Skifahren ist ein teures Vergnügen – Tendenz steigend. Doch während lange Zeit die Schweiz als das teuerste Ski-Land galt, wird sie nun langsam überholt: von ihrem Nachbarn Frankreich.

Zwar übertrifft der Preis für einen Skipass für sechs Tage im Zermatt-Aostatal laut „Focus-Online mit 424 Franken noch immer alle anderen. Lässt man das Aostatal aus und beschränkt sich auf die 170 Pistenkilometer in Zermatt, kostet der Spass immerhin noch 359 Franken. Ein Sechs-Tages-Pass im Luxusort St. Moritz ist für 330 Franken zu haben.

Das ist viel, doch mit diesen Preisen kann Frankreich locker mithalten: In La Plagne/Les Arcs blättert ein Erwachsener für einen Sechs-Tages-Skipass satte 376 Franken hin. In den Skigebieten Chamonix und Trois Vallées sind es immerhin noch 363, bzw. 351 Franken.

Auch in Österreich holen die Preise auf. Der Silvretta-Skipass in Ischgl kostet 350 Franken, sechs Tage Skifahren in Sölden kosten 330 Franken und der Staubaier Skipass kostet 302 Franken.

Dagegen ist Skifahren im deutschen Grenzgebiet geradezu billig, denn hier liegt die Preisgrenze für sechs Skitage noch unter 300 Franken: Die beiden Pässe „Happy Ski Card“ für die Zugspitze, Garmisch, Seefeld, die Tiroler Zugspitz Arena und andere Areale kosten gerade mal rund 280 bzw. 264 Franken.

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