Seit ich denken kann, reise ich gerne.Schweiz-Andenken Und seit ich reise, treibt mich ein innerer Zwang dazu, jedes Mal ein Souvenir nach Hause zu bringen. Keine Mini-Eiffeltürme als Kettenanhänger, auch keine Abercrombie&Fitch-Shirts, erst recht keine Pullover mit dem Namen der besuchten Stadt und auch nicht irgendwelche verwackelten Video- resp. Handyaufnahmen.
Meine Favoriten sind zum Beispiel gute Tropfen von Weingütern, die ich selber besucht habe. Das ist zwar mit der Flüssigkeitsbeschränkung im Handgepäck sehr schwierig geworden, aber entweder lasse ich mir die Flaschen nach Hause schicken, oder ich packe sie gut ein und in den Koffer. Auch Esswaren bringe ich gerne in die Schweiz, obwohl die meisten Lebensmittel dann ganz anders schmecken als im Ferienland.

Aus Südafrika brachte ich – wie die meisten – eine hölzerne, fast mannshohe Giraffe, Biltong in diversen Aromen und eine Trommel nach Hause, aus Kuba mit Sand gefüllte Rasseln und endemische Pflanzensetzlinge (die musste ich über den Zoll schmuggeln), aus Bali und den Malediven einen Sarong, aus Thailand einen riesigen Koffer (ein Fake der Marke Rowenta) und ein Kochbuch mit wunderbaren Bildern. Häufig trage ich auch Bücher, vor allem Bildbände über das bereiste Land, mit nach Hause.

Verratet ihr mir, an welchen Souvenirs ihr am meisten Freude habt?

Tagged: Archive, ebookers News

Kommentare

  • Ivan

    Als wir dieses Jahr Kuba erkundeten, mussten wir einfach so eine tolle Rassel mitnehmen. Solche Souvenirs entsprechen auch eher meinem Geschmack 😉

    27. November 2009 at 09:11
  • Katja Schönherr

    Bei mir ist’s stets, was man Strand findet und schön aussieht: Muscheln und Steine – die dann daheim nur rumliegen.

    27. November 2009 at 12:03
  • Peter Hogenkamp

    Was spricht denn gegen Mini-Eiffeltürme? Hab so einen, der auf einem kleinen Podest steht, das von unten lila beleuchtet wird. Hab ich vorletztes Jahr meinem Sohn mitgebracht, weil dessen Lieblingsfarbe Lila ist. Echt schick!

    Mein bestes Mitbringsel aller Zeiten, allerdings nicht für mich, sondern für meinen Bruder, war aus Venedig: ein robbender «US Marine» aus Plastik, der alle paar Meter mit seinem Maschinengewehr schiesst, für 10 Euro. Hab ich meinem Bruder während dessen Zivildienst geschenkt. Wird bis heute noch von jedem Besucher gewürdigt, sagt er.

    29. November 2009 at 10:44
  • Katja Schönherr

    Wolltest Du Deinem Bruder damit auf subtile Weise sagen, es wäre Dir lieber gewesen, wenn er zur Armee gegangen wäre?

    30. November 2009 at 10:11

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