Seit es von Gastrokritikern mit Lob überschwemmt wurde, ist im „Princess of Shoreditch“ in London eine Tischreservation durchaus angebracht. „Gastropub of the Year 2010“ titelte das Magazin „TimeOut“, „a diamond in the rough“ meint „View London“, und „Square Meal“ rühmt „split between a charming pub and an elegant restaurant The Princess pulls off a nifty double act“. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)Tatsächlich ist der rustikale, etwas ungehobelte Charakter eines Pubs erhalten geblieben, doch ein Blick in die Speisekarte zeugt von kulinarisch höheren Sphären. Ich empfehle 28 day air hung Speyside rib on the bone with wild garlic mash & red wine jus und zum Dessert Sticky toffee pudding. To die for!!

Man will aber nicht nur ein In-Lokal sein, sondern auch Gutes für die Mitmenschen tun. Um den ökologischen Fussabruck möglichst gering zu halten, wird beispielsweise kein Mineralwasser in Flaschen verkauft. Dafür wird Leitungswasser in schönen Karaffen serviert und der Verkaufspreis von £1 geht an eine Wohltätigkeitsstiftung.

Alle Fotos: The Princess of Shoreditch.

Tagged: Archive, Grossbritannien

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