Heute ist Herbstanfang, das Wetter wird kühler. Ihr habt aber trotzdem keine Lust auf Neoprenanzug und Gänsehaut? Macht nichts! Zum Surfen muss man nämlich nicht ins kalte Wasser. Die perfekte Welle und Sommerfeeling bei jedem Wetter bieten Indoor-Surfanlagen. In Deutschland gibt es mehrere davon. So können Wellenreiter ihrem Hobby ganz unabhängig von Wind und Wetter nachgehen.

  • * Da wäre zum Beispiel der Wasserpark Alpamare im oberbayerischen Bad Tölz, Europas erster Surfanlage. Hier gibt es Surf-Spass für jedes Niveau: „Rookies“, also Anfänger, können auf der Welle erste Stehversuche wagen. „Pros“ verfeinern auf der „Endless Peak“ ihre Technik. Die nach einer echten Welle gestaltete Wasserwalze im mehr als 200 Quadratmeter grossen Brandungsbecken ist immerhin über sieben Meter breit und mehr als einen Meter hoch. Die Nutzung der Welle kostet pro Person und Stunde drei Euro zusätzlich zum normalen Eintrittspreis in den Wasserpark.
  • * Auf der Nordseeinsel Borkum gibt es den „Flow Rider“. Die Indoor-Surfanlage im Gezeitenland bietet Wasser und Wellness bei jedem Wetter in einem Gebäudekomplex, der in seiner Bauweise einem Ozeandampfer nachempfunden ist. Mit hoher Geschwindigkeit schiesst ein Wasserfilm über eine wellenförmige Fläche, und bereits nach einigen Versuchen gelingt es sogar völlig Ungeübten, auf einem speziell dafür entwickelten Bodyboard auf dem Bauch liegend die Balance zu halten. Schnell folgen die ersten Carvingversuche und Kunststücke bis hin zur höchsten Perfektion: dem Flowboarding im Stehen. Das gepolsterte Becken garantiert sicheren und gefahrlosen Spass im Wasser. Die 10er-Karte für zehn Einheiten à 30 Minuten auf dem „Flow Rider“ gibt für 25 Euro.

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