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15 Artikel in der Kategorie Russland.
Silvester- und Neujahrsbräuche
Kategorien: China, Deutschland, Grossbritannien, Japan, Österreich, Russland, Spanien, USA
Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch für die Neujahrsbräuche und Silvestertraditionen. Es beginnt schon damit, dass Neujahr nicht überall auf Erden am 1. Januar gefeiert wird. Das liegt an den verschiedenen Kalendersystemen, die auf der Welt in Gebrauch sind. Keinesfalls überall und in allen Religionen gilt unser Gregorianischer Kalender.
Juden und Muslime haben keinen festen Neujahrstag. Der jüdische Mondkalender und der islamische Kalender, der nach Mondjahren zählt, wird jeweils für religiöse Feste genutzt und führt auch zu einer eigenen Zeitrechnung, während der Alltag vom Gregorianischen Kalender geordnet wird. Die Zeitrechnung der Iraner und Afghanen läuft nach Sonnenjahren. Das Neujahrsfest Norouz findet dort zum Frühlingsbeginn statt. In den GUS-Ländern, den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, gilt für die traditionellen Feste der Julianische Kalender. Danach findet Weihnachten erst nach Silvester statt, am 7. Januar. In grossen Teilen Asiens ist Neujahr am ersten Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.
Und so feiert die Welt:
Deutschland: In Deutschland beliebt sind Fisch oder Speisen aus Schweinefleisch. Glücksschweine werden geschenkt, oft aus Schokolade, gern auch aus Marzipan. Das private Feuerwerk ist ein Muss. Getrunken werden neben Bier oder Wein auch gern Bowlen, besonders die Feuerzangenbowle, Punsch oder Grog. Danach gibt es Berliner Pfannkuchen als süsses Intermezzo. Besinnlichere Traditionen wie das Bleigiessen stehen den beliebten Silvesterbällen gegenüber. Oft trifft man sich an grossen Plätzen der Stadt, in Berlin etwa vorm Brandenburger Tor.
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Der Polizeieinsatz
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Russland
Den ersten Sonnenuntergang aus dem Zugfenster heraus zu beobachten, war herzerwärmend, die erste Nacht im Zug jedoch kalt. Offenbar gibt es drei Zugkompositionen, nämlich eine russische, eine chinesische und eine mongolische. Und die mongolische Version scheint das veraltetste Rollmaterial zu haben. Jedenfalls waren die Fensterfugen nicht isoliert, weshalb der mit fortschreitender Nacht immer kühler werdende Durchzug mich aufweckte.
Ich löste das Problem, indem ich mich um 180 Grad drehte und nun statt des Kopfs die Füsse zum Fenster hin hielt. Dies half jedoch nur kurz, sodass ich schliesslich aufstehen, mein Bett hochheben und darunter aus einer Truhe eine Wolldecke hervorholen musste. Nun wurde mir auch klar, was meine Zimmergenossin, die ich im vorherigen Akt vorgestellt habe, mir vor dem Einschlafen noch erklären wollte. Ich hatte ihr aber geantwortet, es sei warm genug im Abteil.
In der Nacht wurden wir nicht nur durch die Kälte geweckt. Es waren die Vodka-Jungs (und ein Mädchen), die abwechselnd im benachbarten Abteil und im Speisewagen ihre Party feierten. Am nächsten morgen war der Franzose unter ihnen derart betrunken, dass er nicht mehr wusste, wo genau sich sein Abteil befand. Also begann er, aufs Geratewohl Abteile zu öffnen und das Unheil begann, seinen Lauf zu nehmen.
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Eine Grenzerfahrung
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Russland
Beim Grenzübergang von der Mongolei nach Russland stieg die Spannung schlagartig an – nicht nur, weil die Diesellok durch eine Lokomotive mit Stromabnehmer ersetzt wurde. Bald einmal stellte sich nämlich heraus, dass dieser mongolische Zug, den ich in Folge Eins bestiegen hatte, in eine kolossale Schmuggelaktion involviert war. Nicht bloss die Textil”händler”, auch die Zugbegleiterinnen (durchs Band Frauen) sowie die mitreisenden mongolischen Polizisten (durchs Band Männer) waren daran beteiligt. Hosen, Vorhänge, Jacken, Wolldecken – alle möglichen Stoffwaren wurden nun vor der Grenzkontrolle versteckt: im Wagendach, im Boden, in den Kissen, im Gepäck. Die Händler zogen sich mehrschichtig an; ein dünner Sprenzel wurde so zu einem Sumoringer. Und der japanischen Ringkampf wird ja in den letzten Jahren von Mongolen beherrscht.
Als ich mir ennet der Grenze etwas die Beine vertrat, indem ich die Zugkomposition einmal hinauf- und herunterlief, traf ich auch auf zwei russische Polizistinnen, die eine veritable Modeschau veranstalteten. Kein Wunder, wurde bei der Zollkontrolle kaum Ware entdeckt, obwohl sie gestandene fünf Stunden dauerte. Die Däninnen in meinem Abteil verabschiedeten sich in der Zwischenzeit in ein anderes zu zwei Landsfrauen, was den Vorteil hatte, dass die Kasachin und ich die unteren Liegen in Beschlag nehmen konnten. Swetlana hiess meine Zimmergenossin, und sie kümmerte sich mütterlich um mich.
Mit meinem Russisch steht es nicht zum Besten. Vor einigen Jahren hatte ich mal aus einer Laune heraus fünf Wörter mit der Endung -jets gelernt:
agurjets = die Gurke
maladjets = der Prachtskerl
kitajets = der Chinese
koladjets = der Brunnen
atjets = der Vater
Als erstes konnte ich die Gurke anwenden. Denn im Tupperwaregeschirr von Swetlana befanden sich neben Hühnchen, Tomaten, Eiern und Brot auch Gurken. Als ich begann, mit ihr gebrochenes Russisch zu sprechen, quittierte sie dies mit einem “maladjets”. Die fünf Wörtchen erwiesen sich also in jeder Hinsicht als nützlich.
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Moskau im Sommer
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Russland
Das Stichwort “Moskau” ist in diesem Blog schon gut 20 Mal vorgekommen – meist in negativem Zusammenhang: höchste Zimmerpreise, teuerste Visa, teuerste Stadt, berüchtigte Gepäckkontrolle, schlimmster Flughafen der Welt etc. Auch ich hatte bisher eher schlechte Erinnerungen. Zuletzt war ich 2009 in Moskau. Die Fahrt vom Flughafen Domodedowo bis in die Stadt dauerte geschlagene zwei Stunden, es war Ende April und fühlte sich an wie Winter. In Erinnerung blieb mir vor allem die Tretjakow-Gallerie, weil es darin so schön warm war, sowie eine mässige Fussballpartie.
Doch diesmal kam ich per Zug an – am Jaroslawler Bahnhof mitten in der Stadt und im Juni. Kein Vergleich zum Winter!
Moskau ist aus konzentrischen Boulevardkreisen aufgebaut. Wenn Sie nur für kurze Zeit in Moskau weilen, reicht es, wenn Sie sich in den innersten Kreisen bewegen. Benützen Sie dazu auch die Metro, denn die Stationen sind sehr schön anzuschauen. Ein Billett kostet gegenwärtig 28 Rubel.
Ich hatte mich mit einem Freund an der Station Arbatskaya verabredet, wo wir auf der autofreien Arbatstrasse einen Apéro genossen. Darauf begaben wir uns zum Grabmal des unbekannten Soldaten, dessen Wachen stündlich wechseln. Gegenüber befinden sich Brunnenskulpturen und ein unterirdisches Warenhaus mit Pubs im Erdgeschoss. Zeit für einen Imbiss und einen weiteren Apéro! Es wimmelte nur so von Leuten – auch dies kein Vergleich zum Winter. Von all den Gebäuden um den Roten Platz besuchten wir nur den Konsumtempel GUM, leisteten uns jedoch bloss ein Glace. Diese wurden dort schon verkauft, als das GUM noch kein Luxuswarenhaus war.
Via den Kilometer Null besuchten wir einen Touristenmarkt, wo wir Souvenirplaketten für die Daheimgeblieben kauften. In der Lubjanka-Unterführung stiessen wir auf eine Gedenkplakette an das Metro-Attentat von 2010 und kamen zwischen Bolschoi-Theater und dem zentralen Warenhaus TsUM wieder an die Oberfläche. Von dort folgten wir der Petrowskastrasse, bis wir auf eine kurze Flanierstrasse gelangten, die uns ca. auf der Höhe Telegrafen- und Postamt zur Twerskajastrasse führte.
Dieser folgten wir schliesslich zu unserem Ziel des Abends, dem Café Puschkin. Da wir schon genug Apéros intus hatten, genossen wir einen kühlen Kwas und assen eine Suppe dazu.
Mein Geheimtipp: Unternehmen Sie im Café eine kleine Zeitreise! Bestellen Sie Papier, Feder und Tinte und schreiben Sie ihren Lieben daheim eine Karte – wie Puschkin im 19. Jahrhundert – bevor Sie wieder ins chaotische Moskau des 21. Jahrhundert zurückkehren. Ob die Karte per Postkutsche zugestellt wird, ist jedoch zu bezweifeln.
75 Jahre U-Bahn in Moskau
Kategorien: Russland, Web-Tipps
Foto: Lite / CC Lizenz 3.0
Neben den berühmten Metros in Paris und London, die Motiv für viele Fotos, aber auch T-Shirts, Kaffeetassen und andere Souvenirs sind, wird oft eine andere U-Bahn in den Hintergrund gedrängt: die Metro in Moskau.
Der “Spiegel” zeigt in seinem Ressort “einestages” eine Fotostrecke zum 75-jährigen Jubiläum der U-Bahn. Diesen Artikel möchten wir unbedingt weiterempfehlen: 75 Jahre Metro Moskau
Die Transsibirische Eisenbahn
Kategorien: Länder, Russland
Zu den Traumstrecken der Welt gehört die Transsibirische Eisenbahn, nicht nur für Eisenbahnfans. Eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn ist auch etwas für Leute, die nicht gleich in Entzücken ausbrechen, wenn sie nur eine Lokomotive unter Dampf sehen.
Google hat die gesamte Strecke gefilmt. Spannend für einen ersten Eindruck,
das echte 9’000-Kilometer-Erlebnis ist aber eindrucksvoller.
Doch anders als beim Orientexpress liegt bei der Transsib der Reiz nicht im luxuriösen Ambiente. Bei diesen Waggons herrscht bis auf einige Sonderzüge gediegene sozialistische Funktionalität, jedoch nicht ohne einen Schuss Gemütlichkeit. Mehr Platz als in den Abteilen westlicher Züge bringt die allein wegen schon die grössere Spurbreite der russischen Bahn mit sich. Die Verpflegung ist übrigens reichlich und mit russischen Spezialitäten angereichert, und Tee gibt es nach russischer Sitte sowieso vierundzwanzig Stunden am Tag.
Wer mit der Transsib fährt, erfüllt sich meist einen Jugendtraum, verbindet einen Hauch von Abenteuer mit dieser Tour in Russlands Wilden Osten. Aber die Transsib ist kein Verkehrsmittel, die Transsib ist ein Erlebnis, einzigartig und legendär. Zwei Kontinente durchquert die Transsib und ganze acht Zeitzonen.
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Unterwegs mit der Transsib
Kategorien: Russland, Web-Tipps
Google hat die gesamte Strecke der Transsibirischen Eisenbahn gefilmt und ins Netz gestellt. Das sind 9’000 Kilometer, sieben Zeitzonen – und über sechs Tage Video-Vergnügen. Neben den Bildern stellt Google auch die typischen Geräusche einer Eisenbahn als Audio-Stream bereit, einen russischen Radiosender (Wer also mal in russischen Pop reinhören möchte…) sowie eine Vorlesung von Tolstois “Krieg und Frieden” und “Tote Seelen” des Dichters Nikolai Gogol.
Die Transsibirische Eisenbahn, kurz: Transsib, ist die längste durchgehende Eisenbahnverbindung der Welt. Sie führt von Moskau bis nach Wladiwostok. Die entsprechende Google-Maps-Seite findet ihr hier, und einen vergleichsweise kurzen Vorgeschmack gibt dieser Clip:
(via GoogleWatchblog)
Kalte und heisse Nächte
Kategorien: Russland, Schweiz
Ich weiss nicht, wie es euch die letzten Tage erging, aber mir ist war es eindeutig zu kalt. Im Engadin war es in der Nacht unter -30°C, in Davos -19°C und in La Brévine in der “sibirischen Schweiz” gar -34°C. Speziell an der kalten Luft aus Sibirien war, dass sie das Quecksilber auch im Flachland auf tiefwinterliche Temperaturen sinken liess. Schlotternd dachten wir, nun verdienen wir uns aber weisse Weihnachten. Doch die Mühen waren vorerst für die Katz. Dank Föhn herrscht wieder der Regen über das Stadtbild. Wenn es nach den Meteorologen geht, ist der Wintertraum auch aus am morgigen Heilig Abend.
In Deutschland herrscht, so, wie es aussieht, Wetterchaos. Wirklich schlecht geht es uns allen aber nicht. Es könnte noch viel kälter sein… Stellt euch vor, dass es auch tagsüber nicht wärmer wird als in la Brévine. An vielen Orten in Russland befinden sich die Temperaturen zu dieser Zeit selten über dem Gefrierpunkt. Auch in Nordkorea, der Mongolei und Nordchina ist es bitter kalt.
World Temperatures 17/12/2009 auf einer größeren Karte anzeigen
Da freut man sich doch gleich, dass es hier ein wenig wärmer ist. Oder etwa nicht? Wem es zu warm ist, der flieht am besten in die Berge. In Samaden wird es dieses Wochenende wieder -14°C kalt. Trotz des schlechten Wetters wünsche ich frohe Weihnachten!
Mütterchen Wolga lädt zur Flusskreuzfahrt
Kategorien: Länder, Reisetipps, Russland
Die Wolga ist nüchtern betrachtet mit 3’530 Kilometern Länge der grösste Strom Europas. Diese Wasserstrasse verbindet über verschiedene Kanäle die Ostsee mit Moskau und dem Schwarzen Meer. Damit ist die Wolga die wichtigste Wasserstrasse Russlands. Acht riesige Staustufen mit Grosskraftwerken sowie gewaltigen Staudämmen versorgen grosse Teile der anliegenden Regionen mit Energie und Trinkwasser.
So ist die Wolga auch die Lebensader Russlands und ermöglichte den Aufstieg Moskaus und des russischen Reichs. Von Zarin Katharina II. wurden deutsche Siedler gerufen, die sich in der Steppe bei Saratow niederliessen. Diese “Wolgadeutschen”, die später ihre eigene autonome Wolgarepublik erhielten, wurden Teil des Mythos Wolga in der russischen Kultur.
Eine grosse Flotte von Passagierschiffen verkehrt mittlerweile auf der Wolga und ihren Nebenflüssen. Viele Veranstalter haben sowohl die Oberen Flussabschnitte zwischen St.Petersburg und dem Moskau-Wolga-Kanal sowie den besonders lohnenden Teil zwischen Kazan und Rostow am Don im Programm.
Flusskreuzfahrten auf der Wolga sind so beliebt, weil man in aller Gemütlichkeit vom Liegestul an Deck aus die grandiose Wolgalandschaft vorüberziehen sieht. Dazu geniesst man in der Regel täglich eine gut organisierte Führung durch eine der an den Ufern der Wolga liegenden Städte. Darunter befinden sich so grossartige Beispiele russischer Geschichte und Kultur wie Jaroslawl, Nishnij Nowgorod, Kazan, Samara, Saratow, Wolgograd und Astrachan.

Wolgograd, früher als Stalingrad bekannt, ist heute eine Stadt voller Museen, Gedenkstätten und Erinnerungen. Foto: Keystone; Mikhail Metzel
Jaroslawl liegt am Oberlauf der Wolga, noch nördlich von Moskau und ist eine der bemerkenswertesten altrussischen Städte des Goldenen Rings. Bedeutende Bauwerke, unter ihnen das 1750 erbaute Theater sowie 75 Klöster und Kirchen, gilt es, zu besichtigen.
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Badeurlaub im Olympiaort Sochi
Kategorien: Reisetipps, Russland
Vor der politischen Wende und dem Ende des Ostblocks war Sochi der Prominentenbadeort der osteuropäischen Nomenklatura und gleichzeitig Traumziel fast aller Osteuropäer – einmal nach Sochi ans Schwarze Meer, sich vom warmen, mittelmeerähnlichen Klima verwöhnen lassen, einmal unter Palmen flanieren und an den kilometerlangen Stränden relaxen! Was vor zwei Jahrzehnten ein oft unerfüllter Traum blieb, ist heute ganz einfach. Buchen, Visum besorgen, hinfliegen, fertig.
Die Russische Riviera ist rund 300 Kilometer lang und erstreckt sich von der georgischen Grenze bis hin zur Hafenstadt Noworossijsk. Diese Region stellt das nördlichste subtropische Klimagebiet der Erde dar und verwöhnt sonnenhungrige Urlauber mit einem Klima wie am Mittelmeer.
Das warme Schwarzmeerwasser hält die Temperaturen im Winter moderat, während die kühlenden Fallwinde von den Bergen die Sommertemperaturen erträglich halten. Trotz der Nähe des Kaukasus dauert die Badesaison in Sochi von April bis November, während man ab Mitte Oktober bis in den Mai hinein in den Bergen oberhalb von Sochi Wintersport betreiben kann. Dem warmen Wasser des durchschnittlich 1000 Meter tiefen Schwarzen Meeres werden auch heilsame Kräfte zugeschrieben. Zahlreiche Kur- und Badeorte haben sich inmitten der für Russland exotischen Vegetation mit ihrer ganzjährigen Blütenpracht zwischen Palmen, Zitronen und Bananen angesiedelt.
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