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	<title>ebookers Reiseblog &#187; Chile</title>
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		<title>Die Top 10 in Chile: Dschungel, Anden und Pinguine</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B. Jäger-Dabek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund 5.500 km ist Chile lang und hat mit Pazifikstränden, der Wüste Atacama, 6.000 m hohen Andengipfeln und den Pinguinen Patagoniens einmalige Naturparadiese zu bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land wirkt wie ein nicht enden wollender langer Strich entlang der Pazifikküste Südamerikas. <a href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/Chile?WT.mc_ev=click&amp;WT.mc_id=EBCHBLOG">Chile</a> zieht sich von der Grenze zu Peru bis fast ans Kap Hoorn hinunter und ist in seiner Nord-Süd-Ausdehnung rund 5500 Kilometer lang.<br />
Die Highlihts? Städte wie Valparaiso und Santiago, die zu den schönsten des ganzen Kontinents gehören, tolle Skigebiete, traumhafte Pazifikstrände, bizarre Vulkanlandschaften, 6000 Meter hohe Andengipfel, die Wüste Atacama und die Wildnis von Patagonien am Ende der bewohnten Welt, von wo ab sonst nur noch Pinguine und Gletscher zu finden sind. Kein Zweifel &#8211; <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Chile.hd44/">Chile</a> ist eines der schönsten und spannendsten Reiseländer der Welt.<br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://www.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Chile&amp;aq=&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=12.828113,30.146484&amp;vpsrc=0&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Chile&amp;t=m&amp;ll=-35.603719,-71.542969&amp;spn=39.603789,80.683594&amp;z=3">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Hier unsere Top 10 der Sehenswürdigkeiten, die man in Chile gesehen haben muss:</p>
<h3>1. Nationalpark Torres del Paine</h3>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/Torres_Paine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19296" title="Torres_Paine" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/Torres_Paine.jpg" alt="" width="460" height="305" /></a><em>Foto: WikimediaCommons; <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Torres_Paine.jpg">Mirko Thiessen</a>.</em></p>
<p>Der Nationalpark <a href="http://www.torresdelpaine.com/ingles/index.asp">Torres del Paine</a> ist das perfekte Trekkingziel bei Puerto Natales und hat gleich mehrere Highlights zu bieten: die drei mehr als 1000 Meter hohen Granittürme Base de las Torres. Man erreicht sie nach zwei Stunden Fussmarsch von der Schutzhütte &#8220;El Chileno&#8221; aus. Tipp: Bei Sonnenaufgang leuchten die Türme glutrot. Ein weiteres Highlight ist der See Pehoé und das dramatische Panorama der Paine-Berge, die sich im türkisfarbenen Wasser des Sees spiegeln. Den Blick kann man schon von der Strasse aus geniessen.</p>
<h3>2. Villarrica Nationalpark</h3>
<p>Der Villarica Nationalpark gehört zu Chiles spektakulärsten Touristenattraktionen. Zu ihm gehören drei verschiedene Vulkane in den Anden. Eines der Highlights sind der Vulkan Villarrica und die Zona de los Lagos. Sechs bis acht Stunden dauert die Besteigung hoch zum Kraterrand. Oben angekommen, geniesst man einen atemberaubenden Blick auf die brodelnde Lava sowie auf die Pucon-Seen und die anderen Vulkane.<br />
<span id="more-18396"></span></p>
<h3>3. Die Aufzüge von Valparaíso</h3>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/Ascensores_de_Valparaiso.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19297" title="Ascensores_de_Valparaiso" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/Ascensores_de_Valparaiso.jpg" alt="" width="460" height="306" /></a><em>Foto: WikimediaCommons; <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ascensores_de_Valparaiso.jpg">Gmagno</a>.</em></p>
<p>Valparaiso, was &#8220;Paradiestal&#8221; bedeutet, ist ein verheissungsvoller Name für die im 16. Jahrhundert gegründete Hafenstadt, die auf mehreren Hügeln erbaut wurde. Auf die Hügel gelangt man mit den mehr als hundert Jahre alten &#8220;Ascensores&#8221;, die Schrägaufzüge sind. Von dort hat man den schönsten Blick auf Stadt und Hafen. Valparaíso war Anlaufpunkt auf der Schifffahrtsroute vom Atlantik über Kap Hoorn zum Pazifik und zu Zeiten der grossen Windjammer ein bedeutender Hafen. Die Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<h3>4. Die Wüste Atacama</h3>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/ElTatio_Atacama.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19298" title="ElTatio_Atacama" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/ElTatio_Atacama.jpg" alt="" width="460" height="243" /></a><em>Foto: WikimediaCommons; <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:ElTatio3.jpg">Heretiq</a>.</em></p>
<p>Die Wüste Atacama ist ein einziges Spektakel. Eine Mondlandschaft vulkanischen Ursprungs mit den unglaublichen Geysiren &#8220;El Tatio&#8221; auf 4300 Meter Höhe. Den besten Zugang zur Atacama hat man bei San Pedro de Atacama. Tipp: Der Sonnenuntergang taucht die Landschaft in einen unvergesslichen Farbrausch. Die Geysire aber beginnen mit ihren Dampfausbrüchen pünktlich mit dem Sonnenaufgang.</p>
<h3>5. Patagonien: der Norden</h3>
<p>Eine der schönsten Reisen durch Patagonien führt über den Streckenabschnitt Carretera Austral der &#8220;Südstrasse&#8221; durch Nordpatagonien. Üppiger Dschungel, türkisfarbene Seen und tief eingeschnuittene Fjorde erlebt man auf der Reise. Absoluter Höhepunkt der Tour ist der Aussichtspunkt Mirador de los Fósiles mit der traumhaften Aussicht über die Region Hielo Norte, auf den See General Carrera sowie die Berge von San Lorenzo und San Valentín. Vor dem Bau der Piste war die Gegend zwischen Parque Pumalín und Coihaique nur mit dem Schiff erreichbar.</p>
<h3>6. Die Osterinsel Rapa Nui</h3>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/Osterinsel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19299" title="Osterinsel" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/Osterinsel.jpg" alt="" width="460" height="502" /></a><em>Foto: WikimediaCommons; <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Moai_Rano_raraku.jpg">Aurbina</a>.</em></p>
<p>Rapa Nui, die Osterinsel, taucht aus dem Pazifik auf, wie ein dreieckiger Vulkanklotz im Pazifik. Schon im vierten Jahrhundert wurde die Insel von Polynesiern entdeckt und besiedelt. Rapa Nui, was &#8220;grosser Fleck&#8221; bedeutet, blieb lange unentdeckt und isoliert, sodass sich eine ganz eigene Kultur entwickelte. Erst nach der Wiederentdeckung durch Thomas Cook kamen immer mehr weisse Seefahrer und rotteten die Menschen dort fast aus. Immerhin die Kultur und die einmaligen Moai-Statuen überlebten.</p>
<h3>7. Patagonien: der Süden</h3>
<p>Ganz im Süden Chiles und Patagoniens liegt <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Chile/Punta_Arenas.hd26585/?WT.mc_ev=click&amp;WT.mc_id=EBCHBLOG">Punta Arenas</a>, Chiles südlichste Stadt unweit der Magellan-Strasse. Einen grandiosen Blick auf diese Landschaft kurz vor dem ewigen Eis hat man vom Aussichtspunkt Mirador Calle Fagnano. Ein unvergessliches Erlebnis sind Schiffstouren zu den Pinguinkolonien an der Pazifikbucht Seno Otway oder auf der Isla Magdalena schon in der Magallanstrasse. Bei der Isla Carlos III. in der Magellanstrasse können vom Schiff aus auch Wale beobachtet werden. Das alles sieht man eingebettet in eine atemberaubend schöne Landschaft mit riesigen Gletschern und tief eingeschnittenen Fjorden.</p>
<h3>8. Der hängende Gletscher im Nationalpark Queulat</h3>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/HängenderGletscher.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19300" title="HängenderGletscher" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2011/12/HängenderGletscher.jpg" alt="" width="460" height="557" /></a><em>Foto: WikimediaCommons; <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ventisquero_Queulat.jpg">betoscopio</a>.</em></p>
<p>In Nordpatagonien im Nationalpark Queulat kann man ein einmaliges Naturschauspiel so nahe wie nirgends sonst erleben &#8211; und das mit allen Sinnen. Denn schon lange, bevor man ihn sieht, hört man das Knacken und Knistern des hängenden Gletschers Ventisquero Colgante. Immer wieder brechen grosse und kleine Eisblöcke ab. Aus dem überhängenden Eis ergiesst sich ein Wasserfall von 488 Meter Höhe beim Colgante-Gletscher.</p>
<h3>9. Portillo-Chiles</h3>
<p>Von Santiago  gerademal 50 Kilometer entfernt, liegen auf Höhen zwischen 2500 und 3700 Metern Skipisten, die zu den schönsten und höchsten der Welt zählen. Über 3180 Meter hohen, spektakulären Andenpass Paso Los Libertadores erreicht man Portillo, ein Skigebiet, in dem man die Alpen vergisst. Dazu geniesst man den Blick auf den mit 6959 Meteren höchsten Berg der Anden, den Aconcagua.</p>
<h3>10. Santiago</h3>
<p>Santiago, die Hauptstadt Chiles, sollte auf einer Reise durch das Land nicht fehlen. Die Stadt ist zu Füssen der Anden und in der Landesmitte gelegen. Kulturelle Vielfalt, bunte Märkte, prächtige Palais und Villen im Kontrast zu postmodernen Wolkenkratzern sowie Kneipen, Bistros und Galerien prägen das Bild dieser Sechsmillionenmetropole mit dem entspannten, fröhlichen Flair.</p>
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		<title>Mit dem Rucksack durch Südamerika: Ein Video weckt Reiselust</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Wyder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mikey aus London hat dieses Video nach seiner siebenmonatigen Reise als Rucksacktourist in Südamerika zusammengeschnitten. Bei mir lösen solche Videos gleich Fernweh aus! Seine Reise ging im Uhrzeigersinn von Kolumbien über Venezuela, Surinam und Französisch Guyana hinunter bis zu den Falkland Inseln und dann wieder hinauf über Chile bis nach Equador. Dieses Video ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="450" height="283" src="http://www.youtube.com/embed/_HSKoUdLWYA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mikey aus London hat dieses Video nach seiner siebenmonatigen Reise als Rucksacktourist in Südamerika zusammengeschnitten. Bei mir lösen solche Videos gleich Fernweh aus!<br />
Seine Reise ging im Uhrzeigersinn von Kolumbien über Venezuela, Surinam und Französisch Guyana hinunter bis zu den Falkland Inseln und dann wieder hinauf über Chile bis nach Equador. </p>
<p>Dieses Video ist nicht sein einziges. Auf seiner Webseite <a href="http://www.cooltravelvids.com">CoolTravelVids.com</a> publiziert er seine unterhaltsamen und manchmal auch sehr witzigen Episoden (wie <a href="http://www.cooltravelvids.com/French_Guiana.html">diese hier</a>). Alle Videos sind auch über seinen <a href="http://www.youtube.com/user/langd8n">Youtube-Kanal</a> abonnierbar. Gute Unterhaltung!</p>
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		<title>Badevergnügen à discrétion: Der grösste Pool der Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Lambrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Guinnessbuch der Rekorde sind ja einige seltsame Höchstleistungen aufgelistet. Zum Beispiel das Gummistiefelrennen mit den meisten Teilnehmern (nämlich 981) oder die längsten Zahnkronen für Elefanten. Nicht seltsam, aber umso beeindruckender ist folgender Rekord: Als grösstes Schwimmbad fungiert im seit 1955 publizierten Klassiker der Pool der Appartementanlage &#8220;San Alfonso del Mar Resort&#8221; im chilenischen Algarrobo. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.guinnessworldrecords.de/">Guinnessbuch der Rekorde</a> sind ja einige seltsame Höchstleistungen aufgelistet. Zum Beispiel das Gummistiefelrennen mit den meisten Teilnehmern (nämlich 981) oder die längsten Zahnkronen für Elefanten.<br />
Nicht seltsam, aber umso beeindruckender ist folgender Rekord: Als grösstes Schwimmbad fungiert im seit 1955 publizierten Klassiker der Pool der Appartementanlage <a href="http://www.sanalfonso.cl/ingles/main.html">&#8220;San Alfonso del Mar Resort&#8221;</a> im chilenischen Algarrobo. Er ist 1013 Meter lang, gefüllt mit über 250&#8217;000 Kubikmetern Wasser und deckt eine Fläche von acht Hektaren. Eingeweiht wurde der Riesenpool im Dezember 2006.</p>
<p>Sicher eine Attraktion, aber ich frage mich: Braucht es wirklich ein dermassen überdimensioniertes Schwimmbad? Wo Boote verkehren? Wo sicherlich ein Heer von Bademeistern zum Rechten schauen muss? Und vor allem: Wo, nur wenige Schritte davon entfernt der lange Sandstrand lockt und das türkisblaue Meer schimmert? </p>
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		<title>Badevergnügen à discrétion: Vom grössten Pool der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 12:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Lambrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Guinnessbuch der Rekorde sind ja einige seltsame Höchstleistungen aufgelistet. Zum Beispiel das Gummistiefelrennen mit den meisten Teilnehmern (nämlich 981) oder die längsten Zahnkronen für Elefanten. Nicht seltsam, aber umso beeindruckender ist folgender Rekord: Als grösstes Schwimmbad fungiert im seit 1955 publizierten Klassiker der Pool der Appartementanlage &#8220;San Alfonso del Mar Resort&#8221; im chilenischen Algarrobo. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.guinnessworldrecords.de/">Guinnessbuch der Rekorde</a> sind ja einige seltsame Höchstleistungen aufgelistet. Zum Beispiel das Gummistiefelrennen mit den meisten Teilnehmern (nämlich 981) oder die längsten Zahnkronen für Elefanten.</p>
<p>Nicht seltsam, aber umso beeindruckender ist folgender Rekord: Als <a href="http://news.fr.msn.com/insolite/galerie.aspx?cp-documentid=8405726&amp;imageindex=1">grösstes Schwimmbad</a> fungiert im seit 1955 publizierten Klassiker der Pool der Appartementanlage <a href="http://www.sanalfonso.cl/ingles/main.html">&#8220;San Alfonso del Mar Resort&#8221;</a> im chilenischen Algarrobo. Er ist 1013 Meter lang, gefüllt mit über 250&#8217;000 Kubikmetern Wasser und deckt eine Fläche von acht Hektaren. Eingeweiht wurde der Riesenpool im Dezember 2006.</p>
<p>Aber ich frage mich: Braucht es wirklich ein dermassen überdimensioniertes Schwimmbad? Wo Boote verkehren? Wo bestimmt Tonnen von Chemikalien benötigt werden, um das Wasser sauber zu halten? Wo sicherlich ein Heer von Bademeistern zum Rechten schaut? Braucht es das, wenn nur wenige Schritte davon entfernt der lange, goldene Sandstrand lockt und das türkisblaue Meer schimmert? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>10 Gründe, nach Chile zu reisen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Theil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Weil Chile ein extremes Land ist: im Norden die Wüste, im Süden tiefblaues Gletschereis 2. Von Santiago de Chile aus kann man nach Argentinien reisen und überquert dabei eine spektakuläre Serpentinenstrasse über die Anden. 3. Weil man von der Hauptstadt aus in einer Stunde am Pazifikstrand ist. 4. Wenn hier Winter ist, ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Weil Chile ein extremes Land ist: im Norden die Wüste, im Süden tiefblaues Gletschereis</p>
<p>2. Von Santiago de Chile aus kann man nach Argentinien reisen und überquert dabei eine spektakuläre Serpentinenstrasse über die Anden.</p>
<p>3. Weil man von der Hauptstadt aus in einer Stunde am Pazifikstrand ist.</p>
<p>4. Wenn hier Winter ist, ist in Südamerika Sommer!</p>
<p>5. Weil man sich hier unschlagbar günstig mit Erdbeeren und Melonen voll stopfen kann, die in an jeder Strassenecke angeboten werden.</p>
<p>6. Das &#8220;<a href="http://www.lacasaenelaire.cl">Casa en el Aire</a>&#8221; &#8211; eine gemütliche Kneipe im Stadtteil Bellavista von Santiago. Hier wird jeden Mittwoch Livemusik gespielt. Jeder kann dabei mitmachen.</p>
<p>7. Im Hafen von Valparaíso stehen und die von den Luxuslinern strömenden Touristen bedauern, weil denen in dieser zauberhaften Stadt nur ein Tagesausflug vergönnt ist und die Reise dann schon weiter geht.</p>
<p>8. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_Neruda">Pablo Nerudas</a> Haus auf der <a href="http://www.visitchile.com/esp/tours/tour.asp?id-tour=CGS001">Isla Negra</a>. Hier kann man die Sammelleidenschaft des Dichters bewundern. Zu einem Stück Holz, das auf dem Meer schwamm, soll er einst gesagt haben: Das wird mein Schreibtisch! Der Schreibtisch schmückt noch heute sein Haus.</p>
<p>9. Die Strassen in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santiago_de_Chile">Santiago de Chile</a> sind <a href="http://www.hot-maps.de/south_america/chile/santiago/homede.html">schachbrettförmig</a> angelegt, man kann sich also kaum verlaufen.</p>
<p>10. Vom Festland aus über die Magellanstrasse nach Feuerland blicken.</p>
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		<title>Mystische Aura:  &#8220;Extreme Osterinsel&#8221; von Jörg Hertel</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Theil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liebe Reiseführer. Vor jeder Reise kaufe ich mir ein oder zwei Bücher dieser Art und fange an, darin zu stöbern. Wenn man sich einen Reiseführer für Chile kauft, bekommt man die Infos zur Osterinsel gratis mit dazu, denn sie gehört zu Chile. Leider habe ich es bisher noch nicht auf die Osterinsel geschafft, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ebookers.ch/wp-content/uploads/2008/03/osterinsel.jpg" alt="Extreme Osterinsel" align="left" height="159" width="125" />Ich liebe Reiseführer. Vor jeder Reise kaufe ich mir ein oder zwei Bücher dieser Art und fange an, darin zu stöbern. Wenn man sich einen Reiseführer für Chile kauft, bekommt man die Infos zur Osterinsel gratis mit dazu, denn sie gehört zu Chile. Leider habe ich es bisher noch nicht auf die Osterinsel geschafft, obwohl ich während eines Aufenthaltes in Chile schon recht nah dran war &#8211; sofern man von &#8220;nah&#8221; sprechen kann, denn die Insel, die am Ostersonntag des Jahres 1722 entdeckt wurde, liegt 3700 km von ihrem mütterlichen Festland entfernt.</p>
<p><span id="more-399"></span></p>
<p>Okay, ich bin also noch nicht auf der Osterinsel gewesen, dafür war Jörg Hertel dort, den ich während eines Praktikums im Goethe-Institut in Santiago kennen lernte, in dem er zu diesem Zeitpunkt eine Fotoausstellung am Laufen hatte. Er kam gerade von der Osterinsel zurück &#8211; mit unzähligen Reisenotizen im Gepäck. Eigentlich sollte daraus ein Reisebericht entstehen, doch dann wurde viel mehr daraus, nämlich ein eindrucksvolles und sehr persönlich geschriebenes Buch, das uns in die mystische Aura, die die Insel umgibt, eintauchen lässt.</p>
<p>Jörg Hertel hat mehrere Reisen auf die Pazifikinsel unternommen und insgesamt neun Monate an diesem entlegensten Platz der Welt verbracht. Dort hat er sich unters Inselvolk gemischt, hat an Gottesdiensten und inseltypischen Festen teilgenommen. Flüssig und unterhaltsam widmet er sich in seinem Buch dem Inselleben, den rund 4000 Bewohnern und der Natur des Eilands. Dabei beobachtet er genau, beschreibt die Landschaft auf famose Art und Weise, zieht Schlussfolgerungen. Auch die aktuelle Osterinselforschung beleuchtet er.</p>
<p>Zu der grossen Frage nach dem Äußeren der Steingiganten, den Moai, ist ihm eine Entdeckung geglückt, die auch schon auf internationalen Pazifikkongressen in New Mexico/ USA und auf Hawaii zu Diskussionen angeregt hat. &#8220;Extreme Osterinsel&#8221; ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass man sich nicht immer einen Reiseführer kaufen muss, wenn man ein Land bereisen will. Dieses Buch lässt den Leser viel mehr über die Insel erfahren als alle Reiseführer, die über die Osterinsel geschrieben wurde, zusammen.</p>
<p><a href="www.joerghertel.de/Leseprobe.html" title="Leseprobe Extreme Osterinsel">Hier</a> gehts zur Leseprobe!</p>
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		<title>Universum:  Wie eine Fata Morgana</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Theil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Fata Morgana]]></category>
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		<description><![CDATA[Unverhofft kommt oft – sogar im Ausland. Dort trifft man plötzlich auf Menschen, die man schon seit Monaten oder Jahren nicht mehr gesehen hat, obwohl sie mit einem an derselben Uni studieren. Im Ausland zufällig auf Freunde und Bekannte aus der Heimat zu stossen, ist schon irgendwie komisch, lässt sich aber anscheinend nicht vermeiden. (Foto: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unverhofft kommt oft – sogar im Ausland. Dort trifft man plötzlich auf Menschen, die man schon seit Monaten oder Jahren nicht mehr gesehen hat, obwohl sie mit einem an derselben Uni studieren. Im Ausland zufällig auf Freunde und Bekannte aus der Heimat zu stossen, ist schon irgendwie komisch, lässt sich aber anscheinend nicht vermeiden.</h2>
<h2 align="center"><img src="http://blog.ebookers.ch/wp-content/uploads/2008/01/bild243-3.jpg" alt="Na, wer ist das denn?" height="337" width="450" /></h2>
<p align="center">(Foto: Dusan Milakovic)</p>
<p><span id="more-185"></span></p>
<p><strong>Flughafen Palma de Mallorca</strong>, <strong>Gepäckband</strong>:<br />
Noch bevor mein Freund unsere Koffer sichtet, sieht er am benachbarten Gepäckband einen Kollegen. Dass wir hier auf einen Bekannten treffen, ist ja nicht weiter verwunderlich, schliesslich fliegen jeden Tag tausende Touristen zwischen Malle und Zürich hin und her. Warum sollte unter ihnen nicht mal jemand sein, den wir kennen.</p>
<p><strong>Granada, Eingang zum maurischen Viertel Albaicín</strong>:<br />
Wer steht dort am Postkartenständer? Eva und Johann, zwei Studienkollegen. Wie sich nach einem kurzen Plausch herausstellt, verbringt er ein Studiensemester in Andalusien, während sie ihn in ihrer vorlesungsfreien Zeit besucht. Okay, auch Südspanien ist nicht weit von unserer (gemeinsamen) Heimat entfernt, da kann es schon mal vorkommen, dass man auf Kommilitonen trifft, vor allem, wenn sie – wie ich – Hispanistik studieren und uns die Liebe für ein und dasselbe Land verbindet.</p>
<p><strong>Flug von Sevilla nach Leipzig</strong>:<br />
Nein, das ist doch nicht etwa die Felicitas Woll, die in der Vorabendserie „Berlin, Berlin“ die Hauptrolle spielt? Wenn ich das meinen Freundinnen erzähle, die werden staunen. Aha, auch Prominenz fliegt mit Air Berlin und nicht in der Lufthansa Business Class.</p>
<p><strong>Santiago de Chile, Metro</strong>:<br />
In der dichtesten Rush-hour fahre ich vom Stadtzentrum aus in Santiagos Stadtteil Bellavista, als plötzlich Claudia, eine Studienkollegin, vor mir steht. Ich frage mich kurz, ob ich schon unter Verfolgungswahn leide oder eine Fata Morgana sehe. Aber nein, Claudia ist wirklich auch zur selben Zeit wie ich in Chile, in Santiago, in der Metro, in meinem Waggon – am anderen Ende der Welt.</p>
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		<title>Peru:  Nationalgetränk mit rohem Ei – Pisco sour</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Theil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Peru]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Tag ohne Pisco ist für Chilenen und Peruaner wie ein Tag ohne Sonnenschein. Längst hat sich der Weinbrand sowohl in Chile als auch in Peru als Nationalgetränk durchgesetzt und wird nahezu auf jeder Party und bei jedem Apéro gereicht. In welchem der beiden Länder der Pisco tatsächlich das erste Mal getrunken wurde, ist nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag ohne Pisco ist für Chilenen und Peruaner wie ein Tag ohne Sonnenschein. Längst hat sich der Weinbrand sowohl in Chile als auch in Peru als Nationalgetränk durchgesetzt und wird nahezu auf jeder Party und bei jedem Apéro gereicht. In welchem der beiden Länder der Pisco tatsächlich das erste Mal getrunken wurde, ist nach wie vor nicht zweifelsfrei geklärt. Eine köstliche Variante des seit 1920 bekannten Getränks ist der Pisco sour. Er wird mit drei Teilen Pisco, je einem Teil Limettensaft, Zuckersirup und Ei gemixt. Bei der letzten Zutat muss man sich ein bisschen überwinden und die heilige Regel aller Reisenden – im Ausland kein rohes Ei zu essen – überwinden, denn es sei hiermit versichert: Ohne Ei kein ordentlicher Pisco. Also Augen zu und durch!</p>
<p>Wer vom Pisco nicht genug bekommen kann, sollte sich die Pisco-Plantagen südlich der Atacama-Wüste anschauen. Hier wartet ein wahres Wunder auf den Besucher: Mitten in kahlster Landschaft mit schroffen Felsen tut sich das Elqui-Tal auf, in dem die Trauben für den Pisco reifen. Es zieht sich an den Andenhängen entlang bis zum Pazifik. Hier kann man Pisco direkt vom Abfüller kaufen. Glücklicherweise ist Pisco mittlerweile auch in den Regalen grösserer Einkaufsketten vertreten. Ein Wermutstropfen bleibt aber dennoch: Zu Hause schmeckt Pisco natürlich längst nicht so gut wie in Südamerika!</p>
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		<title>Chile:  Das Land zwischen Eis und Wüste</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Theil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer Legende heisst es: Als der Schöpfer seine in sieben Tage erbaute Welt betrachtete, entdeckte er allerorten noch übrig gebliebene Reste: Urwaldstücke, Wüstenfetzen, Flussschlingen, Wasserfälle, Kupferberge, Vulkane, Fjorde und Eis. So schütteten die Engel auf sein Geheiss all diese hinter einem gewaltigen Wall – den Anden – zusammen, und es entstand das vielgestaltigste Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In einer Legende heisst es: Als der Schöpfer seine in sieben Tage erbaute Welt betrachtete, entdeckte er allerorten noch übrig gebliebene Reste: Urwaldstücke, Wüstenfetzen, Flussschlingen, Wasserfälle, Kupferberge, Vulkane, Fjorde und Eis. So schütteten die Engel auf sein Geheiss all diese hinter einem gewaltigen Wall – den Anden – zusammen, und es entstand das vielgestaltigste Land unseres Planeten: Chile.</h2>
<p>Wer Chile bereist, kann sich auf eine 4300 km lange Entdeckungstour durch mehrere Klima- und Vegetationszonen freuen. Sie beginnt im Norden in der Atacama-Wüste, der trockensten Wüste der Erde, mit ihren oasengleichen Indio-Dörfern, führt durch Zentralchile mit der Hauptstadt Santiago über die Seenregion, die an eine Voralpenlandschaft erinnert, und endet an der Südspitze Feuerlands.</p>
<p align="center"><img src="http://blog.ebookers.ch/wp-content/uploads/2007/12/chileeis.jpg" alt="chile eis" height="299" hspace="5" vspace="5" width="450" /><br />
<em>Gletscherlandschaft in Chile (Foto: istockphoto.com)</em></p>
<p>Sogar von der eiskalten Antarktis beansprucht Chile einen riesigen Teil. Und auch die spätestens durch den Film „Rapa Nui“ von Kevin Costner berühmt gewordene Osterinsel kann Chile sein eigen nennen, obwohl sie noch einmal 3600 km vom mütterlichen Festland entfernt liegt.<br />
<span id="more-68"></span></p>
<p>In einer Legende heisst es: Als der Schöpfer seine in sieben Tage erbaute Welt betrachtete, entdeckte er allerorten noch übrig gebliebene Reste: Urwaldstücke, Wüstenfetzen, Flussschlingen, Wasserfälle, Kupferberge, Vulkane, Fjorde und Eis. So schütteten die Engel auf sein Geheiss all diese hinter einem gewaltigen Wall – den Anden – zusammen, und es entstand das vielgestaltigste Land unseres Planeten: Chile.</p>
<p>Aufgrund seiner vielfältigen Landschaft ist Chile ein Paradies für Sportler und Abenteuerurlauber. Klettern, Reiten, Paragliding, Mountainbiking, Skilaufen, das Vulkansteigen oder Windsurfen – das Repertoire an sportlichen Aktivitäten ist enorm.</p>
<p>Das gesamte Land zählt rund 15 Millionen Einwohner, wovon alleine 5 Millionen in der Hauptstadt Santiago de Chile leben. Die bedrängenden Menschenmassen in der Innenstadt zur Mittagszeit und die Wolkenkratzer verbreiten nordamerikanisches Grossstadtflair. Dazwischen lassen sich allerdings auch einige bauliche Relikte aus früheren Tagen entdecken, wie die Kathedrale an der Plaza de Armas mit ihrem silbernen Altar oder die Moneda – der Präsidentenpalast. Der Blick auf die Anden an den seltenen klaren Tagen entschädigt für oft trübe Aussichten, wenn der Smog wieder einmal das Blaue vom Himmel verschliesst.</p>
<p>Etwas frischer geht es im nahe gelegenen Valparaíso zu, der zweitgrössten Stadt Chiles mit dem wichtigsten Hafen des Landes. Von weitem gesehen erweckt sie den Eindruck eines überdimensionalen Amphitheaters. Auf dessen Rängen reihen sich farbenfrohe Häuser über vierzig Hügel, die zum Teil so steil sind, dass Treppen oder eine der 16 Seilbahnen die Strassen ersetzen müssen. Die Stadt lohnt ebenso eine kulinarische Entdeckungsreise. Wie in den anderen Küstenstädten des Landes kommen hier mehrmals täglich frische Meeresfrüchte auf den Tisch.</p>
<p>Chiles guter Ruf unter den Geniessern wird hierzulande vor allem durch seine exzellenten Weingüter getragen. Längst ist es kein Geheimnis mehr: Chilenische Weine nehmen auf dem südamerikanischen Kontinent den Stellenrang ein, den in Europa der französische Wein innehat. Zurzeit ist das Land der drittgrösste Weinexporteur der Welt und schätzt sich glücklich, aufgrund seiner abgeschiedenen Lage von Mehltau und Reblaus verschont geblieben zu sein.</p>
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