Beim reisen geht viel Geld für Essen drauf, besonders wenn man drei Mal am Tag in Restaurants isst. Schön, wenn man es sich leisten kann. Wer aber nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, muss sich anderweitig helfen:

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Im Supermarkt einkaufen:

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Brot, Käse, Fleisch, Müsli, Joghurt, Fertigsalat und ein paar Früchte…muss man alles nicht kochen, reicht aber doch für die eine oder andere Mahlzeit.

Street Food und Märkte:

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In einigen Ländern (vor allem in Asien) ist das Essen an Strassenständen noch günstiger als im Laden. Sogar in Singapur kriegt man für 3 bis 4 Franken eine tolle warme Mahlzeit. Zudem wird das Essen so zum unvergesslicheren Erlebnis, als wenn man einfach zum Italiener gegangen wäre.

Lokale Gerichte essen:

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Pizza, Pasta oder Hamburger sind in jenen Ländern, in denen dieses Essen nicht heimisch ist, oft sehr teuer und oft nicht mal besonders gut. Viel günstiger kommt man davon, wenn man sich auf die lokale Küche konzentriert – ausserdem wäre es doch langweilig, überall auf der Welt das Gleiche zu essen.

Zimmer mit Küche:
Hat man Lust auf Hausmannskost, kann man mit einem Zimmer mit Kitchenette viel Geld sparen. Man kann gemütlich „daheim“ frühstücken, sich Sandwiches für unterwegs streichen und abends etwas kleines kochen. Der Nachteil: Das ganze grenzt an Hausarbeit und der will man in den Ferien doch eigentlich entfliehen.

Hostel mit Küche:
Viele Hostels haben Gemeinschaftsküchen. Das hat den weiteren Vorteil, dass man dabei Mitreisende kennenlernt und ihnen vielleicht noch das eine oder andere Rezept abschauen kann.

Essen mitbringen:
Vor der Weiterreise auf eine einsame Insel oder einen abgelegenen Ort empfiehlt es sich, das eine oder andere vorher einzukaufen und mitzunehmen. Denn wo alles importiert werden muss, ist das Essen teurer.

Hotels mit Frühstück inklusive:
Damit spart man sich wenigstens die Kosten für eine Mahlzeit. Und je nach Hotel ist das Buffet wirklich toll. Der Nachteil: Jeden Morgen das Gleiche, und man kommt kaum dazu, das nette Café um die Ecke auszuprobieren.

Bilder gefunden bei Flickr.com

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