Die typische Sprachreise bedient junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren, die morgens vier Stunden in die Schule gehen möchten und abends mindestens doppelt so viele Stunden in den Ausgang. Schön und gut, ich habe es auch nicht anders gemacht. Wer allerdings aus dem Party-Alter raus ist – oder noch gar nicht drin – hat an dieser Art, Sprachen zu lernen, nur wenig Spass. Doch auch für diese „Randgruppen“ gibt es Alternativen.

Mit Cleverkids beispielsweise können Kinder ab 8 Jahren im Burgund spielend Französisch lernen. Gearbeitet wird in einer kleinen Gruppe am Vormittag, das Gelernte wird anschliessend spielerisch auf dem Markt und anderen Orten angewandt. Besonders attraktiv: Nachmittags ist ein Reitkurs angesagt. Weitere Kinder- und Jugendkurse bieten auch ProLinguis und English in Britain an.

Für Personen ab 50 hat ProLinguis das passende Angebot: „Languages Unlimited (50+)“ heissen die Sprachreisen, die sich konkret an bildungshungrige Menschen im „besten Alter“ wenden. Die Auswahl an Ländern reicht von den USA über Europa bis hin zu Australien. Weitere Angebote für über 50-Jährige findet man auch auf Boa Lingua.

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