6/10 â Okay
Bernd, Konstanz
16. Sept. 2016
Superlage des Hostels in einer sicheren Innenstadt
Was jemandem, der vor 15 Jahren zuletzt in Madrid gewesen ist, sofort auffĂ€llt ist die groĂe PrĂ€senz an Polizei. Auch an den Bahnhöfen (FernzĂŒge), ja selbst bei den Museen werden Person und GepĂ€ck gecheckt. Dadurch erhĂ€lt man aber auch fĂŒr abends eine Sicherheit vor KriminalitĂ€t in den vielen Gassen, denn man kann alles zu FuĂ erreichen, was zwischen Prado und Palazzo Reale liegt. Da hatten wir damals anderes erlebt. Ansonsten hat sich M. nicht verĂ€ndert, höchstens die Werbung ist eine andere. Essen und Trinken ist rings um den Plaza de la Sol, wo sich die typischen Tavernen mit den bunten Kacheln befinden, gĂŒnstig und das Personal immer sehr freundlich und ehrlich (Museo del Jambon + Tia Cibolla waren unsere Hauptlokale). Einer Flamenco-Show sollte man sich trotz Touri-Bedenken nicht entsagen (ca. 32 ⏠p/P 1 h). Sie werden u.a. im Villa Rosa (herrlicher Innenraum, drauĂen zig Kachelbilder), wo wir waren, und im Cardemon angeboten. Man sollte ein paar Tage vorher buchen, um gute PlĂ€tze zu erhalten. Geht nach Reihenfolge der Anmeldung. Dann braucht man auch nicht schon zur ersten Stunde dort zu sein, wo gegessen wird. Obwohl das Essen auch dort nicht teurer ist als auĂerhalb (a la carte). Sehr angenehme Bedienung. Es besteht aber kein Verzehr-Zwang. Die Flamenco-Show wurde von fĂŒnf jĂŒngeren KĂŒnstlern vorgefĂŒhrt (2 Frauen/Tanz; 1 Mann Tanz; 1 SĂ€nger und 1 Gitarrist). Man gewinnt einen mitreiĂenden Eindruck von dieser Tanzart. Das Ensemble wechselt aber tĂ€glich.


















