Neulich habe ich hier eine Aufzählung all jener Dinge gemacht, die mir den Aufenthalt in einem Hotel versüssen. Manchem mag das eine oder andere banal vorkommen – mir hingegen vermittelt jeder einzelne Aspekt das Gefühl, dass die Hotelbesitzer (und -architekten) die Räume selbst einmal ausprobiert oder zumindest mitgedacht haben.

Einen ganz wichtigen Punkt hatte ich in meiner Liste aber vergessen. Zum Glück greift ihn nun die „NZZ“ in ihrem Hotelblog auf: „Die Gletscherspalte im Doppelbett“ ist ein absolutes No-Go.

„Bereits beim Versuch zu einem Gutenachtkuss tat sich zwischen uns eine breite Spalte auf. Von den Schwierigkeiten bei weiteren Aktivitäten ganz zu schweigen“,

beschreibt die Autorin die Nachteile von zwei nur leicht aneinander geschobenen Matratzen. Ich kann nur beipflichten: Wenn schon zwei Matratzen, dann muss zumindest ein Ritzenfüller her!

Ob’s gemütlich wird, erkennt man erst, wenn man unter die Decke schaut. Foto: Keystone; Jean-Christophe Bott.

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