Die Winterdepression naht, in unseren Breiten suchen wir bereits heute tageweise vergeblich die Sonne. Wer während der kalten Jahreszeiten verschwinden will, muss im Grunde weiter weg als ihm lieb ist. Mallorca oder Kos reichen da nicht. Und wenn man noch Lust hat, andere Kulturen kennenzulernen, dann ist Brasilien mit Sicherheit ein sehr guter Tipp!

Rio de Janeiro

(Foto: Keystone EPA / EFE Marcelo Sayao)

Brasilien, das Land des Samba, der Strände, der Sonne. Wer noch nie in Brasilien war, der hat wahrhaftig etwas verpasst. Dabei lockt das riesige Land in Südamerika mit allerlei Attributen. Wie erwähnt gibt es im Norden stets Sonne, viel Meer, im Landesinneren eine irrsinnig vielfältige Flora und Fauna. Aber auch für Kulturinteressierte gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

Fangen wir mal bei der bekanntesten Destination an: Rio de Janeiro. Die meisten Rio-Reisenden verlieben sich in die Stadt am Zuckerhut . Doch was macht den Charme der Stadt überhaupt aus? Nun, in Worte kann man es eigentlich gar nicht fassen. Es sind Lebensgefühl, Klima und Menschen in einem, die es ausmachen. Rio ist ein Muss für jeden Reisebegeisterten.

Weiter im Süden liegt Sao Paolo. Ich möchte nicht sagen, dass man diese Stadt auslassen kann, aber sicherlich ist die Stadt der Paulistas jene brasilianische Stadt, die sich mit anderen Megastädten (New York, Mexiko City) austauschen liesse – zu grosse Boulevards, zu gefährliche Quartiere, zu beschäftigt die Einwohner. Richtig ausspannen lässt sich in Sao Paolo nicht.

BahíaIm Norden wiederum liegt die verbotene Perle Brasiliens: Salvador de Bahía . Die alte Kolonialstadt – 1549 gegründet und danach fast 200 Jahre Hauptstadt – wird fast ausschliesslich von Sklavennach- kommen bewohnt, weshalb man als Weisser relativ auffällt. Sehr zu empfeh- len sind trotzdem die bezaubernde Alt- stadt sowie die Besichtigung der vielen alten Kirchen – Baudenkmäler einer anderen, uns unbekannten Zeit.

Wer weiter in den Norden will, dem seien die Küstenstädte Recife und Fortaleza ans Herz gelegt. Wie einleitend erwähnt, sind dort Sonne, Strand und Meer dominierend –

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