Über das Start-up Qwiki wurde lange ein Geheimnis gemacht. Man sprach von einer Revolution, wie Informationen aufbereitet werden. Im Januar war es dann soweit – und Qwiki ging für jedermann online. Das Resultat kann sich sehen lassen.

Qwiki bietet es eine ganz neue Möglichkeit, Destinationen zu entdecken. Ob eine Stadt, eine Sehenswürdigkeit vor Ort, Persönlichkeiten oder Gebäude, Qwiki macht daraus eine Onlinepräsentation. Ich habe mir mal Barcelona zu Herzen genommen, da ich da in Kürze hinfliege:





Qwiki kann aber auch noch mehr: Naturwunder (Osterinseln), Produkte (iPhone) und andere Dinge (Facebook). Qwiki wandelt jeden Suchbegriff in eine Präsentation um.

Alles automatisch – sogar Bülach

Die Gründer von Qwiki sind stolz, behaupten zu können, dass es zu keiner menschlichen Interaktion bei der Zusammenstellung der Präsentationen kommt. Automatisch sucht Qwiki Texte und Bilder aus dem Web und bereitet diese schön wie in einem Schulaufsatz auf. Die Stimme ist zwar computergeneriert und ein bisschen künstlich, aber sie erfüllt ihre Aufgabe alleweil. Denn wenn man alle möglichen Informationen von einem Sprecher aufnehmen würde, dann wären wohl kaum so viele Suchbegriffe bereits abgedeckt.

Dass Qwiki wirklich computergeneriert Inhalte verarbeitet, lässt sich mit Suchbegriffen überprüfen, für welche kaum ein Mensch eine Präsentation recherchieren und vorsprechen würde. Da wäre zum Beispiel Bülach, die Stadt, in welcher ich aufgewachsen bin. Auch hier funktionniert Qwiki und gibt einen Überblick über den Vorort von Zürich. Probiert es auch aus, und sucht nach eurer Stadt, einem Museum oder den berühmten Köpfen jenes Ortes.

Tagged: Archive, ebookers News

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>
*