppen, Spazieren oder Erleben ein. Veranstaltungen, Demonstrationen o.ä. Finden oft hier statt. Shoppingliebhaber gelangen vom Unabhängigkeitsplatz direkt auf die Einkaufsmeile, den Kreschatik – wichtigste Hauptstraße von Kiew.

Unabhaengigkeitsplatz

 

4. Das Goldene Tor
Nach Vorlage des Goldenen Tores von Konstantinopel wurde das Goldene Tor in Kiew 1017–1024 erbaut und bildete einen der vier Eingänge zu der alten Stadt. Ein sehr historisches und beeindruckendes Gebäude, wo sich heute ein Museum untergebracht ist.

das Goldene Tor

 

5. Kiewer Höhlenkloster
Das Kiewer Höhlenkloster (Petscherska Lawra ) gehört zu den fünf heiligsten Klöstern der russisch-orthodoxen Kirche. Bereits von Weitem erblickt man die glitzernden Kirchentürme und verspürt Interesse diese aufzusuchen. Kein Wunder, das große Klosterkomplex besitzt über 70 Gebäude, und ist seit 1990 als Weltkulturgut der UNESCO geschützt. Wer das Höhlenkloster betritt, sollte auf passende Kleidung achten (lange Bekleidung und Kopfbedeckung bei Frauen).

Höhlenkloster

 

 

Dieser Artikel wurde freundlicherweise von Valeria, der Betreiberin des Blogs www.mein-ukraine-blog.de, zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

Von am 26. April 2013 um 15.03 Uhr
Kategorien: Peru, Reiseberichte & Insider, Reisetipps

Andrea arbeitet bei ebookers SA. Sie hat kürzlich 6 Wochen in Südamerika verbracht. Entzückt kommt sie zurück und erzählt uns von ihren Erlebnissen – ein paar grossartige Reise-Tipps sind natürlich auch dabei!

Nachdem ich ein Jahr Geld gespart hatte, war es endlich soweit: Ich flog nach Südamerika für einen 6-wöchigen Trip durch Peru und Brasilien.

Arequipa

Meine erste Entdeckung war die  Stadt Arequipa in Peru. Die Stadt befindet sich im Süden des Landes, am Fusse des El Misti Vulkanes auf einer Höhe von 2000 Metern. Selten habe ich so viele und so günstige Taxis gesehen. Allerdings ist der Verkehr ein solches Chaos, das es sich manchmal eher anbietet zu gehen. Es ist sogar ein Vergnügen, da man endlos durch die wunderschönen Strassen flanieren kann.

Arequipa by night

Arequipa by night – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Die erste Sehenswürdigkeit die ich empfehlen würde, ist das Convento de Santa Catalina, welches sich im Herzen der Stadt befindet. Es handelt sich hierbei um ein Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Noch immer leben hier Nonnen unter strikten Regeln. D ennoch ist ein Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Dimensionen und die Architektur sind beeindruckend. Sie erinnerten mich stark an marokkanische Designs.
Aufgrund des Jetlags besuchte ich das Kloster bereits in den frühen Morgenstunden, und konnte es fast gänzlich für mich geniessen. Ich nahm an einer Führung teil, welche mir einen Einblick in die Geschichte des Klosters gab. Einheimische nennen das Kloster „eine Stadt innerhalb einer Stadt“. Sehr zutreffend, diese Aussage. Man kann Stunden an diesem Ort verbringen: Eine fantastisch ruhige Atmosphäre im Herzen der belebten Stadt Arequipa.

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© Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Arequipa ist nicht nur berühmt für Kulturgüter. Sehr bekannt und beliebt ist ihre Gastronomie. Viele peruanische Spezialitäten sind “Arequipeñas”. Entsprechend darf man den “San Camilo”- Essensmarkt auf keinen Fall verpassen. DER Ort um den Ursprung der peruanischen Küche zu entdecken. Hier findet man Früchte, die es ausschliesslich in diesem Bereich der Welt gibt, man kann frischgemachte “Tamales” (gefüllte Maisteigtaschen) geniessen, und sich so oder so in einer Vielfalt von angebotenen Produkten verlieren.
Ich persönlich genoss meinen Aufenthalt sehr. Man sei allerdings vor den Menschenmassen, und vor kuriosen Gepflogenheiten gewarnt, wie beispielsweise der Konsum eines Frosch-Drinks, der angeblich Potenz und Fruchtbarkeit Männer unterstützen soll. Hier nahm meine Experimentierfreude ein Ende.

Marché d'Arequipa

Markt in Arequipa – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Viel mehr möchte ich mein Lieblingsrestaurant erwähnen: Es nennt sich “La Nueva Palomino”. Dies ist eine “Picanteria”, ein traditionelles peruanisches Restaurant. Auch wenn es ein bisschen touristisch ist, sind die Speisen absolut grossartig und müssen, meiner Meinung nach, immer mit dem peruanischen Staatsgetränk “Inca Kola” bestellt werden. Ich bestellte das “arroz con pollo” – köstlich! Allerdings würde ich davor zwei Tage nicht viel essen, da die servierten Portionen unglaublich riesig sind.
Die typischen Speisen dieser Region sind das «chipe de camarones»(Garnelen-Suppe), das «rocoto relleno« (gefüllte, scharfe Paprikaschoten), das «adobo» (würzig mariniertes Fleisch, eigentlich bezeichnet es die Marinade an sich) und das «ocopa» (Kartoffeln in Käse/Nuss-Sauce).
Die Gastronomie ist nicht nur eine Kunst in Peru; auf der Gastronomie gründet Perus Nationalstolz. Man gewinnt die Gunst der Einheimischen für sich, wenn man ihnen Wertschätzung für ihre Gerichte entgegenbringt.

In dieser magischen Stadt Arequipa flogen die Tage nur so dahin, und schon wurde es Zeit für meinen nächsten Stop: Cusco.

Cuzco

Ich wollte eine Sicht auf Cusco bieten die auf das typische Machu Picchu Bild verzichtet. Allerdings ist es mir unmöglich über die grösste Stadt der Anden zu reden ohne den atemberaubenden Machu Picchu zu erwähnen. Obwohl viele Touristen viele Attraktionen verpassen, in dem sie Cusco bereisen nur um den Machu Picchu zu betrachten, muss ich zugeben, dass dieser Ort auf dem Plan jedes  Reisenden stehen sollte. Die Schönheit der Ruinen, komplettiert durch die atemberaubende Umgebung, ist das Juwel des längst verschollenen Imperiums der Inkas.

Verpasst diese Möglichkeit auf keinen Fall! In Sachen Geld, ist Machu Picchu allerdings nicht die billigste Feriendestination. Zu erwarten ist das Bezahlen für den Einlass (welcher Monate im Voraus gebucht werden musst), der Zug von Cusco nach Aguas Calientes und den Bus von Aguas Calientes zum Standort. Da ich mit limitiertem Budget reiste, nahm ich nicht den Zug von Cusco direkt, sondern einen “Bus” um einen Zug etwas ausserhalb zu nehmen. Sollte man schwanger sein oder an Herzkrankheiten leiden, bietet sich diese Option jedoch weniger an: Der Bus fährt um 4.00 Uhr morgens von Cusco ab.
Vorsicht ist auch bei einigen örtlichen Reisebüros geboten. Aufgrund der vielen Touristen ist Betrug keine Seltenheit. Natürlich wurde auch ich Opfer es davon. Glücklicherweise sprach ich Spanisch, und konnte mich dennoch zurechtfinden.
Trotz allem habe ich tolle Erinnerungen daran.

Machu Pichu

Machu Pichu – @ Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Die Stadt Cusco an sich ist ebenfalls einen Besuch wert, dank des beeindruckenden Mix von Inka und spanischer Architektur. Die Inkas waren imstande Steine so präzis zu schneiden, dass sie perfekt bündig gestapelt werden konnten. Nicht einmal ein Blatt Papier hätte man da in die Lücken einführen können.
Ein hervorragendes Beispiel für diese Architektur kann bei einer Lokalität namens Sansayhuaman, welche sich auf den Hügeln, die Cusco umgeben, gefunden werden. Nicht nur ist dieser Ort wunderschön, er bietet zusätzlich eine der besten Sichten auf Cusco.

Cuzco

Cuzco – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Auch viele andere Lokalitäten innerhalb des Heiligen Tals sind wirklich einen Besuch wert. Daher empfehle ich einen mindestens einwöchigen Aufenthalt in Cusco. Zu beachten ist ausserdem der Fakt, dass Cusco eine der am höchsten gelegenen (ca. 3’400 Meter) Städte ist. Man braucht eine Weile, um sich an die Höhe zu gewöhnen, insbesondere wenn man mit dem Flugzeug angereist ist. Sollte einen die Höhenkrankheit erwischen, welche unter Einheimischen “Soroche” genannt wird, sollte man Mate de Coca trinken, welches praktisch ein Aufguss von Coca Blättern ist. Es schmeckt nicht besonders gut (man füge Zucker hinzu), aber es hilft. Ebenfalls kann man auf «Coramina» zurückgreifen, welches man in Apotheken erhält.
Nach einem tollen Aufenthalt in Cusco und seiner fantastischen Umgebung, war es an der Zeit wieder auf Meeresspiegel Höhe zurückzukehren und das Naturreservat von Paracas zu entdecken, welches drei Stunden Autofahrt südlich von Lima liegt.

Paracas

Paracas befindet sich sozusagen in einer Wüste, welche im Meer endet. Wo man allerdings nur erwartet Sand zu finden, existiert in Realität eine Fülle von Lebensarten. Gewährleistet wird dies von einer Lagune, in welcher Flamingos, Delfine, Seerobben und viele andere Arten zu finden sind. Die Lage ist wunderbar, und sogar was man als unansehnlich bezeichnen würde, ist hier bildschön: wie beispielsweise eine Invasion von Quallen, die ich während meines Aufenthaltes mitverfolgen konnte.

Wenn man einen genaueren Blick auf die an Land sehr gemächlichen Seerobben werfen möchte, darf man die Rundreisen auf die Ballestas Inseln nicht verpassen. Sie sind übersät mit Vögeln verschiedener Arten (und sogar kleinen Pinguinen). Hier kann man ein paar coole Bilder von Robben machen.

Wenn man sich mehr nach abenteuerlichen Aktivitäten sehnt, ist Paracas auch ein hervorragender Ort um Kite- sowie Sand Surfen zu üben und Dünen-Buggies zu fahren. Dies ist der perfekte Ort für Reisende, welche der Hektik der Hauptstadt entkommen wollen. Der wunderschöne Ort  ist sehr authentisch und präsentiert Perus Vielfalt.

Mein Aufenthalt in Peru war absolut fantastisch. Von den Landschaften bis zum Essen, gelang ich von Entdeckung zu Entdeckung und ich wünschte ich könnte euch von all meinen Erlebnissen berichten – dazu müsste ich ein Buch schreiben!
Nachdem ich drei unglaubliche Wochen in diesem Land verbracht habe, ist es nun an der Zeit mich auf den Weg zum meiner nächsten Destination zu machen: Brasilien.

Fortsetzung folgt…

Von am 7. März 2013 um 14.14 Uhr
Kategorien: Abu Dhabi, Emirate, Reiseberichte & Insider, Reisetipps

Unsere Mitarbeiterin Mirjana Vuckovic hat kürzlich eine Reise nach Dubai unternommen und berichtet hier von ihren schönsten Momenten:

Für mich ist Dubai das Paradies auf Erden. Egal in welcher Jahreszeit man hinfährt, es ist immer warm und sonnig. Und weil Dubai sich in der subtropischen Klimazone befindet, liegt die Niederschlagsrate praktisch bei Null – für Europäer ein Traum. Doch nicht nur das Klima, auch die serviceorientierte Mentalität des Landes lässt es Touristen an nichts fehlen. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind ein sicherer und sauberer Ort mit ausgesprochen freundlichen und zuvorkommenden Einwohnern, wo man auch hingeht. Optisch ist Dubai schlicht fantastisch. Viele der Hochhäuser sind in einem modernen, arabischen Stil gebaut, der durch die abgerundeten Elemente eine Art feminines Erscheinungsbild kreiert – das lässt sich kaum mit den geradlinigen Skylines europäischer Städte vergleichen. Kurzum: Ich könnte ohne weiteres ein Buch darüber schreiben, wie grossartig Dubai ist und was alles getan und besichtigt werden muss, werde mich hier aber auf meine Top 10 Sehenswürdigkeiten beschränken. » weiterlesen

Von am 1. März 2013 um 14.48 Uhr
Kategorien: Allgemein, Deutschland, Österreich, Schweiz, Web-Tipps

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

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Die Vielzahl der Wellnesshotels im deutschsprachigen Raum ist unbestritten. Weniger bekannt dagegen ist der hohe Standard und die exquisiten Arrangements, die die besten Hotels diese Kategorie bieten.

Das Zillertal

Wer die Berge mag und den Schnee liebt ist in einem Luxushotel im Zillertal, wie z.B. das Traumhotel Alpina in Gerlos, sicherlich gut aufgehoben, Das traumhaft gelegen Zillertal im schönen Tirol bietet Gästen ein abwechslungsreiches Entspannungs- und Sportprogramm. Die Spa-Ressorts gehören der absoluten Luxusklasse an und entführt in eine märchenhafte Wasserwelt. Wer es lieber aktiver mag ist im Zillertal zum Rodeln, Skifahren, Snowboarden oder auch Schneeschuhwandern eingeladen. Die Talstation der Skilifte und Bahnen befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Hotels, so dass man nur noch einzusteigen braucht.

Rheinland-Pfalz

Auch in Rheinland-Pfalz kann der Entspannungssuchende auf seine Kosten kommen. Mit dem milden Klima und dem Weinbergen am Rhein kann sich die Region als attraktives Wellnessgebiet bezeichnen. In einem Wellnesshotel in Rheinland-Pfalz, wie das Vitalresort vom Menschels, ist der Gast König und kann den Alltag in einer ausschweifenden Bäder- und Saunalandschaft hinter sich lassen. Es werden außerdem zahlreiche Möglichkeiten zur Steigerung des körperlichen Wohlbefindens geboten, wie kosmetische Anwendungen, Massagen, Heilfasten und Thermalbäder. Die individuelle Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit der hoteleigenen Spezialisten und Therapeuten. Eine ganzheitliche und fachkundige Betreuung der Gäste ist oberstes Prinzip.

Montreux

Eine weitere Region, die für den Wellnessurlauber interessant sein könnte, ist das Städtchen Montreux am Genfer See. Neben der schönen Natur und dem atemberaubenden Blick über den See finden sich in diesem Ort auch Hotels der obersten Klasse. Für Wassersportler ist das Gebiet sowieso höchst attraktiv, aber Hotels in Montreux, wie das Golf Hotel René Capt, bieten zudem noch Golfsportlern und Wellnessliebhabern viele Möglichkeiten um ihrer Leidenschaft nachzugehen. Durch das milde Klima, das in Montreux herrscht wird es auch oft als die Schweizer Rivera bezeichnet und kann mit exzellenten Weinen aufwarten. Exotische Früchte wachsen dort ebenso wie eine bunte Blumenpracht.

Von am 28. Februar 2013 um 14.54 Uhr
Kategorien: News, Reisetipps, USA

VIP-teppichAm Sonntag 24. Februar fanden im Dolby Theatre in Los Angeles die Oscarverleihung 2013 statt. Für alle, die den Stars noch etwas näher kommen möchten, präsentiert ebookers.ch die Liste der beliebtesten Promi-Absteigen in und rund um Los Angeles. Wer zwischen dem 25.02. und dem 26.03.2013 auf ebookers.ch ein Hotel in der Westküsten-Metropole bucht, erhält einen „Oscar-Rabatt“ von 10%. » weiterlesen

Von am 11. Februar 2013 um 15.16 Uhr
Kategorien: Allgemein, Familientipps, Frankreich, Länder, News, Reisetipps

Wäre die Stadt Marseille eine Frau, würde man sie als wunderschön, charismatisch, vielseitig, charmant, intellektuell und musikalisch bezeichnen. Daher erstaunt es wenig, dass Marseille von der Europäischen Union zur europäischen Kulturhauptstadt 2013 erklärt wurde.


See you in 2013 ! von Marseille-Provence2013

Dank dem begehrten Titel, der seit 1985 jährlich vergeben wird, erwarten die Besucher in und rund um Marseille (Aix-en-Provence, Aires, Aubagne, Gardanne, Istres, La Ciotat, Martigues und Salon de Provence) mehr als 400 außergewöhnliche und innovative Projekte.
Bei der Auswahl der Projekte wurde versucht eine Vielzahl an Kunstformen zu berücksichtigen. Somit beinhaltet das Programm Tanz, Musik, Theater, bildende Kunst, Street-Art, digitale Kunst, Ausstellungen, Gastronomie und Kino. 365 Tage lang sollte also für jede und jeden etwas dabei sein!
Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres möchte Marseille dabei nicht nur Künstler, die sich in der Gegend inspirieren liessen – u.a. Van Gogh, Picasso, Le Corbusier – ehren, sondern auch jungen, noch unbekannten Künstlern eine Plattform bieten.

Besonders im Jahr 2013 ist die wichtigste französische Hafenstadt also eine Reise wert. Es lohnt sich heute schon,  unter http://www.mp2013.fr (Französisch) abzuklären, welche kulturellen Höhepunkte man auf keinen Fall verpassen möchte.

Ab nach Marseille!

Wie gewohnt, bringen wir Euch unter http://www.ebookers.ch zu besten Konditionen nach Marseille.

Hotels in Marseille finden sich natürlich auch für jeden Geschmack: Hotels in Marseille

 

Der Monat Dezember ist besinnlich, kulturell und sportlich. Hier kommen unsere Event-Tipps zur Vorweihnachtszeit.

Adventsstimmung in der Prager Altstadt. Foto: WikiMedia; Hynek Moravec

Weihnachtsstimmung in Prag

Die Hauptstadt der tschechischen Republik leuchtet. Ab 1. Dezember bis Weihnachten haben in ganz Prag Weihnachstmärkte ihre Pforten geöffnet. Egal ob am Altstädter Ring, am Wenzelsplatz, Havelskaplatz oder Námestí-Miru-Platz: Budenzauber, heisser Met und traditionelle Handwerkskunst gibt es überall.

Segel-Event in La Palma

Die 14-Fuss-Dingis gelten als eine der ältesten Segeljollenklassen der Welt. Bei der Ciutat de Palma Trophy kämpfen 600 Dingi-Segler aus aller Welt vom 6..-.9. Dezember um den Sieg. Das Event vor der Küste Mallorcas verspricht spektakuläre Rennsituationen.

Circusfestival in Enschede

Clowns, Jongleure und Akrobaten zeigen vom 21..-.29. Dezember beim 17. Internationalen Circusfestival im niederländischen Enschede ihr Können. Eine Auswahl internationaler Top-Artisten wird ausserdem im Veranstaltungszentrum “Go Planet” um die Auszeichnung “Goldener Artist” kämpfen.

Valentino-Ausstellung in London

Er hat Prinzessinnen und Hollywood-Stars eingekleidet: der italienische Modeschöpfer Valentino. Bis zum 3. März zeigt die Ausstellung Valentino: Master of Couture im Somerset House in London 130 seiner Haute-Couture-Kleider. Unter den Exponaten befinden sich Jackie Kennedy Onassis Hochzeitskleid und ein Vintage-Modell in dem Julia Roberts 2001 ihren Oscar entgegennahm.

Salvador Dali in Paris

Keinen Künstler verbindet man so mit surrealistischer Malerei wie Salvador Dali. Seine fliessenden Uhren, brennenden Giraffen und Traumlandschaften sind jedem bekannt. Das Centre Pompidou in Paris widmet dem exzentrischen Spanier noch bis zum 25. März eine grosse Retrospektive mit über 200 Werken aus allen Schaffensperioden.

 

Wäre es nicht wieder einmal an der Zeit, sich etwas Gutes zu tun? Seinem Geist und Körper etwas Enspannung zu gönnen? Mit all seinen Sinnen etwas ganz Besonderes zu erleben und diese damit zu stimulieren? Und dies in einer Umgebung, die einem hierfür genau das Richtige bietet? Zum Beispiel wohltuende Bäder, belebende Saunagänge oder angenehme Massagen von fachkundigem Personal? – Für die einen mag Wellness purer Luxus sein, für die anderen Erholung pur. Wir sind der Meinung, dass sich jeder mal ein bisschen Luxus in Form eines besonderen Wohlbefindens gönnen sollte und bieten daher eine grosse Auswahl an Wellness Hotels für das kleine oder grössere Reisebudget. Im Übrigen fängt bei ebookers die Entspannung schon mit dem bequemeren Buchen an – drum: Wenn schon richtig «Wellnessen», denn schon mit ebookers.

Wer hier oder direkt auf das Bild klickt, findet bestimmt seine ganz persönliche Wellnessoase in der Schweiz, in Frankreich, in Spanien, in Deutschland oder Holland.