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23 Artikel in der Kategorie Polen.
Die PGE Arena Gdansk
Kategorien: Polen
Die Hafen- und Hansestadt Danzig/Gdansk an der Weichselmündung ist mit den Nachbarstädten Gdynia und Sopot zur Trojmiasto, der Dreistadt zusammengewachsen und eine veritable Ostseemetropole geworden. Relaxen an einem der Strände, flanieren in Sopot oder Stadtbummel im Zentrum: in Danzig gibt es viel zu sehen. Sehenswürdigkeiten und Flair von Marienkirche, Neptunbrunnen, rechtstädtischem Rathaus und Frauengasse machen die Stadt attraktiv.
Auch in Danzig wurde für die EM 2012 ein neues Stadion gebaut, denn hier finden drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinale statt. Nach dem Entwurf des Planungsbüros RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau erstand die PGE Arena. Einige Anklänge an die Münchner Allianz Arena sind spürbar, aber letztlich ist das Stadion doch ein ganz originärer Bau und liegt wie ein in der Sonne leuchtender Bernstein da.
Die PGE Arena wurde am 24. August 2011 eröffnet und kostete 193 Millionen Euro. Nach der EM kommen die 41.582 Sitzplätze hauptsächlich den Fans des ortsansässigen Erstligaklubs Lechia Gdańsk zugute.
Übrigens wird die deutsche Nationalmannschaft während der EM 2012 im schicken 5*Hotel Dwor Oliwski in Danzig wohnen.
Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM-Stadien (2): Die Donbass Arena in Donezk
EM-Stadien (3): Die Arena Lviv
EM-Stadien (4): Das Olympiastadion von Kiew
EM-Stadien (5): Das Nationalstadion in Warschau
EM-Stadien (6) Das städtische Stadion in Posen
EM-Stadien (7) Das städtische Stadion in Breslau
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine
EM 2012: Polens Sehenswürdigkeiten
Das städtische Stadion in Breslau
Kategorien: Polen
Wroclaw, das alte Breslau, gilt als dynamischste Stadt Polens mit reicher Kultur und Geschichte. Eine Vielzahl an Kirchen und historischen Bauwerken sowie romantische Gassen zieren die Altstadt und die Dominsel. In Breslau ist immer etwas los, von der Oper bis zum Jazz, vom Puppentheater bis zu grossen Festivals.
In Breslau werden drei Vorrundenspiele ausgetragen. Dazu war der Bau eines neuen städtischen Stadions nötig, mit dem 2008 begonnen wurde. Den Entwurf hatte das deutsche Architekturbüro J.S.K. geliefert, die Baukosten betrugen 211 Millionen Euro. Das neue Stadion hat 42.771 Sitzplätze, die nach der EM den Fans des Fussballvereins Slask Wroclaw zugute kommen.
Eröffnet wurde das Breslauer Stadion mit einem wahren Spektakel am 10. September 2011, als dort der Weltmeisterschafts-Boxkampf im Schwergewicht zwischen dem ukrainischen Weltmeister Vitali Klitschko und dem polnischen Herausforderer Tomasz Adamek stattfand.
Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM-Stadien (2): Die Donbass Arena in Donezk
EM-Stadien (3): Die Arena Lviv
EM-Stadien (4): Das Olympiastadion von Kiew
EM-Stadien (5): Das Nationalstadion in Warschau
EM-Stadien (6) Das städtische Stadion in Posen
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine
EM 2012: Polens Sehenswürdigkeiten
Das städtische Stadion in Posen
Kategorien: Polen
Foto: Wikipedia Commons; Adam9b9b.
Die Handelsmetropole Poznan/Posen hat eine schöne Altstadt mit dem alten Rathaus, dem alten Markt und der Kathedrale auf der Dominsel. Eine Sehenswürdigkeit, die man auf keinen Fall versäumen sollte, ist das ehemalige kaiserliche Residenzschloss, das heute als Kulturzentrum “Zamek“ dient.
Das Stadion Miejski ist für die Vereine Lech Posen und Warta Posen Heimarena und soll bei der Fussball-Europameisterschaft 2012 Spielort für drei Vorrundenspiele sein.
Das Posener Stadion Miejski bietet Sitzplätze für 43.269 Zuschauer. Beim Umbau 2012 wurden die Tribünen mit integrierten Flutlichtanlagen ausgestattet und sind neu komplett überdacht. Das Posener Stadion wurde am 20. September 2010 mit einem spektakulären Konzert von Sting eröffnet.
Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM-Stadien (2): Die Donbass Arena in Donezk
EM-Stadien (3): Die Arena Lviv
EM-Stadien (4): Das Olympiastadion von Kiew
EM-Stadien (5): Das Nationalstadion in Warschau
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine
Da will ich hin… im Juni
Kategorien: Dänemark, Irland, Italien, Länder, Polen, Reisetipps, Ukraine
Der Juni bietet für alle was: Fussball, Kunst, Strassenfeste und Open-Air-Partys. Lasst euch inspirieren und vor allem: Geniesst den Sommer!
EM in Polen und der Ukraine
Am 8. Juni ist es soweit: Dann ist Anpfiff zur Fussball-Europameisterschaft, die dieses Mal in Polen und der Ukraine stattfindet. Das Eröffnungsspiel bestreiten Polen und Griechenland in Warschau. In Gruppenspielen, Viertel-, Halb- und Finale kämpfen dann die nächsten Wochen 16 Mannschaften um den Pokal. Das Finale steigt am 1. Juli.
Kunst in Kassel
Sie gilt als ein der renommiertesten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst weltweit: Die documenta in Kassel. Bereits zum 13. Mal spürt sie vom 9. Juni bis 16. September 2012den aktuellen Trends und Kunstströmungen nach. In Form von Skulpturen, Installationen, Performances, Malerei, Fotografie, Film und Text setzen sich über 160 Künstler und Besucher von überall her 100 Tage lang mit Kunst auseinander.
Kunstausstellung documenta in Kassel. Foto: Nils Klinger
Strassenkunst in Dublin
Irlands Hauptstadt lädt vom 14.-17. Juni zur Street Performance World Championship ein. Die Könige der Strassen sind dann Akrobaten, Clowns, Jongleure, Breakdancer und Feuerspucker. Die inoffizielle Weltmeisterschaft der Strassenkunst bietet Performances in allen Kategorien.
Mitsommer in Dänemark
Sommersonnwende auf Dänisch: An Sankt Hans Aften, dem Vorabend des längsten Tages im Jahr (23. Juni) gehen entlang der 7.300 Kilometer langen Küste des Königreichs überall riesige Holzstösse mit Strohhexen in Flammen auf. Zur grössten Open-Air-Party des Landes gehören natürlich auch Feuerreden, Volkslieder und prall gefüllte Picknickkörbe.
Brauchtum in Pisa
Seit dem 16. Jahrhundert ist Pisas älteste Arno-Brücke, Ponte del Mezzo, umkämpft. Denn jeden letzten Juni-Sonntag liefern sich starke Pisaner aus den zwei Stadtteilen diesseits und jenseits des Flusses ein ungewöhnliches Duell: Beim Gioco del Ponte gilt es am 24. Juni, einen Tonnen schweren Karren auf die Brückenhälfte des Gegeners zu schieben.
Das Nationalstadion in Warschau
Kategorien: Polen
Foto: Wikipedia Commons; Mateusz Włodarczyk.
Die polnische Hauptstadt Warschau hat nicht nur zur EM eine Menge Sehenswürdigkeit und kulturelle Events zu bieten. Die Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe, sehenswert ist auch der für die EM extra zur Fussgängerzone und Fanmeile umgestaltete Warschauer Königsweg, an dem viele Paläste stehen.
Das Nationalstadion Warschau ist von den Architektenbüros von Gerkan, Marg und Partner, JSK Architekten, sowie Schlaich Bergermann und Partner entworfen worden und am 29. Januar 2012 fertiggestellt worden. Als Nationalstadion soll es auch anderen Sportarten und Grossevents Raum bieten. So kann das Spielfeld bis auf die Höhe des Mittelrangs angehoben werden und die Arena so zu einem Leichtathletikstadion werden.
Das Stadion im Viertel Praga ersetzt das nach dem Krieg aus dem Schutt der Warschauer Altstadt gebaute Stadion Dziesięciolecia, verfügt über 58.500 Sitzplätze und eine schliessbare Zeltdach-Konstruktion. Im Nationalstadion Warschau werden drei Vorrundenspiele – inklusive Eröffnungsspiel – ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausgetragen.
Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM-Stadien (2): Die Donbass Arena in Donezk
EM-Stadien (3): Die Arena Lviv
EM-Stadien (4): Das Olympiastadion von Kiew
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine
Polnische Airline LOT mit Catering vom Starkoch
Kategorien: Polen, Reisetipps
Die polnische Airline LOT rüstest anlässlich der polnischen EU-Ratspräsidentschaft und der EURO2012 auf und hat sich dafür ein neues Catering-Konzept ausgedacht. Ab sofort kreiert der polnische Starkoch Robert Sowa auch die Snacks und Menus aus der polnischen Küche für die Passagiere der Economy Class. Dabei liegen dem Starkoch besonders frische Zutaten und die Verwendung saisonaler Lebensmittel aus Polen am Herzen.
Robert Sowa hat als Chefkoch das Restaurant “Marysieńka” des Hotels Jan III Sobieski in Warschau berühmt gemacht einen. Dort sorgte Sowa massgeblich dafür, dass sich das Hotel einen hervorragenden Namen als führendes Cateringunternehmen in Polen gemacht hat. In Polen ist Robert Sowa ein Medienstar.
Fünf-Sterne-Komfort in Danzig
Kategorien: Polen, Reisetipps
Galt das “Dwor Oliwski” bisher eher als Geheimtipp unter den Fünf-Sternehotels im Raum Danzig-Dreistadt, wurde es kürzlich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Das geschah ziemlich schlagartig und einigem Medienrauschen: nämlich als bekannt wurde, dass die deutsche Fussballnationalmannschaft im “Dwor Oliwski” bei der Fussballeuropameisterschaft 2012 Quartier nehmen würde. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)
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Das maritime Polen erleben
Kategorien: Familientipps, Polen
Polen mit seiner über 500 Kilometer langen Ostseeküste hat eine alte maritime Tradition, die mit vielen Aktionen, Events und Attraktionen Urlaubern an Polens Stränden abwechslungsreiche Ferien bescheren. Dazu gehört in diesem Jahr auch eine Menge Kultur, denn Polen übernimmt am 1. Juli für ein halbes Jahr turnusgemäss die EU-Ratspräsidentschaft. Ein paar dieser Veranstaltungen und Möglichkeiten, Polen von seiner Seeseite kennenzulernen, nennen wir euch hier:
Tagen des Meeres in Szczecin
Mit den “Tagen des Meeres – Sail Szczecin” veranstaltet die Hafenstadt Stettin vom 10. bis 12. Juni eines der grössten Stadtfeste Polens. Auf der Oder zwischen Waly Chrobrego (Hakenterrassen) und dem Hafengebiet werden sich die weissen Segel aneinanderreihen.
Die diesjährige Ausgabe steht ganz im Zeichen der polnischen EU-Ratspräsidentschaft. Die Bernsteinstrasse soll das einende Band Europas symbolisieren. So beginnen die Dni Morza mit einem Bernsteinkonzert der Stettiner Philharmonie. Gleichzeitig wird eine Bernstein-Ausstellung im Nationalmuseum eröffnet. Die Besucher erwartet ein Volksfest mit zahlreichen Attraktionen: Shantychöre wetteifern mit Rock- und Popstars um die Gunst des Publikums, Künstler und Kunsthandwerker arbeiten vor den Augen der Gäste, ein Jahrmarkt verspricht gute Unterhaltung.
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Auf den Spuren von Johannes Paul II. in Polen
Kategorien: Familientipps, Polen
In Polen besitzt Johannes Paul II. auch sechs Jahre nach seinem Tod weiterhin eine ungebrochene Popularität. Er ist nach wie vor ein Vorbild vieler junger Menschen. Man erinnert sich noch: “Santo subito”, tönten die Rufe der Gläubigen bei der Beisetzung von Papst Johannes Paul II. über den Petersplatz. Nun wird der in Polen geborene Karol Wojtyla am 1. Mai 2011 von seinem Nachfolger, dem deutschen Papst Benedikt XVI., selig gesprochen. Sein Geburtshaus in Wadowice und die frühen Wirkungsstätten in Krakau sind Wallfahrtsorte gläubiger Katholiken, aber auch beliebte Ziele für in- und ausländischen Touristen geworden.
Reisen auf den Spuren von Johannes Paul II. lassen auch ein Stück Zeitgeschichte lebendig werden. Denn dieser Papst hatte einerseits einen grossen Anteil am Ende der Teilung Europas, sein Leben lässt aber auch die leidvolle Geschichte seines Heimatlands für Nichtpolen verständlich werden.
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Polens schönste Sehenswürdigkeiten
Kategorien: Polen, Reisetipps
In Polen gibt es noch dünn besiedelte Regionen mit ursprünglichen Landschaften, dazu eine reiche Kultur mit vielfältigen, imposanten Bauwerken und einer wechselvollen Geschichte, die einen unbändigen Freiheitsdrang und Behauptungswillen demonstriert. Dieser wurde sogar zu dem Motto “nie damy sie/wir lassen uns nicht unterkriegen” verdichtet. Gerade das honorierte die UNESCO, als sie die unter unendlichen Mühen nach dem Krieg wieder aufgebaute Warschauer Altstadt in die Weltkulturerbeliste aufnahm. Unsere Top-Ten-Sehenswürdigkeiten Polens dürfen auf keiner Sightseeing-Tour fehlen!
1. Krakau/ Krakow Rynek Glowny
Krakau, die von allen Polen geliebte Metropole im Süden des Landes, ist das kulturelle Zentrum Polens. Am Rynek Glowny, dem Hauptmarkt, mit den dominierenden Tuchhallen schlägt das Herz der Krakauer Altstadt, die im Krieg weitgehend unzerstört blieb. Besonders bequem ist es, einen der schönsten mittelalterlichen Marktplätze Europas und seine Umgebung mit einem der Fiaker kennenzulernen, einem unverkennbar habsburgischen Erbe. Von der Marienkirche erklingt um zwölf Uhr das berühmte historische abreissende Trompetensignal des Türmers, das via Radio in ganz Polen verkündet, dass es nun Mittag ist. Highlight der Kircheneinrichtung ist der Altar, der den Höhepunkt im Schaffen von Veit Stoss darstellte.
2. Warszawa/Warschau Altstadt
Wie Phönix aus der Asche entstand Warschau nach dem Krieg neu. Kaum ein Stein war in der Altstadt auf dem anderen geblieben nach dem Ghettoaufstand 1943, dem Warschauer Aufstand von 1944 und dem Zerstörungswerk der deutschen Besatzungsmacht. In einem nationalen Kraftakt wurde die Altstadt wieder errichtet, und auch das Schloss erstrahlt in altem Glanz. Gemälde von Canaletto dienten als Vorlage für den Wiederaufbau Warschaus. Heute ist der Altstädtische Marktplatz wieder Zentrum der Altstadt, Touristenmagnet und Treffpunkt der Warschauer.
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