Von am 17. März 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Habt Ihr das schon mal ausprobiert? Ich meine, bei einem fremden Menschen in einer fremden Stadt übernachtet? Die Webseite couchsurfing.com ist ja unter Reisenden dafür bekannt, dass sie sich diesem Anliegen widmet. Wer eine kostenlose Unterkunft auf Reisen sucht, kann hier das Land seiner Wahl eingeben und dann den Button “Search for a couch now!” drücken.

Ein Freund von mir, wohnhaft in Paris, hat dieses Angebot mal rege genutzt und sich während einer Interrailreise durch Süd- und Osteuropa vier Wochen lang durch fremde Betten geschlafen. Er hatte fast nur Positives darüber zu berichten.

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Von am 17. März 2008 um 11.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

In der Pfadi wird für ein Lagerfeuer einfach das zur Verfügung stehende Holz verwendet. Wer sich in der Wildnis befindet, hat vielleicht Zeit und Musse, das Holz dem Zweck seines Entzündens anzupassen. Weiche Hölzer wie Tanne, Apfel und Stechpalme verbrennen schnell und sind deshalb ideal, um ein Feuer zu entfachen. Sie neigen jedoch zu Funkenbildung und werden eher zu Asche als zu brauchbarer Kohle. Dichte Hölzer wie Eiche, Birke, Buche und Ahorn brennen langsamer und gleichmässiger. Sie geben grosse Hitze ab und eignen sich so am besten zum Kochen. Föhren-, Kastanien-, Weide- und Pappelholz sollten nicht verwendet werden, Sie können fast explosionsartig verbrennen. Wenn weit und breit kein Holz sichtbar ist, können auch getrocknete Flechten, Moose, Algen oder Dung angezündet werden.

Übersetzt aus Hugh McManners „The Backpacker’s Handbook“, Dorling Kindersley, 1995

Von am 17. März 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, USA

Sicht von der Brooklyn Bridge

(Foto: Fabienne Hany)

Kürzlich hat mich eine Freundin aus der Schweiz besucht. Sie war das erste Mal in New York, und wir klapperten beinahe ganz New York ab, weil ich ihr so viel zeigen wollte. Einmal spazierten wir Downtown Manhattan und starteten mit shoppen am Broadway, wo man ungefähr zwischen der 38th und Bleecker Street eine unglaublich grosse Auswahl an Läden aller Art hat. Vor allem findet man an dieser Shoppingmeile tolle und günstige Mode.

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Von am 14. März 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Malaysia, Reiseberichte & Insider

Kuala Lumpur hat viele unterschiedliche Facetten, so dass jeder einen Besuch in Malaysias Hauptstadt ganz unterschiedlich erleben kann. Ein Bericht über eine Stadt zwischen Wolkenkratzern, Moscheen, Kolonialbauten und Einkaufszentren.

Kuala Lumpur

(Foto: Andrea Schmits)

Eines vorweg: Nicht allen gefällt Kuala Lumpur. Und obwohl ich die wenigen Tage, die ich in Kuala Lumpur verbrachte, sehr genossen habe, ist Kuala Lumpur definitiv kein Ort, an dem ich gerne leben möchte. Dafür ist mir die Stadt zu verstopft, zu stickig und zu schmutzig. Ausserdem muss ich trotz dessen, dass Kuala Lumpur auch einiges an Kultur zu bieten hat, vor allem eines betonen: Die Stadt ist ein Shopping-Mekka! Eigentlich untypisch für mich, verfiel ich bereits am Vormittag unseres ersten Tages in einen Shopping-Rausch, aus dem ich erst im Nachtzug nach Singapur langsam wieder erwachte. Aus diesem Grund ist es mir an dieser Stelle leider nicht möglich, vertieft auf die kulturellen Aspekte Kuala Lumpurs einzugehen…

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Von am 14. März 2008 um 11.00 Uhr
Kategorien: Chile, Reiseliteratur

Extreme OsterinselIch liebe Reiseführer. Vor jeder Reise kaufe ich mir ein oder zwei Bücher dieser Art und fange an, darin zu stöbern. Wenn man sich einen Reiseführer für Chile kauft, bekommt man die Infos zur Osterinsel gratis mit dazu, denn sie gehört zu Chile. Leider habe ich es bisher noch nicht auf die Osterinsel geschafft, obwohl ich während eines Aufenthaltes in Chile schon recht nah dran war – sofern man von “nah” sprechen kann, denn die Insel, die am Ostersonntag des Jahres 1722 entdeckt wurde, liegt 3700 km von ihrem mütterlichen Festland entfernt.

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Von am 14. März 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Wer „Into the Wild“ gelesen oder gesehen hat, weiss: Wer in der Wildnis überleben will, braucht ein Emergency Kit. Am besten eignet sich eine metallene Zigarrenschachtel – unbedingt mit Klebeband versiegeln, damit der Inhalt trocken bleibt.

Folgende Dinge gehören in die Überlebensbox:
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Von am 13. März 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: News, Schweiz

Die Schweiz ist von weltweit 130 untersuchten Staaten das attraktivste Ferienland. Zu diesem Schluss kommt der am Dienstag veröffentlichte “Global Travel & Tourism Competitiveness Report 2008″ des WEF. Grund für das hohe Ranking der Schweiz sind die guten Strassen- und Schienenwege, die hohen Sicherheitsstandards sowie die Regelungen zum Umweltschutz. Ein Grund also, stolz zu sein. Einziger Wehrmutstropfen: In der Rangliste des Preisniveaus landete die Schweiz nur auf Platz 118.

Überrascht?

Von am 13. März 2008 um 11.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Eine Liste mit den romantischsten Städten Europas zu erstellen, ist unglaublich schwierig. Vielleicht ist Rom eine atemberaubende Stadt, man war aber einfach mit der falschen Person im Colosseum? Oder Berlin, wo man aber nichts anderes als hemmungsloses Clubbing betrieben hat und die Romantik hinten anstehen musste? Meine Favoriten sind folgende (obwohl ich zwei, drei dieser Städte mit den Eltern bereist habe – und das ist ja auch nicht sonderlich romantisch):
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Von am 13. März 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: ebookers-service

Der lang ersehnte Abflug

(Foto: Keystone / Michael Probst)

Ab 1. Juni 2008 sollte es auf der Welt keine Papiertickets mehr geben. Die IATA (International Air Transportation Association) hatte sogar vor kurzem gesagt: „In 100 Tagen gehören Papiertickets ins Museum“. Ein ambitioniertes Ziel, denn die Reisebüros sind täglich mit Destinationen und Airlines konfrontiert, wo bzw. mit denen dieses nicht zu erreichen ist – deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass das Problem termingerecht gelöst werden kann.

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Von am 12. März 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps, Spanien

Spanien gilt als ein westliches Land. Deshalb erwartet man auch ein flächendeckendes und alle Bedürfnisse befriedigendes Verkehrssystem…

Die neu eingeführte Bahnlinie zwischen Madrid und Barcelona

(Foto: Keystone / Manu Fernandez)

In Spanien macht das Reisen Spass, denn das Land ist verkehrsmässig sehr gut erschlossen. Mit Bus und Bahn gelangt man praktisch in jedes Hühnerdorf. Bus fahren ist in Spanien vergleichsweise billig. Man kann zwischen Routen wählen, auf denen der Bus nach jeden 100 Metern anhält oder sich für eine schnelle Verbindung entscheiden, die dafür meistens ein bisschen teurer ist.

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