Das hat wahrscheinlich jeder schon mal erlebt, sei es früher im Klassenlager, im Hostel, in der Jugendherberge oder der SAC-Hütte: Übernachtungen im Massenschlag, in dem die ganze Nacht über Leute kommen und gehen, von den Schnarchern ganz abgesehen. Und mittendrin ihr, wie ihr verzweifelt versucht, wenigstens ein bisschen zu schlafen.

Diesem Thema hat sich die Huffington Post angenommen und Tipps erstellt, wie man in „College Dorms“, also den Schlafräumen von amerikanischen Unis, das eine und vielleicht auch das andere Auge zukriegt. Hilft sicher auch auf Reisen:

  • Kopfhörer überstülpen und beruhigende Musik hören. Wenn man nicht zu Musik einschlafen kann, ist der Lärm durch die Hörer wenigstens etwas gedämpft.
  • Noch besser sind Ohrenstöpsel.
  • Augenbinden helfen gegen störendes Morgenlicht.
  • Auch Vorhänge und Lamellenstoren halten das Zimmer dunkel.
  • Ein Ventilator kühlt das Zimmer. Das rhythmische Summen lenkt zudem von anderen Geräuschen ab.
  • Mittagsschläfchen vermeiden. Wer während des Tages mehr als eine halbe Stunde schläft, hat abends grössere Mühe einzuschlafen.
  • Stellt euch vor, ihr wärt am Strand und hört die brechenden Wellen. Das soll entspannen.
  • Routine einhalten: Die eine Nacht durchfeiern und am nächsten Abend früh zu Bett gehen, bringt den Rhythmus durcheinander.

Tagged: Archive, ebookers News

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>
*