Die wenigsten reisen mit bündelweise Bargeld in die Ferien. Früher oder später heisst es also: Geld vom Bankomaten beziehen oder gleich im Laden bargeldlos bezahlen. Doch welche Karte soll man zücken? Maestro- oder Kreditkarte? Auf „Blick.ch“ gibt’s dazu einen informativen Artikel.

Foto: Keystone; Gaetan Bally.

Insgesamt schneidet die Maestrokarte besser ab. Hier die wichtigsten Punkte, die im empfohlenen Artikel genannt werden:

Maestrokarte (früher EC)

  • Beim Geldbezug mit der Maestrokarte fällt bei den meisten Banken bloss eine Pauschalgebühr von fünf Franken an.
  • Bezahlt man Waren oder Dienstleistungen, beläuft sich die Gebühr auf 1.50 Franken. Je höher der Betrag, desto eher lohnt sich also das Bezahlen mit der Maestrokarte.
  • Faustregel: Was über 100 Euro kostet, sollte mit der Maestro-, nicht mit der Kreditkarte bezahlt werden.


Kreditkarte

  • Bargeldbezug am Bankomaten ist mit der Kreditkarte nicht anzuraten. Denn die meisten Kreditkartenanbieter verechnen eine Bearbeitungsgebühr von rund fünf Prozent des bezogenen Betrags. Unabhängig von der Höhe des Bezugs gilt bei vielen Kreditkarten eine Minimalgebühr von fünf bis zehn Franken pro Bezug.
  • Ein Vorteil von Kredit- ist allerdings, dass sie an mehr Verkaufspunkten akzeptiert werden als Maestrokarte.
  • Zudem wird die Kreditkarte bei Verlust innert nützlicher Frist ersetzt.

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