Wie ihr in diesem Post kürzlich bereits erfahren habt, schlief man laut einer Studie von Hotels.com im Jahr 2008 in Norwegen am teuersten – am günstigsten dagegen bettete man sich Tschechien.

Betrachtet man den weltweiten Trend, sind die Hotelpreise um drei Prozent gesunken. Dies ist laut der Analyse vor allem auf die Hotelzimmerpreise in Nordamerika zurückzuführen, die nun durchschnittlich um fünf Prozent tiefer liegen als im Vorjahr. Aber auch in Lateinamerika und der Karibik, die ein Minus von einem bzw. vier Prozent verzeichnen, nächtigt man nun günstiger. In Europa dagegen stiegen die Preise leicht an, während sie in Asien unverändert blieben.

Die teuerste Hotelstadt der Welt heisst Moskau, dicht gefolgt von Monte Carlo. Die Schweizer Städte Genf und Zürich sind auf Platz 4, bzw. Platz 10 der weltweit teuersten Städte vertreten. Die grösste Preissteigerung aber verzeichnete Abu Dhabi mit einer Verteuerung der Hotelpreise von 18% gegenüber dem Vorjahr.

Den stärksten Preisrückgang verbuchte im Jahr 2008 Las Vegas: Verluste beim Messegeschäft und der permanente Druck, die Auslastung der Zimmer zu gewährleisten, liessen die Preise in der Spielerstadt rapide sinken.

Spannend ist auch diese Frage, die in der Studie gestellt wurde: „Wie viele Sterne bekommt man für 100 Euro in den weltweit meistbesuchten Städten? Die Antwort: In Marrakesch, Mexiko-City, Orlando, Pisa, Shanghai und Warschau reichen 100 Euro für ein Zimmer in einem 5-Sterne-Hotel – in Moskau dagegen schläft man für diesen Betrag gerade mal in Hotels mit einem Stern. Nicht schlecht, dieser Unterschied!

Wer noch mehr Ergebnisse der Studie erfahren möchte, kann diese hier gratis herunterladen.

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