Nach der Anreise ermĂŒdet, muss man, wie bei einer Schnitzeljagd, an die SchlĂŒssel fĂŒr die TĂŒr kommen.
Hat man dies endlich Geschafft, hat man die Vorgabe eine Inventur des Geschirrs durchzufĂŒhren.
Kein Schutz vor StechmĂŒcken, kein W-LAN, auch keine Kaffeemaschine noch SpĂŒlmaschine (obwohl beides in der Beschreibung angegeben ist).
Man muss bedenken, dass die Selbstversorgung und AusflĂŒge mit etwas mehr Aufwand und Zeit verbunden sind, da allein der Weg runter vom Berg ungefĂ€hr 15 Minuten Weg in Anspruch nimmt. Die Pizzeria auf dem Berg ist leider wohl stĂ€ndig ĂŒberfĂŒllt und man braucht Reservierung (auch Abholung dort nicht möglich).
Die Auffahrt bis zum Haus war tatsĂ€chlich steiler, als auf dem Bild ersichtlich ist. Das einzige was man genieĂen konnte, war die Aussicht auf den See. Reist man mit Kleinkind, können wir nur von dem Ferienhaus abraten.