Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat Island zur preisgünstigsten Feriendestination gekürt. Schuld an dem Preissturz ist die Wirtschaftskrise, von der die nordeuropäische Insel besonders stark gebeutelt wurde.
Island
Islands Idylle. Foto: Keystone; Suzanne Plunkett

„Wolltest du immer schon mal dieses märchenhafte, mysteriöse Land entdecken, Eiskappen und Vulkane erkunden und in heissen Quellen baden? Dann ist 2010 dein Jahr“, heisst es in der Empfehlung von „Lonely Planet“, in der die gefragtesten Reisetrends des kommenden Jahres zusammengefasst sind.

Hinter dem für Touristen einst sündhaft teuren Island folgt Thailand, das unter den Top Ten einen festen Platz hat, weil es für Europäer „immer preisewert“ ist. Auch London rangiert unter den besten Zehn: Dank dem Wechselkurs ist es heute viel billiger als noch vor einigen Jahren.

Weitere Destinationen, die das Portemonnaie schonen, sind laut „Lonely Planet“ Südafrika, Indien, Malaysia, Mexiko, Bulgarien, Kenia und die US-Spielerstadt Las Vegas.

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