Habt ihr euch nicht auch schon gefragt, was Popstars auf ihren Tourneen so alles erleben? Nicht immer treiben sie es bunt, nicht immer ist das Dasein so glamourös, wie man sich das vorstellen man, nicht immer sind nach den Konzerten Alkohol, Drogen und Frauen im Spiel.

Elektropop-Musiker Moby geht derzeit nicht nur mit seinem zehnten Album „Destroyed“ auf Tour, sondern auch mit einem Bildband. Denn Richard Melville Hall, so sein bürgerlicher Name, hat mit seiner Kamera sein Leben unterwegs festgehalten.

Jubel, Trubel, Heiterkeit und Friede, Freude, Eierkuchen – Fehlanzeige! Triste Flughäfen sind zu sehen, unpersönliche Hotelzimmer, ewig gleiche Räume, die Versinnbildlichung monotoner Tagesabläufe, aber auch fanatisch-begeisterte Fans und der Irrsinn des Popstarseins. „Viele Leute meinen, auf Tournee sein wäre unwahrscheinlich glamourös“, schreibt Moby im Begleittext zu seinem aktuellen Projekt: „In Wirklichkeit ist es unwahrscheinlich verwirrend und beunruhigend.“

Das Buch kann beim italienischen Kunstbuchverlag Damiani bestellt werden.
Und hier spricht der Künstler unter anderem über seine Heimatstadt New York:

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