Der Dachdeckermeister Georg Jablonowski hat ein mittlerweile gar nicht mehr so ungewöhnliches Hobby. Er sammelt Kotztüten und betreibt damit sogar ein virtuelles Museum: „Schauen Sie sich um. Lassen Sie sich entführen in das Reich der Kotztüten. Sie werden fasziniert sein von der Schönheit, die Spuckbeutel aus aller Herren Ländern offenbaren“, verspricht er.
So absurd es erscheint, Kotztüten zu sammeln – wenn man sich einmal durchs Museum klickt, wird deutlich, dass Fluggesellschaften diese Beutel wirklich als Aushängeschild für sich betrachten. Jablonowski ist sicher nicht der Einzige, der die kleinen Nothelfer mit nach Hause nimmt. Die Tüten sind zum Teil sehr aufwändig gestaltet oder mit originellen Sprüchen versehen (Hapag-Llloyd Express: „Vielen Dank für Ihre Kritik“). Zudem hat Georg Jablonowski seine Sammlerstücke nach Kontinenten und Ländern sortiert, so dass neben Airline-Typischem auch kulturelle Unterschiede deutlich werden.

Eine Mini-Version des grossen Museums bietet übrigens diese Bilderstrecke der „Zeit“.

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