Ilha de Mocambique ist eine Perle in vielfacher Hinsicht und ist ein perfekter Ort für entspannte Ferien. Es ist der Mix, der den Reiz dieser kleinen Insel im Indischen Ozean ausmacht – eigentlich verwunderlich, dass diese einem breiteren touristischen  Fokus bislang entgangen ist, obwohl Ilha de Mocambique seit 1991 zum UNESCO-Welterbe gehört.

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Ilha de Mocambique ist, wie der Name vermuten lässt, die Namensgeberin Mosambiks. Die drei Kilometer lange und nur ein paar hundert Meter breite Insel ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Während auf der nördlichen Hälfte der Insel schöne, aber doch etwas vernachlässigte Bauten aus der Kolonialzeit Portugals das Bild prägen, ist der Süden mehr Fischerdorf, bestehend aus kleinen, eng nebeneinander stehenden Holz- und Steinhütten.

Foto: Lukas Hauden

Die Insel lässt sich bequem zu Fuss oder mit dem Fahrrad entdecken. Obwohl keine Steigungen zu erklimmen sind, bleibt schon bald der Staub der Sandstrassen an den nassgeschwitzten Kleidern haften.

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Höchste Zeit einen Zwischenstopp einzulegen, um im angenehm warmen Indischen Ozean ein paar Längen zu schwimmen, bevor es weitergeht mit der Entdeckungsfahrt. Sollte sich zwischenzeitlich der Hunger melden, gibt es zahlreiche Restaurants, die nur darauf warten, herrliche Köstlichkeiten aufzutischen.

Als touristische Unterkünfte dienen teilweise kleine, schön und liebevoll hergerichtete Gästehäuser im kolonialen Teil von Ilha de Mocambique. Vereinzelt gibt es auch Hotels, die sich an Gäste mit grösserer Reisekasse wenden.

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