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901 Artikel in der Kategorie Reisetipps.
Ersteigere deinen City-Trip nach Madrid!
Kategorien: ebookers-service, Reisetipps, Spanien
Und weiter geht’s mit unseren Online-Auktionen!
Noch bis Montag, 20. Mai könnt ihr hier für ein komplettes Wochenende in Madrid mitbieten. Inbegriffen sind:
- 2 Economy Flugtickets Zürich/Genf – Madrid mit Iberia
- 1 Hotelgutschein für 2 Personen (2 Nächte mit Frühstücksbuffet im Hotel INNSIDE Madrid Genova 4*)
ChrisYunker bei flickr.com (CC BY 2.0)
Biete also jetzt mit und ergattere deine Gutscheine für ein gemütliches oder aufregendes Wochenende in der spanischen Hauptstadt! Für alle die noch ein wenig Planungs-Inspiration benötigen, haben wir hier ein mögliches Programm zusammengestellt:
–> Die europäische Metropole agiert seit Jahrhunderten als geographischer, politischer und kultureller Mittelpunkt Spaniens. Nebst der Regierung residiert hier auch der König, sowie ein katholischer Erzbischof, was der Stadt einen besonderen Glanz verleiht. Und wie heisst es so schön? “In Madrid wird nachts nicht geschlafen, sondern getanzt.”
Die Top 5 Sehenswürdigkeiten in Kiew
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Reisetipps, Ukraine
Kiew, die Hauptstadt der Ukraine gehört zu den sehenswerten Städten des Landes. Als ich dort drei Tage verbrachte, war ich positiv überrascht, wie viel die Stadt tatsächlich zu bieten hat. Sightseeing bis zum Umfallen sozusagen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Städtetrip im Sommer sehr anstrengend sein kann, da es in Kiew schon mal über 30 Grad werden kann. Somit ist eine Reise im Frühling oder Herbst ebenso zu empfehlen. Kiew ist sehr modern, sehr grün und sehr historisch.
Als kleinen Anreiz präsentiere ich meine Top 5 Sehenswürdigkeiten in Kiew:
1. Haus der Chimären – das wohl ungewöhnlichste Haus in Kiew
Das Haus mit den mythischen Fabelwesen und exotischen Tieren (Chimären) wurde von dem Architekten Vladislav Gorodezki als Privathaus im Jahr 1903 erbaut. Ein wenig mulmig wird einem schon, wenn man davor steht und doch gehen nicht nur die Kiewer immer wieder gerne dorthin. Schließlich ist es doch sehr einzigartig und irgendwo auch schön. Heute wird das Haus u.a. als Museum genutzt.
2. Wladimirhügel – Herrlicher Blick auf den Dnepr und die Stadt
Mit der ebenfalls sehenswerten Standseilbahn (Funikuler) gelangt man in wenigen Minuten auf den Wladmirhügel, wo man anschließend den wunderschönen Panoramablick auf den Dnepr und die Stadt Kiew genießen kann. Auf dem Hügel empfiehlt es sich einen langen Spaziergang zu tätigen, die oben gelegenen Kirchen zu besuchen, einen ukrainischen Snack zu essen oder Souvenirs zu kaufen. Der Hügel wurde zu Ehren des Kiewer Großfürsten Wladimir (960 – 1015) errichtet. Sein Denkmal befindet sich etwas weiter unten im Park.
3. Unabhängigkeitsplatz – Shoppingmeile Kreschatik
Der Platz der Unabhängigkeit ist der größte Platz in Kiew und lädt zum Shoppen, Spazieren oder Erleben ein. Veranstaltungen, Demonstrationen o.ä. Finden oft hier statt. Shoppingliebhaber gelangen vom Unabhängigkeitsplatz direkt auf die Einkaufsmeile, den Kreschatik – wichtigste Hauptstraße von Kiew.
4. Das Goldene Tor
Nach Vorlage des Goldenen Tores von Konstantinopel wurde das Goldene Tor in Kiew 1017–1024 erbaut und bildete einen der vier Eingänge zu der alten Stadt. Ein sehr historisches und beeindruckendes Gebäude, wo sich heute ein Museum untergebracht ist.
5. Kiewer Höhlenkloster
Das Kiewer Höhlenkloster (Petscherska Lawra ) gehört zu den fünf heiligsten Klöstern der russisch-orthodoxen Kirche. Bereits von Weitem erblickt man die glitzernden Kirchentürme und verspürt Interesse diese aufzusuchen. Kein Wunder, das große Klosterkomplex besitzt über 70 Gebäude, und ist seit 1990 als Weltkulturgut der UNESCO geschützt. Wer das Höhlenkloster betritt, sollte auf passende Kleidung achten (lange Bekleidung und Kopfbedeckung bei Frauen).
Dieser Artikel wurde freundlicherweise von Valeria, der Betreiberin des Blogs www.mein-ukraine-blog.de , zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!
Peru
Kategorien: Peru, Reiseberichte & Insider, Reisetipps
Andrea arbeitet bei ebookers SA. Sie hat kürzlich 6 Wochen in Südamerika verbracht. Entzückt kommt sie zurück und erzählt uns von ihren Erlebnissen – ein paar grossartige Reise-Tipps sind natürlich auch dabei!
Nachdem ich ein Jahr Geld gespart hatte, war es endlich soweit: Ich flog nach Südamerika für einen 6-wöchigen Trip durch Peru und Brasilien.
Arequipa
Meine erste Entdeckung war die Stadt Arequipa in Peru. Die Stadt befindet sich im Süden des Landes, am Fusse des El Misti Vulkanes auf einer Höhe von 2000 Metern. Selten habe ich so viele und so günstige Taxis gesehen. Allerdings ist der Verkehr ein solches Chaos, das es sich manchmal eher anbietet zu gehen. Es ist sogar ein Vergnügen, da man endlos durch die wunderschönen Strassen flanieren kann.
Arequipa by night – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten
Die erste Sehenswürdigkeit die ich empfehlen würde, ist das Convento de Santa Catalina, welches sich im Herzen der Stadt befindet. Es handelt sich hierbei um ein Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Noch immer leben hier Nonnen unter strikten Regeln. D ennoch ist ein Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Dimensionen und die Architektur sind beeindruckend. Sie erinnerten mich stark an marokkanische Designs.
Aufgrund des Jetlags besuchte ich das Kloster bereits in den frühen Morgenstunden, und konnte es fast gänzlich für mich geniessen. Ich nahm an einer Führung teil, welche mir einen Einblick in die Geschichte des Klosters gab. Einheimische nennen das Kloster „eine Stadt innerhalb einer Stadt“. Sehr zutreffend, diese Aussage. Man kann Stunden an diesem Ort verbringen: Eine fantastisch ruhige Atmosphäre im Herzen der belebten Stadt Arequipa.
© Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten
Arequipa ist nicht nur berühmt für Kulturgüter. Sehr bekannt und beliebt ist ihre Gastronomie. Viele peruanische Spezialitäten sind “Arequipeñas”. Entsprechend darf man den “San Camilo”- Essensmarkt auf keinen Fall verpassen. DER Ort um den Ursprung der peruanischen Küche zu entdecken. Hier findet man Früchte, die es ausschliesslich in diesem Bereich der Welt gibt, man kann frischgemachte “Tamales” (gefüllte Maisteigtaschen) geniessen, und sich so oder so in einer Vielfalt von angebotenen Produkten verlieren.
Ich persönlich genoss meinen Aufenthalt sehr. Man sei allerdings vor den Menschenmassen, und vor kuriosen Gepflogenheiten gewarnt, wie beispielsweise der Konsum eines Frosch-Drinks, der angeblich Potenz und Fruchtbarkeit Männer unterstützen soll. Hier nahm meine Experimentierfreude ein Ende.
Markt in Arequipa – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten
Viel mehr möchte ich mein Lieblingsrestaurant erwähnen: Es nennt sich “La Nueva Palomino”. Dies ist eine “Picanteria”, ein traditionelles peruanisches Restaurant. Auch wenn es ein bisschen touristisch ist, sind die Speisen absolut grossartig und müssen, meiner Meinung nach, immer mit dem peruanischen Staatsgetränk “Inca Kola” bestellt werden. Ich bestellte das “arroz con pollo” – köstlich! Allerdings würde ich davor zwei Tage nicht viel essen, da die servierten Portionen unglaublich riesig sind.
Die typischen Speisen dieser Region sind das «chipe de camarones»(Garnelen-Suppe), das «rocoto relleno« (gefüllte, scharfe Paprikaschoten), das «adobo» (würzig mariniertes Fleisch, eigentlich bezeichnet es die Marinade an sich) und das «ocopa» (Kartoffeln in Käse/Nuss-Sauce).
Die Gastronomie ist nicht nur eine Kunst in Peru; auf der Gastronomie gründet Perus Nationalstolz. Man gewinnt die Gunst der Einheimischen für sich, wenn man ihnen Wertschätzung für ihre Gerichte entgegenbringt.
In dieser magischen Stadt Arequipa flogen die Tage nur so dahin, und schon wurde es Zeit für meinen nächsten Stop: Cusco.
Cuzco
Ich wollte eine Sicht auf Cusco bieten die auf das typische Machu Picchu Bild verzichtet. Allerdings ist es mir unmöglich über die grösste Stadt der Anden zu reden ohne den atemberaubenden Machu Picchu zu erwähnen. Obwohl viele Touristen viele Attraktionen verpassen, in dem sie Cusco bereisen nur um den Machu Picchu zu betrachten, muss ich zugeben, dass dieser Ort auf dem Plan jedes Reisenden stehen sollte. Die Schönheit der Ruinen, komplettiert durch die atemberaubende Umgebung, ist das Juwel des längst verschollenen Imperiums der Inkas.
Verpasst diese Möglichkeit auf keinen Fall! In Sachen Geld, ist Machu Picchu allerdings nicht die billigste Feriendestination. Zu erwarten ist das Bezahlen für den Einlass (welcher Monate im Voraus gebucht werden musst), der Zug von Cusco nach Aguas Calientes und den Bus von Aguas Calientes zum Standort. Da ich mit limitiertem Budget reiste, nahm ich nicht den Zug von Cusco direkt, sondern einen “Bus” um einen Zug etwas ausserhalb zu nehmen. Sollte man schwanger sein oder an Herzkrankheiten leiden, bietet sich diese Option jedoch weniger an: Der Bus fährt um 4.00 Uhr morgens von Cusco ab.
Vorsicht ist auch bei einigen örtlichen Reisebüros geboten. Aufgrund der vielen Touristen ist Betrug keine Seltenheit. Natürlich wurde auch ich Opfer es davon. Glücklicherweise sprach ich Spanisch, und konnte mich dennoch zurechtfinden.
Trotz allem habe ich tolle Erinnerungen daran.
Machu Pichu – @ Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten
Die Stadt Cusco an sich ist ebenfalls einen Besuch wert, dank des beeindruckenden Mix von Inka und spanischer Architektur. Die Inkas waren imstande Steine so präzis zu schneiden, dass sie perfekt bündig gestapelt werden konnten. Nicht einmal ein Blatt Papier hätte man da in die Lücken einführen können.
Ein hervorragendes Beispiel für diese Architektur kann bei einer Lokalität namens Sansayhuaman, welche sich auf den Hügeln, die Cusco umgeben, gefunden werden. Nicht nur ist dieser Ort wunderschön, er bietet zusätzlich eine der besten Sichten auf Cusco.
Cuzco – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten
Auch viele andere Lokalitäten innerhalb des Heiligen Tals sind wirklich einen Besuch wert. Daher empfehle ich einen mindestens einwöchigen Aufenthalt in Cusco. Zu beachten ist ausserdem der Fakt, dass Cusco eine der am höchsten gelegenen (ca. 3’400 Meter) Städte ist. Man braucht eine Weile, um sich an die Höhe zu gewöhnen, insbesondere wenn man mit dem Flugzeug angereist ist. Sollte einen die Höhenkrankheit erwischen, welche unter Einheimischen “Soroche” genannt wird, sollte man Mate de Coca trinken, welches praktisch ein Aufguss von Coca Blättern ist. Es schmeckt nicht besonders gut (man füge Zucker hinzu), aber es hilft. Ebenfalls kann man auf «Coramina» zurückgreifen, welches man in Apotheken erhält.
Nach einem tollen Aufenthalt in Cusco und seiner fantastischen Umgebung, war es an der Zeit wieder auf Meeresspiegel Höhe zurückzukehren und das Naturreservat von Paracas zu entdecken, welches drei Stunden Autofahrt südlich von Lima liegt.
Paracas
Paracas befindet sich sozusagen in einer Wüste, welche im Meer endet. Wo man allerdings nur erwartet Sand zu finden, existiert in Realität eine Fülle von Lebensarten. Gewährleistet wird dies von einer Lagune, in welcher Flamingos, Delfine, Seerobben und viele andere Arten zu finden sind. Die Lage ist wunderbar, und sogar was man als unansehnlich bezeichnen würde, ist hier bildschön: wie beispielsweise eine Invasion von Quallen, die ich während meines Aufenthaltes mitverfolgen konnte.
Wenn man einen genaueren Blick auf die an Land sehr gemächlichen Seerobben werfen möchte, darf man die Rundreisen auf die Ballestas Inseln nicht verpassen. Sie sind übersät mit Vögeln verschiedener Arten (und sogar kleinen Pinguinen). Hier kann man ein paar coole Bilder von Robben machen.
Wenn man sich mehr nach abenteuerlichen Aktivitäten sehnt, ist Paracas auch ein hervorragender Ort um Kite- sowie Sand Surfen zu üben und Dünen-Buggies zu fahren. Dies ist der perfekte Ort für Reisende, welche der Hektik der Hauptstadt entkommen wollen. Der wunderschöne Ort ist sehr authentisch und präsentiert Perus Vielfalt.
Mein Aufenthalt in Peru war absolut fantastisch. Von den Landschaften bis zum Essen, gelang ich von Entdeckung zu Entdeckung und ich wünschte ich könnte euch von all meinen Erlebnissen berichten – dazu müsste ich ein Buch schreiben!
Nachdem ich drei unglaubliche Wochen in diesem Land verbracht habe, ist es nun an der Zeit mich auf den Weg zum meiner nächsten Destination zu machen: Brasilien.
Fortsetzung folgt…
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Kategorien: Allgemein, ebookers-service, Familientipps, News, Reisetipps, Web-Tipps
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Kategorien: ebookers-service, News, Reisetipps
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Phuket wird auch als die „Perle der Andamansee” bezeichnet, denn hier findet man einige der schönsten Strände Südthailands. Das luxuriöse „Horizon Karon Beach Resort“ ist ein idealer Ort zum Entspannen und ein guter Ausgangspunkt, um die Insel zu entdecken. Im Aktionszeitraum bieten wir Ihnen eine Nacht im Doppelzimmer des Vier-Sterne-Resorts bereits ab CHF 85.- und damit 60 Prozent günstiger gegenüber dem Normalpreis.
Blaue Lagunen und historische Städte erwarten die Besucher hingegen auf Malta. Drei Nächte im exklusiven Fünf-Sterne „Corinthia Hotel St Georges Bay“ inklusive Flug ab Zürich sind bei uns buchbar ab CHF 605.- pro Person und Doppelzimmer – ein Preisnachlass von 50 Prozent auf den Hotelanteil der Buchung.
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Top 10 Sehenswürdigkeiten einer Reise nach Dubai und Ausflug nach Abu Dhabi
Kategorien: Abu Dhabi, Emirate, Reiseberichte & Insider, Reisetipps
Unsere Mitarbeiterin Mirjana Vuckovic hat kürzlich eine Reise nach Dubai unternommen und berichtet hier von ihren schönsten Momenten:
Günstig in den Hotels der Stars übernachten!
Kategorien: News, Reisetipps, USA
See you in 2013! Kultureller Höhenflug in Marseille
Kategorien: Allgemein, Familientipps, Frankreich, Länder, News, Reisetipps
Wäre die Stadt Marseille eine Frau, würde man sie als wunderschön, charismatisch, vielseitig, charmant, intellektuell und musikalisch bezeichnen. Daher erstaunt es wenig, dass Marseille von der Europäischen Union zur europäischen Kulturhauptstadt 2013 erklärt wurde.
See you in 2013 ! von Marseille-Provence2013
Dank dem begehrten Titel, der seit 1985 jährlich vergeben wird, erwarten die Besucher in und rund um Marseille (Aix-en-Provence, Aires, Aubagne, Gardanne, Istres, La Ciotat, Martigues und Salon de Provence) mehr als 400 außergewöhnliche und innovative Projekte.
Bei der Auswahl der Projekte wurde versucht eine Vielzahl an Kunstformen zu berücksichtigen. Somit beinhaltet das Programm Tanz, Musik, Theater, bildende Kunst, Street-Art, digitale Kunst, Ausstellungen, Gastronomie und Kino. 365 Tage lang sollte also für jede und jeden etwas dabei sein!
Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres möchte Marseille dabei nicht nur Künstler, die sich in der Gegend inspirieren liessen – u.a. Van Gogh, Picasso, Le Corbusier – ehren, sondern auch jungen, noch unbekannten Künstlern eine Plattform bieten.
Besonders im Jahr 2013 ist die wichtigste französische Hafenstadt also eine Reise wert. Es lohnt sich heute schon, unter http://www.mp2013.fr (Französisch) abzuklären, welche kulturellen Höhepunkte man auf keinen Fall verpassen möchte.
Ab nach Marseille!
Wie gewohnt, bringen wir Euch unter http://www.ebookers.ch zu besten Konditionen nach Marseille.
Hotels in Marseille finden sich natürlich auch für jeden Geschmack: Hotels in Marseille
Die “Lonely Planet-Top Ten”
Kategorien: Reisetipps
Schon fast traditionell veröffentlichte Lonely Planet im vergangenen Herbst eine Rangliste jener Destinationen, die es in diesem Jahr zu besuchen gilt.-.sei es, weil diese Länder gerade am Aufkommen sind oder quasi ein “Revival” erleben. Die Gründe für die Wahl eines Landes in die Top Ten wiederholen sich, “abseits der Trampelpfade” scheint aber offensichtlich ein gewichtiges Kriterium zu sein. Auf jeden Fall sind auch dieses Mal spannende Reiseziele darunter, aber seht selbst.
Lonely Planets Top Destinationen 2013
1. Sri Lanka
Die Gründe: Abseits der Trampelpfade, Kultur, viel fürs Geld
2. Montenegro
Die Gründe: Abseits der Trampelpfade, Aktivitäten, Abenteuer
3. Südkorea
Die Gründe: Aktivitäten, Events, Abseits der Trampelpfade
4. Ecuador
Die Gründe: Essen, Aktivitäten, Abseits der Trampelpfade
5. Slowakei
Die Gründe: Kultur, Abenteuer, Abseits der Trampelpfade
6. Solomon Inseln
Die Gründe: Abenteuer, Aktivitäten, Abseits der Trampelpfade
7. Island
Die Gründe: Aktivitäten, Abseits der Trampelpfade, viel fürs Geld
8. Türkei
Die Gründe: Abseits der Trampelpfade, Kultur, Essen
9. Dominikanische Republik
Die Gründe: Aktivitäten, viel fürs Geld, Events
10. Madagaskar
Die Gründe: Aktivitäten, Abenteuer, Abseits der Trampelpfade
2013 mit bis zu 50 % verreisen!
Kategorien: ebookers-service, Reisetipps, Web-Tipps
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