Unser Streifzug durch Paris geht nach meinem Ausstellungstipp in der ersten Folge weiter. Normalerweise bin ich viel um Montmartre und Marais unterwegs, dieses Mal habe ich ein wenig das Viertel um Saint-Germain-des-Prés (gleichnamige U-Bahn-Station) im 6. Arrondissement erkundet. In den Seitengassen, am linken Seine-Ufer abgehend vom Boulevard Saint-Germain, sind wunderbare kleine Boutiquen, Möbelläden und Cafés zu finden. Eine Auswahl:

The Space
Tallulah Rufus-Isaacs – schon der Name der Besitzerin von Space klingt wie ein Versprechen. Tallulah hat von ihrer Grossmutter den leerstehenden Laden in Paris geerbt und ist ein paar Wochen nach Eröffnung schon sehr erfolgreich mit dem Concept Store. Frauenzeitschriften wie die „Cosmopolitan“ sehen in dem Shop einen der neuen Hotspot der Stadt. Verkauft werden Newcomer-Designer, Vintagelabel, verrückte Accessoires und zeitgenössische Kunstwerke. (21 Rue Bonaparte, Hofdurchgang)

Ladurée
Gleich ein paar Meter weiter befindet sich der kleine, feine Laden Ladurée. Seit 1862 werden hier feinste Schokoladen und Confiserie hergestellt. Bekannt ist Ladurée aber vor allem durch seine runden, bunten Kekse geworden – die Macarons. (21 Rue Bonaparte)

La Fee Maraboutee
Etwas zurückgenommener, aber dafür auch tragbarer als in The Space sind die Klamotten von La Fee. Feminin und fröhlich kommen die Kleider, Röcke, Jacken und Hosen daher. Und auf den bequemen Sesseln kann es sich auch die männliche Begleitung gemütlich machen – bis Frau das passende Stück gefunden hat. (62 Rue Montmartre)

Sentou
Möbel, Lampen, Geschirr und sämtliche andere Wohnaccessoires auf zwei Stockwerken übersichtlich präsentiert – das ist das Sentou. Dabei versuchen die Besitzer, auch kleinere Labels zu berücksichtigen, was zu einer wunderbaren Wohnmischung beiträgt. Sehr inspirierend für die eigenen vier Wände. (26 Bd. Raspail)

Alle Fotos: Barbara Denk.

Tagged: Archive, Frankreich

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