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	<title>ebookers Reiseblog &#187; Reiseberichte &amp; Insider</title>
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		<title>Vietnam (2): Spaziergang durch Ho-Chi-Minh-City</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schmits</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Vietnam-Reise in Ho-Chi-Minh-City beginnt, ist es einfach, sich erstmal über den Tisch ziehen zu lassen: Wie überall wissen die Taxifahrer am Flughafen genau, dass die meisten Neuankömmlinge noch wenig Ahnung von der Landeswährung und den üblichen Preisen haben. So ging es auch uns: Die Währung Dong mit ihren vielen Nullen hat uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/ben-thanh-market/' title='Ben Thanh Market'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ben-Thanh-Market-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ben Thanh Market" title="Ben Thanh Market" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/ben-thanh-market-bohnen/' title='Ben Thanh Market Bohnen'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ben-Thanh-Market-Bohnen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ben Thanh Market Bohnen" title="Ben Thanh Market Bohnen" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/strassenrestaurant-vor-ben-thanh-market/' title='Strassenrestaurant vor Ben Thanh Market'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Strassenrestaurant-vor-Ben-Thanh-Market-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Strassenrestaurant vor Ben Thanh Market" title="Strassenrestaurant vor Ben Thanh Market" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/farbiger-reis-vor-dem-ben-thanh-market/' title='Farbiger Reis vor dem Ben Thanh Market'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Farbiger-Reis-vor-dem-Ben-Thanh-Market-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Farbiger Reis vor dem Ben Thanh Market" title="Farbiger Reis vor dem Ben Thanh Market" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/bitexco-financial-tower/' title='Bitexco Financial Tower'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Bitexco-Financial-Tower-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bitexco Financial Tower" title="Bitexco Financial Tower" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/kabelgewirr/' title='Kabelgewirr'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Kabelgewirr-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kabelgewirr" title="Kabelgewirr" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/hauptpost/' title='Hauptpost'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Hauptpost-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hauptpost" title="Hauptpost" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/notre-dame-5/' title='Notre Dame'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Notre-Dame-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Notre Dame" title="Notre Dame" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/oper/' title='Oper'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2013/05/Oper-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Oper" title="Oper" /></a>

<p>Wenn man die Vietnam-Reise in <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Vietnam/Ho_Chi_Minh_Stadt.hd32710/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG<br />
">Ho-Chi-Minh-City</a> beginnt, ist es einfach, sich erstmal über den Tisch ziehen zu lassen: Wie überall wissen die Taxifahrer am Flughafen genau, dass die meisten Neuankömmlinge noch wenig Ahnung von der Landeswährung und den üblichen Preisen haben. So ging es auch uns: Die Währung Dong mit ihren vielen Nullen hat uns dermassen verwirrt (1 Million Dong sind 44 Franken), dass wir für die Fahrt ins Zentrum etwa doppelt so viel wie nötig bezahlt haben. Allerdings fühlt man sich in Vietnam nicht einmal unbedingt schlecht, wenn man abgezockt wird &#8211; denn für westliche Verhältnisse ist alles immer noch spottbillig. Trotzdem sollte man darauf beharren, dass der Fahrer den Taxameter anstellt.</p>
<p>Im Zentrum angekommen, kann man sich erstmal überfordert fühlen: Vom Verkehrschaos, den vielen Menschen, der Hitze &#8211; und all den Dingen, die man in der Stadt sehen möchte. Das ist gar nicht nötig: In nur ein bis zwei Tagen kann man die Sehenswürdigkeiten der Stadt gemütlich abklappern, die meisten sogar zu Fuss. Übrigens ist auch heute noch der Name Saigon für die Stadt geläufiger &#8211; kaum jemand sagt Ho-Chi-Minh-City. Das zentralste Quartier der Stadt heisst auch heute noch Saigon.</p>
<p><strong>Diese Dinge sollte man nicht verpassen:</strong><br />
<span id="more-23966"></span></p>
<ul>
<li>Den <strong>Ben Thanh Market</strong> im Distrikt 1. Er befindet sich in einer 12‘000 Quadratmeter grossen Markthalle und wurde 1914 eröffnet. Verkauft werden Kleider, Souvenirs, Essen und Kaffee. Von den Preisen her ist der Markt eine Touristenfalle, aber ein Spaziergang durch die Halle lohnt sich allemal. Abends ist das Gebäude geschlossen. Dafür tauchen dann wie aus dem Nichts auf den Strassen rund um den Markt hunderte Marktstände und einige sehr gute Strassenrestaurants auf. Hier kann man für 3 bis 5 Franken zu Abend essen und dem bunten Treiben zusehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der <strong>Bitexco Financial Tower</strong> steht nur ein paar Gehminuten vom Ben Thanh Market entfernt. Er ist mit seinen 265 Metern das bei weitem höchste Gebäude in Ho-Chi-Minh-City und nicht zu übersehen. Was aussieht wie eine Besucherterrasse in der Mitte des Turms ist in Wirklichkeit ein Helikopter-Landeplatz. Trotzdem lohnt sich ein Besuch des Towers. Zwar ist der Eintritt mit 9 Franken für vietnamesische Verhältnisse wahnsinnig teuer, aber die Aussicht ist es wert. Im 49. Stock wurde ein Skydeck eingerichtet, ein Guide hat uns Fenster für Fenster begleitet, alle Sehenswürdigkeiten gezeigt und unsere Fragen beantwortet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Entlang der Strasse <strong>Dong Khoi</strong> stehen viele Sehenswürdigkeiten. Sie gilt als Edelstrasse &#8211; ihr entlang reihen sich alte französische Kolonialbauten und teure Designerläden. Wer aber einen schicken Boulevard im europäischen Stil erwartet, liegt völlig falsch. Auch hier herrscht das immer präsente Verkehrschaos am Boden und ein Kabelgewirr über den Köpfen. Hier befindet sich seit 1891 die Hauptpost, die von Gustav Eiffels Firma entworfen wurde. Gleich gegenüber steht die Kathedrale Notre Dame. Spaziert man weiter in Richtung Saigon River kommt man an den Lam-Son-Platz. Hier stehen die Oper und die legendären Hotels <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Vietnam/Ho_Chi_Minh_Stadt/InterContinental_ASIANA_SAIGON.h320758/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG<br />
">Continental</a> und <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Vietnam/Ho_Chi_Minh_Stadt/Caravelle_Hotel.h19331/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG<br />
">Caravelle</a>. Am Ende der Strasse liegt das Ufer des Saigon River.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beim <strong>Independence Palace</strong> wurde 1975 der Vietnamkrieg beendet, als ein russischer Panzer unter nordvietnamesischem Kommando die Tore des Palastes niederwalzte. Heute kann man den Palast der Einheit für 1.30 Franken besuchen. Beindruckend sind die Kriegszentralen im Keller mit Landkarten, alten Telefonen und Funkraum. Auch ein Panzer und ein Militärhelikopter stehen auf dem Gelände.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Saigon-Erlebnis dazu gehört auch eine Fahrt mit der <strong>Rikscha</strong>. Die Fahrer stürzen sich in den Verkehr, fahren auf der Gegenfahrbahn, machen U-Turns mitten auf der Kreuzung &#8211; sehr aufregend. Man sollte aber unbedingt vorher den Preis festlegen! Wichtig ist auch, die Handtasche gut festzuhalten &#8211; allzu schnell wird sie einem sonst von einem vorbeirasenden Töffdieb entrissen.</li>
</ul>
<p><em>Alle Fotos: Andrea Schmits.</em></p>
<p><a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/10/vietnam1/">Hier</a> geht&#8217;s zum 1. Teil von Andreas Reise-Bericht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vietnam (1): Nachher ist man immer schlauer</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schmits</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz normaler Alltagsverkehr in Hanoi. Bild: Wikimedia Commons, User: Franzfoto. Vor einigen Wochen bin ich aus Vietnam zurückgekehrt. Während zwei Wochen reisten wir von Ho-Chi-Minh-City im Süden nach Da Nang in Zentralvietnam. Mein Fazit liest sich wie eine einfallslose Postkarte: &#8220;Wunderschöne Natur, nette Menschen, tolles Essen, super Wetter. Wir kommen wieder!“ Doch obwohl ich bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-23936" href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/10/vietnam1/strasenverkehr/"><img class="alignleft size-medium wp-image-23936" title="Straßenverkehr" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/Hanoi_-_Straßenverkehr_09-450x350.jpg" alt="" width="450" height="350" /></a><em>Ganz normaler Alltagsverkehr in Hanoi. Bild: Wikimedia Commons, User: <a title="User:Franzfoto" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Franzfoto">Franzfoto</a>.</em></p>
<p>Vor einigen Wochen bin ich aus <a href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/Vietnam/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG<br />
">Vietnam</a> zurückgekehrt. Während zwei Wochen reisten wir von <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Vietnam/Ho_Chi_Minh_Stadt.hd32710/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG<br />
">Ho-Chi-Minh-City</a> im Süden nach Da Nang in Zentralvietnam. Mein Fazit liest sich wie eine einfallslose Postkarte: &#8220;Wunderschöne Natur, nette Menschen, tolles Essen, super Wetter. Wir kommen wieder!“</p>
<p>Doch obwohl ich bereits viele asiatische Länder besucht und in Singapur gelebt habe, konnte ich in Vietnam wieder neues dazulernen. Da wären etwa folgende Lektionen:<br />
<span id="more-23935"></span><br />
<strong>1) Es geht auch ohne Verkehrsregeln: </strong><br />
Wer hätte das gedacht? Aber auf Vietnams Strassen gibt es scheinbar nur zwei Regeln: Der schwächere weicht aus und hupen, hupen, hupen. Irgendwie funktioniert es. Und irgendwann kriegt man auch als Tourist keinen Herzinfarkt mehr, wenn der Reisebus auf der Gegenfahrbahn fährt und drei Laster auf einen zurasen. Für Fussgänger gilt: Wachsam sein und beim Strassen überqueren nie überraschend das Tempo oder die Richtung ändern. Fussgängerstreifen haben übrigens keine Bedeutung.</p>
<p><strong>2) Handeln, handeln, handeln:</strong><br />
Ok, ich war schon immer eine Lusche, wenn es um das herunterhandeln von Preisen ging. Allerdings fällt mir das Handeln besonders schwer, wenn alle so waaaahnsinnig nett sind wie in Vietnam. Da lasse ich mich schon mal blenden, wenn die Marktfrau sagt: &#8220;Miiiiiss, so beautiful, so nice hair“. Und schwupps, schon bezahle ich dreimal so viel für die Postkarten, als eigentlich nötig gewesen wäre. Das nächste Mal mache ich es besser.</p>
<p><strong>3) Mehr Zeit einplanen:</strong><br />
Vietnam ist 2000 Kilometer lang. Es gibt im Internet zahlreiche Reiserouten, die das ganze Land in zwei Wochen abhaken. Mein Eindruck ist: Ich fand zwei Wochen schon für die Hälfte des Landes zu kurz, besonders wenn man zwischendurch mal ein oder zwei Strandtage einlegen möchte. Zudem dauert alles immer länger als geplant: Zum Beispiel die Zugfahrt von Nha Trang nach <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Vietnam/Da_Nang.hd32716/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG<br />
">Da Nang</a>, die schlussendlich 15 statt 10 Stunden gedauert hat.</p>
<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong><br />
<a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/11/vietnam-2-spaziergang-durch-ho-chi-minh-city/">Spaziergang durch Ho Chi Minh City</a></p>
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		<title>Einkaufen im Outlet: Udo wears Prada</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Habermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das berühmte Prada-Logo. Foto: iStock; Massimo Merlini Wie in meinem Post Genussreise nach Mailand angekündigt, erzähle ich euch heute die Geschichte über das Prada Outlet Center in Montevarchi in der Nähe von Florenz. In meiner Jugend war ich begeistert von einem Buch namens &#8220;Erewhon&#8221;, ein utopischer Roman des englischen Schriftstellers Samuel Butler. Erewhon ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/08/prada/prada-store-sign-located-in-the-galleria-vittorio-emanuele-ii-in-milan/" rel="attachment wp-att-24101"><img src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/07/Prada-e1336395694250.jpg" alt="" title="Prada Store sign " width="460" height="305" class="aligncenter size-full wp-image-24101" /></a><em>Das berühmte Prada-Logo. Foto: iStock; Massimo Merlini</em></p>
<p>Wie in meinem Post <a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/04/bildungsreise-nach-mailand/">Genussreise nach Mailand</a> angekündigt, erzähle ich euch heute die Geschichte über das <a href="http://www.prada.com/it/store-locator/show?type=outlet&#038;id=145&#038;continent_id=137&#038;country_id=144&#038;city_id=93">Prada Outlet Center</a> in Montevarchi in der Nähe von <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Italien/Florenz.hd48058/"?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG>Florenz</a>. </p>
<p>In meiner Jugend war ich begeistert von einem Buch namens &#8220;Erewhon&#8221;, ein utopischer Roman des englischen Schriftstellers Samuel Butler. Erewhon ist ein Anagramm von nowhere (utopia eben), ähnlich wie George Orwell für seinen 1948 geschriebenen Roman den Titel 1984 gewählt hat. Butler setzt Grossbanken mit Kirchen gleich, in denen Geldgeschäfte wichtiger sind als Gottesdienste. Die Transaktionen vom Betreten des Prada Outlets bis zur Ankunft in Zürich kamen auch mir vor wie eine perfekt durchorchestrierte Zeremonie.</p>
<p>Space &#8211; so heisst das Outlet Center &#8211; öffnet unter der Woche um halb elf. Die meisten Kunden sind jedoch schon früher dort und ziehen, ähnlich wie bei der Schweizer Post, ein Nümmerchen. Das ist wichtig, um in der ersten Gruppe (Nummern 1 &#8211; 100) in die Verkaufshalle gelassen zu werden. Als wir um 10 Uhr ankommen, ist der Parkplatz schon ziemlich voll. Einige Kunden sind sogar mit Taxis aus Florenz angereist.<br />
<span id="more-23745"></span></p>
<h3>Abwarten und Kaffee trinken</h3>
<p>Die Zeit bis zur Tür-Öffnung verbringt man mit Frühstücken im Outlet-Café. Von innen gleicht der Komplex einem Hochsicherheitsgefängnis, umgeben von einem riesigen Käfig inklusive Wachturm. Vor der Glastüre, die zum Einkaufsparadies führt, bildet sich eine Schlange. Dies erinnert mich an <a href="http://www.andre-hille.de/kritik/Diogenes.htm">eine Anekdote</a>. Hier stehen jedoch weder Deutsche noch Italiener, sondern vor allem AsiatInnen an. Punkt 10.30 Uhr dürfen die ersten Hundert rein, wobei vom Sicherheitspersonal am Eingang peinlich genau die Zettelchen geprüft werden. Denn ohne gültige Nummer gibt&#8217;s  keinen Einkauf und das wäre schlecht für alle Beteiligten.</p>
<h3>Weitgereiste KundInnen</h3>
<p>Ungefähr 80% der Kundinnen stammen aus Asien. Eigentlich ein Paradox, wenn man bedenkt, dass die Mehrheit der im Space feilgebotenen Produkte in Asien hergestellt werden und zwar in Vororten von grösseren Städten. Nun reisen die Bewohnerinnen derselben Städte, in deren Nähe die Waren mutmasslich produzierten werden, den Produkten in Richtung Europa nach. Dort begeben sie sich ihrerseits in einen Vorort einer grösseren Stadt &#8211; denn dasselbe Produkt in einem Laden im Zentrum wäre viel zu teuer &#8211; wo sie endlich die Frucht ihrer Bemühungen ernten können.</p>
<h3>Shop &#8217;til u drop</h3>
<p>Auf ungefähr sechs Abteilungen verteilt gibt es Schuhe, Accessoires, Parfum und Kleider für Damen und Herren. Ich interessierte mich für Herrenschuhe. Hat man ein passendes Modell gefunden, erkundigt man sich beim Personal nach der gesuchten Grösse. Ein Handcomputer erkennt auf den ersten (Laser)-Strahl, ob welche auf Lager sind. Falls ja, werden sie von einem Lakaien gebracht. Hat man sich zum Kauf entschieden, wird man nach der am Anfang gezogenen Nummer gefragt und die Schuhe werden an der Kasse unter der persönlichen Nummer zwischengelagert.</p>
<h3>Aufgepasst beim Zoll</h3>
<p>Ist man mit Einkaufen fertig, muss man an jeder einzelnen Kasse auschecken. Inbegriffen ist auch das Formular für die Rückerstattung der Mehrwertsteuer am Flughafen. Am Flughafen angekommen, muss man jedoch zuerst einchecken, denn erst mit dem Ticket kann man sich zu den beiden Schaltern für Rückerstattungen (12%) begeben. Aber Vorsicht, diese haben nur bis 14 Uhr geöffnet. Doch das ist noch nicht alles: wenn man Pech hat (wie ich) und in der Schweiz am Zoll angehalten wird, darf man schliesslich wieder 8% abliefern, falls der Einkaufswert CHF 300 überschreitet. Das Positive: die Busse fürs Nichtdeklarieren wird meist erlassen. Hätte ich doch die neuen Paar Schuhe vor dem Abflug angezogen und das ganze Verpackungsmateriel weggeschmissen&#8230; Doch irgendwie hätte das die ganze Choreografie durcheinandergebracht.</p>
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		<title>Top 3: Floridas Traumstrände</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Florida denkt man oft an Disneyland, Senioren und Spring-Break in Miami. Dabei hat Floridas Küste viel mehr zu bieten &#8211; nämlich wunderschöne, kilometerlange Strände. Drei davon möchte ich euch vorstellen. (Fotos zum Vergrössern einfach anklicken.) Miami Beach / South Pointe Park &#8211; für Junge und Junggebliebene In Miami South Beach treffen sich die Schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Florida denkt man oft an Disneyland, Senioren und Spring-Break in Miami. Dabei hat Floridas Küste viel mehr zu bieten &#8211;  nämlich wunderschöne, kilometerlange Strände. Drei davon möchte ich euch vorstellen. <em>(Fotos zum Vergrössern einfach anklicken.)</em><br />

<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/higgs-beach/' title='Higgs Beach'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/Higgs-Beach-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Higgs Beach" title="Higgs Beach" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/palmtree/' title='Palmtree'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/Palmtree-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Palmtree" title="Palmtree" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/img_1301/' title='Clearwater Beach'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1301-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Clearwater Beach" title="Clearwater Beach" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/img_1296/' title='Clearwater Beach'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1296-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Clearwater Beach" title="Clearwater Beach" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/img_2870-2/' title='Sonnenuntergang Key West'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2870-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sonnenuntergang Key West" title="Sonnenuntergang Key West" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/img_2843/' title='Key West'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2843-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Key West" title="Key West" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/347_30208548894_793563894_855147_9253_n/' title='South Beach'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/347_30208548894_793563894_855147_9253_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="South Beach" title="South Beach" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/img_1324/' title='South Beach'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1324-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="South Beach" title="South Beach" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/07/top-3-floridas-traumstrande/347_30209258894_793563894_855158_8249_n/' title='South Beach bewölkt'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/05/347_30209258894_793563894_855158_8249_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="South Beach bewölkt" title="South Beach bewölkt" /></a>
</p>
<h3>Miami Beach / South Pointe Park &#8211; für Junge und Junggebliebene</h3>
<p>In <a href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/nach-MIA/nach-Miami/?WT.mc_ev=click&amp;WT.mc_id=EBCHBLOG">Miami</a> South Beach treffen sich die Schönen und Reichen – und alle, die es werden wollen. Nebst unzähligen Clubs, Bars, Restaurants, Hotels und Shops vergnügt man sich an den unzähligen Stränden. Genau genommen sind es 16 Kilometer Sandstrand. Sehr zu empfehlen ist der Abschnitt von South Pointe bis zum Beginn des Ocean Drives, also am südlichsten Punkt von South Beach. Dort ist es meist nicht ganz so voll, das Publikum gemischt. Einheimische sonnen sich neben Urlauber. Und trotzdem ist man in fünf Gehminuten mitten im Geschehen.</p>
<h3>Clearwater Beach &#8211; für Familien</h3>
<p>Wer es nicht ganz so hektisch mag, fährt besser an Floridas Westküste. In rund 4.5 Autostunden von Miami erreicht man das kleine Städtchen <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/USA--FL/Clearwater.hd5190/?WT.mc_ev=click&amp;WT.mc_id=EBCHBLOG">Clearwater Beach</a> mit seinem feinkörnigen, schneeweissen und sehr breiten Sandstrand. Ja, der Golf von Mexiko kann locker mit Stränden in der Karibik mithalten. Ich lag auf meinen Reisen an so manch schönem Strand, aber Clearwater Beach gehört definitiv zu meinen Favoriten. Ruhesuchende und Familien kommen in Clearwater Beach voll auf ihre Kosten. Hippe Clubs und Bars sind eher spärlich gesät.</p>
<p><a href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/swiss/?WT.mc_ev=click&amp;WT.mc_id=EBCHBLOG">SWISS</a> fliegt von Zürich direkt nach Tampa, von dort ist es ein Katzensprung bis nach Clearwater Beach.<br />
<span id="more-23762"></span></p>
<h3>Higgs Beach KeyWest &#8211; für Verliebte</h3>
<p>Auch sehr zu empfehlen und gerade bei Frischvermählten beliebt sind die Strände in Key West. In nur drei Autostunden erreicht man <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/USA--FL/Key_West.hd5432/?WT.mc_ev=click&amp;WT.mc_id=EBCHBLOG">Key West</a> mit dem Auto von Miami. Die Fahrt ist alles andere als langweilig und macht so richtig Laune auf Palmen, Strand und Meer. Am palmengesäumten Higgs Beach angekommen, fühlt man sich wie im Paradies: ein fast menschenleerer Sandstrand und türkisblaues Wasser laden zum Faulenzen, Planschen und Spazieren.</p>
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		<item>
		<title>Macao: Das Las Vegas des Ostens</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamara Benz</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Casino]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<category><![CDATA[macao]]></category>
		<category><![CDATA[Macau]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Taipa]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Macao-Besucher kommen aus Hongkong für einen ein- oder zweitägigen Abstecher in die portugiesisch geprägte Stadt. Wir nahmen uns etwas mehr Zeit, nämlich drei Tage, und flogen direkt von Xiamen nach Macao. Macao ist eine etwa 50 Kilometer westlich von Hongkong gelegene Sonderverwaltungszone China. Bis 1999 war sie portugiesische Kolonie. Heute gilt sie vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Macao.hd136/?WT.mc_id=EBCHBLOG&amp;WT.mc_ev=click">Macao</a>-Besucher kommen aus Hongkong für einen ein- oder zweitägigen Abstecher in die portugiesisch geprägte Stadt. Wir nahmen uns etwas mehr Zeit, nämlich drei Tage, und flogen direkt von Xiamen nach Macao.</p>
<p>Macao ist eine etwa 50 Kilometer westlich von Hongkong gelegene Sonderverwaltungszone China. Bis 1999 war sie portugiesische Kolonie. Heute gilt sie vor allem als eine Metropole des Glücksspiels. Kein Wunder, wird sie auch &#8220;Monte Carlo des Ostens&#8221; oder &#8220;Las Vegas des Ostens&#8221; genannt. Und so besuchten wir natürlich einige Casinos:</p>
<ul>
<li>das <a href="http://www.grandlisboa.com">&#8220;Gran Lisboa&#8221;</a>; das höchste von allen,</li>
<li>das <a href="http://www.venetianmacao.com/">&#8220;Venitian&#8221;</a>, in welchem man wie in Venedig auf der Gondel fahren kann,</li>
<li> das <a href="http://www.galaxymacau.com/">&#8220;Galaxy&#8221;</a> mit seiner berühmten Lasershow,</li>
<li>das <a href="http://www.wynnmacau.com">&#8220;Vynn&#8221;</a>,</li>
<li><a href="http://www.mgmmacau.com/">&#8220;MGM&#8221;</a>,</li>
<li><a href="http://www.sandsmacao.com/">&#8220;Sands&#8221;</a> und einige mehr.</li>
</ul>
<h2>Grosse Unterhaltung</h2>
<p>Doch ausser Zocken gibt&#8217;s in Macao noch einiges mehr zu tun. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Besuch einer der unzähligen Shows?</p>
<p>Wir haben uns beispielsweise die Show <a href="http://thehouseofdancingwater.com/en/">&#8220;House of dancing water&#8221;</a> im Casino <a href="http://www.cityofdreamsmacau.com/">&#8220;City of Dreams&#8221;</a> angeschaut. Mit atemberaubenden Stunts und Akrobatikeinlagen wird die Legende eines Königreichs dargestellt. Wählt man einen Sitz in den vorderen Reihen, wird man garantiert nass. Die Show ist nicht ganz günstig &#8211; für die mittelteuren Plätze bezahlten wir CHF 100.- pro Person -, sie lohnt sich aber sehr.<br />
<span id="more-23505"></span><br />
Ebenfalls bekannt ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zaia">&#8220;Zaia&#8221;</a>, die neuste Produktion des Cirque du Soleil, welche im &#8220;Venitian&#8221; in einem raumschiffähnlichen Theater aufgeführt wird. Zaia zeigt die Auffassung eines Mädchens von Sternen, Planeten, Weltall und Unendlichkeit mit spektakulären Tanz- und Akrobat-Vorstellungen.</p>
<p>Zudem werden noch etliche kleinere Shows geboten, wie die Wasserperformance im &#8220;Wynn&#8221;, die Lasershow im &#8220;Galaxy&#8221; oder die Licht- und Musikaufführung im &#8220;MGM&#8221; während des Sonnenuntergangs.</p>
<p>Wer Lust auf Adrenalin hat, darf auf keinen Fall den höchsten Bungee-Sprung der Welt verpassen. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Macau_Tower">Macau Tower</a> ist 338 Meter hoch, gesprungen wird aus 233 Metern Höhe.<br />
Weitere Möglichkeiten: &#8220;Skywalk&#8221; &#8211; ein Spaziergang auf dem Aussenring der Aussichtsplattform (gesichert natürlich), Hochzeitsfotos schiessen oder einfach den Rundumblick auf Macao geniessen.</p>
<p>Und dann gibt es noch die Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum, etwa die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pauluskirche_(Macao)">Ruinen von St. Paul</a>, den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Senado_Square">Largo de Senado</a>, die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/St._Dominic's_Church_(Macau)">St. Dominics Kirche</a> oder das <a href="http://www.wh.mo/mandarinhouse/en/introduction/">Mandarin&#8217;s House</a>.</p>
<p>Ein Abstecher in die Altstadt von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Taipa">Taipa</a> lohnt ebenfalls. In den engen Strassen fühlt man sich wie in einem portugiesischen Städtchen. Farbenfrohe Häuser säumen die Gässchen und Souvenirläden verkaufen macauische und chinesische Spezialitäten. Ausserdem findet man dort eine Strasse mit Restaurants, welche chinesische, portugiesische, macaoische und westliche Köstlichkeiten servieren.</p>
<p>Der bekannteste und farbigste Tempel in Macau ist der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/A-Ma_Temple">A-Ma Tempel</a>. Er existierte schon, bevor Macau entstand und gab der Stadt ihren chinesischen Namen (Aomen = Macau). Die Tempelanlage befindet sich an einem Hügel und ist der taoistischen Gottheit A-Ma und dem buddhistischen Gott der Barmherzigkeit gewidmet.</p>
<p>Als Alternative zum Nachtleben in den Casinos findet man in Macau auch eine Strasse mit Bars, in der man draussen sitzen und einen Blick auf den äusseren Hafen und das Pearl River Delta geniessen kann. Einige der Bars bieten Livemusik oder kleine Showeinlagen. Zudem gibt es ein paar populäre Bars mit gemütlicher Atmosphäre auf Taipa Island. Oder man besucht die <a href="http://www.fishermanswharf.com.mo/eng/about/index.html">Fisherman’s Wharf</a>, die eine Kombination aus Bars, Restaurants, Geschäften, Ausstellungen und Unterhaltungen bietet. Ebenfalls einen Besuch lohnt die &#8220;Rooftop bar&#8221; <a href="http://www.sky21macau.com/home/main/en/">Sky 21</a> im AIA-Turm, wo man eine super Sicht auf die Casinos hat. Weitere Restauranttipps <a href="http://macau.womguide.com/restaurants.html?search=&amp;do_search=1">findet ihr auch hier</a>. <em>(Fotos zur Vergrösserung einfach anklicken.)</em></p>

<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/grand-lisboa/' title='Grand Lisboa'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Grand-Lisboa-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grand Lisboa" title="Grand Lisboa" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/the-venitian/' title='The Venitian'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/The-Venitian-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="The Venitian" title="The Venitian" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/venedig-in-macau/' title='Venedig in Macau'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Venedig-in-Macau-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Venedig in Macau" title="Venedig in Macau" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/galaxy/' title='Galaxy'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Galaxy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Galaxy" title="Galaxy" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/hard-rock-limo/' title='Hard Rock Limo'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Hard-Rock-Limo-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hard Rock Limo" title="Hard Rock Limo" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/fishermans-wharf/' title='Fisherman&#039;s Wharf'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Fishermans-Wharf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fisherman&#039;s Wharf" title="Fisherman&#039;s Wharf" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/historisches-zentrum/' title='historisches Zentrum'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/historisches-Zentrum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="historisches Zentrum" title="historisches Zentrum" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/ruinen-von-st-paul/' title='Ruinen von St. Paul'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Ruinen-von-St.-Paul-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ruinen von St. Paul" title="Ruinen von St. Paul" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/st-dominics-kirche/' title='St. Dominic&#039;s Kirche'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/St.-Dominics-Kirche-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="St. Dominic&#039;s Kirche" title="St. Dominic&#039;s Kirche" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/am-largo-de-senado/' title='Am Largo de Senado'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Am-Largo-de-Senado-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Am Largo de Senado" title="Am Largo de Senado" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/mandarins-house/' title='Mandarin&#039;s House'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Mandarins-House-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mandarin&#039;s House" title="Mandarin&#039;s House" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/im-a-ma-tempel/' title='Im A-Ma Tempel'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Im-A-Ma-Tempel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Im A-Ma Tempel" title="Im A-Ma Tempel" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/altstadt-von-taipa/' title='Altstadt von Taipa'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Altstadt-von-Taipa-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Altstadt von Taipa" title="Altstadt von Taipa" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/achtung-fallende-leute/' title='Achtung - fallende Leute!'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Achtung-fallende-Leute-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Achtung - fallende Leute!" title="Achtung - fallende Leute!" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/05/02/maca/hochzeitsfoto-mal-anders/' title='Hochzeitsfoto mal anders'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Hochzeitsfoto-mal-anders-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hochzeitsfoto mal anders" title="Hochzeitsfoto mal anders" /></a>

<p><em>Die Autorin: Tamara Benz, Jahrgang 1983, ist in Davos geboren und  aufgewachsen, ehe sie für sieben Jahre nach Brugg zog. Dann ging ihre  Reise weiter: Seit kurzem lebt sie nun in China. Ihr Freund hat hier  einen Job als Expat in der Stadt Xiamen bekommen. Und sie will die  Möglichkeit nutzen, Land, Leute und die Sprache kennenzulernen. Hier im  Blog berichtet Tamara <a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/author/tbenz/">regelmässig über ihr Leben in Asien</a>.</em></p>
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		<title>Kurz und schön: Sri Lanka in fünf Tagen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende Januar verbrachte ich knapp eine Woche im Südwesten der Insel Sri Lanka, die mit 65.610 km² ungefähr 1.5 mal so gross ist wie die Schweiz, aber fast dreimal soviel Einwohner hat. Unsere Reise begann in einem luxuriösen Hotel in der Hauptstadt Colombo. Da wollten wir uns schon mal von den Strapazen vor-erholen, die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar verbrachte ich knapp eine Woche im Südwesten der Insel Sri Lanka, die mit 65.610 km² ungefähr 1.5 mal so gross ist wie die Schweiz, aber fast dreimal soviel Einwohner hat. Unsere Reise begann in einem luxuriösen <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Sri_Lanka/Colombo.hd30265/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG">Hotel in der Hauptstadt Colombo</a>. Da wollten wir uns schon mal von den Strapazen vor-erholen, die wir erwarteten.</p>
<p>Am ersten Tag organisierten wir in einem der zahlreichen Travel Offices unsere Rundreise mit Chauffeur. Wichtig: genügend Englischkenntnisse. Wir entschieden uns für folgende Tour: Unawatuna (zwei Nächte), Nuwara Eliya (eine Nacht) und Kandy (eine Nacht). Je nach Reisebüro, Standard der Hotels, des Autos und des Fahrers sowie je nach Länge der Reise und Verhandlungsgeschick kostet diese Art der Fortbewegung um die 60 bis 100 Dollar pro Tag. Das Trinkgeld wird separat bezahlt. Individuell per ÖV ginge es billiger, doch wir standen ein wenig unter Zeitdruck.<em>(Fotos zur Vergrösserung einfach anklicken.)</em>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/16/srilanka/bahanalla/' title='Bahanalla Road'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/bahanalla-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Brücke über den River Kwai" title="Bahanalla Road" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/16/srilanka/museum/' title='Museum'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/museum-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Nationalmuseum in Colombo" title="Museum" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/16/srilanka/landschaft/' title='Landschaft'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/landschaft-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hügellandschaft im srilankischen Hochland" title="Landschaft" /></a>
Bevor wir aufbrachen, erkundeten wir Colombo. Wir wanderten an der Strandpromenade entlang und taten uns an den dort angepriesenen Snacks gütlich. Wir besuchten einige Museen, von denen mir das <a href="http://www.museum.gov.lk/web/index.php?option=com_regionalm&#038;task=regionalmuseum&#038;id=6&#038;Itemid=73&#038;lang=en">Nationalmuseum</a> am besten in Erinnerung geblieben ist. Und dazwischen stärkten wir uns im <a href=" http://www.paradiseroad.lk/gallery_cafe/index.html">&#8220;Gallery Café&#8221;</a>, einem sehr schönen Café, das jedoch &#8211; wenn man einmal drin ist &#8211; ebenso gut in Buenos Aires oder Sydney liegen könnte.<br />
<span id="more-21625"></span></p>
<h3>Die Unawatuna Bay</h3>
<p>In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unawatuna">Unawatuna</a> erholten wir uns weiter. Die Unawatuna Bay ist (wie auch die Nachbarstadt Galle) einer der vom Tsunami 2004 am schwersten betroffenen Orte Sri Lankas. Noch heute kann man die Folgen vielerorts erkennen. Am Tag nach unserer Ankunft unternahmen wir einen Ausflug nach Balapitiya und Galle. Am ersten Ort gehörte eine <a href="http://www.go-lanka.com/Balapitiya/balapitiya_activities.html">traumhafte Bootssafari durch die Mangroven</a> zum Programm. Vorsicht vor Abzocken beim Tempel! Wie auf Bali kann es hier geschehen, dass man aufgefordert wird zu spenden. An sich nichts Tragisches, doch wird einem als Beweis für die Spendefreudigkeit ein Buch vorgelegt mit Namen und Summen anderer Touristen. Und siehe da: Keiner ist umgerechnet unter 30 Franken davongekommen. Das mutet dann jeweils schon verdächtig an&#8230;</p>
<h3>Galle</h3>
<p>Wir liessen uns diesmal nicht aus dem Konzept bringen und genossen anschliessend einen Curry, bevor es weiter nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Galle_%28Stadt%29">Galle</a> ging. Das von den Holländern im 17. Jahrhundert erbaute Fort gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe und lädt zum stundenlangen Verweilen ein. Für das Panorama fuhren wir zu einem auf einem Hügel gelegenen Hotel, von dessen Dachterrasse aus wir einen wunderbaren Rundblick über die ganze Stadt geniessen konnten. Den Tag beschlossen wir bei einem Abendessen in einem der zahlreichen Strandrestaurants in Unawatuna.</p>
<h3>Nuwara Eliya</h3>
<p>Mehr als die Hälfte des nächsten Tages verbrachten wir mit der Fahrt nach Nuwara Eliya. Unterwegs bewunderten wir Teeplantagen und Wasserfälle und genossen die Aussicht über die hügeligen Landschaften. <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Nuwara_Eliya">Nuwara Eliya</a> selbst sah dann aus wie Schottland, und ebenso kühl und neblig war es auch.<br />
Für den botanischen Garten waren wir schon fast zu spät, besuchten dann aber noch einen lokalen Tempel und dinierten schliesslich in einer Hütte am See. Als es am Abend an der Hotelzimmertür klopfte, verstanden wir den Grund nicht und schickten den Angestellten zurück. Erst nach einigen Minuten dämmerte uns, dass er uns bloss Bettflaschen bringen wollte&#8230;</p>
<h3>Kandy</h3>
<p>Tags darauf mäandrierten wir weiter durch die Hügellandschaft in Richtung Kandy. Irgendwo hier war der Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Br%C3%BCcke_am_Kwai">&#8220;Die Brücke am Kwai&#8221;</a> gedreht worden. Paradoxerweise ass im dazugehörigen Ausflugsrestaurant eine 50-köpfige japanische Reisegruppe zu Mittag, wohingegen wir in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanchanaburi">Kanchanaburi</a> in Thailand, wo die Originalbrücke stand/steht, während zwei Tagen keinen einzigen Touristen aus Japan angetroffen hatten.<br />
Per Einbaum setzten wir auf die andere Flussseite über und vertraten uns die trägen Beine im Urwald. In der Nähe existiert tatsächlich eine riesige (Hänge-)Brücke über den vermeintlichen River Kwai, die Bahanalla Road. Die waghalsigen Slalomfahrten zwischen unseren Destinationen waren zwar in Kilometern gemessen relativ kurz, nahmen aber trotzdem sehr viel Zeit in Anspruch. Deshalb waren wir froh um jeden Zwischenhalt.</p>
<p>Unser erster Eindruck von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kandy">Kandy</a> war der <a href="http://www.botanicgardens.gov.lk/peradeniya/">Botanische Garten in Peradeniya</a>. Darin verbrachten wir fast zwei Stunden, so weitläufig und prächtig war er. Nach einer Ayurvedamassage bewunderten wir von einer Restaurantterrasse am Hang aus die Stadt und den quadratischen See. Am frühen Abend liessen wir eine gar nicht mal so üble Cultural Show über uns ergehen und assen in einem extrem schrägen Restaurant namens &#8220;History Restaurant&#8221; Znacht. Schmucksteine und Ayurvedamedizin liessen wir links liegen. Wir hatten schlicht weder Ahnung noch Bedürfnis.</p>
<p>Am letzten Tag unserer Reise besuchten wir den <a href="http://www.sridaladamaligawa.lk/">Zahntempel</a>, in dem angeblich der linke, obere Eckzahn Buddhas aufbewahrt wird. Das tönt schräg, doch der Besuch dieses Orts ist ein Must auf jeder Sri-Lanka-Reise. Auf der Fahrt zurück zum Flughafen befriedigten wir schliesslich das Hauptbedürfnis unserer Reise, sozusagen unser eigenes Must, wir statteten nämlich einer Tee-Plantage und -Fabrik einen Besuch ab.</p>
<h3>Negombo Beach</h3>
<p>Schliesslich kamen wir fast sieben Stunden vor Abflug am Flughafen an. Check-in war leider erst ab zwei Stunden vor Abflug möglich. Also stellten wir unser Gepäck ein (ein Kapitel für sich) und nahmen eine Kombination aus Bussen und Three-Wheeler nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Negombo">Negombo Beach</a>, wo wir unsere viel zu kurze Reise ausklingen liessen. Trekking in den Bergen und vor allem der auch auf der 2000-Rupien-Note abgebildete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigiriya">Monolith Sirigiya</a> will ich mir nächstes Mal auf keinen Fall entgehen lassen.</p>
<p>PS: Weitere Infos zum Thema &#8220;Geld in Sri Lanka&#8221; siehe <a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/02/10/lieblingsland/">hier</a>.</p>
<p><em>Alle Fotos: Udo Habermann</em></p>
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		<title>New York &#8211; Singapur: Der längste Flug der Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico Wyder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[längster Flug der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[singapore airlines]]></category>
		<category><![CDATA[SQ21]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flug SQ21 von Singapore Airlines ist der längste kommerzielle Non-Stop-Flug der Welt. Er startet am Newark Liberty International Airport in New York und endet in Singapur. Ganze 10,000 Meilen, also 16,000 Kilometer, werden in knapp 18.5 Stunden zurückgelegt Der kürzeste Weg von New York nach Singapur ginge über die Baffininsel, den Nordpol, Sibirien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flug <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Singapore_Airlines_Flight_21">SQ21</a> von <a href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/singapore-airlines/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG">Singapore Airlines</a> ist der längste kommerzielle Non-Stop-Flug der Welt. Er startet am Newark Liberty International Airport in New York und endet in Singapur. Ganze 10,000 Meilen, also 16,000 Kilometer, werden in knapp 18.5 Stunden zurückgelegt </p>
<p>Der kürzeste Weg von <a href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/nach-NYC/nach-New_York/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG">New York</a> nach <a href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/Singapur/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG">Singapur</a> ginge über die <a title="Baffininsel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baffininsel">Baffininsel</a>, den Nordpol, Sibirien und <a title="China" href="http://www.ebookers.ch/fl%C3%BCge/China/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG">China</a>. Die Flugroute verläuft jedoch nicht direkt über den Nordpol &#8211; aus Sicherheitsgründen, da nicht genügend alternative Flughäfen zur Verfügung stehen. Zudem variiert die Routenwahl, je nach Wettersituation und dem vorherrschenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jetstream">Jetstream</a>.<br />
<span id="more-23044"></span><br />
Singapore Airlines bedient diese Strecke seit 2004 mit einem Airbus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Airbus_A340#A340-500">A340-500</a>. Allerdings fanden wegen des Frachtverkehrs lediglich 181 Passagiere an Bord Platz. Doch seit 2008 nutzt die Fluggesellschaft mit 100 Business-Class-Sitzen einen kompletten Geschäftsflieger zwischen den zwei Wirtschaftsmetropolen.</p>
<p>Diesen August erfülle ich mir selber einen kleinen Traum: Ich habe mir ein Ticket für den SQ21 gebucht. Zudem werde ich auch das erste Mal bei Singapore Airlines in der Business Class fliegen. Ihr könnt also sicher sein, dass ich euch von dieser aussergewöhnlichen Route und dem hoffentlich kurzweiligen Flug berichten werde.</p>
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		<title>Die einst grösste Stadt der Welt: Sehenswürdigkeiten in Xi’an</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamara Benz</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel China]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten Xi'an]]></category>
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		<description><![CDATA[Xi&#8217;an war fast 2‘000 Jahre lang die Hauptstadt Chinas. Schon im 7. Jahrhundert zählte sie zwei Millionen Einwohner und war damals die grösste Stadt der Welt. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt während der Tang-Dynastie. Da die Stadt im Landesinnern liegt kann es im Sommer ziemlich heiss und im Winter unangenehm kalt werden. Größere Kartenansicht Xi’an hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Xi&#8217;an war fast 2‘000 Jahre lang die Hauptstadt <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/China.hd46/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG">Chinas</a>. Schon im 7. Jahrhundert zählte sie zwei Millionen Einwohner und war damals die grösste Stadt der Welt. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt während der Tang-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tang_Dynasty">Dynastie</a>. Da die Stadt im Landesinnern liegt kann es im Sommer ziemlich heiss und im Winter unangenehm kalt werden.</p>
<p><iframe width="460" height="280" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.ch/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=xian&amp;aq=&amp;sll=46.362093,9.036255&amp;sspn=5.110198,11.206055&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Xi'an,+Shaanxi,+Volksrepublik+China&amp;t=m&amp;ll=34.266296,108.945923&amp;spn=1.271106,2.521362&amp;z=8&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=xian&amp;aq=&amp;sll=46.362093,9.036255&amp;sspn=5.110198,11.206055&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Xi'an,+Shaanxi,+Volksrepublik+China&amp;t=m&amp;ll=34.266296,108.945923&amp;spn=1.271106,2.521362&amp;z=8&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p><strong>Xi’an hat unzählige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine Übersicht:</strong></p>
<ul>
<li>Die wohl bekannteste davon ist die weltberühmte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mausoleum_Qin_Shihuangdis">Terrakotta-Armee</a>. Der erste chinesische Kaiser liess sich bereits zu Lebzeiten dieses gigantische Mausoleum mit tausenden Tonsoldaten errichten, die ihn nach dem Tod vor seinen Feinden beschützen sollten. Die Grabstätte wurde 1974 von Landarbeitern entdeckt. Sie ist eine der wichtigsten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts. Bisher wurden mehr als 3000 Soldaten und Pferde sowie mehr als 40.000 Waffen ausgegraben und restauriert, geschätzte weitere 5000 Figuren sind noch im Erdreich verborgen.</li>
<p></p>
<li>Die Stadtmauer von Xi’an ist die am besten erhaltene Chinas. Sie hat einen Umfang von knapp 14 Kilometern und umrundet die Altstadt. Vier Tore gewährten früher einen durch Zugbrücken geschützten Zugang zur Stadt. Eines der Highlights, welches die Mauer zu bieten hat, ist das Fahrradfahren darauf. Mit normalen Velos oder Tandems kann man über den holperigen Asphalt düsen, in knapp einer Stunde gelangt man wieder an den Ausgangspunkt.</li>
<p><span id="more-22721"></span>	</p>
<li>Ebenfalls sehenswert ist der Platz mit dem Glocken- und Trommelturm. Der Trommelturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. In früheren Zeiten, als die Stadtmauer nachts verschlossen war, wurde durch den abendlichen Trommelschlag das Hochziehen der Zugbrücken an den vier Toren veranlasst. Und morgens gab der Glockenschlag dann wieder das Zeichen zum Herablassen der Zugbrücken.</li>
<p></p>
<li>Xi’ans muslimisches Viertel beherbergt die 1250 Jahre alte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Moschee_von_Xi%27an">Grosse Moschee</a> (Da Qingzhensi). Das im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ming-Dynastie">Ming-Stil</a> erbaute Gotteshaus ist von einer schönen Gartenanlage umringt. Ebenfalls sehr eindrücklich ist der muslimische Markt. In einem Gewirr von Marktständen findet man alles, was das Herz begehrt, zu erschwinglichem Preis. Allerdings sollte man auf seine Wertsachen aufpassen, da sich dort Taschendiebe herumtreiben.</li>
<p>
<li>Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die grosse Wildganspagode. Diese kegelförmige, siebenstöckige Pagode ist ein markanter Meilenstein der chinesischen Baukunst. Die Tempelanlage wurde vor rund 1500 Jahren erbaut. Einst lebte dort der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xuanzang">Mönch Xuanzang</a>. Er war 17 Jahre lang durch Indien gereist und hatte dort den Buddhismus kennengelernt. Die buddhistischen Schriften, die er von dieser Reise mitbrachte, übersetzte er in der Pagode. Im Innern führt eine Holztreppe nach oben. Dort geniesst man bei klarem Wetter einen schönen Rundblick über die Stadt.</li>
<p>	</p>
<li>Im Geschichtsmuseum der Provinz Shaanxi findet man unzählige Exponate aus der langen Geschichte der einstigen Hauptstadt Chinas. Für Museumsliebhaber ist die Ausstellung sicher sehr empfehlenswert. Man kann stundenlang darin verweilen. Zum Museumskomplex gehört auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stelenwald_von_Xi%27an">Stelenwald</a> von Xi’an. Eine umfangreiche Kollektion von mehr als 3‘000 Stelen und Steinskulpturen kann dort bewundert werden.</li>
<p></p>
<li>Was man bei einem Aufenthalt in Xi’an unbedingt erlebt haben sollte, ist die Gesangs- und Tanzshow der Tang-Dynastie. Diese Aufführung wurde in Übereinstimmung mit verschiedenen historischen Aufzeichnungen neu erschaffen und zeigt das Leben der damaligen Zeit. Das Ensemble aus Musik und Tanz kann man von einem typisch chinesischen Abendessen begleitet geniessen.</li>
<p></p>
<li>Nebst der Show hat Xi’an auch in der Nacht einiges zu bieten. Mehrere Bars befinden sich innerhalb und ausserhalb der Stadtmauer. Die prominenteste Ausgehstrasse heisst &#8220;Defu Xiang&#8221;. Einige der dortigen Bars bieten Livemusik, während man in anderen gemütlich-ruhig den Tag ausklingen lassen kann. In der Nähe des Glockenturms befinden sich ebenfalls ein paar Bars und Diskotheken.</li>
</ul>
<p>Xi’ans Küche ist übrigens bekannt für ihre Nudeln und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baozi">&#8220;Baozi&#8221;</a> (gedämpfte gefüllte Teigtasche). Beides gibt es in unzähligen Variationen und Geschmacksrichtungen, und man kann sie bis spät in die Nacht an den Essständen auf der Strasse günstig kaufen. <em>(Fotos zur Vergrösserung einfach anklicken.)</em>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/ausblick-auf-xian/' title='Ausblick auf Xi&#039;an'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Ausblick-auf-Xian-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ausblick auf Xi&#039;an" title="Ausblick auf Xi&#039;an" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/wildganspagode/' title='Wildganspagode'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Wildganspagode-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wildganspagode" title="Wildganspagode" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/die-grosse-moschee/' title='Die grosse Moschee'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Die-grosse-Moschee-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die grosse Moschee" title="Die grosse Moschee" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/stadtmauer-1/' title='Stadtmauer 1'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Stadtmauer-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stadtmauer 1" title="Stadtmauer 1" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/stadtmauer-2/' title='Stadtmauer 2'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Stadtmauer-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stadtmauer 2" title="Stadtmauer 2" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/trommelturm/' title='Trommelturm'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Trommelturm-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Trommelturm" title="Trommelturm" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/terrakottaarmee-1/' title='Terrakottaarmee 1'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Terrakottaarmee-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Terrakottaarmee 1" title="Terrakottaarmee 1" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/terrakottaarmee-2/' title='Terrakottaarmee 2'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Terrakottaarmee-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Terrakottaarmee 2" title="Terrakottaarmee 2" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/terrakottaarmee-3/' title='Terrakottaarmee 3'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Terrakottaarmee-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Terrakottaarmee 3" title="Terrakottaarmee 3" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/drachenkette/' title='Drachenkette'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Drachenkette-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Drachenkette" title="Drachenkette" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/geschichtsmuseum-der-provinz-shaanxi/' title='Geschichtsmuseum der Provinz Shaanxi'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Geschichtsmuseum-der-Provinz-Shaanxi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geschichtsmuseum der Provinz Shaanxi" title="Geschichtsmuseum der Provinz Shaanxi" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/typische-bar/' title='typische Bar'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/typische-Bar-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="typische Bar" title="typische Bar" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/tanz-und-gesangsshow-1/' title='Tanz- und Gesangsshow 1'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Tanz-und-Gesangsshow-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tanz- und Gesangsshow 1" title="Tanz- und Gesangsshow 1" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/tanz-und-gesangsshow-2/' title='Tanz- und Gesangsshow 2'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Tanz-und-Gesangsshow-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tanz- und Gesangsshow 2" title="Tanz- und Gesangsshow 2" /></a>
<a href='http://www.ebookers.ch/reise-blog/2012/04/12/xian/lichterwald/' title='Lichterwald'><img width="150" height="150" src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/03/Lichterwald-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lichterwald" title="Lichterwald" /></a>
<br />
<em>Die Autorin: Tamara Benz, Jahrgang 1983, ist in Davos geboren und aufgewachsen, ehe sie für sieben Jahre nach Brugg zog. Dann ging ihre Reise weiter: Seit kurzem lebt sie nun in China. Ihr Freund hat hier einen Job als Expat in der Stadt Xiamen bekommen. Und sie will die Möglichkeit nutzen, Land, Leute und die Sprache kennenzulernen. Hier im Blog berichtet Tamara <a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/author/tbenz/">regelmässig über ihr Leben in Asien</a>.</em></p>
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		<title>Weissrussland: Sowjetfeeling in Mitteleuropa</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Habermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Weissrussland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tante am Bahnschalter kriegte sich kaum mehr ein vor Lachen: da wollen diese beiden Touristen tatsächlich von Minsk aus nach Brest fahren und am gleichen Tag wieder zurück! Dabei dauert die Hinfahrt allein schon fast vier Stunden. Doch Udo und sein Cousin H.H. hatten einen Plan &#8211; und der hiess &#8220;Tagesausflug zur Brester Heldenfestung&#8220;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tante am Bahnschalter kriegte sich kaum mehr ein vor Lachen: da wollen diese beiden Touristen tatsächlich von Minsk aus nach Brest fahren und am gleichen Tag wieder zurück! Dabei dauert die Hinfahrt allein schon fast vier Stunden.<br />
Doch Udo und sein Cousin H.H. hatten einen Plan &#8211; und der hiess &#8220;Tagesausflug zur <a href="http://www.brest-fortress.by/">Brester Heldenfestung</a>&#8220;. Am Bahnhof in Brest angekommen, herrschte einmal Konfusion. Wo ist der Informationsschalter? Wo fährt der Bus? Keine Ahnung! Ab an den Taxistand. Doch keiner versteht Englisch! Also ist unser gebrochenes Russisch gefragt. Ein einziger Fahrer traut sich schliesslich und ruft per Handy eine Bekannte an. You like see Fortress only? We have nice park also, you want not see? There you can meet our Bison!</p>
<p>Die Kommunikation mit dem Taxifahrer lief vor allem über Hände und Füsse. Beim Eingang zur Festung wies er uns an, eine Uniform anzuziehen und darin vor einem Panzer zu posieren. Gesagt, getan. Was uns erst danach dämmerte: im Preis inbegriffen war das Tragen der Uniform während des ganzen Parkbesuchs. Unzählige Male wurden wir von einheimischen Eltern gebeten, mit ihren Kindern in der Mitte zu posieren.</p>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/uniform.jpg"><img src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/uniform-450x337.jpg" alt="" title="uniform" width="450" height="337" class="aligncenter size-medium wp-image-23029" /></a></p>
<p>Die Festung war riesig und die Skulpturen gigantisch. Die Brester Festung ist eine von nur 13 Orten in der gesamten Ex-Sowjetunion, welche die Ehrbezeichnung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heldenstadt">Heldenstadt</a> tragen darf.</p>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/skulptur.jpg"><img src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/skulptur-450x337.jpg" alt="" title="skulptur" width="450" height="337" class="aligncenter size-medium wp-image-23030" /></a><br />
<span id="more-22876"></span><br />
Von der Festung aus fuhren wir zum <a href=" http://bp21.org.by/en/">Nationalpark Białowieża</a>. Wir statteten dem mit zahlreichen ausgestopften Tieren liebevoll eingerichteten Museum einen Besuch ab. Danach schauten wir uns im Park die nicht ausgestopften Bisons an. Die Ansicht des schwersten und grössten Landsäugetiers Europas allein war die Fahrt dorthin wert. </p>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/bison.jpg"><img src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/bison-450x337.jpg" alt="" title="bison" width="450" height="337" class="aligncenter size-medium wp-image-23031" /></a></p>
<p>Zurück am Bahnhof verband uns der Fahrer nochmals mit seiner &#8220;Dolmetscherin&#8221;: How did you like our Brest? Ja, das mochten wir sehr. Hätten wir nicht wieder zurück nach Minsk müssen, hätten wir von Brest aus den Direktzug nach Basel nehmen können.</p>
<p>In wenigen Städten, die früher zur Sowjetunion gehörten, herrscht noch ein derartiger Sowjetgroove wie in Minsk. Auf dem Postamt (auf russisch: Postamt) &#8211; einer der vielen Prunkbauten aus einer vergangenen Ära &#8211; bestand die Schalterbeamtin darauf, jede Postkarte eigenhändig mit Briefmarken zu versehen. Und nicht weit von der Post entfernt steht eines der eindrücklichsten Fussballstadien der Welt &#8211; Korrektur: das Fussballstadion mit den <a href="http://knappdaneben.net/2008/09/ab-nach-minsk/">grössten Flutlichtmasten der Welt</a>.</p>
<p>Die einzige Schwierigkeit auf unserem Trip bestand bei der Einreise, denn es ist ein Visum nötig. Entweder man benützt eine Onlineagentur oder bucht das Visum zusammen mit dem Hotel bei einem Reisebüro in der Schweiz. Für beides wird man im Internet rasch fündig. Günstige Flüge dazu findet man natürlich bei <a href="http://www.ebookers.ch/">ebookers</a>.<br />
Trotz gültigen Visums wollten sie uns am Ende doch nicht ausreisen lassen, denn uns fehlte das Formular für eine in Weissrussland anerkannte Krankenversicherung &#8211; was uns schon bei der Einreise angekreidet wurde. Zum Glück zeigten sich die Beamten schliesslich von ihrer unbürokratischen Seite und liessen uns nach einigen Entschuldigungen unsererseits nach Litauen weiterreisen.</p>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Prunkbau.jpg"><img src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Prunkbau-450x337.jpg" alt="" title="Prunkbau" width="450" height="337" class="aligncenter size-medium wp-image-23032" /></a><em>Das KGB-Gebäude in Minsk. Alle Fotos: Udo Habermann.</em></p>
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		<title>Peinliches Reiseerlebnis: Nackt in der Hotellobby</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Habermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseberichte & Insider]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellobby]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels Japan]]></category>
		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Peinliche Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreis meines ersten auf diesem Blog veröffentlichten Textes schliesst sich schon bald. Mein Freund, der damals geheiratet hat, vermählt sich im Juni dieses Jahres zum zweiten Mal. Fast fünf Jahre sind&#8217;s her. Ich freue mich aber nicht nur auf seine Hochzeit, sondern auch auf meine erste private Reise nach Japan seit ungefähr acht Jahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreis meines ersten auf diesem Blog veröffentlichten Textes schliesst sich schon bald. Mein Freund, <a href="http://www.ebookers.ch/reise-blog/2008/01/08/geschaeftsreise80000-km-in-30-tagen/">der damals geheiratet hat</a>, vermählt sich im Juni dieses Jahres zum zweiten Mal. Fast fünf Jahre sind&#8217;s her.</p>
<p>Ich freue mich aber nicht nur auf seine Hochzeit, sondern auch auf meine erste private Reise nach <a href="http://www.ebookers.ch/hotel/Japan.hd104/?WT.mc_ev=click&#038;WT.mc_id=EBCHBLOG">Japan</a> seit ungefähr acht Jahren. Doch bis es soweit ist, muss zuerst noch die ganze Wahrheit zu vor fünf Jahren raus bzw. wie es dazu gekommen ist, dass ich nackt durch die Lobby des Hotels spaziert bin.</p>
<p><a href="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Peinlich.jpg"><img src="https://www.ebookers.ch/reise-blog/wp-content/uploads/2012/04/Peinlich.jpg" alt="" title="Peinlich" width="460" height="305" class="aligncenter size-full wp-image-22907" /></a><em>Ein Handtuch hätte schon genügt. Foto: iStock; Martti Salmela.</em></p>
<p>Es passierte nach der dritten Feier. Die ersten beiden Feiern waren gigantische Anlässe, jedoch ohne Alkohol. Nach der zweiten Feier war für die weniger Frommen unter den Gästen eine Bar reserviert worden. Dort floss dann der Alkohol in rauhen Mengen. Morgens um drei hatte ich aber genug und spazierte zurück zum Hotel. Zurück im Zimmer trank ich noch einen halben Liter Wasser und zog mich aus.<br />
<span id="more-22874"></span><br />
Meine Erinnerung setzt hier wieder ein: Ich stehe vor der Eismaschine in einer Nische auf dem Gang. Die Schublade ist geöffnet und ich bin am Eiswürfelkauen &#8211; splitterfasernackt. Noch immer betäubt suche ich auf dem Gang ein Telefon, ein Tuch oder sonst etwas zum Abdecken. Erfolglos. Im Hinterkopf habe ich noch, dass im Erdgeschoss ein Swimming Pool liegt &#8211; und dort müsste es Badetücher haben. Also nehme ich den Lift und komme ungesehen bis ins Erdgeschoss. Doch dort ein Hindernis: zwischen Ausgang und Pool befindet sich das Morgenbuffet. Also wieder rauf in den achten Stock. Noch immer keine Hilfe weit und breit.</p>
<p>Beschwipst fasse ich einen Entschluss: der einzige Weg zurück in mein Zimmer führt über die Reception. Also wieder in den Aufzug und runter ins Erdgeschoss. Doch die Fahrt verlangsamt sich. Ich bedecke meine Scham. Ein älteres Touristenpaar betritt den Lift. Ob ihres geschockten Blicks bin ich erleichtert, dass es sich nicht um Hochzeitsgäste handelt. Im Erdgeschoss schnurstracks zum Empfang. Die Dame mustert mich ungläubig, als ich eine Ersatzkarte für den Raum 810 verlange, doch meine Identität kann sie schwerlich nachprüfen. Den neuen Schlüssel händigt sie mir unverzüglich aus, doch mir etwas zum Abdecken zu geben, auf diese Idee kommt sie nicht.</p>
<p>Ohne Zwischenfall gelange ich zurück in mein Zimmer und lege mich wieder schlafen, schliesslich ist es noch immer sehr früh. Die zahlreichen Versuche, mich aus dem Schlaf zu klingeln, bleiben erfolglos. Um 16 Uhr checke ich beschämt aus. Der Zwischenfall hatte vor allem eine Konsequenz: seither schlafe ich in Hotels nicht mehr nackt und schliesse auf jeden Fall per Vorhängeschloss ab. Geholfen hat&#8217;s. Jedenfalls bin ich seither nie mehr nackt durch eine Hotellobby gelaufen.</p>
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