Alles muss mit. Foto: iStock; Sean Locke, www.digitalplanetdesign.com

Man kennt das. Immer mehr „Kleinigkeiten“ möchte man beim Langstreckenflug im Handgepäck dabei haben, Smartphone, den Tablet-PC, die Kamera, etwas Lektüre, ein paar Kosmetika, etwas zum Frischmachen und bei Langstreckenflügen Kleider zum Wechseln.

Und so mancher Passagier versucht auch mit einer „Verlagerung“ ins Handgepäck teure Extragebühren für sein Gepäck-Übergewicht zu umgehen, so werden die Handgepäckstücke immer grösser und sperriger.

Kein Wunder, dass es darüber immer öfter schon am Counter der Fluggesellschaft in der Abfertigungshalle zum Streit kommt. Was ist Handgepäck, was gehört in die Gepäckabteilung im Bauch des Ferienfliegers. Und genauso oft kommt es in der Kabine zum Streit, wenn die Gepäckfächer schon alle voll sind, noch bevor man seinen Sitzplatz erreicht hat.

Dabei gibt es gerade beim Handgepäck von Carrier zu Carrier ziemliche Unterschiede. Es hilft nichts, da muss man sich vor jedem Flug informieren. Allgemein kann man da nur Richtwerte nennen. So sind fast überall fünf Kilogramm Handgepäck erlaubt, nur wenige Fluggesellschaften erlauben zehn Kilogramm. Bei den meisten Gesellschaften werden Mäntel, Jacken, Lektüre oder die Kamera nicht zum Handgepäck gerechnet, und können zusätzlich mitgenommen werden, aber eben nicht bei allen. Einigermassen verbindlich für alle Fluggesellschaften sind nur die Masse des Handgepäcks: 55x40x20 cm, denn mehr gibt eine durchschnittliche Gepäckbox über den Sitzen nicht her.

Die Fluggesellschaften haben das Problem erkannt. Über die Massnahme, wie die grossen Carrier des lästigen Platzproblems Herr werden wollen, berichtet ein Artikel im Aerotelegraph.

 

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