Wer verrückt ist nach aussergewöhnlichen Gürteln und nebenbei auch über das nötige Kleingeld verfügt, darf auf keinen Fall München verlassen, ohne einen Blick in „Buckles & Belts“ geworfen zu haben. Fein säuberlich sind auf der linken Seite des Geschäfts die Gürtelschnallen aufgereiht, auf der rechten die unterschiedlichsten Leder- und Kunstledergürtel. Das Konzept ist so einfach wie bestechend: Der Kunde wählt einen Gurt und eine Schnalle und in Windeseile wird er ihm auf seine Länge gekürzt und zusammengemacht.

Bevor ich nach dem Preis fragte, war mein Favorit ein braun-marmorierter Python-Gurt in Kombination mit einer schlichten, geschwungenen Schnalle. Knapp 400 Franken. Dann musste ich ihn mir aus dem Kopf schlagen.

Die Zürcher Filiale in der Strehlgasse. Foto: Screenshot.

Wie ich daheim schliesslich erfahren habe, gibt es inzwischen schon mehrere Buckles&Belts-Filialen – auch in der Schweiz, nämlich zwei in Bern und zwei in Basel sowie jeweils einen in Genf, Zermatt, Lausanne und Zürich.

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