Ischia ist nicht gerade ein Backpacker-Ort, soviel ist klar. „Wenn schon, denn schon“, dachten wir uns also und buchten für unseren Urlaub das Fünf-Sterne-Hotel „San Montano“ in Lacco Ameno. Und ich muss zugegeben: Ich könnte mich an diesen Luxus gewöhnen!


Ein Anblick, der Schwimmspass verspricht. Alle Fotos: Andrea Schmits.

Das Hotel ist super in jeder Hinsicht: Die Zimmer sind sauber, und von unserem Balkon hatten wir – obwohl nicht gebucht – Meerblick und damit Logenplätze für den Sonnenuntergang.
Auf der Anlage hat es zwei grosse Schwimmbecken, einen davon mit Salzwasser, sowie einen Jacuzzi und ein weiteres kleines Becken.

Das Essen ist hervorragend, ich habe wirklich noch nie Gemüse gegessen, das einen so intensiven Geschmack hatte! Die schöne Restaurant-Terrasse mit Blick auf Berge und Meer schadet der Stimmung auch nicht eben. Wem gutes Essen und am Pool liegen nicht reicht, für den hat es auch noch ein Fitnesscenter sowie einen Wellnessbereich, in dem man Massagen und Schönheitsbehandlungen buchen kann. Entspannung pur!

Einziges Manko ist die Lage hoch oben auf dem Berg San Montano. Die Aussicht auf Lacco Ameno und den Golf von Neapel ist zwar hervorragend – irgendwie muss man auf den Berg aber heraufkommen, und die rund einen Kilometer lange Strasse zum Hotel ist die steilste, die ich je gesehen habe (die Strassen in San Francisco eingeschlossen)! Ist man weniger gut zu Fuss, bleibt einem aber der Hotel-Shuttle, der tagsüber fährt, oder ein Taxi. Die Fahrt vom Fusse des Hügels in Lacco Ameno zum Hotel kostet allerdings 10 Euro, was für eine so kurze Fahrt doch reichlich ist.

Doch das Hotel ist so schön, dass ich „reine Hotelferien“, bei denen man das Hotel kaum verlässt, fast schon befürworten könnte. Aber: Die Insel Ischia nicht zu entdecken, wäre dennoch eine Schande. Hier erfahrt ihr mehr!

Tagged: Archive, Italien

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