Von am 25. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Die Hauptstadt Schottlands beeindruckt den ankommenden Touristen bereits durch ihre Lage auf mehreren vulkanischen Hügeln, an deren höchster Stelle sich dramatisch das Edinburgh Castle erhebt. Wer Edinburgh besucht, der wird schnell merken, dass er es hier mit einer Stadt zu tun hat, die sich in zwei Teile gliedern lässt: die historische Altstadt mit ihren mittelalterlichen Durchgängen und Gassen aus Kopfsteinpflaster, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, und die zwischen 1780 und 1820 entstandene New Town mit den eleganten neoklassizistischen Fassaden, Häusern aus hellem Sandstein und Gärten mit alten Bäumen. Und auch sonst ist Edinburgh eine Stadt der Kontraste, denn sie ist historischer Schauplatz mit Tradition und gleichzeitig eine moderne Weltstadt, in der das ganze Jahr über bekannte Festivals pulsieren.

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Von am 24. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Andere Länder, andere Sitten: Wenn man in den Ferien Auto fährt, darf man nicht davon ausgehen, dass im Urlaubsland die gleichen Verkehrsregeln gelten (und auch eingehalten werden) wie in der Schweiz.

In manchen Ländern sind die Sitten gar so rauh, dass Touristen gar keine Mietwagen fahren dürfen: Dort kriegt man den Wagen nur mit einheimischem Chauffeur, wie beispielsweise in China und Indien. Zu Recht: Während die Menschen in China meiner Erfahrung nach einfach mal drauf los fahren, ohne sich um Ampeln, Fussgängerstreifen, Stoppschilder und andere “Banalitäten” zu kümmern, muss man in Indien öfter mal damit rechnen, dass auf den Schnellstrassen Kühe herumliegen, die es gewohnt sind, dass man um sie herumfährt. Schliesslich gelten sie in Indien als heilig – ein hartes Pflaster also für ungeübte Fahrer.

Holiday Autos hat nun wichtige Tipps veröffentlicht, mit Hilfe derer Mietwagenfahrer “die Herausforderungen auf fernen Strassen mit Links meistern” können:

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Von am 24. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Thailand

Viele Wege führen von Laos nach Thailand. Auf keinen Fall sollte man sich für den Nachtbus von Luang Prabang zur Grenze in Huay Xay entscheiden.

Laos im Bus

(Foto: Gabriela Rolli)

Eigentlich wollte ich mit dem Boot auf dem Mekong in zwei Tagesetappen zur Grenze tuckern. Am Abend zuvor wollte ich also Geld aus dem Bankautomaten beziehen, wurde aber mit einer Meldung darauf hingewiesen, dass der Automat zur Zeit kein Geld zur Verfügung stelle. Diese Nachricht kam bei beiden in dieser Stadt verfügbaren ATMs. Am naechsten Tag war dies nicht anders und erst gegen zehn Uhr kam mal jemand vorbei, um die Automaten zu füllen. Da das Boot um 8:30 Uhr gefahren wäre, buchte ich also den Nachtbus, wovon ich wirklich jedem der dieselbe Reise machen möchte, abrate.

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Von am 23. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Lust, mal wie in alten amerikanischen Filmen ein Autokino zu besuchen? Zum 75. Geburtstag des Autokinos hat holiday autos die schönsten Drive-In Theater der Welt vorgestellt:

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Von am 23. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: News

Wenn man nach den neuesten Umfragen geht, so scheint der Siegeszug des Internets nicht mehr zu stoppen. Laut der Reisetrendumfrage von ebookers.ch und dem LINK Institut bucht bereits fast jeder zweite Schweizer Internetnutzer seine Ferien im Netz (49%). Und der Trend zeigt weiter nach oben – im Vergleich zum letzten Jahr werden immerhin schon 4% mehr Internetbucher verzeichnet! Die Beratung wird für eine Mehrheit kein entscheidendes Kriterium mehr, denn nur noch 22% gehen für ein Beratungsgespräch ins Reisebüro.

Weitere Erkenntnisse aus der Studie: Die Sommerferien verbringt man gerne im Ausland – der Wert liegt hier bei 2/3 der Befragten. Dabei stehen Badeferien an der ersten Stelle gefolgt von Städte- oder Kulturreisen. Und noch eine Überraschung: Bloss 8% der Befragten liessen verlauten, dass die Euro 08 ein Faktor in ihrer Ferienplanung sei. Da staune man bloss über die mangelnde Europhorie von uns Schweizern…

Von am 20. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider

Keine Reise durch Australien ohne eine Tour ins Outback – da müssen selbst Camping-Gegner durch! Dritter Tag: Kings Canyon

Kings Canyon

(Fotos: Andrea Schmits)

Am letzten Tag der Tour stand die längste Wanderung auf dem Programm: Der Kings Canyon. In dessen Mitte befindet sich der “Garden Eden”, ein Wasserloch, in dem man (scheinbar) bedenkenlos schwimmen kann.

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Von am 20. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Es muss ja nicht immer Chicken Curry sein! Die indische Küche ist nämlich für ihre immense Vielfalt berühmt! Durch die Grösse des Landes sind auch die Küchen recht unterschiedlich. Im Norden wird mehr Weizen angebaut, was zur Folge hat, dass verschiedene Brotsorten – z.B. Pappadums und Naan – mit den Gerichten gereicht wird. Im südlichen Teil ist Reis das Grundnahrungsmittel.

Die meisten Hindus ernähren sich vegetarisch. Die wenigen, die Fleisch essen, lehnen Rindfleisch ab (wegen der heiligen Kuh). Die Muslime wiederum essen kein Schweinefleisch. Also ist Pouletfleisch das meist verzehrte. Und hier mein Lieblingsgericht – Pouletwürfel mit einer crèmig-eleganten Sauce aus Joghurt und Mango Chutney, verfeinert mit Gewürzen und Mandeln.

Zutaten:
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Von am 19. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Drogen = Illegal

+ In Laos begrüsst man sich mit ‘Sabei Dee’ und einem Lächeln. Umarmungen, Küsse und Berührungen sind nicht angebracht.

+ Laoten begrüssen sich traditionellerweise, indem sie die Hände auf Mundhöhe zusammen pressen und nicken. Männer untereinander können sich auch die Hände geben.

+ Niemals sollten die Füsse gegen jemanden gerichtet oder gar auf einen Tisch gelegt werden.

+ Laoten am Kopf zu berühren ist sehr unhöflich.

+ Wenn man von einer laotischen Familie eingeladen wird, sollte man darauf achten, dass man sauber und nicht mit zerrissener Kleidung erscheint.

+ Nackt baden ist nicht angebracht.

+ Die Schuhe sollten immer ausgezogen werden, bevor man ein Haus betritt.

+ Sich in der Öffentlichkeit umarmen oder küssen ist unhöflich.

+ Laoten sprechen leise und versuchen Konfrontationen zu vermeiden. Man sollte also weder schreien noch seine Stimme erheben.

+ Bevor man jemanden fotografiert, sollte erst gefragt werden.

+ Den Kindern sollten keine Geschenke gemacht werden, da dies zum Betteln animiert. Geschenke sollten dem Dorfältesten gegeben werden, der diese dann verteilt.

+ Beim Besuch von Tempeln sollte man lange Hosen tragen und die Schultern bedecken.

+ Mönche dürfen von Frauen nicht angefasst werden.

+ Immer mehr Antiquitäten verschwinden aus Laos. Es sollte darauf geachtet werden, dass man keine solche Souvenirs kauft.

+ Der Konsum von Drogen ist illegal.

Von am 19. Juni 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Was tun, wenn man von der Euro die Nase bereits voll hat, kaum da die Gruppenspiele vorbei sind? Zugegeben, sehr viele Alternativen gibt es nicht. Das effektivste Mittel wäre wahrscheinlich, Europa für den Monat Juni zu verlassen – doch wer dazu nicht die Möglichkeit hat, dem sei vielleicht mit folgenden Links etwas geholfen:

+ Wie wäre es beispielsweise mit einem Wochenende im 5-Sterne Hotel Lenkerhof im Berner Oberland, das sich selbst als “Euro-freie Zone” bezeichnet?

+ Oder vielleicht habt ihr Lust, einfach mal ein Abendessen zu geniessen, ohne dass im Restaurant ein Spiel im Fernsehen gezeigt wird? Das geht im Restaurant Lesprit in Basel.

+ Einen Euro-freien Abend kann man auch in der Flussbar am Mühleplatz in Thun geniessen.

+ Weitere (nicht immer ernst gemeinte) Tipps, wie man den Juni Euro-frei verbringen kann, findet ihr auf fussballmuffel.ch.

Kennt ihr noch mehr Orte in der Schweiz, in denen bewusst auf die Euro verzichtet wird?

Von am 18. Juni 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider

Keine Reise durch Australien ohne eine Tour ins Outback – da müssen selbst Camping-Gegner durch! Zweiter Tag: Die Olgas

Olgas

(Foto: Andrea Schmits)

Nach unserer ersten Nacht unter freiem Himmel wurden wir vor Sonnenaufgang aus unseren Schlafsäcken gescheucht. Innert Minuten sassen wir wieder in dem kleinen Bus, der mit der Zeit immer stickiger wurde – kein Wunder bei zwei Dutzend Menschen, die den ganzen Tag bei 40 Grad in der Wüste herumwandern und sich nicht duschen können.

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