Von am 8. Februar 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider

Wo ist der Football???

(Foto: Keystone / Jeff Heynes)

Bereits Tage vor dem Superbowl-Spiel am vergangenen Sonntag in Phoenix, Arizona, schien ganz New York Kopf zu stehen. Im Finalspiel, eben “Superbowl” genannt, standen nämlich die New York Giants. Ihr Gegner und gehandelter Favorit: die New England Patriots. Die Amerikaner sind dermassen Football-verrückt, wie es sich ein Europäer schwer vorstellen kann. Und obwohl ich selbst von diesem Sport nicht viel verstehe (ich verliere jeweils den Football aus den Augen, wenn beide Mannschaften einen prügelnden Haufen bilden) und er mich bisher auch nicht sonderlich interessiert hat, wollte ich mir den Superbowl unbedingt anschauen, wenn ich schon mitten in einer dem Sieg entgegen fiebernde Stadt bin.

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Von am 8. Februar 2008 um 11.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Kommen wir doch schnell zurück zur Unterhose. Jeder setzt die Unterhose auf die erste Stelle in der Prioritätenliste. Finde ich auch richtig.

Doch was ist mit den restlichen Sachen? Es ist bekannt, dass Männer die Socken ganz zuhinterst ansetzen würden, während Frauen die BHs favorisieren.

Gibt es einen Faustregel, was die Menge betrifft? Soll man demnach pro Tag ein Outfit mitnehmen oder noch ein oder zwei alternative Reserven?

In erster Linie sollte wohl gerade so viel in die Tasche wie Mann tragen kann (dies gilt für die Männer) bzw. gerade so viel in die Tasche wie Mann tragen kann (dies gilt für die Frauen).

Von am 8. Februar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reiseliteratur

Lonely Planet Bluelist 2008Einen Lonely Planet Reiseführer hat fast jeder Reisende dabei, obschon er nicht ganz billig ist und mit oft über 1000 Seiten das Reisegepäck nicht gerade leichter macht. Doch Lonely Planet bietet mehr als nur Bücher für Reisende an, denn mit dem Buch “Lonely Planet Bluelist 2008″ werden auch (noch) Daheimgebliebene angesprochen und verführt. Das Buch enthüllt die heissesten Trends, Destinationen, Reisen und Erlebnisse, die das Jahr 2008 bereit hält. Und vielleicht gehen ja dieses Jahr all unsere (Reise-)Träume in Erfüllung?

Zu kaufen gibt es das Buch direkt auf der Lonely Planet Homepage oder bei books.ch.

Von am 7. Februar 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: Portugal, Reiseberichte & Insider

Wer sich nach Lissabon begibt, dem liegt eine Stadt der Wunder zu Füssen. Die Metropole an der Flussmündung des Tejo war Ausgangspunkt für viele grosse Entdeckerfahrten über den Atlantik, gehört zu den ältesten Universitätsstädten Europas und versprüht mediterranes Flair.

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(Foto: Osvaldo Gago)

Die Hauptstadt Portugals erstreckt sich über viele kleine Hügel und lädt zu einem Spaziergang durch enge Gassen und eine lebhafte Fussgängerzone ein. Damit die Lauferei nicht zu anstrengend wird, kann man einen der Elevadores benutzen. Diese Fahrstühle dienten den Einheimischen ursprünglich dazu, ihre Einkäufe von der Unter- in die Oberstadt zu transportieren und sind heute auch für Touristen ein beliebtes Fortbewegungsmittel und Fotomotiv. Einen ersten Rundumblick über die Stadt verschafft ihr euch am besten von der Plattform des Elevador de Santa Justa aus. Dann wird auch sofort klar, warum Lissabon den Beinamen „die weisse Stadt“ trägt. Die Häuserfassaden leuchten hell und lassen die Strassenzüge majestätisch wirken.

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Von am 7. Februar 2008 um 11.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Soll das alles da rein???Nun, die meisten werden wohl sagen: mindestens eine Unterhose! Dem stimme ich zu.
Einige unserer weiblichen Mitmenschen denken da wohl anders: Ein mir nahestehendes Weiblein macht sogar bei Backpackerreisen nicht davor halt, sich den Mammut mit Schuhen vollzustopfen. Es könnte ja sein, dass man in der argentinischen Pampa doch noch bunte Flipflops gebrauchen könnte, oder dass die wunderschönen roten Pumps in der Schwüle von Iguazu besonders hübsch aussehen, oder dass die braunen Wildlederstiefel im Wald sicher nicht dreckig werden.

Auch lustig: Die Geschichte einer sehr hübschen Schwedin, die auf einem Wochentrip ins Orinocodelta Venezuelas ihren Rollkoffer mitnimmt plus einen SCHMINKKOFFER!!!

Gibt’s denn sowas?!?!?

So, beim nächsten Mal erscheinen dann echte Packtipps…

Von am 7. Februar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Grossbritannien, Reisetipps

Die Must-See Liste von London-Reisenden liest sich meist so: Big Ben, Buckingham Palace, Oxford Street und so weiter. Doch wie wäre es mal mit einem Abstecher raus aus dem Zentrum?

Muswell Hill

(Foto: Andrea Schmits)

Ein besonders schönes Viertel ist Muswell Hill im Norden Londons. Hier habe ich während einem Sprachaufenthalt drei Monate lang gelebt. Auf einem Hügel gelegen und fast wie eine kleine Stadt in sich, lässt sich in Muswell Hill ein anderes London erleben, als das West End, das Zentrum, zu bieten hat. Die Häuser sind typisch englisch: schmal, hoch und aus roten Ziegelsteinen gebaut. Hier lässt es sich leben. Ausserhalb des Rummels und des Touristenüberschusses und doch für Londoner Verhältnisse nicht allzu weit davon entfernt.

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Von am 6. Februar 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: News, Thailand

Koh Samui ist die bei Schweizern wohl beliebteste Insel Thailands. Vor allem deshalb dürfte die neue Verbindung Bangkok–Koh Samui der Thai Airways auf reges Interesse stossen. Die Fluggesellschaft nimmt am 15. Februar 2008 erstmals Flüge zwischen den beiden Destinationen auf, zunächst zwei am Tag. Damit wird die Trauminsel bequemer und schneller erreichbar. Neben der Bangkok Airways ist die Thai Airways erst die zweite Fluggesellschaft, die den rund eine Stunde entfernten Flughafen anfliegen darf.

Von am 6. Februar 2008 um 11.00 Uhr
Kategorien: Reisetipps

Nach meinen wohlverdienten Weihnachtsferien kam ich abends müde in Zürich Kloten an. Anscheinend verfolgt mich das „Kofferpech“ einmal mehr. Nachdem das Transportband nur noch leer drehte, aber noch immer zahlreiche Reisende ihre Hoffnung nicht aufgeben wollten, ahnte ich bereits mein Pech und schlich mich unbemerkt zum Fundbüro, um dort als einer der Ersten meinen fehlenden Koffer anzumelden und nicht nochmals 1 Stunde anstehen zu müssen. Die enttäuschten Passagiere nahmen ihr Schicksal mit Ruhe und Verständnis auf – das kann nun schon mal passieren. Und letztlich würde der Koffer raschmöglichst und franko nachhause geliefert werden.

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Von am 6. Februar 2008 um 8.00 Uhr
Kategorien: Reiseberichte & Insider, Thailand

Ob herrschaftliche Villa, verwitterte Tankstelle, Tante-Emma-Laden oder Wellblechhütte, alle haben sie eines: ein Geisterhäuschen. Wozu dient ein solches „Vogelhäuschen“?

Geisterhäuschen in Thailand

Schlendert man durch die Strassen Thailands, stechen sofort farbige und geschmückte Holzgebilde in der Grösse eines Vogelhäuschens ins Auge. Vor jedem Gebäude stehen die kleinen Häuschen, mal in rot, mal in gelb, mal in blau. Fein herausgeputzt sind sie immer, geschmückt mit frischen Blumen und Esswaren.

Pok, unser thailändischer Privatguide, erzählt: „Meistens stehen zwei Häuschen nebeneinander. Das grössere dient dem Erdgeist Chao Thi, der beim Bau des richtigen Hauses verjagt wurde, als Wohnsitz. Das kleinere ist für den Luftgeist Chao Phum gedacht. Die Thais sind bemüht, durch Opfergaben ihre Geister wohl zu stimmen.“ Er zeigt auf einen Minitempel mit goldenen Giebeln und rotgrünen Schindeln. „Die Häuschen kommen in vielen Varianten daher, entweder als exakte Kopie des dazugehörigen Hauses oder als Rekonstruktion eines Tempels, wie hier. Sie stehen immer auf einer Säule aus Holz oder Beton. Hoch genug, um Respekt auszudrücken, aber genügend tief, um Opfergaben überreichen zu können. Und das Domizil für den Erdgeist muss immer höher angebracht sein als jenes für den Luftgeist.“

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Von am 5. Februar 2008 um 13.30 Uhr
Kategorien: News

Auf der Airtrafficseite der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW kann der Flugverkehr des Flughafens Zürich in Echtzeit mitverfolgt werden. Die Kartenausschnitte können in der Grösse verändert werden, so dass man genau sehen kann, ob der donnernde A320 über einem jener der Swiss von Zürich nach Hamburg oder jener der Iberia von Kopenhagen nach Madrid ist. Wer auf das kleine Flugzeugsignet klickt, erhält Informationen zu Flugnummer, -route und Flugzeugtyp. Da kommt man fast nicht mehr vom Computer los, irre spannend!