111 Artikel in der Kategorie Reiseliteratur.

Von Rico Wyder am 21. April 2010 um 15.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur


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Neulich hörte ich im Zug einen Podcast vom Schweizer Radio DRS. Die Sendung “Focus” (Anhören!) sprach mit der deutschen Schriftstellerin Judith Schalansky. Ihr Buch “Atlas der abgelegenen Inseln” besticht vor allem durch den Untertitel: “50 Inseln auf denen ich nie war und niemals sein werde”. Ist das eine gute Reiselektüre? Definitiv.

Heutzutage gibt es noch immer viele Orte, die äusserst schwer zu erreichen sind. Schalansky hat aber nicht die Reiselust gepackt und ist jahrelang auf Entdeckungstour gegangen. Sie hat stattdessen 50 Inseln entlegene Inseln auf dieser Welt ausgesucht. Mit mühsamer Fleissarbeit spinnt sie aus historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten zu jeder Insel eine eigene Geschichte. Zu jeder Geschichte wird die Insel massgetreu dargestellt. Ein Atlas mit klarem Unterhaltungswert – und vor allem ein gestalterisches Glanzstück, das bereits viele Preise einheimsen konnte.

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Von Rico Wyder am 15. März 2010 um 14.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur, Web-Tipps

Vor rund elf Monaten startete Chris Kennedy ein Projekt auf der Videoplattform Vimeo mit dem Ziel, von jeder Grossstadt der Welt ein Zeitraffer-Video zusammenzutragen. Er hatte hierzu einen “Channel” eröffnet, also eine Art Video-Album, worin jeder Profi- und Amateur-Filmer ein Video seiner Stadt raufladen konnte. Die Initiative löste rund um den Globus Begeisterung aus – und das Projekt kann sich sehen lassen. Wir haben das berauschende Video “My Tokyo” für euch ausgesucht:

Eine Übersicht über alle Filme ist hier zu finden. Toll sind eindeutig auch London, Los Angeles, Miami (wie bei CSI), Paris (unerwartet anders) und Madrid. Alle sind jeweils eine bis zwei Minuten lang und zeigen die Highlights einer Grossstadt im Schnelldurchlauf. Da sich hinter den Machern der Videos viele Profis befinden, kommen die Videos in einer Machart daher, wie man es aus U.S.-Serien kennt; sprich: sie sind hollywood-reif.

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Von Katja Schönherr am 8. März 2010 um 7.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur

Der US-Schriftsteller David Foster Wallace nahm sich im September 2008 das Leben. Kein Wunder also, dass die Feuilleton-Öffentlichkeit aufhorchte, als im vergangenen Jahr sein Mammut-Werk “Infinite Jest” endlich auch auf Deutsch erschien – und auf sage und schreibe 1648 Seiten.Foster_Wallace Sie werden seitdem in allerhöchsten, höchsten, mindestens aber in hohen Tönen gelobt. Und so hat es mich also seit Erscheinen der Übersetzung, an welcher der Übersetzer sechs Jahre gearbeitet hat, gereizt, dieses Buch zu lesen.

Aber halst man sich mehr als tausend Seiten eines Autors auf, von dem man noch nie etwas gelesen hat? Nein! Also schaut man erst einmal, was es von demjenigen noch gibt, und so landete ich bei David Foster Wallaces Essay “Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich” und trug das Buch eine Weile in meiner Tasche herum. Foster Wallace beschreibt darin eine siebentägige Luxuskreuzfahrt auf der Karibik. Das “Harper’s Magazine” hatte ihn um eine Reisereportage gebeten; Foster Wallace machte gleich ein ganzes Buch daraus. Schliesslich sieht und erlebt man in sieben Tagen viel auf einem solchen Luxusliner.

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Von Andrea Schmits am 1. Februar 2010 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur

Vor knapp zwei Jahren machte ein “Lonely-Planet”-Autor mit einem Enthüllungsbuch über “Lonely Planet” Furore. Weite Teile des Inhalts seien nur erfunden, hiess es. Nach der Lektüre des Buches glaube man dem Reiseführer nur noch die Hälfte.

Das Buch “Do Travel Writers Go To Hell?” von Thomas Kohnstamm gibt es seit wenigen Monaten auch auf Deutsch und fiel mir kürzlich zufällig in die Hände. Zwar habe ich noch nie im Leben einen Reiseführer von “Lonely Planet” besessen (meiner Meinung nach zu schwer, zu dick und zu teuer), trotzdem wollte ich wissen, was für Missstände Kohnstamm in seinem Buch denn so enthüllte. Schliesslich sah sich damals “Lonely Planet” ganz schön in Bedrängnis, was auch diese offizielle Erklärung beweist.

Ich frage mich allerdings, warum!Kohnstamm-Cover Denn die Enthüllungen waren nicht halb so schlimm, wie ich es befürchtet hatte – und das Buch zum grössten Teil ziemlich langweilig. Unter dem unsäglich langen deutschen Titel “Die absolut ehrlichen und völlig schamlosen Bekenntnisse eines professionellen Reiseführer-Autors” (hätte man nicht einfach den englischen Titel übersetzen können?) erzählt Kohnstamm auf über 300 Seiten von seinem ersten Auftrag für “Lonely Planet”, einen Reisführer über Brasilien zu überarbeiten. Wirkliche Enthüllungen findet man allerdings selten – am liebsten erzählt Kohnstamm davon, wie er auf verschiedenen Drogen mit möglichst vielen Frauen geschlafen hat.
Die paar “Skandale”, die er schliesslich “enthüllt”, kann man wie folgt zusammenfassen:
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Von Rico Wyder am 12. Januar 2010 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur, Web-Tipps

Wer sich ein Pauschalangebot nach Ägypten oder nach Thailand bucht, die meiste Zeit am Strand und im Hotel verbringt, der wird wahrscheinlich keine Verständigungsschiweigkeiten haben. In der Türkei oder in Spanien wird man wahrscheinlich sogar “nur” mit Deutsch durchkommen. Was aber, wenn man an einem Ort landet, an dem man irgendwie mit den Bewohnern kommunizieren muss?

icoon

Es gibt viele Sprachführer (z.B. Kauderwelsch), welche die wichtigsten Wörter und Sätze in einer Fremdsprache abdecken. Ich hatte vor einigen Monaten hier einmal kurz darüber geschrieben. Was aber, wenn die Sprache so kompliziert ist, dass man sie nicht aussprechen kann? Dann hilft nur noch: Zeigen. Und für diejenigen, die nicht sehr bewanderte Pantomimiker sind, gibt es nun den “ICOON Communicator”.

ICOON-Communicator – Symbole für die ganze Welt

“ICOON” geht nun einen Schritt weiter. Bekannt war die Buchreihe für ihre universell geltenden Symbole. Mit dem neuen Buch “Communicator” kombiniert “ICOON” nun Satzbestandteile mit Symbolen. Gebräuchliche Satzbestandteile wie “Ich möchte…” werden in verschiedenen Sprachen anzeigt. Danach blättert man zum Kapitel “Food” mit Bildern von Fischsorten, Fleischarten und anderen gängigen Köstlichkeiten. So einfach geht das:

icoon_iphone

Auf der Website von “ICOON” kann man sich einen Blick in die Bücher verschaffen. Das Original “ICOON magenta”, das ich im Bücherladen gesehen habe, beschränkt sich komplett auf die wichtigsten Symbole des Reisens. Es ist ein universeller Sprachführer (zwei Versionen mit 2000 bzw. 2800 Symbolen). Auf diese Weise muss man nicht für jedes Land einen Sprachführer kaufen. Ich gönne mir aber doch lieber eine Version für jedes Land, so dass ich mich ein wenig in der Sprache üben kann (auch wenn es sich komplett falsch anhört). “ICOON” fürs iPhone habe ich mir aber gekauft. Es ist für 1.10 CHF im AppStore erhältlich.

Fotos: ICOON

Von Rico Wyder am 4. Januar 2010 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur, Web-Tipps

Im grossen Wirrwarr des Internets gibt es unzählige Seiten, die einen bei der Reiseplanung unterstützen. Neben individuellen Reisebüchern und Stadtkarten gibt es auch immer mehr Dienste, welche die Vorschläge der eigenen Freunde einbeziehen. Jeder kann Tipps und Informationen über einen Ort preisgeben. Zugleich bekommt man auch dieselben Informationen von anderen Nutzern.

Diese gemeinsam erstellte Fülle hat Vor- und Nachteile. Einerseits erhält man viele gute Tipps, die in gewissen Netzwerken auch von Bekannten stammen und so mehr auf einen selbst zugeschnitten sind; so was wie eigene Insider-Tipps. Das kann ein Mainstream-Reiseführer nicht bieten. Was früher eine Stärke von “Lonely Planet” war, wird heute zum Nachteil, da sehr viele den “Lonely Planet” kaufen.
Der Nachteil dieser Netzwerke ist jedoch meist der, dass die Informationen nicht professionell recherchiert sind und Lücken aufweisen. Wichtige Orte sind teilweise gar nicht erfasst. “Tripwolf” versucht, diese Lücke zu überbrücken. Der Dienst kombiniert sozial erstellte Informationen mit Onlinediensten und professionellen Reiseführern.

“Tripwolf” ist in Wien zuhause und kann in mehreren Sprachen abgerufen werden. Definitiv ein Sympathiepunkt! Aufmerksam wurde ich auf “Tripwolf” wegen seiner iPhone-Applikation. Ich kann mir drei Destinationen aufs iPhone laden und offline verwenden, um Roaminggebühren zu vermeiden. Die Reiseinformationen sind wie bei jedem anderen Reiseführer gegliedert. Als Quelle verlässt sich “Tripwolf” nicht nur auf Profis wie “Marco Polo”, sondern ergänzt diese Informationen mit Wikipedia und Reise-Blogs. Wenn ich anderer Meinung bin oder weitere Tipps habe, kann ich eine eigene Bewertung abgeben.

Als ich mich vor ein paar Wochen endlich einmal auch auf der Webseite registriert hatte, wurde mir erst klar, was der Dienst alles bietet. Meine Rezensionen werden meinen Freunden zugänglich gemacht. Anfänglich ist die Webseite etwas kompliziert. Man findet sich aber schnell zurecht und kann sich einfach sehr viele Informationen zum nächsten Reiseziel sammeln; die Trips können auch mit Freunden geteilt werden. “Die vertrauenswürdigsten Tippgeber kommen schliesslich aus deinem eigenen Umfeld”, schreibt “Tripwolf” über sich selbst. Leider habe ich noch keine Freunde auf “Tripwolf”. Das wird sich aber wohl bald ändern.

Von Rico Wyder am 4. Januar 2010 um 7.30 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur, Reisetipps

Der weltweit wohl bekannteste Reiseführer “Lonely Planet” bringt für 2010 ein spezielles Buch auf den Markt: “Lonely Planet’s Best of Travel 2010″. Wenn sich also jemand für das Neue Jahr inspirieren möchte, dem kann ich dieses Buch ans Herz legen. Neben El Salvador, Nepal und Suriname sind auch einige europäische Destinationen unter den Top Ten.

Foto: Wikitravel

Im Buch ist auch eine Liste von Destinationen zu finden, die im 2010 ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen (alle basierend auf der Wirtschaftskrise und damit dem Zerfall der Landeswährung).

Viel Freunde bereitete mit aber eine Auswahl an wichtigen Ereignissen, die sich sehr gut mit einer Reise verbinden lassen. Darunter zu finden ist natürlich die Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika sowie die Olympischen Spiele in Vancouver. Wer mehr von Naturschauspielen hält, fliegt am besten auf die Osterinseln, wo kommendes Jahr eine totale Sonnenfinsternis stattfinden wird. Ein mystischer Ort, um dieses Spektakel zu sehen, nicht?

Das Buch weckte bei mir definitiv das Fernweh. Robert Reid, Autor beim “Lonely Planet”, hat mit Referenz zum Buch selbst einen Blogpost in Englisch verfasst. Auch dieser bietet einige Inspirationen für die Reiseplanung im 2010.

Von Udo Habermann am 30. Dezember 2009 um 9.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur, Web-Tipps

Anfangs August 2009 spielte mir “A la Carte Maps” via Mittelsmann eine Karte über Tokyo zu. Meine “Rezension” wäre ein Primeur geworden. Doch in der Zwischenzeit hat ausser mir schon jeder darüber geschrieben, übrigens auch hier im Blog. Das ist ärgerlich für mich!
Doch bevor das Jahr sich zu Ende neigt, hole ich dieses Versäumnis mit einer Gegenüberstellung von “A la Carte Maps” und “Luxe City Guides” nach:

Zugegeben, der Vergleich hinkt. Nicht nur weil sich “A la Carte Maps” eher an Budget-Reisende oder “flashpackers” wendet und “Luxe” hingegen an eine gehobenere Kundschaft. Sondern vor allem, da die “A-la-Carte-Maps”-Macher gerade erst ihre erste Tokyo-Ausgabe vorgelegt haben, während “Luxe” bereits bei der achten Auflage angelangt ist, die dementsprechend bereits einige Male überarbeitet werden konnte. (Auch wir ebookers-Blogger haben uns Tokyo schon einige Male gewidmet, etwa hier.)

Beiden Anbietern ist gemeinsam, dass ihre Produkt online vertrieben, leicht und wasserfest sind. Das ist positiv. Denn damit unterscheiden sie sich wesentlich von den schwereren und oft veralteten Handbüchern.
“A la Carte” verschickt seine Karten mit einem Welcome Letter mit den wichtigsten Tips darin, bei “Luxe” ist dieser Brief sozusagen bereits im Guide integriert.
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Von Andrea Schmits am 23. Dezember 2009 um 8.30 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur

CouchSurfing ist ein Trend, der bereits seit mehreren Jahren anhält. Die Idee: Statt in Hotels übernachtet man auf seinen Reisen in jeder Stadt bei einem anderen Gastgeber - gratis und auf dem Sofa.

Der australische Reiseschriftsteller Brian Thacker hat den Selbstversuch gewagt und auf seiner Weltreise alle Nächte (bis auf die erste und die letzte) auf fremden Sofas verbracht. ScreenshotSeine Reise führte von Chile und Brasilien über die USA und Kanada nach Island, Belgien, Luxemburg, in die Türkei, nach Kenia, Südafrika, Indien und auf die Philippinen.
Thacker erzählt unter anderem von einem Chilenen, der ihn gleich zu einem grossen Familien-Grillfest einlud, einem verrückten Mathestudenten in Island, der seine Formeln auf Wände und Fenster schrieb, von Nächten auf haarigen Sofas, auf dem Boden und in Garderoben.
Sein Fazit: Schläft man eine Woche auf der Couch eines Einheimischen, lernt man mehr über das Land, als wenn man mehrere Monate im Hotel verbringt. Allerdings könne es auch ganz schön anstrengend sein, in anderer Leute Wohnzimmer zu schlafen. Immer müsse man warten, bis alle ins Bett gehen, und alle wollen dauernd ausgehen…

Eine unterhaltsame Lektüre, bei der auch den grössten Couch-Potato das Fernweh packt!

Von Rico Wyder am 1. Dezember 2009 um 15.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur

Wissenschaft und Technik prägen unseren Alltag. Wo stünden wir heute ohne die Erfinder, Forscher und grossen Denker? Wer sich für Wissenschaft und Technik interessiert, der kann noch heute an vielen Orten die Errungenschaften der Menschheit entdecken und erleben. Doch wo? Vor einigen Tagen habe ich angefangen, den “Geek-Atlas” zu lesen. Er zeigt 128 Orte auf dieser Welt, an welchen man heute Wissenschaft und Technik von damals entdecken und moderne Denkerstätten erleben kann.

Von Foucault bis Mendel

Das Buch führt einen an viele Orte. Einerseits besucht man bekannte Museen, wie das Foucault-Museum in Paris. http://www.oreilly.de/catalog/geekatlasger/Aber auch aktuelle Forschungsstätten wie das CERN in Genf, Photovoltaikanlagen in Spanien und das Parkes Radioteleskop in Australien. Auch spannend sind viele Forschungstätten auf der Liste, wo Geschichte geschrieben wurde. Als Beispiel wäre da der Blechtley Park in Grossbritannien, wo der Enigma-Code geknackt wurde, oder auch die Hornantenne in New Jersey, mit welcher man die Big-Bang-Theorie bestätigen konnte. Kommt nur mir das nur Spanisch vor? Lesen Sie den “Geek-Atlas”. Er sorgt für Abhilfe und erklärt die Wissenschaftsgeschichte noch einmal. Über mehr als 500 Seiten reist man von Australien bis zum magnetischen Norpol und taucht ein in Physik, Biologie und Mathematik.

Reiseführer und Lehrbuch in Einem

Der Atlas ist ein Reiseführer der besonderen Art. Entgegen seinem Namen ist der “Geek-Atlas” nicht etwas für Fachidioten, sondern ein Reiseführer für Technikinteressierte. Blättert man durch das Buch, stolpert man unweigerlich über Wissen, das einem irgendwo ganz hinten im Hirn vertraut vor kommt. Kurz und knackig wird einem dies wieder zu Gemüte geführt. Die technischen Abschnitte, die mir noch immer vertraut sind, verschlang ich noch mehr und fand es äusserst spannend, nun dieses Thema mit einem Destination verknüpfen zu können. Ich werde ziemlich sicher einige dieser Orte bei meiner nächsten Städtereise nach Paris oder an einen anderen Ort mit in die Reiseplanung aufnehmen.

John Graham-Cumming: Der Geek-Atlas. Deutsche Übersetzung von Peter Klicman, 1. Auflage Oktober 2009, ISBN 978-3-89721-933-5