934 Artikel in der Kategorie Reisetipps.

Von am 19. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Was tun, wenn man von der Euro die Nase bereits voll hat, kaum da die Gruppenspiele vorbei sind? Zugegeben, sehr viele Alternativen gibt es nicht. Das effektivste Mittel wäre wahrscheinlich, Europa für den Monat Juni zu verlassen – doch wer dazu nicht die Möglichkeit hat, dem sei vielleicht mit folgenden Links etwas geholfen:

+ Wie wäre es beispielsweise mit einem Wochenende im 5-Sterne Hotel Lenkerhof im Berner Oberland, das sich selbst als “Euro-freie Zone” bezeichnet?

+ Oder vielleicht habt ihr Lust, einfach mal ein Abendessen zu geniessen, ohne dass im Restaurant ein Spiel im Fernsehen gezeigt wird? Das geht im Restaurant Lesprit in Basel.

+ Einen Euro-freien Abend kann man auch in der Flussbar am Mühleplatz in Thun geniessen.

+ Weitere (nicht immer ernst gemeinte) Tipps, wie man den Juni Euro-frei verbringen kann, findet ihr auf fussballmuffel.ch.

Kennt ihr noch mehr Orte in der Schweiz, in denen bewusst auf die Euro verzichtet wird?

Von am 18. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Wien ist eine Stadt für Geniesser, vor allem, was die Kunst anbelangt. Das Kunsthistorische Museum wartet mit der größten Brueghel-Sammlung der Welt auf, und in der Österreichische Galerie Belvedere kann Gustav Klimts “Kuss” betrachtet werden. Geniessen kann man Wien aber auch von den klassischen Kaffeehäusern an der Ringstrasse aus sowie in den Heurigen am grünen Stadtrand – und die weltberühmte Wiener Küche ist die einzige der Welt, die nach einer Stadt benannt wurde.

Foto: Keystone / Gaetan BallyAuch architektonisch hat Wien eine Menge zu bieten. Das wohl aussergewöhnlichste Gebäude ist das “Hundertwasserhaus”, das schon von weitem mit seiner prächtigen und skurrilen Fassade hervorsticht. Ein weiteres beeindruckendes Bauwerk ist der Stephansdom, auch “Steffl” genannt. Er ragt mit seinem gotischen Südturm 137 Meter über die Stadt hinaus. Wer nicht bloß die Pracht des mächtigen Baues bestaunen, sondern auch seine Geheimnisse des Gotteshauses ergründen will, der sollte sich einer Führung anschliessen oder das Dom- und Diözesanmuseum besuchen. Nach 343 Stufen zur Türmerstube des Steffls geniesst man die herrliche Aussicht über die Stadt.

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Von am 16. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Die Küche Marokkos wird oft als die beste Arabiens bezeichnet. Tatsächlich ist die Mischung aus Geschmäckern, Farben und Düften einmalig. Die bewegte Vergangenheit des Maghreb-Staates hatte auch Einflüsse der jüdischen, afrikanischen und europäischen Küche zur Folge.

Zu den typischen marokkanischen Spezialitäten zählen Tajine (Schmorgericht aus Huhn, Lamm, Gemüse und frischem Fisch), Harira (Suppe aus Hülsenfrüchten und/oder Getreide), Couscous (Brei aus Hartweizengriess), Mechoui (Lammfleisch am Spiess), Merguez (dünne, pikant gewürzte Bratwürste aus Lamm- oder Rindfleisch) und Pastilla (süss oder herzhaft gefüllte Blätterteigpasteten).

Hier ein ganz einfaches, aber effektvolles Rezept für eine Beilage – eingelegte Zitronen:

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Von am 13. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Es gibt Menschen, die schwören auf einen einzigen Ferienort als gäbe es keine anderen auf der Welt. Meine Tante und mein Onkel fahren beispielsweise immer nach Madeira in ihr Lieblings-Vier-Sterne-Hotel. Meine Eltern haben in Tschechien ihre zweite Heimat gefunden und meine Schwiegereltern auf Mallorca. Dabei ist die Erde voll mit spannenden Plätzen, die entdeckt werden wollen. Warum in aller Welt sollte man also seine kostbaren, da knapp bemessenen Ferien jedes Jahr am selben Ort – oder viel schlimmer noch – im selben Hotel verbringen?

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Von am 13. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Die Fidschi-Inseln liegen – aus Schweizer Sicht – so ziemlich auf der anderen Seite der Erdkugel. Nichtsdestotrotz wird auch dort nur mit Wasser gekocht. Die Küche bedient sich polynesischer, indischer, chinesischer und europäischer Rezepte. Klar, dass frische Fische und Meeresfrüchte auf dem Speiseplan stehen, auch logisch, dass tropische Früchte wie Bananen, Guave, Ananas, Papaya und Mango nicht fehlen dürfen. Darum hier ein Gericht, dass für unsere Gaumen zwar überraschend, aber nicht allzu ungewöhnlich sein dürfte. Weitere Rezepte von den Fidschi-Inseln findest du unter diesem Link.

Zutaten:
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Von am 12. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Grossbritannien, Reisetipps

London ist gross. London stinkt. London ist ein Moloch. Niemand will im Zentrum wohnen, “zu viel…” ist wohl die meistgenannte Begründung. Zu viel von allem: Menschen, Verkehr, Stau, Läden, Lärm etc. Gleich neben der Oxford Street findet sich aber einer der schönsten Fleckchen Erde, die ich kenne. Auch der unglücklich ausgeschiedenen Schweizer Nati würde es dort nach dem traurigen gestrigen Spiel gefallen…da bin ich mir sicher!

St. Christopher's Place

(Foto: stchristophersplace.com)

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Von am 11. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Kanada, Reisetipps

Ein Leben zehn Meter und der Erdoberfläche? Geschützt vor der gleissenden Hitze des Sommers, vor der beissenden Kälte des Winters? Wohnen, arbeiten, essen, einkaufen, leben unter der Erde? Was wie eine Zukunftsvision von Leonardo da Vinci oder eine futuristische Vorstellung von Aldous Huxley klingt, ist Realität im ostkanadischen Montreal.

Hier, in der zweitgrössten Stadt Kanadas, befindet sich „Underground City“, ein ehrgeiziges Projekt, ins Leben gerufen vor 40 Jahren und immer noch mitten im Bau. Fast 30 km lang ist das weitverzweigte Netz der Passagen und Tunnels mittlerweile. Darin eingebunden sind 40 Theater, Kindos und Konzertsäle, Unterhaltungskomplexe, acht grosse Hotels, 200 Restaurants, Museen, Touristenattraktionen und fast 2600 Geschäfte, 45 Banken sowie diverse andere Dienstleistungsunternehmen wie Arzt- und Anwaltspraxen. Und alles autofrei!

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Von am 11. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Wenn man sich Helsinki nähert, erwartet einen eine Stadt auf einer felsigen Landzunge, die von hunderten von Inseln umgeben ist und aus der die grüne Kuppel des Doms herausragt. Helsinki ist ein magischer Ort mit reizvollen Kontrasten: Land und Meer, hell und dunkel, urbaner und zugleich städtischem Charakter. Nicht zuletzt deshalb befindet sich Helsinki nach Lissabon und Sankt Petersburg ganz oben auf der Beliebtheitsskala von Kreuzfahrtorten.

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Von am 10. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Die ungarische Küche hat nicht nur Gulasch und Paprika zu bieten! Geprägt sind die Gerichte nämlich vor allem von französischen (die brachten die Österreicher ins Land) und türkischen Einflüssen (unter der 150-jährigen Herrschaft der Osmanen). Da das ungarische Volk ein Hirten- und Bauernvolk war, werden diese fremdländischen Einflüsse von traditionellen Rezepten und Zubereitungsarten ergänzt.

Einen herzhaften Schmaus bietet das nachfolgende Gericht. Wer weitere Menüs ausprobieren möchte, kann sich hier Ideen holen.

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Von am 6. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Dieses Rezept stammt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, ist aber auch in den anderen Staaten der arabischen Halbinsel weit verbreitet. Damit du bei der nächsten Weihnachtsfeier mit grosser Familie (ca. 100 Personen) punktest, lohnt es sich, statt des üblichen Fondue chinoise folgendes Festmahl aufzutischen. Vielleicht nicht ganz einfach nachzukochen, aber der Aufwand zahlt sich aus:

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