10 Artikel in der Kategorie Ukraine.

Von am 15. Mai 2013 um 10.00 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Reisetipps, Ukraine


Kiew, die Hauptstadt der Ukraine gehört zu den sehenswerten Städten des Landes. Als ich dort drei Tage verbrachte, war ich positiv überrascht, wie viel die Stadt tatsächlich zu bieten hat. Sightseeing bis zum Umfallen sozusagen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Städtetrip im Sommer sehr anstrengend sein kann, da es in Kiew schon mal über 30 Grad werden kann. Somit ist eine Reise im Frühling oder Herbst ebenso zu empfehlen. Kiew ist sehr modern, sehr grün und sehr historisch.

 Als kleinen Anreiz präsentiere ich meine Top 5 Sehenswürdigkeiten in Kiew:

 1. Haus der Chimären – das wohl ungewöhnlichste Haus in Kiew
Das Haus mit den mythischen Fabelwesen und exotischen Tieren (Chimären) wurde von dem Architekten Vladislav Gorodezki als Privathaus im Jahr 1903 erbaut. Ein wenig mulmig wird einem schon, wenn man davor steht und doch gehen nicht nur die Kiewer immer wieder gerne dorthin. Schließlich ist es doch sehr einzigartig und irgendwo auch schön. Heute wird das Haus u.a. als Museum genutzt.

Haus mit Chimären Vorderansicht

 

2. Wladimirhügel – Herrlicher Blick auf den Dnepr und die Stadt
Mit der ebenfalls sehenswerten Standseilbahn (Funikuler) gelangt man in wenigen Minuten auf den Wladmirhügel, wo man anschließend den wunderschönen Panoramablick auf den Dnepr und die Stadt Kiew genießen kann. Auf dem Hügel empfiehlt es sich einen langen Spaziergang zu tätigen, die oben gelegenen Kirchen zu besuchen, einen ukrainischen Snack zu essen oder Souvenirs zu kaufen. Der Hügel wurde zu Ehren des Kiewer Großfürsten Wladimir (960 – 1015) errichtet. Sein Denkmal befindet sich etwas weiter unten im Park.

Wladimirhuegel mit Panoramablick

 

3. Unabhängigkeitsplatz – Shoppingmeile Kreschatik
Der Platz der Unabhängigkeit ist der größte Platz in Kiew und lädt zum Shoppen, Spazieren oder Erleben ein. Veranstaltungen, Demonstrationen o.ä. Finden oft hier statt. Shoppingliebhaber gelangen vom Unabhängigkeitsplatz direkt auf die Einkaufsmeile, den Kreschatik – wichtigste Hauptstraße von Kiew.

Unabhaengigkeitsplatz

 

4. Das Goldene Tor
Nach Vorlage des Goldenen Tores von Konstantinopel wurde das Goldene Tor in Kiew 1017–1024 erbaut und bildete einen der vier Eingänge zu der alten Stadt. Ein sehr historisches und beeindruckendes Gebäude, wo sich heute ein Museum untergebracht ist.

das Goldene Tor

 

5. Kiewer Höhlenkloster
Das Kiewer Höhlenkloster (Petscherska Lawra ) gehört zu den fünf heiligsten Klöstern der russisch-orthodoxen Kirche. Bereits von Weitem erblickt man die glitzernden Kirchentürme und verspürt Interesse diese aufzusuchen. Kein Wunder, das große Klosterkomplex besitzt über 70 Gebäude, und ist seit 1990 als Weltkulturgut der UNESCO geschützt. Wer das Höhlenkloster betritt, sollte auf passende Kleidung achten (lange Bekleidung und Kopfbedeckung bei Frauen).

Höhlenkloster

 

 

Dieser Artikel wurde freundlicherweise von Valeria, der Betreiberin des Blogs www.mein-ukraine-blog.de, zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

Von am 31. Mai 2012 um 14.00 Uhr
Kategorien: Dänemark, Irland, Italien, Länder, Polen, Reisetipps, Ukraine

Der Juni bietet für alle was: Fussball, Kunst, Strassenfeste und Open-Air-Partys. Lasst euch inspirieren und vor allem: Geniesst den Sommer!

EM in Polen und der Ukraine

Am 8. Juni ist es soweit: Dann ist Anpfiff zur Fussball-Europameisterschaft, die dieses Mal in Polen und der Ukraine stattfindet. Das Eröffnungsspiel bestreiten Polen und Griechenland in Warschau. In Gruppenspielen, Viertel-, Halb- und Finale kämpfen dann die nächsten Wochen 16 Mannschaften um den Pokal. Das Finale steigt am 1. Juli.

Kunst in Kassel

Sie gilt als ein der renommiertesten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst weltweit: Die documenta in Kassel. Bereits zum 13. Mal spürt sie vom 9. Juni bis 16. September 2012den aktuellen Trends und Kunstströmungen nach. In Form von Skulpturen, Installationen, Performances, Malerei, Fotografie, Film und Text setzen sich über 160 Künstler und Besucher von überall her 100 Tage lang mit Kunst auseinander.

Kunstausstellung documenta in Kassel. Foto: Nils Klinger

Strassenkunst in Dublin

Irlands Hauptstadt lädt vom 14.-17. Juni zur Street Performance World Championship ein. Die Könige der Strassen sind dann Akrobaten, Clowns, Jongleure, Breakdancer und Feuerspucker. Die inoffizielle Weltmeisterschaft der Strassenkunst bietet Performances in allen Kategorien.

Mitsommer in Dänemark

Sommersonnwende auf Dänisch: An Sankt Hans Aften, dem Vorabend des längsten Tages im Jahr (23. Juni) gehen entlang der 7.300 Kilometer langen Küste des Königreichs überall riesige Holzstösse mit Strohhexen in Flammen auf. Zur grössten Open-Air-Party des Landes gehören natürlich auch Feuerreden, Volkslieder und prall gefüllte Picknickkörbe.

Brauchtum in Pisa
Seit dem 16. Jahrhundert ist Pisas älteste Arno-Brücke, Ponte del Mezzo, umkämpft. Denn jeden letzten Juni-Sonntag liefern sich starke Pisaner aus den zwei Stadtteilen diesseits und jenseits des Flusses ein ungewöhnliches Duell: Beim Gioco del Ponte gilt es am 24. Juni, einen Tonnen schweren Karren auf die Brückenhälfte des Gegeners zu schieben.

 

Von am 25. Mai 2012 um 14.03 Uhr
Kategorien: Länder, Ukraine

Foto: Wikipedia Commons; Dimant.

Kiew, die Hauptstadt der Ukraine ist das unbestrittene Herz des Landes. Die Vier-Millionen-Metropole am Dnepr gilt als Mutter aller russischen Städte und Seele der Orthodoxie, was viele Höhlenklöster und Kirchen belegen. Kiews breite Flaniermeile Kreschatik führt zum Majdan Nesaleshnosti, der durch die Orangene Revolution von 2004 berühmt wurde.

Im Olympiastadion von Kiew werden drei Vorrundenspiele, ein Viertelfinale und das Finale ausgetragen. Schon im Jahr 1928 eröffnete man an dieser Stelle ein Stadion, das aber Konstruktionsfehler hatte. Die Fertigstellung des Neubaus gelang wegen des Krieges erst 1948.

Den Namen “Olympiastadion” bekam das mehrfach modernisierte Stadion im Zuge des Fussballturniers der olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau, als Kiew Spielort war. Ab Dezember 2008 wurde das Stadion nach Plänen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner umgebaut und mit einer kompletten Tribünenüberdachung und Flutlichtanlage vesehen. Für die Fans gibt es in dem am 8. Oktober 2011 wiedereröffneten Stadion nun 70.050 Sitzplätze.

Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM-Stadien (2): Die Donbass Arena in Donezk
EM-Stadien (3): Die Arena Lviv
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine

Von am 23. Mai 2012 um 17.25 Uhr
Kategorien: Reisetipps, Ukraine

Foto: Wikipedia Commons; On tour.

Mit Lviv/Lemberg, das im Westen der Ukraine nur eine Autostunde von der polnischen Grenze entfernt liegt, ist eine alte Kultur-Stadt Spielort der EM 2012, in der viele Ethnien miteinander lebten und der man die österreichisch-ungarische Vergangenheit noch ansieht. Die sehenswerte Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bei der EURO 2012 werden in Lviv drei Vorrundenspiele ausgetragen.

Das Stadion in Lviv/Lemberg ist das kleinste der ukrainischen EM-Stadien und verfügt über 34.915 Sitzplätze. Die Stadt war auf die Hilfe von Investoren angewiesen, um die Baukosten von geschätzten 476 Millionen Euro aufzubringen. Der dem Klagenfurter Stadion angelehnte Entwurf stammt vom Wiener Architektenbüro Albert Wimmer ZT GmbH.

Der Bau begann am 17. November 2008. Nach vielen Verzögerungen und dreimaligem Wechsel des Generalunternehmers wurde die Arena Lviv am 15. November 2011 mit dem Länderspiel Österreich-Ukraine eingeweiht. Dem FC Karpaty Lviv wird die Arena Lviv als Heimstadion dienen.

Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM-Stadien (2): Die Donbass Arena in Donezk
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine

Von am 21. Mai 2012 um 13.30 Uhr
Kategorien: Ukraine

Foto: Wikipedia Commons; Brücke-Osteuropa

Donezk ist das Zentrum des Donbass-Kohlereviers und eine junge, erst 150 Jahre alte Industriestadt im Osten der Ukraine. Die überraschend grüne Millionenstadt liegt in der ukrainischen Steppe nicht weit vom Asowschen Meer.

Drei Vorrundenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale werden in der neuen Donbass Arena in Donezk ausgetragen. Die Heimarena des Klubs Schachtjor Donezk ist ein ausgesprochenes Schmuckkästchen geworden und wird auch “Das Juwel im Park“ genannt. Finanziert hat das 175,8 Millionen Euro teure Stadion der Unternehmer Rinat Achmetow, dem in Donezk und im Donbass-Revier vieles gehört. Das Stadion, in dem nach der EM auch Konzerte und Veranstaltungen aller Art stattfinden sollen, bietet 51.504 Sitzplätze und wurde von der UEFA mit fünf Sternen bewertet.

Die Architektur stammt vom weltweit tätigen Architekturbüro Arup Associates, das seinen Firmensitz in London hat und an so bekannten Projekten wie dem Centre Pompidou oder dem Sydney Opera House mitgearbeitet hat. Auch am Bau der Allianz Arena in München und des Olympiastadiums in Barcelona war Arup beteiligt.

Zum Weiterlesen:
EM-Stadien (1): Das Metalist Stadion in Charkiw
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine

Von am 17. Mai 2012 um 9.10 Uhr
Kategorien: Allgemein, Länder, Ukraine


Foto: Wikipedia Commons; Sunsetter.

In einer mehrteiligen Serie werde ich euch die Stadien der EM 2012 vorstellen. Den Anfang macht das Metalist Stadion in Charkiw: Das frühere Charkow ist die zweitgrösste Stadt der Ukraine, ein bedeutendes Industriezentrum und wegen seiner 42 Hochschulen eine Bildungshochburg. Die Stadt mit den vielen schönen Bauten aus dem 18. Jahrhundert ist Spielort der Fussball-Europameisterschaft.

Drei Vorrundenspiele werden in Charkiw ausgetragen. Genutzt wird dafür das bereits 1926 im Auftrag des sowjetischen Luftfahrtpioniers Artjom Mikojan erbaute Stadion, das damals nach einem lokalen Geldgeber noch Traktor hiess. Das Metalist Stadion ist Heimatarena des FC Metalist Charkiw.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde es mehrmals renoviert. Die letzte umfassende und rund 50 Millionen Euro teure Renovierung fand in den Jahren 2008 und 2009 statt. Unter anderem wurden Ost- und Südtribüne erneuert, ein VIP-Bereich wurde eingebaut und das Stadium bekam ein von einer Stahlgerüstkonstruktion getragenes Dach, das die Ränge komplett überdeckt. Das Metalist Stadium Charkiw verfügt jetzt über 38.633 Sitzplätze.

Zum Weiterlesen:
EM 2012: Sehenswürdigkeiten der Ukraine

Von am 14. Mai 2012 um 14.59 Uhr
Kategorien: Ukraine

Fussballfans sind sicher bereits dabei, sich einen Bier- und Chips-Vorrat anzulegen, einen Beamer zu organisieren und Spielplan-Tabellen auszudrucken. Vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 findet dieses Jahr die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine statt. Grund genug, die Austragungsländer vorzustellen.

Zuletzt haben wir von Polen berichtet, nun ist die Ukraine dran: Sie ist der grösste Flächenstaat Europas. Aber auch Städte wie die Hauptstadt Kiew, die Kulturmetropole Lviv (Lemberg) oder das schöne Odessa am Schwarzen Meer warten darauf, entdeckt zu werden. Grandiose Kulturschätze, dazu die Halbinsel Krim mit Jalta oder die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörenden Biosphärengebiete sind ebenfalls sehenswerte Ziele.

Hier die Top Ten der Sehenswürdigkeiten in der Ukraine:

1. Die mittelalterliche Altstadt von Lemberg

Foto: Flickr.com; Vasiliy Efimenko.Schönheit und städtebaulicher Anspruch und kulturelle Vielfalt zeigen sich bis heute in der Lemberger Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und ein einmalig vielfältiges mittelalterliches Ensemble ist. Zwischen dem Freiheitsplatz im Westen und dem Platz Rynok erstreckt sie sich. Um den Rynok ist die Stadt ringförmig angelegt, mit engen Strassen und Gassen, die einst Lembergs Handwerker und Händler beherbergten, strassenweise sortiert nach Schustern, Druckern oder Seilern.
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Von am 25. Dezember 2011 um 12.00 Uhr
Kategorien: Deutschland, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ukraine, Venezuela

Wäre ich über die Festtage nicht in der Schweiz, so hätte ich wohl keinen Weihnachtsbaum und schlüfte bei 30 Grad Drinks irgendwo am Strand in meiner derzeitigen Heimat Singapur. Gefeiert wird Weihnachten fast rund um den Globus, und hat überall seinen kleinen lokalen Einschlag.

Die Webseite “Tripwolf” hat sich aufgemacht und nach den bizarrsten Weihnachtstraditionen auf dieser Welt gesucht. Das Resultat berichtet von trinkenden Dänen, Inlineskating in Venezuela und von der deutschen Weihnachtsgurke.

Foto: WikimediaCommons; Richard Huber.

Eine mir unbekannte Tradition war der Tio de Nadal. In dem aus den Pyrenäen stammenden Brauch füttert die Familie während der Weihnachtszeit einen Holzhund (natürlich symbolisch). An Weihnachten wir der zuvor stets zugedeckte, verwöhnte Hund von den Kindern mit Stöcken gehauen, bis ihm Süssigkeiten aus dem Hintern fallen. Bizarr… bizarr.
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Von am 29. April 2010 um 15.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps, Ukraine


Die Kulturmetropole Lviv / Lemberg. Foto: Wiki Commons

Fast in Vergessenheit geriet nach vier Jahrzehnten es Eisernen Vorhangs das einstmals zum Österreich-Ungarn der Habsburger gehörige östliche Galizien. Heute gehört es zur Ukraine. Fast vergessen ist auch, dass diese Landschaft einst ein Europa im Kleinen war und eine Hochburg vielfältiger mitteleuropäischer Kultur.

Im Westen Europas wird die Ukraine noch immer kaum wahrgenommen, dabei ist sie das Land mit der grössten Fläche in Europa. Über eine lange Zeit der ukrainischen Geschichte war der Dnjepr – immerhin Europas drittgrösster Fluss – die Grenze zwischen dem Habsburgerreich im Westen und Russland im Osten. Die westukrainische Weite mit den riesigen für Getreide- und Tabakanbau genutzten Ebenen, den Karpaten als Begrenzung mit dem Zentrum Lemberg gehörten zu Galizien, genau gesagt, sind sie Ostgalizien.
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Von am 14. Oktober 2009 um 9.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps, Ukraine

Die Halbinsel Krim liegt ganz im Norden des Schwarzen Meeres und gehört zur Ukraine. Sie ist durch die Pereskopeski-Landenge mit dem Festland verbunden und durch eine abwechslungsreiche Landschaft gekennzeichnet. Im Norden überwiegen Steppenlandschaften, im Süden die Gipfel des immerhin 1’545 Meter hohen, markante Krimgebirges. Hier befinden sich Sewastopol, die mit 500’000 Einwohnern grösste Stadt, und der Seehafen der Krim. Hier liegen auch die Badeorte, allen voran Jalta.

Innerhalb der Ukraine hat die Krim mit ihren gut zweieinhalb Millionen Einwohnern den Status einer autonomen Republik mit der zentral gelegenen Hauptstadt Simferopol, die rund 350’000 Einwohner hat. Gegründet wurde die Stadt einst durch die Krim-Tataren, von denen heute wieder eine Viertelmillion auf der Krim lebt. Eine der Hauptattraktionen der Krim nimmt in Simferopol ihren Ausgang: Die längste Trolleybuslinie der Welt führt von hier aus bis nach Jalta. Auf der Fahrt über das Krimgebirge hat man atemberaubende Ausblicke aufs Schwarze Meer.

Jalta nennt man nicht zu Unrecht die Perle der Krim, wenn es auch nur eines von vielen Seebädern an der Südküste der Krim ist und auch die anderen tolle Strände haben.

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