Vor 15 Jahren bestand das Quartier Palermo im Nordosten Buenos Aires’ aus wenig mehr als aus kleinen Familienbetrieben, Garagen und Werkstätten. Heute wird es von der „New York Times“ als „hippest hood“ betitelt. Inzwischen nämlich haben Designer, Künstler und Kreative die im spanischen Kolonialstil erbauten Häuser entdeckt und sich dort eingerichtet. Man orientiert sich seither am New Yorker Stadtteil Soho, lebt desse Stil und Chic, lässt sich in den Dutzenden Bars, Cafés und Restaurants verwöhnen und kauft in kleinen Läden mit Charme ein.

Palermo Soho ist denn vor allem bei jüngeren Argentiniern der oberen Mittelschicht und ausländischen Touristen ein beliebter Hotspot. Die Seite eines Expats in Buenos Aires finde ich ganz unterhaltsam!

Foto: http://www.flickr.com/people/noe_pagan/

Tagged: Archive, Argentinien

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