13 Artikel in der Kategorie Dänemark.

Von am 31. August 2012 um 22.35 Uhr
Kategorien: Dänemark, Familientipps, News

Das dänische Legoland verfügt seit Mai dieses Jahres über eine neue Attraktion: das Polar Land. Rund 10 Millionen Euro sollen in die «coole» Neuheit investiert worden sein. Auf einer Fläche von 12’500 Quadratmetern lockt eine Schneemobil-Achterbahn, mit der man in einem Höllentempo durch eisige Landschaften saust. Unechte Lego-Tiere und echte Pinguine säumen den Weg der Schlitten. Höhepunkt der rasanten Fahrt sind die 5 Meter freier Fall in die Eisbärenhöhle. Nur für Mutige!

Foto: www.legoland.dk

Von am 31. Mai 2012 um 14.00 Uhr
Kategorien: Dänemark, Irland, Italien, Länder, Polen, Reisetipps, Ukraine

Der Juni bietet für alle was: Fussball, Kunst, Strassenfeste und Open-Air-Partys. Lasst euch inspirieren und vor allem: Geniesst den Sommer!

EM in Polen und der Ukraine

Am 8. Juni ist es soweit: Dann ist Anpfiff zur Fussball-Europameisterschaft, die dieses Mal in Polen und der Ukraine stattfindet. Das Eröffnungsspiel bestreiten Polen und Griechenland in Warschau. In Gruppenspielen, Viertel-, Halb- und Finale kämpfen dann die nächsten Wochen 16 Mannschaften um den Pokal. Das Finale steigt am 1. Juli.

Kunst in Kassel

Sie gilt als ein der renommiertesten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst weltweit: Die documenta in Kassel. Bereits zum 13. Mal spürt sie vom 9. Juni bis 16. September 2012den aktuellen Trends und Kunstströmungen nach. In Form von Skulpturen, Installationen, Performances, Malerei, Fotografie, Film und Text setzen sich über 160 Künstler und Besucher von überall her 100 Tage lang mit Kunst auseinander.

Kunstausstellung documenta in Kassel. Foto: Nils Klinger

Strassenkunst in Dublin

Irlands Hauptstadt lädt vom 14.-17. Juni zur Street Performance World Championship ein. Die Könige der Strassen sind dann Akrobaten, Clowns, Jongleure, Breakdancer und Feuerspucker. Die inoffizielle Weltmeisterschaft der Strassenkunst bietet Performances in allen Kategorien.

Mitsommer in Dänemark

Sommersonnwende auf Dänisch: An Sankt Hans Aften, dem Vorabend des längsten Tages im Jahr (23. Juni) gehen entlang der 7.300 Kilometer langen Küste des Königreichs überall riesige Holzstösse mit Strohhexen in Flammen auf. Zur grössten Open-Air-Party des Landes gehören natürlich auch Feuerreden, Volkslieder und prall gefüllte Picknickkörbe.

Brauchtum in Pisa
Seit dem 16. Jahrhundert ist Pisas älteste Arno-Brücke, Ponte del Mezzo, umkämpft. Denn jeden letzten Juni-Sonntag liefern sich starke Pisaner aus den zwei Stadtteilen diesseits und jenseits des Flusses ein ungewöhnliches Duell: Beim Gioco del Ponte gilt es am 24. Juni, einen Tonnen schweren Karren auf die Brückenhälfte des Gegeners zu schieben.

 

Von am 15. Mai 2012 um 12.08 Uhr
Kategorien: Dänemark, Länder, News, Reisetipps

Das muss man erst einmal schaffen: Zum dritten Mal in Folge ist das Restaurant Noma in Kopenhagen vom britischen “Restaurant Magazine“ als bestes Restaurant der Welt ausgezeichnet worden. Der Name “Noma” steht für “nordic mad”, nordisches Essen. Küchenchef René Redzepi und sein Team kochen ausschliesslich mit skandinavischen Produkten: Fisch, Muscheln, Fleisch wie zum Beispiel Elch, vor allem aber Gemüse und Kräuter der Region. Foie gras oder Entrecôte sucht man auf der Karte des Noma vergebens – französische Küche überlässt der 34-Jährige anderen. Köstlichkeiten im besten Restaurant der Welt. (Fotos: Ditte Isager) Zum Vergrössern Fotos einfach anklicken.


Wer auf seiner Kopenhagenerkundung in den Genuss eines Noma-Menüs kommen möchte, muss jedoch mindestens drei Monate im Voraus reservieren und ein wenig tiefer in die Tasche langen: Ein Mittagsmenü kostet 150, ein Abendessen 200 Euro.

Übrigens folgen auf dem zweiten Platz der Liste zwei spanische Restaurants: die Brüder Roca vom “El Celler de Can Roca“ in Girona und Andoni Luis Aduriz vom “Mugaritz“ in San Sebastian.

 

 

Von am 28. März 2012 um 9.00 Uhr
Kategorien: Dänemark, News

Mitten im Stadtzentrum Kopenhagens wird “Nordhavn” entstehen. Dabei handelt es sich um das grösste Stadtentwicklungsprojekt Nordeuropas. Bisher wurde das Gebiet industriell genutzt. In diesem Jahr wird nun damit begonnen, das Hafenbecken zuzuschütten und einem 100 Hektar grossen Stadtteil Platz zu machen. Es sollen 100’000 Menschen auf dem neu gewonnenen Land leben und arbeiten können.

Foto: cphx.dk

Mit der Vollendung des Projekts wird die dänische Hauptstadt um ein Prozent wachsen. Die Stadterweiterung ist auch ökonomisch von Bedeutung: Dank “Nordhavn” müssen Kreuzfahrtindustrie und Gewerbehafen nicht aus dem Stadtgebiet verlagert werden. Schon 2013 soll der über einen Kilometer lange Kreuzfahrerkai, an dem zurzeit gearbeitet wird, eingeweiht werden. Nach dessen Fertigstellung können drei Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig abgefertigt werden.

Von am 13. Januar 2012 um 9.05 Uhr
Kategorien: Dänemark, Reiseberichte & Insider

Von der Grösse her ist Kopenhagen perfekt für einen Städtetrip: Wenn man sich ranhält, hat man in zwei Tagen das Wichtigste gesehen. Zudem kann man mit einem zentral gelegenen Hotel alles zu Fuss meistern. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken.)

Die Highlights:

  • Die Meerjungfrau ist Kopenhagens Wahrzeichen Nummer 1. Von der 125 Zentimeter grossen “Lille Havfrue”, die elegant auf einem Felsen im Wasser sitzt und sich tagein, tagaus von Tausenden Touristen fotografieren lässt, kann man einen Spaziergang zu vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt machen.
  • Nach einem kurzen Bummel entlang der beschaulichen Hafenpromenade gelangt man zum Kastellet. Was aussieht wie ein Park, ist in Wirklichkeit eine Festung, die 1662 als Schutzraum für die Elite der Stadt gebaut wurde. Auf dem Gelände befinden sich neben einem schönen Brunnen auch eine Kirche sowie eine holländische Mühle.
  • Nur wenige Minuten davon entfernt befindet sich die Amalienborg, die Stadtresidenz der dänischen Königin Margarethe II. Ist die königliche Familie zugegen, findet jeden Tag um 12 Uhr eine Wachablösung statt.
  • Nun ist das neue Schauspielhaus nicht mehr weit. Wer nicht an Theater interessiert ist, kann sich hier direkt am Hafen in einem gemütlichen Café oder Restaurant entspannen.
  • Lässt man den Hafen hinter sich und spaziert dem Stichkanal in Richtung Innenstadt entlang, gelangt man zum Nyhavn. Ähnlich wie die Meerjungfrau hat ihn jeder schon mal auf Bildern gesehen: Am Ufer des Kanals reihen sich die bunten Fassaden von Bars, Kneipen und Restaurants aneinander. Bei schönem Wetter kann man draussen sitzen und den anderen beim Flanieren zusehen.

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Von am 19. Juli 2011 um 14.00 Uhr
Kategorien: Dänemark, Reisetipps

Dänemark: Inseln wie im Dornröschenschlaf, grün mit grossen gelben Rapsflächen, blitzblaues Meer mit weissen Schaumkrönche.

Es gibt einen Teil der Ostsee, der wird auch “dänische Südsee” genannt. Gemeint ist damit das Seegebiet mit den vielen kleinen, grossen, bewohnten und unbewohnten Inseln zwischen Als und Lolland, Fünen und der deutschen Küste. Die Bezeichnung “dänische Südsee” stammt vermutlich von begeisterten deutschen Seglern, die diese Perle und Idylle dänischer Gemütlichkeit vor der eigenen Haustür am liebsten geheim gehalten hätten. Kein Wunder, dass man Hans Christian Andersen so oft begegnet, nicht nur in der Märchenstadt Aeroskobing.

Hier die Top 10 der Ferienwelt dänische Südsee:

1. Aerösköbing, die Märchenstadt auf Aerö
Aerösköbing, die Märchenstadt, liegt an der Nordküste von Aerö und ist rund 750 Jahre alt. Hier findet man die kleinen, gemütlichen, einstöckigen Häuser an Kopsteinpflastergassen mit schönen Stockrosen davor. Museen erzählen von der Stadtgeschichte, die ganze Stadt wirkt fast wie ein Freilichtmuseum.

Das Rathaus Aerösköbings. Foto: WikimediaCommons; Andree Stephan.

2. Marstal, die Seefahrerstadt
Marstal ist die grösste Stadt auf Aerö, sie hat den grössten Hafen und eine stolze Seefahrergeschichte. Die hier gebauten Schiffe waren auf allen Weltmeeren zu finden; “Skipperbyen”, also Seefahrerstadt wird sie deshalb genannt.
Marstal ist eine hyggelige (gemütliche) Idylle, und am Hafenkiosk gibt es den immer noch besten Hot Dog der Welt.

3. Lohals auf Langeland
Lohals liegt an der Nordspitze von Langeland. Überall ist das Meer nahe und von der Hauptstrasse der lang gestreckten Insel aus fast immer zu sehen. Die Gegend ist ländlich geprägt mit Hügeln und richtigen Tälern, auch das grösste Waldgebiet Langelands ist hier zu finden. Lohals selbst hat sich das Flair einer alten, kleinen Hafenstadt erhalten.

Foto: WikimediaCommons; Erik Christensen.

4. Bagenkop, Langelands südlichste Stadt
Bagenkop ist ein bevorzugtes, weil nahes Wochenendziel von Seglern und der südlichste Ort Langelands. Der Hafen prägt mit seinem Flair die Stadt, es riecht nach Salzwasser und frischem Fisch, den man gleich im Hafen kaufen oder verzehren kann.
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Von am 4. Mai 2011 um 11.00 Uhr
Kategorien: Dänemark, News

Die schönsten Strände, die schönste Dachterrasse, das schönste Romantikhotel – es gibt (fast) nichts, was nicht in Listen festgehalten und gekürt wird*. Nun hat die britische Fachzeitschrift “Restaurant Magazine” zum zweiten Mal in Folge das dänische Feinschmeckerlokal “Noma” auf das oberste Treppchen der weltweit besten Gourmettempel gestellt.

Das Restaurant um Starkoch René Redzepi hatte bereits im vergangenen Jahr das “El Bulli” von Ferran Adria vom Spitzenplatz verdrängt. Immerhin vier Jahre lang hatte sich “El Bulli” und damit der “Papst der Molekularküche” an der Spitze halten können. Da es derzeit geschlossen ist, stand es diesmal gar nicht zur Wahl.
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Von am 28. April 2011 um 9.00 Uhr
Kategorien: Dänemark, Reisetipps

Ist euch die Küche des Reiselands bei der Wahl eurer Feriendestination besonders wichtig? Dann dürfte euch dieses Ranking interessieren: Mitte April kürte der Mineralwasser-Gigant San Pellegrino nämlich die besten Restaurants der Welt. Dort mal einzukehren, lohnt sich bestimmt. Die zehn besten Restaurants stehen in Dänemark, Spanien, Italien, England, USA, Brasilien und Frankreich. Der Sieger ist das “Noma” in Kopenhagen. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)

Hier die Top Ten der “S.Pellegrino World’s 50 Best Restaurants 2011“:

1) “Noma” in Kopenhagen, Dänemark
2) “El Celler de Can Roca” in Girona, Spanien
3) “Mugaritz” in Errenteria, Spanien
4) “Osteria Francescana” in Modena, Italien
5) “The Fat Duck” in Berkshire, England
6) “Alinea” in Chicago USA (darüber hat mein Blogger-Kollege Udo sogar schon geschrieben)
7) “D.O.M.” in Sao Paulo, Brasilien
8) “Arzak” in San Sebastian, Spanien
9) “Le Chateaubriand” in Paris, Frankreich
10) “Per Se” in New York, USA

Übrigens: Das erste Schweizer Restaurant findet man auf Platz 23. Es handelt sich dabei um das Schloss Schauenstein in Fürstenau.

Von am 22. November 2010 um 8.00 Uhr
Kategorien: Dänemark, Reisetipps

Kopenhagen, die Stadt am Öresund, ist eine der charmantesten europäischen Hauptstädte. Besonders in der Vorweihnachtszeit glänzt die dänische Hauptstadt mit einer ganz besonderen Athmosphäre. Dann ist Kopenhagen besonders “hyggelig”, wie die Dänen sagen – eben gemütlich.

Ein Wochenendtrip zum Adventsbummel ist längst kein Geheimtipp nur für die norddeutschen Nachbarn mehr. Am Rathausplatz, dem weitläufigen Zentrum und Herz der Stadt, steht eine riesige, geschmückte Tanne. Dann strahlt das im italienischen Renaissance-Stil 1905 erbaute Rathaus im festlichen Licht.


Foto: Wikimedia Commons; Pramzan45.

Dort, am Rathausplatz, beginnt auch die Fussgängerzone Strøget, die vom Rathausplatz zum Kongens Nytorv, dem Königlichen Markt, führt und die zum Shoppen besonders verführende Parallelstrasse Strædet, in der sich Antikläden, Bistros und jede Menge originelle Läden aufreihen.

Schön am Shoppen und Bummeln ist, dass Kopenhagen überschaubar ist und genug Zeit zum Stöbern bleibt; die Strøget und  Strædet sind gut einen Kilometer lang, die Nebenstrassen und Gassen füren einen Kilometer in die Querrichtung. In diesem Arreal finden sich grosse Kaufhäuser, elegante Läden und viele kleine originelle Geschäfte. Fast alle haben in der Vorweihnachtszeit an allen sieben Wochentagen mindestens bis 20 Uhr geöffnet.
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Von am 5. November 2010 um 8.30 Uhr
Kategorien: Dänemark, Reisetipps

Dänemarks grösster Naturpark, der 1500 Quadratkilometer grosse Nationalpark Wattenmeer, ist eingeweiht worden. Zum neuen Nationalpark gehören nun 146’000 Hektar dänischen Wattenmeers mit den Inseln Wattenmeerinseln Rømø, Mandø und Fanø sowie der Halbinsel Skallingen und dem Flusstal Varde. Auch Teile des eingedeichten Marschlands gehören dazu. Die Ernennung zum Nationalpark nahm der dänische Prinz Joachim in Ribe vor.


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