Die Hauptstadt Schottlands beeindruckt den ankommenden Touristen bereits durch ihre Lage auf mehreren vulkanischen Hügeln, an deren höchster Stelle sich dramatisch das Edinburgh Castle erhebt. Wer Edinburgh besucht, der wird schnell merken, dass er es hier mit einer Stadt zu tun hat, die sich in zwei Teile gliedern lässt: die historische Altstadt mit ihren mittelalterlichen Durchgängen und Gassen aus Kopfsteinpflaster, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, und die zwischen 1780 und 1820 entstandene New Town mit den eleganten neoklassizistischen Fassaden, Häusern aus hellem Sandstein und Gärten mit alten Bäumen. Und auch sonst ist Edinburgh eine Stadt der Kontraste, denn sie ist historischer Schauplatz mit Tradition und gleichzeitig eine moderne Weltstadt, in der das ganze Jahr über bekannte Festivals pulsieren.

Foto: Keystone AP / Jeannette GoldsteinEdinburgh ist eine Stadt der Kontraste. Sie ist historischer Schauplatz, an dem Geschichte und Tradition überall gegenwärtig sind. Hier wohnten einst großen Philosophen und Schriftsteller: Sir Walter Scott, Sir Arthur Canon Doyle und Robert Louis Stevenson. Zugleich ist Edinburgh eine moderne Weltstadt.

Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Zentrum und sind somit zu Fuß bequem zu erreichen. Auch vor Stadttoren zieht die Stadt ihre Besucher in ihren Bann. Dort erheben sich im Westen die ersten Hügel des weiten schottischen Hochlandes. Hier sind Loch Ness, Whisky-Brennereien, verfallenen Burgen und einsame Hochmoore zu Hause.

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