Die Freie und Hansestadt Hamburg, wie die siebtgrösste Stadt der EU ganz offiziell heisst, ist nicht erst seit Rafael und Sylvi van der Vaart ein Anziehungspunkt. Die Stadt geniesst seit langem Kultstatus, nicht zuletzt wegen der hippen Clubs und schicken Shops.

Wer morgens fit ist, soll unbedingt einen Spaziergang der Elbe entlang einplanen. Der Fussgänger-/Veloweg Richtung Altona/Blakenese ist gesäumt von kleinen, bunten Kapitänshäuschen und noblen Villen aus dem letzten Jahrhundert. Hervorragende Fotosujets für den Ferienfotografen. Ausserdem kann man auf vielen, vor Anker liegenden Schiffen eine Kaffee-und-Kuchen-Pause einlegen.

Der modernste Fesselballon der Welt, HighFlyer, steigt mit 30 Passagieren an Bord 150 Meter in den Hamburger Himmel auf. Auch hier wird die Chipkarte der Digicam arg strapaziert. Die Attraktion bei den Deichtorhallen ist täglich von 10–24 Uhr geöffnet, wetterabhängig natürlich.

Hamburg ist ein wahres Shoppingparadies. Sollte Petrus übel gelaunt sein, dann spaziert man einfach unter den unzähligen Lauben von Geschäft zu Geschäft oder man tut sich in einem der riesigen Einkaufszentren oder Warenhäusern gütlich. Lustig ist ein Besuch im Fussmattenshop. Die Abtreter gibt’s hier in allen Farben, Formen und mit lustigen Sprüchen (wie z.B. «Ihr wart auch das letzte Mal hier»)? „Die Wäscherei“, ein Möbelhaus der Extraklasse, bietet für Eltern Möbel, Accessoires, Stoffe, Weine, Zeitungen und CDs, für Kinder ein Kino.

Nachts legen unter den Schienen der S-Bahn, wo früher Fundgegenstände versteigert wurden, begnadete DJs auf. Tagsüber finden im Kulturzentrum „Fundbureau e.V.“ Ausstellungen, Lesungen, Konzerte etc. statt.

Schick schlafen kann man im Hotel „Gastwerk“. Das Designhotel liegt in einem ehemaligen Kohlelager eines Gaswerks und befindet sich vier Kilometer ausserhalb der City. Das Mitglied der Kette designhotels™ punktet mit einer puristisch-minimalistischen Einrichtung und geschwungenen Elementen sowie mit unkonventionellen Farbtupfern.

Hautnah den Hauch der grossen weiten Welt schnuppern kann man am Hamburger Hafen. Am besten am Sonntagmorgen von 5 bis 10 Uhr. Da findet der Sankt-Pauli-Fischmarkt statt – nichts für heikle Nasen und Weicheier in punkto optischen Reizen.

Wessen Geschmacksnerven noch nicht überlastet sind, soll dem Gewürzmuseum einen Besuch abstatten. Hier ist Schnuppern und Anfassen ausdrücklich erlaubt, ja sogar erwünscht.

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