Was bei der Reiseplanung mit einem Hund zu beachten ist, haben wir vor Kurzem hier aufgezählt. Viele – denn das bedeutet Spass und Auslauf für alle – entscheiden sich schliesslich für Badeferien. Hier ein paar Tipps, was mit einem Vierbeiner am Meer zu beachten ist:

Takashi(aes256)_CC BY-SA 2.0  

  • Vorher klären, ob am gewählten Strand Hunde auch erlaubt sind.
  • Ins Wasser sollte der Hund nur dann, wenn er auch fit ist: Also keine Herz-Kreislauf- oder Hauterkrankungen hat und nicht zu epileptischen Anfällen neigt. Auch bei Fieber und Infekten gilt Badeverbot. Und: Nicht mit vollem Magen ins Wasser.
Mr. T in DC_CC BY-ND 2.0class="alignnone
  •  Wie Menschen sollten auch Hunde Temperaturschocks vermeiden, also erst langsam mit den Pfoten und dann immer weiter ins Wasser tapsen, um sich langsam an die Kühle zu gewöhnen.
Melissa Doroquez_CC BY-SA 2.0class="alignnone
  • Beim Schwimmen muss der Hund immer beaufsichtigt werden. Zudem darf er nie mit Hundegeschirr oder Halsband ins Wasser; er könnte sich darin verfangen.
  • Vor dem Baden sollte der Hund genug Wasser getrunken haben, damit er kein Meerwasser trinkt. Auch nach dem Planschen sollte man ihm gleich wieder etwas anbieten.
bigbirdz_CC BY 2.0class="alignnone
  • Offene Hautstellen mit Fell bedecken, wegen der Sonnenbrandgefahr. Es gibt auch spezielle Sonnenschutzmittel für Hunde.
Nickay3111_CC BY-SA 2.0class="alignnone

Schöne Ferien!

Bilder gefunden bei Flickr.com 

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