Das ist die Hauptaussage einer länderübergreifenden Kampagne zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung an Feriendestinationen. Anlässlich des Welttourismustages vom 27. September wurde die Kampagne in der Schweiz, Deutschland und Österreich vorgestellt. Zum ersten Mal hat sich damit ein grenzüberschreitendes Bündnis aus Politik, Reisebranche und Nichtregierungsorganisationen zusammengesetzt und Richtlinien zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ausgearbeitet. Dazu gehört auch, dass Meldestellen geschaffen worden sind, wo entsprechende Beobachtungen deponiert werden können.

In der Schweiz beispielsweise kann man auf dieser Website einen Meldebogen ausfüllen, wenn man während eines Ferienaufenthalts im Ausland Zeuge eines Ereignisses im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung von Kindern durch Touristen geworden ist. Die Angaben werden vertraulich behandelt und dienen dazu, dass die zuständigen Behörden umgehend die erforderlichen Massnahmen einleiten können.

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