422 Artikel in der Kategorie Reiseberichte & Insider.

Von am 1. Juni 2012 um 8.55 Uhr
Kategorien: Familientipps, Frankreich, Reiseberichte & Insider

Erst kürzlich bin ich mit meiner Familie aus unserem Wohnmobilurlaub in der Auvergne zurückgekehrt. Stirnrunzeln und ein „Auvergne??“ mit zwei Fragezeichen bei Freunden und Bekannten bewegen mich dazu, euch einiges über diese offensichtlich recht unbekannte Gegend zu erzählen.

Die Auvergne ist eine Region in Zentralfrankreich, deren Grossteil zum vulkanischen Zentralmassiv gehört. Sie ist relativ dünn besiedelt; bedeutendste Städte sind Clermont-Ferrand, Vichy und Le-Puy-en-Velay. Wer schon von der Auvergne gehört hat, kennt Michelin, den Reifenproduzenten, der seinen Hauptsitz in Clermont-Ferrand hat, die Thermalbäder Vichy und Le Mont-Dore sowie die berühmten Käsesorten Cantal, St-Nectaire und Bleu d’Auvergne.

Unsere Reise mit zweijährigem Kind und Wohnmobil führt uns zunächst über Genf und Bourg-en-Bresse nach Nantua. Lisa, unser Navigationsgerät, lotst uns mit höchster Treffsicherheit zum lokalen Campingplatz, dem Camping du Signal.

In Nantua lohnt sich ein etwa einstündiger Spaziergang, dessen Route und Beschrieb man von den sehr netten Pächtern des Campingplatzes, Baldine und Frédéric, erhält. Schlendert man durch die winzigen Gassen, taucht vor dem geistigen Auge unweigerlich Louis de Funès auf. Vor der Kulisse der Boulangerien, der Boucherien und der Patisserien kann man den südfranzösischen Gendarmen im 2Chevaux fast vorbeibrausen sehen.

Foto: Nantua (Claudia Lambrich)

Leider ist es bei unserem Besuch geschlossen, doch bestimmt wäre das “Musée d’Histoire de la Résistance et de la Déportation“ sehenswert. Es befindet sich in den Gemäuern des alten Gefängnisses, direkt bei der ebenfalls sehenswerten Kirche Saint-Michel, und widmet sich ganz den Geschehnissen des zweiten Weltkrieges.
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Von am 30. Mai 2012 um 8.04 Uhr
Kategorien: Grossbritannien, Länder, Reiseberichte & Insider

Das Essen in England geniesst keinen guten Ruf. Ganz zu unrecht, wie ich finde. Kürzlich verbrachte ich ein paar Tage in Liverpool und habe so gut gegessen wie schon lange nicht mehr. Und erst noch günstig! Von Lobster-Pasta im Nobel-Restaurant, über Steak beim Franzosen bis hin zur japanischen Nudelsuppe war alles dabei. Aber nun mal der Reihe nach:

3-Gänge im Bistro Franc

Den ersten Abend unserer Reise krönten wir mit einem 3-Gänge-Menü im Bistro Franc. Drei Gänge für 11.95£ das sind umgerechnet ca. 20 Franken. Erst dachte ich, das kann ja wohl nichts sein, für diesen Schnäppchenpreis servieren die uns bestimmt die Reste von vorgestern. Falsch gedacht, das Essen war vorzüglich. Als Vorspeise wählte ich die Tomaten-Basilikum-Suppe. Nicht wirklich spektakulär, aber gut. Der Hauptgang bestand aus Steak mit Pfeffersauce, Pommes-Frites und einem riesigen Teller assortiertem Gemüse (siehe Bild). Und viel Hauswein. Auch der ist sehr zu empfehlen. Zum Dessert gabs Creme Brülée.

Das formidable 3-Gänge-Dinner wird Sonntag – Donnerstag ab 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr serviert (Freitag und Samstag bis 18.30 Uhr).
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Von am 25. Mai 2012 um 9.01 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider

Unsere erste Station war Kaschgar. Die Stadt liegt im Südwesten von Xinjiang. Die meisten Leute dieser Region sind Bauern. In den letzten fünf Jahren ist die Stadt enorm gewachsen und neue Wohnblöcke spriessen wie Pilze aus dem Boden. Altertum und Moderne sind gleichermassen erhalten. Hier ein Eselskarren, und gleich nebenan Motorräder und Autos. Ich habe für euch ein paar der Sehenswürdigkeiten rausgesucht: (Fotos zur Vergrösserung einfach anklicken.)

Apak-Hodscha-Mausoleum

Das “Grabmal der duftenden Konkubine“: Die Grabanlage wurde nach der Konkubine eines religiösen Herrschers benannt. Fünf Generationen sind darin begraben. Werden Muslime begraben, wird ihr Gesicht gegen Mekka gewendet.

Heytgah Moschee

Heytgah bedeuted in Uigurischer Sprache “zentrale Moschee der festlichen Aktivitäten”. Die meisten Feste der Uiguren werden hier gefeiert. Die Moschee wurde 1442 gebaut und ist die grösste in China. Zu jedem Gebet kommen ca. 3000-5000 Personen, an Freitagen (=muslimischer Sonntag) ca. 15‘000 Personen und an Festlichkeiten sogar 40‘000-60‘000 Personen.
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Von am 24. Mai 2012 um 15.08 Uhr
Kategorien: China, Länder, Reiseberichte & Insider

Die Provinz Xinjiang wird als Uigurisches Autonomes Gebiet der Volksrepublik China bezeichnet und befindet sich im nordwestchinesischen Grenzgebiet. Flächenmässig ist Xinjiang die grösste Provinz Chinas, doch nur 4% davon sind bewohnbar. Das restliche Gebiet beherbergt Wüste, Gletscher und Berge. Xinjiang grenzt an Indien, Pakistan, Afghanistan, Tadschikistan, Kirgistan, Kasachstan, Russland und die Mongolei.

Das Klima

Xinjiang weist ein typisch kontinentales Klima auf mit vielen Sonnenstunden, wenig Regen und extremen Temperaturschwankungen: Kalte Winter, heisse Sommer und im Frühling gibt’s oft heftige Sandstürme. Als beste Reisezeit gilt der Frühherbst. Dann haben auch Früchte wie die süsse Hami Melone oder die Trauben Saison.

Land und Leute

Xinjiangs Landschaft ist einzigartig und wird auch “drei Berge umgeben zwei Becken“ genannt. Die Berge Altai, Tianshan und Kunlun umgeben die Becken Dzungarian und Tarim. Die Tianshan Berge unterteilen die Provinz in zwei völlig unterschiedliche Teile. Im Norden liegen die Berge und das Grasland Kanas und im Süden die Wüsten Gobi und Taklamakan. Während man im Norden die grossen Weiden findet, wird im Süden vor allem Landwirtschaft betrieben.

Xinjiang hat 47 ethnische Minoritäten, die 60% der Bevölkerung ausmachen. 13 davon sind einheimisch, inklusive die Uiguren – die grösste Bevölkerungsgruppe der Provinz. Sie haben ihre eigene Sprache und ihre Religion ist der Islam. Ihre traditionelle Bekleidung besteht aus langen Umhängen, genannt “Qiapan“ sowie kleinen bestickten Hüten, die “Duopa“. Die restlichen 40% der Bevölkerung sind Han Chinesen, deren Anzahl in den letzten fünfzig Jahren stetig zunahm.

Feste und Köstlichkeiten

Die wichtigsten uigurischen Feste sind “Rozah“, das Fest des Fastenbrechens nach dem Ramadan, sowie “Corban“, der Neujahrstag des islamischen Kalenders. Als typische Gerichte gelten handgemachte Nudeln, frisch gebackenes Nan Brot und Pilaw. Landesweit bekannt sind auch die mit Kümmel gewürzten Fleischspiesse (meist Schaf-oder Rindfleisch), die man an den traditionellen Strassenständen essen kann.

Die Seidenstrasse

Die Seidenstrasse ist ein Netz von Karawanenstrassen, dessen Hauptroute das Mittelmeer mit Ostasien verbindet. Die Bezeichnung der Seidenstrasse wurde im 19. Jahrhundert von einem deutschen Geografen eingeführt, als Seide einen grossen Anteil des Handels ausmachte. Zuvor wurde sie Jadestrasse genannt, da Jade eine wichtige Handelsware auf der Route war. Seit der Entstehung der Handelsroute vor über 2000 Jahren gelangten Waren wie Jade, Edelsteine, Gold, Glas, Keramik, Gewürze aber auch Kaufleute, Gelehrte, Armeen, Ideen, Religionen und ganze Kulturen von Ost nach West und umgekehrt. Ein grosser Teil der Seidenstrasse führt durch die Xinjiang Provinz. Beginnend in Xi’an führt sie nach Dunhuang (Grenzstadt zur Xinjiang Provinz), wo sie sich in drei verschiedene Routen aufteilt, der südlichen, zentralen und nördlichen Route. Alle drei Routen führen durch Xinjiang und weiter bis Pakistan, Indien bis hin zum Mittelmeer. (Fotos zur Vergrösserung einfach anklicken.)

Zum Weiterlesen:
Entlang der Seidenstrasse (2): Kaschgar und Umgebung
Die Autorin: Tamara Benz, Jahrgang 1983, ist in Davos geboren und aufgewachsen, ehe sie für sieben Jahre nach Brugg zog. Dann ging ihre Reise weiter: Seit kurzem lebt sie nun in China. Ihr Freund hat hier einen Job als Expat in der Stadt Xiamen bekommen. Und sie will die Möglichkeit nutzen, Land, Leute und die Sprache kennenzulernen. Hier im Blog berichtet Tamara regelmässig über ihr Leben in Asien.

Von am 22. Mai 2012 um 15.54 Uhr
Kategorien: Italien, Reiseberichte & Insider, Schweiz

Cantine Antinori
Foto by oscar federico bodini (Flickr: Cantine Antinori) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

In Florenz konnte ich mich wieder einmal in jeder Hinsicht ins gemacht Nest setzen.

Das Nest stellte wie schon so oft der ebenso phänomenale Gastgeber wie Architekt Andrea Ponsi zur Verfügung. Mit “Nest” meine ich das Rahmenprogramm, das mit Spaghetti all’amatriciana begann und mit einem Ausflug zum Prada-Outlet zu Ende ging. Die beiden Pastaköche kreieren statt Food normalerweise Gebäude für SOM und waren für die Designermesse Fuori Salone in Italien.

Das Filetstück der Reise bestand aus einer Fahrt nach Badia a Passignano, wo wir das Weingut der Antinoris besuchten. Im Keller der Abbazia di Passignano führte uns Maurizio Colia sein immenses Weinwissen vor Augen. In der Osteria di Passignano genossen wir dann zu jedem Gang einen passenden Tropfen aus dem Antinori-Imperium, über dessen Herkunft und Beschaffenheit uns der Kellner jeweils kurz aufklärte.
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Von am 18. Mai 2012 um 8.58 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Vietnam

Das Mekong-Delta liegt in Südvietnam und ist etwa zwei Autostunden von Ho-Chi-Minh-City entfernt. Hier mündet der Fluss Mekong nach einer 4800 Kilometer langen Reise durch sieben Länder in ein 39‘000 Quadratkilometer grosses Delta mit neun Flussarmen. Es ist eine zauberhafte und wilde Gegend.

In einem Tagesausflug von Ho-Chi-Minh-City aus sieht man natürlich nur einen winzigen Teil des Deltas und darüber hinaus nur den touristischsten. Denn die vielen Touren, die man buchen kann, haben alle fast das gleiche Angebot. Trotzdem ist es ein wunderschöner Ausflug. Will man die schwimmenden Märkte sehen, muss man im Delta übernachten. Denn die Marktboote sind nur sehr früh auf den Flüssen unterwegs.

Wir haben uns für einen Tagesausflug in die Gegend von My Tho und Ben Tre entschieden und fahren mit dem Boot etwa drei Stunden lang von Ho-Chi-Minh-City aus den Saigon River entlang in Richtung Süden. Die Fahrt führt vorbei an prunkvollen Villas, Armenvierteln mit wackligen Wellblechhäusern auf Stelzen und vielen mit Früchten beladenen Booten.
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Von am 11. Mai 2012 um 14.21 Uhr
Kategorien: Allgemein, Reiseberichte & Insider, Vietnam

Wenn man die Vietnam-Reise in Ho-Chi-Minh-City beginnt, ist es einfach, sich erstmal über den Tisch ziehen zu lassen: Wie überall wissen die Taxifahrer am Flughafen genau, dass die meisten Neuankömmlinge noch wenig Ahnung von der Landeswährung und den üblichen Preisen haben. So ging es auch uns: Die Währung Dong mit ihren vielen Nullen hat uns dermassen verwirrt (1 Million Dong sind 44 Franken), dass wir für die Fahrt ins Zentrum etwa doppelt so viel wie nötig bezahlt haben. Allerdings fühlt man sich in Vietnam nicht einmal unbedingt schlecht, wenn man abgezockt wird – denn für westliche Verhältnisse ist alles immer noch spottbillig. Trotzdem sollte man darauf beharren, dass der Fahrer den Taxameter anstellt.

Im Zentrum angekommen, kann man sich erstmal überfordert fühlen: Vom Verkehrschaos, den vielen Menschen, der Hitze – und all den Dingen, die man in der Stadt sehen möchte. Das ist gar nicht nötig: In nur ein bis zwei Tagen kann man die Sehenswürdigkeiten der Stadt gemütlich abklappern, die meisten sogar zu Fuss. Übrigens ist auch heute noch der Name Saigon für die Stadt geläufiger – kaum jemand sagt Ho-Chi-Minh-City. Das zentralste Quartier der Stadt heisst auch heute noch Saigon.

Diese Dinge sollte man nicht verpassen:
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Von am 10. Mai 2012 um 14.24 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Reisetipps, Vietnam

Ganz normaler Alltagsverkehr in Hanoi. Bild: Wikimedia Commons, User: Franzfoto.

Vor einigen Wochen bin ich aus Vietnam zurückgekehrt. Während zwei Wochen reisten wir von Ho-Chi-Minh-City im Süden nach Da Nang in Zentralvietnam. Mein Fazit liest sich wie eine einfallslose Postkarte: “Wunderschöne Natur, nette Menschen, tolles Essen, super Wetter. Wir kommen wieder!“

Doch obwohl ich bereits viele asiatische Länder besucht und in Singapur gelebt habe, konnte ich in Vietnam wieder neues dazulernen. Da wären etwa folgende Lektionen:
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Von am 8. Mai 2012 um 15.56 Uhr
Kategorien: Italien, Reiseberichte & Insider, Reisetipps

Das berühmte Prada-Logo. Foto: iStock; Massimo Merlini

Wie in meinem Post Genussreise nach Mailand angekündigt, erzähle ich euch heute die Geschichte über das Prada Outlet Center in Montevarchi in der Nähe von Florenz.

In meiner Jugend war ich begeistert von einem Buch namens “Erewhon”, ein utopischer Roman des englischen Schriftstellers Samuel Butler. Erewhon ist ein Anagramm von nowhere (utopia eben), ähnlich wie George Orwell für seinen 1948 geschriebenen Roman den Titel 1984 gewählt hat. Butler setzt Grossbanken mit Kirchen gleich, in denen Geldgeschäfte wichtiger sind als Gottesdienste. Die Transaktionen vom Betreten des Prada Outlets bis zur Ankunft in Zürich kamen auch mir vor wie eine perfekt durchorchestrierte Zeremonie.

Space – so heisst das Outlet Center – öffnet unter der Woche um halb elf. Die meisten Kunden sind jedoch schon früher dort und ziehen, ähnlich wie bei der Schweizer Post, ein Nümmerchen. Das ist wichtig, um in der ersten Gruppe (Nummern 1 – 100) in die Verkaufshalle gelassen zu werden. Als wir um 10 Uhr ankommen, ist der Parkplatz schon ziemlich voll. Einige Kunden sind sogar mit Taxis aus Florenz angereist.
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Von am 7. Mai 2012 um 15.00 Uhr
Kategorien: Länder, Reiseberichte & Insider, Reisetipps, USA

Bei Florida denkt man oft an Disneyland, Senioren und Spring-Break in Miami. Dabei hat Floridas Küste viel mehr zu bieten – nämlich wunderschöne, kilometerlange Strände. Drei davon möchte ich euch vorstellen. (Fotos zum Vergrössern einfach anklicken.)

Miami Beach / South Pointe Park – für Junge und Junggebliebene

In Miami South Beach treffen sich die Schönen und Reichen – und alle, die es werden wollen. Nebst unzähligen Clubs, Bars, Restaurants, Hotels und Shops vergnügt man sich an den unzähligen Stränden. Genau genommen sind es 16 Kilometer Sandstrand. Sehr zu empfehlen ist der Abschnitt von South Pointe bis zum Beginn des Ocean Drives, also am südlichsten Punkt von South Beach. Dort ist es meist nicht ganz so voll, das Publikum gemischt. Einheimische sonnen sich neben Urlauber. Und trotzdem ist man in fünf Gehminuten mitten im Geschehen.

Clearwater Beach – für Familien

Wer es nicht ganz so hektisch mag, fährt besser an Floridas Westküste. In rund 4.5 Autostunden von Miami erreicht man das kleine Städtchen Clearwater Beach mit seinem feinkörnigen, schneeweissen und sehr breiten Sandstrand. Ja, der Golf von Mexiko kann locker mit Stränden in der Karibik mithalten. Ich lag auf meinen Reisen an so manch schönem Strand, aber Clearwater Beach gehört definitiv zu meinen Favoriten. Ruhesuchende und Familien kommen in Clearwater Beach voll auf ihre Kosten. Hippe Clubs und Bars sind eher spärlich gesät.

SWISS fliegt von Zürich direkt nach Tampa, von dort ist es ein Katzensprung bis nach Clearwater Beach.
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